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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Juli 2012, 10:32 
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Beiträge: 31
Frag mich etwas leichteres :D da ist irgend etwas schief gelaufen hehe. :) Wie man aber sehen kann habe ich niemanden angesprochen sondern nur ganz allgemein geschrieben bezüglich deines Zitates und wo du mir sicher nicht widersprechen wirst ist das es immer Diskussionen gibt wenn jemand etwas schreibt und um das ein wenig zu umgehen sollte der Beitrag als PN versendet werden was aber aus mir nicht bekannten Gründen irgendwie schief gelaufen ist. :)

Wobei ich zugeben muss das hier die Wortwahl wirklich nicht gut ist :)

Xanatos79 hat geschrieben:
Hi :)

Nicht Wundern das ich dir das als PN schicke :) wenn wir das im Forum machen würden würde nur jeder der meint etwas zu wissen sich einmischen woraus dann nur sinnfreie Diskussionen entstehen würden.

Ich möchte mich dementsprechend dafür entschuldigen und hoffe es fühlt sich niemand davon angesprochen, es ist wirklich nur eine ganz allgemeine Aussage. :)

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Spielsystem: Vorhand: So offensiv wie möglich, schnelle Angriffe / Rückhand: schnelle Konter und Blocks.

Holz: DONIC Epox Offensiv / 2fach versiegelt

Vorhand: DONIC Bluefire M2 / 2,0 mm

Rückhand: Tibhar Speedy Soft / 1,2 mm


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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Juli 2012, 13:06 
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Beiträge: 780
Verein: VfK Berlin Südwest
Spielklasse: Bezirksliga
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Wunder dich nicht über die leichten Fehler, die macht wohl jeder am Anfang. Ging mir nach 15 jahren NI auch so. Irgendwann bekommst du das Gefühl dafür und weißt, was du wann tun musst. Gut Ding will Weile haben :)

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seit 11/11 auf LN umgestellt, Ziel: moderne Abwehr.
Derzeit im Test: Victas VS>401 2.0 | Victas Koji Matsushita | Tibhar Grass D.TecS 1.2


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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Juli 2012, 17:23 
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Beiträge: 146
Verein: SG Stahl Brandenburg
Spielklasse: 1. Landesklasse
Ich bleib erstmal bei meiner Kombi, bis die 1. Halbserie vorbei ist und dann eventuell mal den Octopus in 1.1mm. Es ist auch ganz entspannt, das die 0,5mm Version schneller ist, da ich so meinen arm etwas schonen kann :) was jedoch schade ist, das rückhandabwehrbälle neben dem Körper nie ans netz ranreichen. Bälle die ich vor dem Körper spiele kommen aber da sicherer. Die diversen griffarten waren ja was ganz neues für mich, aber dieser rückhandgriff hat tatsächlich für mehr Kontrolle gesorgt :) und obwohl ich dachte, ich sei schnell reagiert der Körper einfach zu langsam um mit dem ganzen Körper abzuwehren. Das wird glaube ich echt schwer, weil rückhand ich sogut wie immer nur mit dem arm und handgelenk gespielt habe. VH war von Anfang an so, das der ganze Körper sich bewegt hat beim schlagen. Komisch, das mir das erst seid kurzem aufgefallen ist :( Naja, hab ich halt nen neuen Trainingsschwerpunkt gefunden :P

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Ziel: modernes Abwehrspiel
Material:joola rhyzm p max(seit 15.12.14 wieder)sauer & tröger firestarter hellfire OX
TEST: vorhand Kn


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BeitragVerfasst: Freitag 27. Juli 2012, 22:10 
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Registriert: Samstag 14. Juli 2012, 14:27
Beiträge: 146
Verein: SG Stahl Brandenburg
Spielklasse: 1. Landesklasse
So habe jetzt 4 weitere tage Training gehabt. Folgende Erkenntnis:
hab ich nen guten tag, gewinne ich gegen welche aus unserer ersten (1. LK) oder der zweiten (2. LK), wie gestern und heute. Klappt es mal nicht, verliere ich auch gegen kreisklasseniveauhobbyspieler... es ist also noch recht unsicher mein Spiel! Einige aufschlagfehler (in 9 Sätzen 23x), aufschlaganahmen waren mal geil, dann mal wieder lächerlich. Mal kamen topspins, mal nicht... und die Abwehr ebenso... besonders in der abwehr ist das alles eigenartig. Mal schnitt, mal nicht. Mal aufn Tisch, dann ins Netz oder über dem Tisch . Es machte also mal richtig Spaß und dann aber auch hassphasen.
Ich bräuchte noch immer tips. Vor allem in der Abwehr, meinem eigentlichen Spiel :-)

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BeitragVerfasst: Freitag 27. Juli 2012, 22:57 
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Beiträge: 328
Spielklasse: Bezirksliga
Moin,

finde ich ja interessant, was du schreibst.

