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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 04:19 
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2012_D3F3ND3R hat geschrieben:
So habe jetzt 4 weitere tage Training gehabt. Folgende Erkenntnis:
hab ich nen guten tag, gewinne ich gegen welche aus unserer ersten (1. LK) oder der zweiten (2. LK), wie gestern und heute. Klappt es mal nicht, verliere ich auch gegen kreisklasseniveauhobbyspieler... es ist also noch recht unsicher mein Spiel! Einige aufschlagfehler (in 9 Sätzen 23x), aufschlaganahmen waren mal geil, dann mal wieder lächerlich. Mal kamen topspins, mal nicht... und die Abwehr ebenso... besonders in der abwehr ist das alles eigenartig. Mal schnitt, mal nicht. Mal aufn Tisch, dann ins Netz oder über dem Tisch . Es machte also mal richtig Spaß und dann aber auch hassphasen.
Ich bräuchte noch immer tips. Vor allem in der Abwehr, meinem eigentlichen Spiel :-)


Klingt ganz nach einem Problem mit der Körperspannung und dem Stellungsspiel. Warum ich das vermute? Ich habe das selbe Problem. Wenn ich voll dabei bin sprich mich konzentriere, gut bewege etc. Dann kommen teilweise geniale Dinger mit dennen ich selber nicht gerechnet habe.

Wenn ich dagegen unkonzentriert bin und mich immer nur "halb" zum Ball stelle, gibts ne Tracht Prügel. Es gibt sogar Tage an dennen ich ein Topspiel habe wo ich danach angesehen werde als könnte ich nun doch Verbandsliga spielen und im nächsten sieht es so aus als würde ich am besten garnicht spielen. Ich kann da kein Universalrezept geben um diesen Punkt zu überwinden. Wichtig ist nur das du dich nicht da durch in deiner Materialwahl beirren lässt. Das machen hier mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon viel zu viele.

Manchmal ist es auch einfach die Tagesform die einem ins Bein schießt.

Das mit dem Sidespin soll ja auch nur eine Varriationsart sein und kein Schlag den man immer anbringen sollte. Ich weiß nur das der mit dem Octopus am besten ging und auch deutlich in der Flugkurve zu sehen war. Ein weiterer Vorteil war soweit ich das noch in Erinnerung habe: das sowohl kurze Bewegungen als auch lange eine Gute Rotation erzeugen konnten mit dem Tintenfisch.

Das Problem mit der Länge des Balls (bei falscher Körperstellung) hatte ich auch damals und habe darauf hin auf den Dtecs in 1,2 gewechselt. Aber es waren viele Stunden an der Ballmaschiene (m.M.n. DAS Training um Sicherheit zu bekommen) notwendig um eine Grundsicherheit in der Abwehr zu schaffen. Diese ist mir durch meine Pause verloren gegangen und bin jetzt mit meinem sehr fehlerverzeihenden (in der Abwehr!) Meteor sehr zufrieden.

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 08:58 
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Ich kenne auch Phasen, in denen sich Aufschlagfehler häufen. Wenn ich mal zwei, drei in einem Satz gemacht habe, wirkt das Wochen nach und ich bekomme Angst vor dem eigenen A und verkrampfe.

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Piet Eigenbau / VH Tibhar Evolution MX-P / RH Joola Timeless
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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 10:41 
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Das Problem mit dem sich Verkrampfen vor'm eigenen Aufschlag kenne ich auch - ich weiche dann auf einfachere Aufschläge aus. Bestimmte Aufschläge kann ich zum Glück immer - sind zwar harmlos, aber gefährliche Rückschläge sind damit auch nicht möglich. Halt Sicherheitsaufschläge.

Dann lasse ich die fehlerträchtigen Aufschläge erstmal und probiere sie später nochmal. Oft ist es besser, zumal ich diese Aufschläge bewusst als Risikosituation für mich einstufe und es dann nicht so schlimm ist, wenn ich diesen wieder mal versemmle.

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BTY Korbel Off, Tenergy 05, 2.1 und TSP Curl p1r 1.0


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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 10:46 
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Da mein A essentieller Bestandteil meines Spiels ist, fällt es mir unmöglich, in solchen "Psycho-"Phasen auf ihn zu verzichten. Insbesondere auf Turnieren gegen gleichwertige oder insgesamt überlegene Gegner gibt es meines Erachtens auch keine Sicherheitsaufschläge mehr; da kriegst du alles lahmarschige um die Ohren.

