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BeitragVerfasst: Sonntag 5. August 2012, 23:47 
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Registriert: Samstag 14. Juli 2012, 14:27
Beiträge: 146
Verein: SG Stahl Brandenburg
Spielklasse: 1. Landesklasse
Den belag jetzt nochmal zu wechseln wäre zu krass in finanzieller Sicht gesehen. Ich habe einige ni, na und Hölzer mir zugelegt und dabei ne Menge Geld ausgegeben. Ende Juli, Anfang August habe ich nochmal ne Menge geld für Sportsachen und Zubehör ausgegeben, das im August ich mir erstmal nix mehr leisten kann. Meine nibeläge eignen sich nicht besonders zur Abwehr (neo hurricane 2, xiom Vega asia, g666( der schon eher, aber er nutzt sich zu schnell ab...), coppa x2 irgendwas). War ja vorher offensiv orientiert. Mit dem rhyzm auf meiner momentanen Vorhand, will ich nicht auch noch auf RH abwehren. Is ja eh eher zum angriff gedacht. Jetzt ist es eh nur noch knapp nen Monat, bis die Saison startet und deswegen bleibe ich auch erstmal, wenn sich nix neues ergibt, beim aktuellem Material. Drehen, um mit schnitt zu schupfen, mache ich ja eh und gelegentlich drehe ich auch, um mal auf der RH mit effet zu ziehen, anstatt nur nen noppentop oder noppenkonter als angriff zu nutzen.
Den Verein wechseln ist momentan auch nicht in meinem befinden. Jedoch zusätzlich woanders zu trainieren wäre ne gute Option (bin ja auch gelegentlich mittwochs bei stahl, wo alle, die wollen, für nen Euro pro Stunde, spielen können). Nur dient das eher zum Spaß am Sport und nicht zum training. Aber mit nem richtigen trainingspartner geht auch das.
Hmm nen abwehrtrainer is mir in meiner Umgebung nicht bekannt. Aber ich müsste mich mal richtig umhören. Da muss es doch nen paar Spezies geben :-) immerhin sind ja auch in anderen Mannschaften 1,2 abwehrer dabei!
Einer der gut gegen Material kann... Hmm naja einer bei post zieht immer was das zeug hält und so isses auch gegen Abwehr. Spielt in unserer ersten. Aber über 4 abwehrbälle bin ich da noch nicht gekommen. Das liegt aber eher an mir :-( keine Sicherheit in der Abwehr...
Nicht einfach, aber is ja auch kein Wunschkonzert. Aber als Leistungssportler darf man ruhig gefordert werden, sonst machts irgendwann auch kein Spaß mehr, sobald es zu leicht wird :-) (außer man ist ussain bolt und übertünscht so was mit ner guten showeinlage^^)
Mit meinen Angaben will ich natürlich nicht übertreiben. Sie sind schon gut, noch nicht "perfekt", aber durch immer wieder neues probieren, habe ich sie auf ein Niveau gebracht, wo mein gegenüber kaum zum angriff kommt und ich dafür recht oft. Aber man muss auch erstmal auf jemanden treffen, der Angaben kurz ablegen kann :-) kommt sie lang, kommt je nach Höhe und schnitt mein angriff mit vh. RH gelegentlich, vor allem, wenn die Zeit nicht fürs umlaufen reicht.
So, das reicht erstmal :-) gn8

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BeitragVerfasst: Montag 6. August 2012, 09:29 
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Beiträge: 55
Verein: TTC Thörishaus
Spielklasse: 1 Liga Schweiz
MarkV hat geschrieben:

Habe hier auch schon geschrieben das es Sinn macht beidseitig NI "Angriff" spielen zu können bzw. am besten es ist auf der VH und RH der selbe Belag!
Wenn man dann auf M. Abwehr umsteigt, hat man kaum Probleme bei RH TS bzw. beim Drehen etc.
M. Abwehr ist heutzutage überwiegend Angriff, die Abwehr ist lediglich eine Option sonst nix.

Und genau hier hast Du in meinen Augen einen Denkfehler.
Ein moderner Abwehrer ist kein Angreifer, der auf der Rückhand zu schlecht für offensives Spiel war. Abwehrspiel ist eine eigenständige, vollwertig Spielauslage.
Richtig ist - wie wir uns ja auch alle einig sind - ein starker VH Angriff.
Aber ein Abwehrer, ob modern oder klassisch, braucht keinen RH-Topspin, das kann mal ein Überraschungsschlag sein, mehr aber auch nicht. Ein moderner Verteidiger, muss einen starken VH-Angriff und einen sicheren RH-Schupf (NI) bzw. RH-Abwehr LN haben.
Natürlich kommt einem Abwehrer ein passives Spielsystem nicht sehr entgegen, aber Abwehrer gibt es (auch erfolgreich) in allen Liegen, unabhängig von der Spielstärke, lediglich die Bedeutung der einzelnen Schläge verschiebt sich mit der eigenen Spielstärke und deren der Gegner.

