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BeitragVerfasst: Freitag 24. August 2012, 08:53 
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Teilweise gute Ansätze, tabora ... teilweise stimme ich mit dem aber auch nicht überein.

Einfach trainieren ist in den seltensten Fällen das Mittel zum Erfolg. Hier bilden sich häufiger einfach "irgendwelche" Techniken aus, die weder effektiv noch effizient sind, aber trotzdem automatisiert werden und somit häufige Fehlerquellen sind.

Und bevor man anfängt mit Länge und Winkel zu spielen, sollte die Technik dafür auch passen. Die "richtige" (extra in Anführungszeichen, weil es nicht die eine richtige Technik, sondern Technik in sehr vielen Variationsformen gibt) Technik ist dafür die Grundlage. Wenn ich es nicht schaffe, einen Ball zwei Mal auf ungefähr dieselbe Stelle mit ungefähr gleichen Rotations-, Tempo- und Flugeigenschaften zu spielen, brauche ich mir um Winkel- und Längenspiel auch keine Gedanken zu machen.
Einfach weil die notwendige Voraussetzung im Sinne einer reproduzierbaren Technik fehlt.


Gerade in unteren Klassen ist Drehen mMn ein sehr wichtiges Hilfsmittel. Wer es schafft, seinen Gegner mit Schnittwechseln aus seinem sicheren Spiel zu bringen, wird viele einfache Punkte machen. Ich drehe seit Jahren und es ist sehr erfolgreicher Bestandteil meines Spiels.

Der Punkt in dem ich dir recht gebe, betrifft deinen letzten Absatz. Nicht jeder Schlag muss ein Punktschlag sein.Oft reicht ein einfacher spinniger Topspin für einen Punktgewinn aus. Hier ist es wesentlich besser, einmal weich anzuziehen als aus allen Rohren auf den Ball draufzufeuern. Volle Zustimmung!

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Trainer an der Werner Schlager Academy.
Moderner Abwehrspieler.


http://www.wernerschlageracademy.com/tischtennis-schule.html
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BeitragVerfasst: Freitag 24. August 2012, 09:20 
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Zitat:
Einfach trainieren ist in den seltensten Fällen das Mittel zum Erfolg. Hier bilden sich häufiger einfach "irgendwelche" Techniken aus, die weder effektiv noch effizient sind, aber trotzdem automatisiert werden und somit häufige Fehlerquellen sind.
Die Mitte ist der richtige Weg. Du kannst noch so viel Schlagtechnik trainieren - das Fischen von hinten, eigentlich alles was auch nur im entferntesten mit Antizipation zu tun hat, lernst Du am ehesten durch "spielen" (im Wortsinn).


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BeitragVerfasst: Freitag 24. August 2012, 09:46 
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Danke ihr beiden,

es stimmt wohl alles - irgendwie. Antizipation kommt durchs spielen und damit auch die automatische Einstellung auf den ankommenden Ball.

Und Fab, natürlich ist ein Training unter professioneller Anleitung dem autodidaktischen Lernen vorzuziehen. Nur wo und auf welchem Niveau gibt es Trainer, die dem geneigten Anfänger entsprechende Tipps zu geben bereit sind? Ich wollte damit sagen: Von allem ein bisschen zu beherrschen ist weniger gut, als ein paar Sachen gut zu können. Und schlussendlich ist immer die Technik erfolgreich, abhängig vom Material, die irgendwie zum Punkterfolg führt. Das hat man schnell ´raus!

Ich hatte das Glück, dass ich 2007, nach 12 Jahren Abstinenz, wieder anfing und seitdem immer DEUTLICH bessere Gegner als Trainingspartner habe, die gern gegen mich trainieren und mir viel Routine vermittelt haben (insofern stimme ich MarkV zu - besser wird man nur mit besseren Gegnern - dann sind die Gegner der eigenen Klasse gleich viel schlagbarer). Immerhin hat es in den letzten 5 Jahren für einen Sprung um 5 Klassen nach oben gereicht, velleicht wäre mit Trainer mehr drin gewesen, aber was soll´s, Spass hats bis jetzt immer gemacht. Und gut, ein Trainerschein und ein paar mal Grenzau und der Noppenlehrgang war auch dabei :)

PS: Ich habe gerade Deinen Blog gelesen: Ich brauche mal 6 Stunden VH-Training bei Dir :) Wo kann ich buchen?

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BeitragVerfasst: Freitag 24. August 2012, 10:41 
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Fab hat geschrieben:
Noppentopspin ist nur ungefährlich, wenn du ihn zu langsam spielst.
Wichtig ist ne sehr gute Beschleunigung aus Unterarm und Handgelenk und eine gute Platzierung.

http://www.youtube.com/watch?v=qEjmICIo2Ws

Das hier ist ein Spiel von mir. Grade im ersten Satz spiele ich öfter Noppentopspin (roter Belag) und bis auf einmal wird er nicht gegengezogen.

