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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Dezember 2014, 15:28 
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Greenhorn

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Bei mir hilft: Lange Rollangabe am Tisch früh nehmen und gegendrücken. Dann fliegt der Ball von mir schnell flach über das Netz.

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Holz: S+T Firestarter
VH: Donic Barracuda Big Slam max rot
RH: S+T Hellfire ox schwarz

TTR min.: 1145; max.: 1539; aktuell: 1539


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Dezember 2014, 16:38 
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SHimone hat geschrieben:
Halblang, halbhoch finde ich immer recht angenehm weil ich dann konter oderSchieße und selbst in die offensive Position komme. Schwieriger finde ich da schon eher schnelle (flache) lange Rollangaben in die lange Rückhand. Da kann dann zwar drunter gehen oder aber ganz früh blocken was ebenfalls sehr unangenehm ist, aber je nach Gegner sind die beiden optionen dann schon ziemlich berechenbar....


Konter, Schießen geht eher so mit griffigen Schwammnoppen, die du spielst.

Mit flachen langen hab ich nicht so das Problem, die kann ich früh nehmen und flach und schnell dem Gegner in die Tischmitte oder auf den Ellbogen oder lang in die RH drücken, damit haben die meisten Gegner ziemliche Probleme und lassen´s (leider) schnell sein.

Es sind die halbhohen halbleeren Einwürfe auf die Noppe, die mir Probs bereiten, weil der Return weder flach noch schnell ist und auch eine kurze Ablage schwierig ist mit recht schnellen ox-Noppen wie dtecs und DG. Platzierung in die Ecken hilft auch nicht, selbst mäßige Gegner können solche Bälle beidseitig abschießen. Auch Angriff geht kaum, dafür sind die Dinger zu leer und nicht hoch genug und ein vorsichtiger lahmer Konterball von mir wäre erst recht eine Einladung für den Gegner.

Das einzige was klappen könnte, wäre wohl ein kurze Ablage auf sowas zu üben, das ist mit ox-Noppen allerdings nicht gerade einfach.

Eine weitere Möglichkeit wäre, Ball - insofern lang genug - fallen zu lassen und spät mit Säge annehmen, dann hätte man mehr Zeit, sich in Erwartung des Topspins zurückzubewegen. Gute Gegner hauen solche Bälle, die ja kaum Unterschnitt haben, dann allerdings parallel rein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Dezember 2014, 18:12 
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wenn man denn rechtzeitig sieht, dass der Aufschlag relativ leer ist, drehe ich auf NI und schupfe mit US zurück oder kann mit meiner LN schlagen, obwohl OX.
Das geht mit dem DTecs nicht so gut. Der DTecs hat evtl. etwas mehr US in der langen Abwehr, das war es dann aber auch schon :?

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VG, Ralf
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Noppen... find ich gut!


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Mittwoch 17. Dezember 2014, 19:15 
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Biggie661 hat geschrieben:
Es sind die halbhohen halbleeren Einwürfe auf die Noppe, die mir Probs bereiten...

Biggie, wenn die Dinger halblang sind koennen sie eigentlich nicht zu flott sein, also solltest Du Zeit haben Dich rumzustellen um dann mit der VH anzugreifen. Hast Du das schon versucht?

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Blauweiße Grüße
Glück Auf,
Matthes

OSP Ultimate ST, VH: DHS H3 Neo Prov 39º 2,1mm, RH: Dr. N Rhino+ 1,8mm
Ersatz: Dr. N Matador ST, VH: Nittaku DHS H3 Neo 2,1mm, RH: Dr. N Rhino+ 1,8mm


Anti rules!


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Dezember 2014, 12:33 
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Noppen Matthes hat geschrieben:
Biggie661 hat geschrieben:
Es sind die halbhohen halbleeren Einwürfe auf die Noppe, die mir Probs bereiten...

Biggie, wenn die Dinger halblang sind koennen sie eigentlich nicht zu flott sein, also solltest Du Zeit haben Dich rumzustellen um dann mit der VH anzugreifen. Hast Du das schon versucht?


Im Training kann ich alles :-) .

Ist schwierig, da ich fast alle Aufschläge mit der Noppe annehme und daher bei der Aufschlagannahme ziemlich zentral am Tisch stehe. Habe ich vor ein paar Jahren auch noch eher gemacht, da war ich jünger und schlanker, heute mach ich zuviele Fehler bei solchen Aktionen. Vermutlich wäre es einfacher, noch vor dem Aufschlag auf NI zu drehen und beherzt reinzuschupfen. Dann kommt wenigstens keine unhaltbare Rakete.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Dezember 2014, 13:15 
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Beiträge: 2020
Biggie661 hat geschrieben:
Noppen Matthes hat geschrieben:
Biggie661 hat geschrieben:
Es sind die halbhohen halbleeren Einwürfe auf die Noppe, die mir Probs bereiten...

