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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Dezember 2014, 13:15 
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Biggie661 hat geschrieben:
Noppen Matthes hat geschrieben:
Biggie661 hat geschrieben:
Es sind die halbhohen halbleeren Einwürfe auf die Noppe, die mir Probs bereiten...

Biggie, wenn die Dinger halblang sind koennen sie eigentlich nicht zu flott sein, also solltest Du Zeit haben Dich rumzustellen um dann mit der VH anzugreifen. Hast Du das schon versucht?


Im Training kann ich alles :-) .

Ist schwierig, da ich fast alle Aufschläge mit der Noppe annehme und daher bei der Aufschlagannahme ziemlich zentral am Tisch stehe. Habe ich vor ein paar Jahren auch noch eher gemacht, da war ich jünger und schlanker, heute mach ich zuviele Fehler bei solchen Aktionen. Vermutlich wäre es einfacher, noch vor dem Aufschlag auf NI zu drehen und beherzt reinzuschupfen. Dann kommt wenigstens keine unhaltbare Rakete.


Kannst du machen nur musst dann dann sowohl den Ni-Belag als auch die Noppen auf der RH beherrschen und mit beiden Seiten blocken können :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Dezember 2014, 13:57 
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Registriert: Mittwoch 23. November 2011, 15:42
Beiträge: 98
Probleme bei der Annahme von halbhohen und halblangen leeren Bällen mit der LN?
Lösung 1: LN-Endschlag ... entweder als glatter Schuss oder als harter Seitwischer.
Lösung 2: Drehen und vernichten
Lösung 3: Auf VH umlaufen und vernichten
... schlussendlich MÜSSEN solche Aufschläge zu einem Endschlag Deinerseits führen, auf welchen Endschlag willst Du denn sonst noch warten!

Ist das echt bei Euch tatsächlich so, dass die Gegner solche Angaben spielen?

Normalerweise bereiten dem LN-Spieler nur folgende Aufschläge (in Kombination mit dem nächster Schlag des Gegners) Probleme:
1. Sehr schnelle rotationslose Angabe mit anschließendem Schuss oder ganz hartem Topspin ... die Angabe muss aber richtig schnell sein, sonst zieht immer Lösung 1 - wenn man ein geniales Händchen hat, geht auch ein Block-ähnlicher Schlag mit guter Platzierung
2. Sehr starker US-Angabe auf die LN (fällt oft ins Netz) ... hier versucht man einen Schupf-Ball anzudeuten um dann im letzten Moment den Ball von unten mit einer ruckartigen Bewegung über das Netz zu hebeln (bei Panagiotis Gionis kann man das sehr schön beobachten, wenn man mal genau aufpasst) - ausgeprägtes Ausstellen des Ellenbogens hilft dabei, einen guten Hebel zu bekommen (größere LN-Spieler haben da eindeutig einen Vorteil)


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Dezember 2014, 17:28 
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Roomi hat geschrieben:

Ist das echt bei Euch tatsächlich so, dass die Gegner solche Angaben spielen?



Ha, ha in der 3KK geht so einiges :lol:

Im Ernst, früher mit 2 NI hab ich sowas selbstredend versenkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Dezember 2014, 21:39 
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jaja, ich merke es auch so langsam, wenn man älter wird (zum Glück natürlich) wird man auch langsamer...
selbst bei mir in der 1.KK sind sehr viel ältere dabei, mit bis zu 70 Jahren, vor 15 Jahren noch LL gewinnt aber trotzdem noch fast alles...aber die Reaktion und bewegungsfreudigkeit wird immer weniger, blitzschnell umdrehen und draufhauen können die nicht mehr.
Mein Doppelpartner ist jetzt auch schon 60 geworden, läuft aber noch Marathon und ist sehr gut in Schuss, er ist aber trotzdem viel langsamer als ich z.B.

Will nur damit sagen, die Tips müssen letztendlich zum
- Alter
- Körper
- und auch Geist
passen, sonst kann man die Vorschläge nicht umsetzen.

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VG, Ralf
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Noppen... find ich gut!