Erfordert halt ein bisschen Training, bis man den gut spielen kann.

Respekt das du so griffig bist, ich kann mich bei sowas (also wenn der Gegner deutlich schwächer ist)immer nur schwerlich motivieren und gammele immer ab ;-)

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BeitragVerfasst: Freitag 24. August 2012, 10:47 
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MaikS hat geschrieben:
Respekt das du so griffig bist, ich kann mich bei sowas (also wenn der Gegner deutlich schwächer ist)immer nur schwerlich motivieren und gammele immer ab ;-)

Moin Maik,
Du beweist gerade, dass selbst Materialspieler nicht unbedingt einen Blick für die Spielstärke eines anderen Materialspielers haben müssen... :roll:
(Schuler, Bernd TTR: 1812, hatte auch schon 1928 - deutlich ist was anderes...)


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BeitragVerfasst: Freitag 24. August 2012, 11:27 
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Mhm...ich hätte mir doch mehr als 1,5 Sätze ansehen sollen^^
Und da der alte Mann da keine 2 Bälle am Stück spielen konnte, dazu immer die in den Schläger geworfenen Aufschläge, hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass sich das später noch grundlegend ändert. Und ich hätte weniger auf die SR achten sollen ;-)
Was spielt der Schuler für ein Material? Sind ja fiese Druckschupfs bei.

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BeitragVerfasst: Freitag 24. August 2012, 19:16 
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Bei diesem Spiel hat er Lion Claw gespielt.
Muss leider sagen, dass ich immer in den Sätzen 2 und 4 enorm abgebaut habe. Wenn ich voll konzentriert gespielt habe, hatte er wenig Chancen.

So ist auch das Ergebnis später in der Meisterschaft zu erklären. 3:0 für mich und er ohne eine wirkliche Chance. Bei dem Spiel hatte er übrigens Grass D'Tecs.

Aber Bernd ist schon ein sehr guter Spieler und vor allem sehr sicher!


@ tabora: Buchen ganz einfach über PN :D

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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2012, 17:12 
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So, heute mit neuem Material gespielt...
Tackiness d 1,9mm rot; Joo se hyuk def; feint long 3 1,1mm schwarz
Tackiness war gut für vhabwehr. Vhtop war auch gut, aber weniger schnitt und tempo als der rhyzm (war aber klar). Schupfen einfach. Schießen durch Schlägerwinkelanpassung auch machbar. Also würde ich ne glatte 2 dem Belag geben. Eigenartig war nur, das der ball gelegentlich richtig davongesaust ist und über den Tisch flog (ob das am Holz lag?!)
Feint long 3 ging leider gar nicht. Er war mir zu geradlinig und ich habe kaum US rein bekommen. Lag wohl an den härteren Noppen... und auf neue Technik für ne noppe habe ich jetzt keine Lust und keine Zeit, da am 30.8. das erste Ligaspiel statt findet.
4 spiele damit gespielt und alle 0:3 verloren! Viele eigene Fehler und der fehlende schnitt habens mir echt schwer gemacht. Gebe ihn aufgrund des mangelnden Trainings von 1 Stunde ne 3.
Dann noch 3 spiele mit dem "alten" Schläger und 2 davon locker gewonnen und 1 knapp verloren. Es wird immer besser mit dieser Kombination und werde immer sicherer mit dem Octopus (am Tisch und entfernt). werde erst ab Winterpause wieder neues Material probieren. Frage schon mal vorne weg: hat jemand Ahnung ob der rhyzm und Octopus zum Joo se hyuk besser als zum stratus powerdefence passen könnte?

Nächste Woche 2 Ligaspiele (kl und Ersatz 3. Lk). Mal sehen was geht :-)
Bis zum nächsten mal

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nach Noppenpause
Ziel: modernes Abwehrspiel
Material:joola rhyzm p max(seit 15.12.14 wieder)sauer & tröger firestarter hellfire OX
TEST: vorhand Kn


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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2012, 17:39 
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Das davonsausen kann passieren,wenn man den ball nicht undbedingt so "streichelt" wie man will.Bei Frischklebebelägen ist es mir aufgefallen,dass man einen eindeutiges Knallen hört anstatt dem sonstigen "unterschnitt-sound" (wüsste nicht wie ich s beschreiben soll :-) ).Wenn dir der Feint nicht passt,tu doch den Octupus drauf und behalt den Tack D.Der scheint dir ja gefallen zu haben.