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 13:49 
2012_D3F3ND3R hat geschrieben:
So habe jetzt 4 weitere tage Training gehabt. Folgende Erkenntnis:
hab ich nen guten tag, gewinne ich gegen welche aus unserer ersten (1. LK) oder der zweiten (2. LK), wie gestern und heute. Klappt es mal nicht, verliere ich auch gegen kreisklasseniveauhobbyspieler... es ist also noch recht unsicher mein Spiel! Einige aufschlagfehler (in 9 Sätzen 23x), aufschlaganahmen waren mal geil, dann mal wieder lächerlich. Mal kamen topspins, mal nicht... und die Abwehr ebenso... besonders in der abwehr ist das alles eigenartig. Mal schnitt, mal nicht. Mal aufn Tisch, dann ins Netz oder über dem Tisch . Es machte also mal richtig Spaß und dann aber auch hassphasen.
Ich bräuchte noch immer tips. Vor allem in der Abwehr, meinem eigentlichen Spiel :-)


As Fehler hin oder her, Moderne Abwehr zu spielen setzt auch einen vernünftigen Trainingspartner voraus.
Mit KK/KL Akteuren ist das manchmal etwas mühselig, viele von denen haben keine saubere TS Technik und ziehen TS z.t. mit sehr wenig Rotation z.t. auch gar keiner :mrgreen:
Liegt überwiegend an der Technik zt. aber auch an abgespielten NI Belägen, ist in den unteren Klassen nicht unüblich.


Schnapp dir einen Trainingspartner der mind. 4 Klassen höher spielt und sicher bzw. vor allem mit Spin ziehen kann bzw. dieses auch variieren kann, dann kannst Du die lange Abwehr vernünftig üben.
Rückschläge auf relativ leere AS sind mit Noppe nicht gerade einfach, auch hier versuch mal auf einen höherklassigen Trainingspartner zurückzugreifen, der dir eventuell mit Ansage am Anfang AS zuspielt und Du diese mit Noppe retournieren musst.

Für Abwehr bzw. für die lange Abwehr brauchst Du auch einen Gegner der entsprechend Angreift, aber diese Frage kannst Du dir selber beantworten ob es solche Gegner in der Liga gibt?
Gibt es diese überwiegend nicht, ist es das falsche Spielsystem für dich, was bringt es dir ein Spielsystem was überwiegend auf Spin/Angriff vom Gegner angewiesen ist, wenn Du solche Gegner einfach nicht hast?

Man kann zb. in der 3 KK TS Rallys üben ganz klar nur wird man sie nie brauchen bzw. anwenden können, mit wem auch?
In der 3 KK muss man eher die Sicherheit am Tisch Trainieren, wenn man aus dem Keller mal rauskommen will.

Training und Spielsystem sollten immer zur Liga passen in der man Spielt!


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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 14:18 
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Sehe ich nur sehr partiell so. Es gibt in jeder Liga Spieler, die TS spielen können. Die haben dann ihre Schwächen eben auf anderen Gebieten oder sind die Spitzenspieler einer Mannschaft, die [noch] nicht höher gekommen ist, oder es handelt sich um Jugendspieler, die noch gegen Krökler lernen sollen. Natürlich muss man variabel sein und bspw. gegen einen reinen Kurz-Kurz-Spieler auch mal erfolgreich an den Tisch kommen können - aber das gilt glaube ich in fast jeder Klasse. Andererseits kann man imo moderne Abwehr als Haupt-Spielanlage in jeder Liga erfolgreich spielen.

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 17:43 
Fuji hat geschrieben:
Sehe ich nur sehr partiell so. Es gibt in jeder Liga Spieler, die TS spielen können. Die haben dann ihre Schwächen eben auf anderen Gebieten oder sind die Spitzenspieler einer Mannschaft, die [noch] nicht höher gekommen ist, oder es handelt sich um Jugendspieler, die noch gegen Krökler lernen sollen. Natürlich muss man variabel sein und bspw. gegen einen reinen Kurz-Kurz-Spieler auch mal erfolgreich an den Tisch kommen können - aber das gilt glaube ich in fast jeder Klasse. Andererseits kann man imo moderne Abwehr als Haupt-Spielanlage in jeder Liga erfolgreich spielen.