Zitat:
Der erste Schlag, den ein "moderner Abwehrer", gerade in unteren Klassen, können sollte ist der Vorhand-Topspin.
Und erst danach den Rückhand-Abwehrball. Denn über die VH werden die Punkte gemacht. Jede schlechte Ablage, jeder schlechte Rückschlag, sonstige Möglichkeiten ... sobald es sich ergibt, sollte versucht werden, über die VH den Punkt zu machen.

Jep.[/quote]
Da sind wir uns ja einig :)

Gruss
Benjamin

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Holz: ..BBC ...... 7-9-7
(noch im Test)
..VH: ..DHS ...... Hurricane 3 national ..2.2 - 39°. schwarz
..RH: ..TIBHAR . Grass D. TecS ..........OX ..........rot


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BeitragVerfasst: Montag 6. August 2012, 12:34 
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Beiträge: 63
Also ich muss Euch beiden ein wenig widersprechen. Aus meiner Sicht ist, auch bedingt durch die Armut an verschiedenen Spielsystemen in der Weltspitze, gerade das des modernen Abwehrers das Individuellste. Filus wurde bereits erwähnt und doch spielt Chen ganz anders. Joo wiederum verfügt auch über eine andere Spielanlage. Und bei diesen Dreien sprechen wir immernoch über LN Abwehrer in der (erweiterten) Weltspitze bei den Herren.

Die Parameter sind aber nicht nur das Drehen für welche Schlagtechniken und die hauptsächlichen Schlagtechniken auf der VH, sondern auch die Schlagtechniken mit der Noppe gekennzeichnet. Insbesondere bei diesem letzten Parameter gab es ein wenig Entwicklung vor der Olympiade und ich bin gespannt, was da noch kommt.


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BeitragVerfasst: Montag 6. August 2012, 14:48 
Zitat:
Aber ein Abwehrer, ob modern oder klassisch, braucht keinen RH-Topspin, das kann mal ein Überraschungsschlag sein, mehr aber auch nicht. Ein moderner Verteidiger, muss einen starken VH-Angriff und einen sicheren RH-Schupf (NI) bzw. RH-Abwehr LN haben.


Eine solide RH gehört dazu, alleine schon wegen der Variationen die damit möglich sind Gegensatz zur LN.
Eine LN ist in der Regel vom Spin/Rotation des Gegners abhänging, kommt nix ist auch kaum etwas mit der LN möglich.
Da kommt dann die RH per NI ins Spiel.
Viele Vorbilder Joo etc. greifen auch mit der RH an, wobei das kein Adäquater vergleich ist!
Taktisch und Spielerisch macht es Sinn, deswegen auch die vorherige Ausbildung mit 2 NI die Identisch sein sollten.

Zitat:
Natürlich kommt einem Abwehrer ein passives Spielsystem nicht sehr entgegen, aber Abwehrer gibt es (auch erfolgreich) in allen Liegen, unabhängig von der Spielstärke, lediglich die Bedeutung der einzelnen Schläge verschiebt sich mit der eigenen Spielstärke und deren der Gegner.

Sehr Diplomatisch formuliert, ich drücke es mal so aus wird die LN durch Passivität und rumgeluler noch mehr eingeschränkt, hat mein eigentlich nur noch den NI Belag um wieder Dampf zu machen.
Sicher man kann umlaufen, aber man ist flexibler, wenn man aus der RH auch mal RHTS spielen kann!
Gerade gegen Passives Spiel ist eine vernünftige RH per NI von Vorteil!


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BeitragVerfasst: Montag 6. August 2012, 15:54 
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MarkV hat geschrieben:
Viele Vorbilder Joo etc. greifen auch mit der RH an, wobei das kein Adäquater vergleich ist!

Joos Angriffe mit der RH kann man pro Match an einer Hand abzählen. Der senst entweder mit der RH oder greift mit der VH an. Wenn überhaupt schießt er mal nen hohen Ball ab, mehr aber auch nicht.

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seit 11/11 auf LN umgestellt, Ziel: moderne Abwehr.
Derzeit im Test: Victas VS>401 2.0 | Victas Koji Matsushita | Tibhar Grass D.TecS 1.2


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BeitragVerfasst: Montag 6. August 2012, 16:29 
Zitat:
Joos Angriffe mit der RH kann man pro Match an einer Hand abzählen. Der senst entweder mit der RH oder greift mit der VH an. Wenn überhaupt schießt er mal nen hohen Ball ab, mehr aber auch nicht.


Es geht um die Allgemeine Flexibilität auf der RH, sich stur an einigen wenigen "Vorbildern" zu Orientieren bzw. zu versuchen zu 100% zu kopieren, ist für den Arsch!

Eine vernünftige RH erschließt auch gute Rückschlagmöglichkeiten im Doppel, ist nur ein Nebeneffekt.
Seht euch mal das Aktuelle Spiel Boll/Steger gegen Zhang/Wang an, die Rückschläge der RH von den beiden Chinesen einfach Genial!