Biggie, wenn die Dinger halblang sind koennen sie eigentlich nicht zu flott sein, also solltest Du Zeit haben Dich rumzustellen um dann mit der VH anzugreifen. Hast Du das schon versucht?


Im Training kann ich alles :-) .

Ist schwierig, da ich fast alle Aufschläge mit der Noppe annehme und daher bei der Aufschlagannahme ziemlich zentral am Tisch stehe. Habe ich vor ein paar Jahren auch noch eher gemacht, da war ich jünger und schlanker, heute mach ich zuviele Fehler bei solchen Aktionen. Vermutlich wäre es einfacher, noch vor dem Aufschlag auf NI zu drehen und beherzt reinzuschupfen. Dann kommt wenigstens keine unhaltbare Rakete.


Kannst du machen nur musst dann dann sowohl den Ni-Belag als auch die Noppen auf der RH beherrschen und mit beiden Seiten blocken können :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Dezember 2014, 13:57 
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Probleme bei der Annahme von halbhohen und halblangen leeren Bällen mit der LN?
Lösung 1: LN-Endschlag ... entweder als glatter Schuss oder als harter Seitwischer.
Lösung 2: Drehen und vernichten
Lösung 3: Auf VH umlaufen und vernichten
... schlussendlich MÜSSEN solche Aufschläge zu einem Endschlag Deinerseits führen, auf welchen Endschlag willst Du denn sonst noch warten!

Ist das echt bei Euch tatsächlich so, dass die Gegner solche Angaben spielen?

Normalerweise bereiten dem LN-Spieler nur folgende Aufschläge (in Kombination mit dem nächster Schlag des Gegners) Probleme:
1. Sehr schnelle rotationslose Angabe mit anschließendem Schuss oder ganz hartem Topspin ... die Angabe muss aber richtig schnell sein, sonst zieht immer Lösung 1 - wenn man ein geniales Händchen hat, geht auch ein Block-ähnlicher Schlag mit guter Platzierung
2. Sehr starker US-Angabe auf die LN (fällt oft ins Netz) ... hier versucht man einen Schupf-Ball anzudeuten um dann im letzten Moment den Ball von unten mit einer ruckartigen Bewegung über das Netz zu hebeln (bei Panagiotis Gionis kann man das sehr schön beobachten, wenn man mal genau aufpasst) - ausgeprägtes Ausstellen des Ellenbogens hilft dabei, einen guten Hebel zu bekommen (größere LN-Spieler haben da eindeutig einen Vorteil)


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Dezember 2014, 17:28 
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Roomi hat geschrieben:

Ist das echt bei Euch tatsächlich so, dass die Gegner solche Angaben spielen?



Ha, ha in der 3KK geht so einiges :lol:

Im Ernst, früher mit 2 NI hab ich sowas selbstredend versenkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Dezember 2014, 21:39 
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jaja, ich merke es auch so langsam, wenn man älter wird (zum Glück natürlich) wird man auch langsamer...
selbst bei mir in der 1.KK sind sehr viel ältere dabei, mit bis zu 70 Jahren, vor 15 Jahren noch LL gewinnt aber trotzdem noch fast alles...aber die Reaktion und bewegungsfreudigkeit wird immer weniger, blitzschnell umdrehen und draufhauen können die nicht mehr.
Mein Doppelpartner ist jetzt auch schon 60 geworden, läuft aber noch Marathon und ist sehr gut in Schuss, er ist aber trotzdem viel langsamer als ich z.B.

Will nur damit sagen, die Tips müssen letztendlich zum
- Alter
- Körper
- und auch Geist
passen, sonst kann man die Vorschläge nicht umsetzen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagannahme mit LN???
BeitragVerfasst: Freitag 19. Dezember 2014, 12:13 
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Ich kann nicht glauben, dass Ihr Euch soooo alt und gebrechlich fühlt, dass Ihr nicht auf eine langsame halbhohe und halblange Angabe "hart" schlagen könnt ... dazu muss man sich doch kaum bewegen ... im Gegenteil, da ist weniger Bewegung manchmal mehr ... "hart schlagen" heißt ja auch nicht unbedingt mit 100%, erstmal mit 70% ... das geht auch "Bewegungs-optimiert", man muss es halt einfach nur im Kopf wollen ... dass das nicht mehr wie bei Joo Se Hjuk aussieht, ist mir schon klar ... aber schaut Euch mal den Dr. an ... also beweglich sieht das auch nicht unbedingt aus ... aber wenn die Chance da ist, haut er eben drauf ... und das sieht eben dann mit 70 anders aus als mit 50 und da anders als mit 30 ...


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