23 Aufschlagfehler in 9 Sätzen? Das entspricht ja mehr als 2 komplett abgegebenen Sätzen...

Jedenfalls führt diese Info mich zur Frage, ob deine Konzentration schwankt.

Eigene Aufschlagfehler passieren bei mir sehr selten, weil mir bewusst ist, dass Aufschläge eben die einzige Chance sind, sich zu sammeln, kein Druck vom Gegner vorhanden ist und ich es alleine in der Hand habe, ob der Aufschlag klappt... - da passe ich echt auf.
(Lediglich beim Aufschlagtraining fabriziere ich massige Fehler. :D)

Ansonsten liest es sich so, als ob deine Technik (inkl. Aufschlag) u.U. durch Wiederholungen gefestigt/stabilisiert werden müsste. Und: Kannst du denn nachvollziehen, weswegen die Schläge so gut gelingen oder eben auch nicht? Ich denke, diese Reflektion könnte weiter helfen.

Soweit meine 5 Cents...


P.S.: Was ja gut klingt, ist, dass du heute und gestern gegen die starken Spieler gewonnen hast. Ist doch der aktuelle Stand.

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Korbel Jap., Tenergy 05, 2.1, beidseitig


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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 04:19 
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2012_D3F3ND3R hat geschrieben:
So habe jetzt 4 weitere tage Training gehabt. Folgende Erkenntnis:
hab ich nen guten tag, gewinne ich gegen welche aus unserer ersten (1. LK) oder der zweiten (2. LK), wie gestern und heute. Klappt es mal nicht, verliere ich auch gegen kreisklasseniveauhobbyspieler... es ist also noch recht unsicher mein Spiel! Einige aufschlagfehler (in 9 Sätzen 23x), aufschlaganahmen waren mal geil, dann mal wieder lächerlich. Mal kamen topspins, mal nicht... und die Abwehr ebenso... besonders in der abwehr ist das alles eigenartig. Mal schnitt, mal nicht. Mal aufn Tisch, dann ins Netz oder über dem Tisch . Es machte also mal richtig Spaß und dann aber auch hassphasen.
Ich bräuchte noch immer tips. Vor allem in der Abwehr, meinem eigentlichen Spiel :-)


Klingt ganz nach einem Problem mit der Körperspannung und dem Stellungsspiel. Warum ich das vermute? Ich habe das selbe Problem. Wenn ich voll dabei bin sprich mich konzentriere, gut bewege etc. Dann kommen teilweise geniale Dinger mit dennen ich selber nicht gerechnet habe.

Wenn ich dagegen unkonzentriert bin und mich immer nur "halb" zum Ball stelle, gibts ne Tracht Prügel. Es gibt sogar Tage an dennen ich ein Topspiel habe wo ich danach angesehen werde als könnte ich nun doch Verbandsliga spielen und im nächsten sieht es so aus als würde ich am besten garnicht spielen. Ich kann da kein Universalrezept geben um diesen Punkt zu überwinden. Wichtig ist nur das du dich nicht da durch in deiner Materialwahl beirren lässt. Das machen hier mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon viel zu viele.

Manchmal ist es auch einfach die Tagesform die einem ins Bein schießt.

Das mit dem Sidespin soll ja auch nur eine Varriationsart sein und kein Schlag den man immer anbringen sollte. Ich weiß nur das der mit dem Octopus am besten ging und auch deutlich in der Flugkurve zu sehen war. Ein weiterer Vorteil war soweit ich das noch in Erinnerung habe: das sowohl kurze Bewegungen als auch lange eine Gute Rotation erzeugen konnten mit dem Tintenfisch.

Das Problem mit der Länge des Balls (bei falscher Körperstellung) hatte ich auch damals und habe darauf hin auf den Dtecs in 1,2 gewechselt. Aber es waren viele Stunden an der Ballmaschiene (m.M.n. DAS Training um Sicherheit zu bekommen) notwendig um eine Grundsicherheit in der Abwehr zu schaffen. Diese ist mir durch meine Pause verloren gegangen und bin jetzt mit meinem sehr fehlerverzeihenden (in der Abwehr!) Meteor sehr zufrieden.