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Schläger 1: Holz: Viscaria Light gerade
Rückhand: Tenergy 05FX 1.9
Vorhand: Tenergy 80 1.9
Schläger 2: Holz: siehe Schläger 1


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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2012, 18:11 
Zitat:
Einfach trainieren ist in den seltensten Fällen das Mittel zum Erfolg


Unter Training verstehen viele unserer TT Kameraden schlicht und ergreifend daddeln :mrgreen:
Die wenigsten spielen Systematische Übungen bzw. spielen diese Übungen mit einem besseren bzw. sicheren Trainingspartner!
Ist halt eine Frage der Auswahl bzw. der möglichkeiten in dem eigenen Verein.

Viele "Trainieren" sich schlechter und merken es nicht mal.

Zitat:
Einfach weil die notwendige Voraussetzung im Sinne einer reproduzierbaren Technik fehlt.


Nachvollziehbare bzw. reproduzierbare Ergebnisse sind mit das wichtigste.

Zitat:
Der Punkt in dem ich dir recht gebe, betrifft deinen letzten Absatz. Nicht jeder Schlag muss ein Punktschlag sein.Oft reicht ein einfacher spinniger Topspin für einen Punktgewinn aus. Hier ist es wesentlich besser, einmal weich anzuziehen als aus allen Rohren auf den Ball draufzufeuern. Volle Zustimmung!



Mein Trainer sagt immer erst kommt das weiche ziehen, Konditioniert man dieses kommt das "harte" ziehen Automatisch.

Zitat:
Nur wo und auf welchem Niveau gibt es Trainer, die dem geneigten Anfänger entsprechende Tipps zu geben bereit sind? Ich wollte damit sagen: Von allem ein bisschen zu beherrschen ist weniger gut, als ein paar Sachen gut zu können. Und schlussendlich ist immer die Technik erfolgreich, abhängig vom Material, die irgendwie zum Punkterfolg führt. Das hat man schnell ´raus!


Wenn nicht im eigenen Verein, dann muss man halt sich selber fortbilden.
C Trainer kostet zb. glaube ich 370 Euro?
Es reichen schon 2 Leute die Interessiert sind an einer "fortbildung" bzw. auch die entsprechende Zeit zu Investieren.


Zuletzt geändert von MarkV am Samstag 25. August 2012, 21:24, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2012, 20:57 
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Es reicht leider nicht, nur einfach einen C-Trainer zu haben.
Dieser muss auch Zeit haben, sich um die Kinder zu kümmern, dazu eine Vorstellung darüber haben, welche Techniken er wie ausprägen will und viel, viel Motivation mitbringen.
Kommt selten alles zusammen.


Genau das ist das Problem mit dem Training.
Einfach einspielen und dann Matches spielen ... naja, ist halt das Standardtraining bei vielen Vereinen, aber ob es wirklich was bringt. Gerade wenn man neues Material und neue Schläge testen möchte, bringt es relativ wenig, diese direkt im Spiel einzusetzen, wenn es schon um Punkte geht.


Und ich gebe deinem Trainer vollkommen recht: Weichen Ball spielen, mit Spin spielen und notfalls halt nochmal nachgehen ^^

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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2012, 21:20 
Zitat:
Es reicht leider nicht, nur einfach einen C-Trainer zu haben.
Dieser muss auch Zeit haben, sich um die Kinder zu kümmern, dazu eine Vorstellung darüber haben, welche Techniken er wie ausprägen will und viel, viel Motivation mitbringen.
Kommt selten alles zusammen.


Mal etwas konkreter, der C-Trainer ist nur die Basis!
Die Zeit/Aufwand und und das Konzept sind maßgeblich!
Und was viele für selbstverständlich halten, das zb. Systemtraining, Koordinationtraining, Konditionstraining etc. in einem Verein "akzeptiert" wird.
Das es ein klares Konzept gibt zb. Spieler X wird Angriffsspieler, Spieler V Allrounder etc. unterstützung in der Materialwahl etc. und das wichtigste, das nur eine Person entscheidet was Trainiert wird wie es Trainiert wird.

Es kommt oft zu Konflikten mit der "das war hier schon immer so", "Training bedeutet miteinander zu spielen", "wir haben uns das auch selbst beigebracht" vorbehalte gegen Systemtraining zb. sind keine Seltenheit in Dorfvereinen.

Zitat:
Genau das ist das Problem mit dem Training.
Einfach einspielen und dann Matches spielen ... naja, ist halt das Standardtraining bei vielen Vereinen, aber ob es wirklich was bringt. Gerade wenn man neues Material und neue Schläge testen möchte, bringt es relativ wenig, diese direkt im Spiel einzusetzen, wenn es schon um Punkte geht.