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Freitag 19. Dezember 2014, 12:13 
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Ich kann nicht glauben, dass Ihr Euch soooo alt und gebrechlich fühlt, dass Ihr nicht auf eine langsame halbhohe und halblange Angabe "hart" schlagen könnt ... dazu muss man sich doch kaum bewegen ... im Gegenteil, da ist weniger Bewegung manchmal mehr ... "hart schlagen" heißt ja auch nicht unbedingt mit 100%, erstmal mit 70% ... das geht auch "Bewegungs-optimiert", man muss es halt einfach nur im Kopf wollen ... dass das nicht mehr wie bei Joo Se Hjuk aussieht, ist mir schon klar ... aber schaut Euch mal den Dr. an ... also beweglich sieht das auch nicht unbedingt aus ... aber wenn die Chance da ist, haut er eben drauf ... und das sieht eben dann mit 70 anders aus als mit 50 und da anders als mit 30 ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Samstag 20. Dezember 2014, 23:18 
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Wenn man den Ball früh genug trifft kann man immer hart schlagen, wenn die Technik stimmt. Es ist keine Frage des Alters sondern eine Frage der Technik.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Januar 2015, 12:39 
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sieht der Gegner nicht wie rum ich den Schläger halte.




sony xperia m2 hülle

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Jeder Mensch ist geheimnisvoll. Du hast gar keine Ahnung, wie gut oder schlecht er ist, bis du ihn wirklich kennst und die Wahrheit siehst.
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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 15. Januar 2015, 20:38 
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Beiträge: 832
@wasti: Schlägerdrehen bei Serviceannahme machst Du ja automatisch unter dem Tisch. Das heißt: Gegner serviert, dabei gehst Du ja automatisch mehr in die Knie und hälst Schläger unter Tisch, dann wenn Ball Gegner vom Schläger verlässt, geht Deine Schlaghand über Tischhöhe. So ist es für Gegner nicht erkennbar, wie Du Schläger drehst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Freitag 16. Januar 2015, 08:31 
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@Doppelnoppe: Dass du dem Spammer ernsthaft noch antwortest :mrgreen: Schau mal seine Beiträge durch, nur so Schwachsinn mit einem Werbelink zu Handyhüllen in jedem Posting :lol2:

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Freitag 16. Januar 2015, 09:37 
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Mathduck hat geschrieben:
Variabel spielen!

Ja es stimmt, gegen geübte Spieler reicht rüberschaufeln und abwarten nicht aus. Zumindest wenn man kein Abwehrspieler ist. Das wird in höheren Klassen noch deutlich schlimmer. Der Gegner darf nie vorher wissen was man tut und muß immer einen Teil seiner Konzentration auf den eigenen Schläger aufwenden müssen. Sonst wird man meist abgeschossen.
Es kann ohne Probleme zwischen Druckschupf, Abwehrschupf, Noppspin, Seitwischer kombiniert mit wechselnden Plazierungen variiert werden. Außerdem kann man noch Umlaufen oder Drehen.

Frühere Ballannahme beim Spiel am Tisch ist auch sehr empfehlenswert. Die meisten Rollangaben (wenn sie noch ca Tischmitte aufspringen) kann man beim Aufspringen Hackblocken. Der Ball kommt auf die Gegnervorhand und springt zweimal auf. Damit kommt der Gegner meist nicht gut ins Spiel. Erst wenn sie bis zur Grundlinie kommen geht das nicht mehr, diese kann man dafür prima umlaufen oder mit der Rückhand mit Noppen oder gedreht durchladen. Und selbst wenn man beide gegnerische Aufschläge abgibt hat man ja eigene prima Aufschläge mit denen man 2 Punkte machen kann.
Klar ist jeder genannte Punkt nicht einfach so möglich. Aber mit Training schon. Schon einige wenige Variationen recihen aus um nicht mehr abgeschossen zu werden. Je besser die Gegner desto mehr Tricks muß man halt auffahren .-)


Ja klar nur muss man dann aber auch mit beiden Seiten blocken können oder was tust du wenn du drehst, mit Ni schiesst und der Gegner schiesst dir den nächsten Ball auf die Vh und in dem Moment hast du ja die LN auf der VH


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Freitag 12. Juni 2015, 15:03 
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So, die neuesten Erkenntnisse im eigenen Thread...

I. Aufschlagannahme gedreht, mit NI

Kann hilfreich sein, wenn der Gegner im wesentlichen US Aufschläge serviert. Meine NI-RH-Techniken sind inzwischen reichlich verkümmert. Da mein NI Belag recht dick und flott ist (LKT Sound 2.2), führen andere Aufschläge zu eher ängstlich-unentschlossenen Returns, so dass ich es sein lasse, wenn der Gegner variabel aufschlägt.

II. Die Aufschlagannahme mit den Noppen

Nach nun jahrelanger Übung ist diese nun tatsächlich ganz langsam und nach und nach besser geworden.