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 08:58 
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Ich kenne auch Phasen, in denen sich Aufschlagfehler häufen. Wenn ich mal zwei, drei in einem Satz gemacht habe, wirkt das Wochen nach und ich bekomme Angst vor dem eigenen A und verkrampfe.

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Piet Eigenbau / VH Tibhar Evolution MX-P / RH Joola Timeless
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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 10:41 
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Das Problem mit dem sich Verkrampfen vor'm eigenen Aufschlag kenne ich auch - ich weiche dann auf einfachere Aufschläge aus. Bestimmte Aufschläge kann ich zum Glück immer - sind zwar harmlos, aber gefährliche Rückschläge sind damit auch nicht möglich. Halt Sicherheitsaufschläge.

Dann lasse ich die fehlerträchtigen Aufschläge erstmal und probiere sie später nochmal. Oft ist es besser, zumal ich diese Aufschläge bewusst als Risikosituation für mich einstufe und es dann nicht so schlimm ist, wenn ich diesen wieder mal versemmle.

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Korbel Jap., Tenergy 05, 2.1, beidseitig


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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 10:46 
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Da mein A essentieller Bestandteil meines Spiels ist, fällt es mir unmöglich, in solchen "Psycho-"Phasen auf ihn zu verzichten. Insbesondere auf Turnieren gegen gleichwertige oder insgesamt überlegene Gegner gibt es meines Erachtens auch keine Sicherheitsaufschläge mehr; da kriegst du alles lahmarschige um die Ohren.

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 13:49 
2012_D3F3ND3R hat geschrieben:
So habe jetzt 4 weitere tage Training gehabt. Folgende Erkenntnis:
hab ich nen guten tag, gewinne ich gegen welche aus unserer ersten (1. LK) oder der zweiten (2. LK), wie gestern und heute. Klappt es mal nicht, verliere ich auch gegen kreisklasseniveauhobbyspieler... es ist also noch recht unsicher mein Spiel! Einige aufschlagfehler (in 9 Sätzen 23x), aufschlaganahmen waren mal geil, dann mal wieder lächerlich. Mal kamen topspins, mal nicht... und die Abwehr ebenso... besonders in der abwehr ist das alles eigenartig. Mal schnitt, mal nicht. Mal aufn Tisch, dann ins Netz oder über dem Tisch . Es machte also mal richtig Spaß und dann aber auch hassphasen.
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As Fehler hin oder her, Moderne Abwehr zu spielen setzt auch einen vernünftigen Trainingspartner voraus.
Mit KK/KL Akteuren ist das manchmal etwas mühselig, viele von denen haben keine saubere TS Technik und ziehen TS z.t. mit sehr wenig Rotation z.t. auch gar keiner :mrgreen:
Liegt überwiegend an der Technik zt. aber auch an abgespielten NI Belägen, ist in den unteren Klassen nicht unüblich.


Schnapp dir einen Trainingspartner der mind. 4 Klassen höher spielt und sicher bzw. vor allem mit Spin ziehen kann bzw. dieses auch variieren kann, dann kannst Du die lange Abwehr vernünftig üben.
Rückschläge auf relativ leere AS sind mit Noppe nicht gerade einfach, auch hier versuch mal auf einen höherklassigen Trainingspartner zurückzugreifen, der dir eventuell mit Ansage am Anfang AS zuspielt und Du diese mit Noppe retournieren musst.

Für Abwehr bzw. für die lange Abwehr brauchst Du auch einen Gegner der entsprechend Angreift, aber diese Frage kannst Du dir selber beantworten ob es solche Gegner in der Liga gibt?
Gibt es diese überwiegend nicht, ist es das falsche Spielsystem für dich, was bringt es dir ein Spielsystem was überwiegend auf Spin/Angriff vom Gegner angewiesen ist, wenn Du solche Gegner einfach nicht hast?

Man kann zb. in der 3 KK TS Rallys üben ganz klar nur wird man sie nie brauchen bzw. anwenden können, mit wem auch?
In der 3 KK muss man eher die Sicherheit am Tisch Trainieren, wenn man aus dem Keller mal rauskommen will.

Training und Spielsystem sollten immer zur Liga passen in der man Spielt!


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