Na klar gibt es auch in der 3 KK Spieler die einen TS spielen können, die Frage ist nur in was für einer Qualität und sind sie zb. in der Lage entsprechend nachzuziehen?

Zitat:
Die haben dann ihre Schwächen eben auf anderen Gebieten oder sind die Spitzenspieler einer Mannschaft, die [noch] nicht höher gekommen ist, oder es handelt sich um Jugendspieler, die noch gegen Krökler lernen sollen.


Das sind Ausnahmen und nicht die Regel, wenn ich überwiegend Krökler in meiner Liga habe bringt mir Moderne Abwehr, bis auf den tollen Namen nicht wirklich etwas.

Zitat:
Andererseits kann man imo moderne Abwehr als Haupt-Spielanlage in jeder Liga erfolgreich spielen.


Nein.
Für die unteren Klassen behindert es mehr als das es effektiv etwas bringt, da macht es mehr Sinn eine Zeitlang Systemtraining durchzuziehen, unter Anleitung mit 2 mal NI und dann in der entsprechenden Liga mit Moderner Abwehr Anfangen.
Dann hat man auch gleichzeitig eine Gute Anlage für den Angriff und der ist bei Moderner Abwehr nicht unwichtig.


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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 18:38 
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He He, mein thread hat ja schon nen paar Posts genießen dürfen :-)
Gute tips,vor allem der von MarkV.
Das gute ist halt, ich kann auf beiden Seiten angreifen und wenn ich nicht in die Abwehr komme, werde ich natürlich offensiver. Aber heute hatten wir ein kleines trainingsvereinsturnier und hab den 2. gemacht :-) im finalspiel kamen zu viele Fehler beim eigenen as und beim asreturn... einige sagen auch das ich kl nicht spielen sollte, aber jetzt is es zu spät um zu wechseln :-p naja is nicht schlimm. Mal sehen wie ich kl spiele. In meiner Region gibs auch nur eine kk, eine kl und 3 landesklassen und danach kommt LL und verbandsliga. Is halt Brandenburg ^^ aber in kl sind auch gute Spieler dabei, die LK könnten aber nicht we spielen wollen:-p also komme ich schon zu meiner Abwehr und wenn dann Konstanz da ist, werde ich auch dafür sorgen das ich höher spielen kann! Ich mach das schon. Und wenn ich sicherer werde, bin ich vllt bald die neue Nummer 1 bei uns :-D
Dienstag is dann wieder training

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nach Noppenpause
Ziel: modernes Abwehrspiel
Material:joola rhyzm p max(seit 15.12.14 wieder)sauer & tröger firestarter hellfire OX
TEST: vorhand Kn


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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 20:55 
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Registriert: Sonntag 17. April 2011, 10:04
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@MarkV: Ich habe in mehreren Bundesländern von Oberliga bis Kreisliga praktisch alle Klassen gespielt. Der Anteil an modernen Abwehrspielern unterscheidet sich zwischen den Ligen nicht signifikant. Zumindest im 1. Paarkreuz der KL sind auch die Bilanzen nicht schlechter, was man aber erwarten müsste, wenn das dort eine ineffiziente Spielanlage wäre. Im 1. Paarkreuz der KL spielen in einem durchschnittlichen Jahr eine ganze Menge Spieler, deren TS auch in höheren Ligen konkurrenzfähig wäre. Ich bin selbst ein Beispiel: Bis Verbandsliga meiden alle Gegner meine VH, wenn ich sie halbwegs vorbereiten kann, und versuchen mich stattdessen auf dem falschen Fuß zu erwischen (was natürlich aus Altersgründen auch zu oft klappt).