Angreifen im eigentlichen Sinne kann ich mit der Noppe den ankommenden Aufschlag zwar immer noch in keinem Fall. Aber der Return ist nicht mehr ganz so harmlos. Hauptfehler war seinerzeit, nicht genau auf den Aufschlag zu achten und sich allein auf die Noppe zu verlassen. Der Return ist aber auch mit der Noppe viel effektiver, wenn man den Schnitt halbwegs richtig einschätzt und vor allem versucht, typische Bewegungsmuster des Gegners beim Aufschlag zu erkennen. Wichtig war auch, sich beim Return auf zwei sehr einfache Techniken zu beschränken (kurzes frühes Abhacken / entschlossenes Drücken) und lieber auf Länge und Platzierung zu achten. Dadurch ist die Fehlerquote bei Annahme mit der Noppe (über den ganzen Tisch) gesunken und die Qualität des Rückschlags hat sich verbessert.

In der Regel ist der Rückschlag nun eine Art druckvoller Drücker in die weite RH oder die Mitte des Gegners. Rollaufschläge nehme ich bevorzugt möglichst früh und drücke auch diese mit einer kleinen Abwärtsbewegung des Schlägers möglichst flach und schnell dem Gegner auf die RH.

Gegner mut guten quasi ansatzlos gespielten Rollaufschlägen sind offenbar und zum Glück selten, jedenfalls wenn sie den Aufschlag halbwegs regelgerecht (und nicht aus der Faust) spielen. Gegner mit einem schlechten Rollaufschlag - meistens sind das solche, die in der Satzpause "gg. Noppen" gecoacht werden oder irgendwo mal was von Problemen der Noppis mit Rollaufschlägen gelesen haben - kommen durch diesen Return in ganz erhebliche Bedrängnis und lassens schnell sein.

Direkte Annahmefehler gibt es allerdings auch weiterhin, vor allem wenn der Gegner mich im Bauchbereich mit starkem Unterschnitt oder leer anspielt, da muss ich nach den ersten eigenen Fehlern dann ganz besonders auf das Bewegungsmuster achten und ggf. dann doch eine dritte Technik anwenden, nämlich flach liften bzw. mit offenem Blatt kontern (geht häufiger schief bzw. gerät zu hoch).

Letztens daher wiederholt gegen recht gute (na ja, aus meiner bescheidenen 3KK-Sicht) Angreifer gewonnen, die es nicht geschafft haben, von ihrem üblichen, auf das 3.-Ball-Spiel angelegten Aufschlagmuster abzuweichen.

Größtes Problem sind immer noch quasi nur eingeworfene Bälle, da gerät mir der Return mit der Noppe meistens zu hoch und zu lang, so dass der Ball direkt versenkt werden kann. Eigentlich müsste ich solche Einwürfe mit NI (gedreht) versenken, trau mich aber (noch) nicht und die Noppe ist da ziemlich wirkungslos. Ich muss ggf. lernen, solche Bälle früh anzunehmen und dann irgendwie flacher und schneller mit besonders optimaler Platzierung zu drücken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Dienstag 16. Juni 2015, 08:07 
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Hallo @Biggie661,
da die Aufschlagsannahme auch nicht unbedingt zu meinen TT 'Highlights' gehört, möchte ich einen m.M. nach wichtigen Punkt, der bisher unerörtert geblieben ist, anreissen, nämlich die völlig veränderte Annahmetechnik mit Noppen beim P-Ball. Da dieser härter als der Z-Ball ist, steigen die Bälle auch beim Service höher, verhungern jedoch bei kurzen US-Service direkt hinterm Netz. Das hat in der Serviceannahme m.M. nach folgende Konsequenzen:
a) beim kurzen US-Service - Gegenstrategie: Schläger fast waagrecht nach vorne schieben, keine Schaufelbewegung von re nach li sondern Bewegung vorwärts (sieht man vor allem bei KN-Spielern, funzt jedoch auch bei LN)
b) langes US-Service - Gegenstrategie: (1) warten bis der Ball fällt, dann eher langsam/behutsam heben (ohne irgendeinen Gegenschnittversuch) (2) Seitenwischer mit senkrechtem Schlägerblatt parallel bzw. leicht nach oben gezogen flott ausführen (3) TS mit der Noppe (funktioniert auch ganz gut, muß man halt mit dem Roboter einüben)
Vor den übrigen Aufschlagsarten braucht man sich m.M. nach sowieso nicht mehr zu fürchten, da der Ball durch den höheren Absprung schon fast eine Auflage f. den Gegenschlag (entweder mit Noppe od. gedreht) geworden ist (deshalb steigen auch viele bisherige LN Spieler auf KN um).
Zur Studie der Annahmetechnik ist hier der Link zum öst. Bundesligaspielers Levenko D. , der mit 2 x Kurznoppe spielt, bei dem man aber sehr schön sieht, wie er mit Aufschlägen unspektakulär jedoch äußerst professionell umgeht (ist übrigens auch nicht mehr der Jüngste !!!)