Und ich gebe deinem Trainer vollkommen recht: Weichen Ball spielen, mit Spin spielen und notfalls halt nochmal nachgehen ^^


Einspielen und dann Matches sind kein Training, aber leider das einzige was viele in Dorfvereinen als "Training" kennen!
Da geht es mehr um den Spass.
Ich Persönlich spiele oft gegen andere Spieler aus anderen Vereinen, sprich bin in der Sommerpause/Winterpause als Gastspieler unterwegs.
Einfach weil ich keinen Bock habe ständig gegen jemanden zu spielen, denn ich auswendig kenne.
Das ist nicht Böse gemeint, nur ewig bzw. permanent gegen die selben Spielsysteme/Leute zu zocken , wenn man sich verbessern will, ist nicht sehr Vorteilhaft, gerade wenn es sich um untere Spielklassen handelt.
Ich meine damit zb. konkret Wiedereinsteiger/Anfänger ja selbst auf OL/RL Niveau ist es oft so das in anderen Vereinen "fremdgespielt" wird, weil dort spielstärkere Gegner/Trainingspartner vorhanden sind.


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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2012, 22:15 
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Also bei uns gibt es 3 c Trainer und 2 erfahrene Übungsleiter, die den Nachwuchs trainieren. Was halt etwas eigenartig ist, das der Nachwuchs am Ende das offensive Spiel auf beiden seiten beherrschen soll. Nix mit NA oder anti, nix mit Abwehr oder einfach nur mitspielen, sondern selbst Druck machen... und zwar von beiden seiten aus. Ich meine ok... es ist schon stark, wenn du vh und RH sicher und effektiv angreifen kannst, aber trotzdem würde ich nix dagegen haben, mal nen def Spieler auszubilden. Weil da aber irgendwie keiner mitmacht und bspw kein erfahrener def Spieler mit genügend Zeit für den Nachwuchs im Verein ist, bleibt das wohl auch weg. Mal sehen... wenn ich Abwehr dann gut kann und nen paar Kniffe gelernt habe, werde ich nochmal fragen, ob ich nen def Spieler ausbilden kann.
Für das offensiv Spiel haben wir nen paar Spezies und aus dem Grund habe ich ja auch erstmal diese Variante gelernt. Wir machen auch systemtraining und dann 2, 3 trainingsspiele. Aber halt nur für ni. NA müssen sich dann selbst was ausdenken... Spieler mit noppe, die auch bei uns TT angefangen und gelernt haben, waren bis vor 5 Monaten bei uns nicht anzutreffen. Deswegen haben auch viele nen Hass gegen noppe zu spielen, weil sie die Noppen noch nicht verstehen. Unsere Spieler der 1. und 2. gewinnen oft gegen noppe, aber meist sind das nur welche, die einfach nur hinhalten und selbst kaum aktiv die noppe einsetzen.
Wenn ich dann aber das Spiel am Tisch und die moderne Abwehr im nächsten Jahr besser kann als jetzt, sehe ich schon gute Chancen, in höheren Ligen auch erfolgreich zu spielen und werde den anderen zeigen, was die LN wirklich kann!
Schönen abend noch :-)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. August 2012, 00:56 
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Spielklasse: 1. BK
Tag, habe auch seit April ´12 umgestellt auf LN...
Durch ganz viel Material und unendlichen Videos von Koji und co.habe ich so langsam meinen Spielstil gefunden... Natürlich wurde auch ab und an trainiert :mrgreen:

Das Drehen finde ich persönlich enorm wichtig, allerdings eher um einen sehr kurzen Ableger mit NI-Schupf zu beantworten. Zu lange Ableger werden mit langen DS oder Treibschlägen beantwortet...
NI-RH-TS am Tisch finde ich eher gefährlich, nicht weil der Ball nicht die andere Tischhälfte erreicht, sondern eher wegen der verkürzten Reaktionszeit die mir verbleibt wenn ich am Tisch stehe!
Im Doppel versuche ich dies schon häufiger ;-)

Spiele am Samstag ein Tunier, vllt. schaffe ich es ja nochmal nen Video aufzunehmen... Vllt. ist bis dato auch schon mein C&F3 da... würde mich ja freuen 8-)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. August 2012, 22:21 
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Heute das erste Ligaspiel in der kl gehabt.
10:2 gewonnen. Meine 2 Einzel beide 3:0 und Doppel 3:1 gewonnen.
Noppe kam nur selten zum Einsatz. Habe sehr viel umlaufen. Viele Angaben kamen auch lang, sodass ich meist alle mit nem vh Topspin beantwortet habe. Kam die noppe zum Einsatz habe ich grob geschätzt 85% damit gepunktet, oder nen angriff eingeleitet, weil der return schwach war. Ansonsten nen paar dumme Fehler mit ni und na gemacht, aber ansonsten beide Einzel dominiert.
Samstag dann als Ersatz in der 3. Lk und Montag nen kl Spiel gegen ne Mannschaft, die auch LK könnte, aber keine Lust auf wochenendspiele hat :-p.
Naja, bin auf die Ergebnisse gespannt :-)
Bis zum nächsten mal!

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