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Piet Eigenbau / VH Tibhar Evolution MX-P / RH Joola Timeless
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BeitragVerfasst: Samstag 28. Juli 2012, 21:27 
Fuji hat geschrieben:
@MarkV: Ich habe in mehreren Bundesländern von Oberliga bis Kreisliga praktisch alle Klassen gespielt. Der Anteil an modernen Abwehrspielern unterscheidet sich zwischen den Ligen nicht signifikant. Zumindest im 1. Paarkreuz der KL sind auch die Bilanzen nicht schlechter, was man aber erwarten müsste, wenn das dort eine ineffiziente Spielanlage wäre. Im 1. Paarkreuz der KL spielen in einem durchschnittlichen Jahr eine ganze Menge Spieler, deren TS auch in höheren Ligen konkurrenzfähig wäre. Ich bin selbst ein Beispiel: Bis Verbandsliga meiden alle Gegner meine VH, wenn ich sie halbwegs vorbereiten kann, und versuchen mich stattdessen auf dem falschen Fuß zu erwischen (was natürlich aus Altersgründen auch zu oft klappt).


Zitat:
In meiner Region gibs auch nur eine kk, eine kl und 3 landesklassen und danach kommt LL und verbandsliga


1 KK 1 KL 3 Landesklassen, LL und VL weiß nicht wie man das auf zb. den TTVN adaptiert?
Für mich ist also KL die 2 niedrigste Klasse, nehme ich mal normale KL Spieler aus dem TTVN dann kann man sagen viele "krökeln" noch, spielen relativ Schnittarm.
Ab BOL wird das Spiel gerader/Spinniger wäre für Moderne Abwehr Optimal.
Ich übertreibe mal etwas, stell dir mal einen Modernen Abwehrer vor der gegen Brettchen spielen muss und vielleicht noch auf lange Abwehr spezialisiert ist, da wird die lange Abwehr ad absurdum geführt :mrgreen:

Bleibe dabei Moderne Abwehr ist erst dann als effektiv zu betrachten, wenn man adäquate Gegner hat.
Was das Training/Ausbildung angeht würde man ohne Anleitung und höherklassige Spieler als Traininigspartner ewig brauchen um auf ein vernünftiges Niveau zu kommen.

Zitat:
Zumindest im 1. Paarkreuz der KL sind auch die Bilanzen nicht schlechter, was man aber erwarten müsste, wenn das dort eine ineffiziente Spielanlage wäre.


Ich glaube wir beide haben unterschiedliche Maßstäbe bzw. ich zb. habe nicht den Überblick wer welches Spielsystem hat in den einzelnen Paarkreuzen, der einzelnen Ligen und Klassen
Wo finde ich diese Infos.?

Grundsätzlich wo viel gekrökelt wird und viel Schnittlos gespielt wird, mehr Schuss als TS gespielt wird, hat man mit einer Noppe schlechte Karten, speziell dann wenn man auf Punkte aus ist die aus der langen Abwehr resultieren.

Zitat:
Im 1. Paarkreuz der KL spielen in einem durchschnittlichen Jahr eine ganze Menge Spieler, deren TS auch in höheren Ligen konkurrenzfähig wäre.


Wo steht das?

Zitat:
Bis Verbandsliga meiden alle Gegner meine VH, wenn ich sie halbwegs vorbereiten kann, und versuchen mich stattdessen auf dem falschen Fuß zu erwischen (was natürlich aus Altersgründen auch zu oft klappt).
[/quote]

Halbwegs vorbereiten kannst?
Wenn jemand schnell spielt, wird nix vorbereitet?


Zitat:
Die haben dann ihre Schwächen eben auf anderen Gebieten oder sind die Spitzenspieler einer Mannschaft, die [noch] nicht höher gekommen ist, oder es handelt sich um Jugendspieler, die noch gegen Krökler lernen sollen.


Zitat:
Bis Verbandsliga meiden alle Gegner meine VH, wenn ich sie halbwegs vorbereiten kann, und versuchen mich stattdessen auf dem falschen Fuß zu erwischen (was natürlich aus Altersgründen auch zu oft klappt)


Das sind alles viel zu viele Ausnahmen, die Regel ist aber spiele ich LN brauche ich Spin/Schnitt/Rotation vom Gegner um Aktiv werden zu können.
Spiele ich in einer Klasse wo das nicht so ist, behindert eine LN eher als das sie nutzt.
Moderne Abwehr ist kein Spielsystem für alle Klassen, speziell für die unteren Klassen nicht.
Dann lieber 2 mal NI bis man in der entsprechenden Klassen zocken kann und dann mit einem vernünftigen Angriff Moderne Abwehr spielen.


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