https://www.youtube.com/watch?v=-3-I3qYnbVw

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Dienstag 16. Juni 2015, 09:09 
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Biggie661 hat geschrieben:
Größtes Problem sind immer noch quasi nur eingeworfene Bälle, da gerät mir der Return mit der Noppe meistens zu hoch und zu lang, so dass der Ball direkt versenkt werden kann

Ja, "Oma´s Steinplattenaufschläge" sind in der Tat ein wunder Punkt. Grade am Anfang meiner Noppenzeit wurden die zuhauf gegen mich gespielt und ich wusste damit nichts anzufangen. Mittlerweile klappt ein mutiger schneller Noppentopspin darauf recht gut. Wenn der direkt beim ersten Mal einschlägt, macht den der Gegner nur einmal :wink: Auch wenn du den beim ersten mal versemmelst ist das immer noch besser , als zuhauf den Return um die Ohren zu bekommen. Damit gehst du zumindest in eine agressive Haltung über und bist nicht das zahme "Opferlamm", das kein Mittel gegen Lulleraufschläge hat! Schon alleine deswegen überlegt es sich der Gegner schon, diesen Aufschlag häufiger zu wiederholen. Einfach im Training mal üben und dann beherzt zuschlagen :-)

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Auf einer Noppe kann man nicht stehen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Dienstag 16. Juni 2015, 09:24 
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Zitat:
Ja klar nur muss man dann aber auch mit beiden Seiten blocken können oder was tust du wenn du drehst, mit Ni schiesst und der Gegner schiesst dir den nächsten Ball auf die Vh und in dem Moment hast du ja die LN auf der VH


sorry für die späte Antwort aber besser spät als nie :peace:
Ich schieße gar nicht mit NI, ich ziehe einen Topspin. Natürlich wird der ab und an auf die Vorhand geblockt, ich ziehe dann meist einen Noppspin, notfalls spiele ich einen Seitwischer und drehe schnell wieder zurück. Aber ja, das sollte man natürlich trainieren damit es klappt. Allerdings reichen meiner Meinung nach 1-2 Schlagvariationen mit der "fremden" Schlägerseite. Halt ein Standardschlag falls der Ball überraschend auf die andere Seite gespielt wird.
Wenn ich merke, daß der Gegner das bewußt macht, drehe ich sofort nach dem Topspin zurück und nehme die NI Seite. Da muß man halt beurteilen ob es mehr Nachteile bringt mit den Noppen anzunehmen oder schnell drehen zu müssen 8-)

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Hz: Spinlord Ultra Carbon DEF (davor Stiga Cl. All Carb, Andro Kin. Sup. Carb OFF, Spinlord Defender, Andro Kin. CF OFF + Carbon, BTY Boll ALC, Joola Chen Def)
VH: Spinlord Irbis 2,1 rot (davor Donic Acuda S1, S2, S3 und S1 turbo in 2,0, Tibhar Aurus 2,1, Donic Desto F2 2,0)
RH: Spinlord Blitzschlag ox (Testritis: Hellfire ox, Mo Wang II 0,6, Neptune 1,0, Dawei Saviga V 1,0, Bomb Talent ox, Giant Dragon Giant Long Soft 1,2, Tibhar Grass D´Tecs (1,2), davor lange Tibhar Grass OFF (1,0 + 1,5))
TTR: ~1800


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Dienstag 16. Juni 2015, 09:42 
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Registriert: Mittwoch 30. August 2006, 13:16
Beiträge: 425
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ttbleki hat geschrieben:
der Link zum öst. Bundesligaspielers Levenko D. , der mit 2 x Kurznoppe spielt, bei dem man aber sehr schön sieht, wie er mit Aufschlägen unspektakulär jedoch äußerst professionell umgeht (ist übrigens auch nicht mehr der Jüngste !!!)

https://www.youtube.com/watch?v=-3-I3qYnbVw


naja, naja, der kommt ja damit gar nicht klar.

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