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BeitragVerfasst: Montag 6. August 2012, 18:15 
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Beiträge: 146
Verein: SG Stahl Brandenburg
Spielklasse: 1. Landesklasse
Jaja, dir armen deutschen, vor allem der dima. Ein gewaltiger Fehlschlag und blackout... hätte nen Sieg für möglich gehalten. Seine RH is einfach nur göttlich :shock: naja, kann man nichts machen.
Ich bin momentan etwas verwirrt. Ich gehe mit zu viel Begeisterung an meine neue Spielweise ran und lese so viel nach zu gewissen Techniken und überall steht es immer etwas anders dar -.-
Jetzt bleib ich erst mal bei einer Variante, sonst komm ich nicht voran!
Aufschlag und am Tisch bleiben, um angreifen zu können. Aufschlagreturn am Tisch bleiben, um etwa sicher oder aktiv mit US oder OS agieren (starker schupf lang, kurz; noppenreturn; konter, Topspin mit ni und na usw). Geht es nicht so aktiv wird mehr aus halbdistanz agiert, vh dann trotzdem öfter gegenziehen. Geht es bei den ballwechseln nur über die defensive wird auch hauptsächlich Abwehr gespielt. Also 3 Spielsysteme sind somit möglich. Aber jede davon immer noch auf moderne Abwehr aufgebaut. Weltklasse kann man mit "Amateuren, wie wir es sind" nicht vergleichen. Immerhin schaffen die ja auch mit NA extrem viel schnitt selbst zu erzeugen... somit können/ brauchen sie nur auf eine Spielweise zuzugreifen.
Meine Abwehr muss halt sicherer werden. Solange dies nicht der Fall ist, werde ich eben offensiver agieren und wahrscheinlich noch eher als Allrounder durchgehen.
Morgen habe ich wieder training und dann gibts demnächst wieder nen trainingsfazit.
Übrigens nehme ich am mitternachtsturnier in der 2. Leistungsklasse in geltow teil. Kommt noch wer?

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BeitragVerfasst: Dienstag 7. August 2012, 22:32 
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Beiträge: 146
Verein: SG Stahl Brandenburg
Spielklasse: 1. Landesklasse
Heute training gehabt und hier das Fazit:
Die erste 3/4 Stunde mit nem abwehrer klassisch, mit nem anti und nem griffigen ni Belag trainiert und gespielt. Die ersten 20 min lief bei mir alles top (Schüsse gebracht, die einfach nur bei ihm mit massig Wucht eingeschlagen sind). Danach habe ich dann immer mehr abgebaut. Keine Ahnung warum, vllt war der tank leer oder ich war nun unkonzentriert. Das Spiel habe ich 2:3, im 5. sogar 3:11 verloren -.- Ahhhh :evil:
Das hat mich aber nicht wirklich gestört. Danach Doppel mit nen paar Vereinskollegen. Wieder 2:3, im 5. 3:11 verloren! Ahhh :evil:
Danach Einzel gegen nen reinen Angreifer und der erst letzte Woche im dt TTZentrum war... 0:3 verloren. Abwehr lief da gar nix mehr. Hat sich dann so langsam auch beim angriff entwickelt... also auch meine Stärke hatte mir nix wirklich gebracht. Danach noch nen Einzel gegen nen anderen ("spinoffensiver allrounder")... wieder 2:3 verloren :|
Dann noch "Abwehr trainiert". Lief aber auch nicht. Dann noch nen Spiel gegen nen eigentlich schwächeren (aktiver Allrounder). Liege 0:2 hinten, gewinne dann aber noch 3:2. Die letzten 3 sätze waren jedoch recht klar. KA warum, aber Angaben waren nicht so dolle heute, spin ebenfalls nicht, Abwehr würde ich mir ne 5 geben, weil ich es wenigstens immer wieder probiert habe.
Insgesamt: schlechter Trainingstag und ohne Video Analyse habe ich auch kein plan, was ich heute großartig anders gemacht habe... Abwehr mache ich übrigens mit normalen griff, weil ich für vh und RH griff irwie zu blöde bin, wenn es um Abwehr geht. Angriff mache ich es nur ab und zu, wenn ich der Meinung bin, ich könne den ankommenden ball so besser retournieren (jedoch nur mit vh). Ansonsten verlasse ich mich auf den normalen griff.
Gn8!

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BeitragVerfasst: Montag 13. August 2012, 15:27 
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Hiho,
Freitag und Samstag wieder trainiert. War gar nicht mal so schlecht :-)
hab das Spiel am Tisch für mich entdeckt! Hackblock, passiver block, aktiver block, noppenkonter (Trefferquote is aber noch gering) und noppentopspin macht auch richtig Laune. Würde das mit dem druckschupf nur noch besser klappen, wäre ich schon nach so kurzer Trainingszeit recht zufrieden mit mir. Vor allem "leichte" gegneraufschläge verbocke ich damit noch zu oft. Aber durch drehen kann ich dann auch gut Druck machen. Noppenschuß is auch akzeptabel, aber einige landen noch im Netz :evil:
Deswegen habe ich die lange Abwehr an beiden tagen eher vernachlässigt und nur gelegentlich trainiert oder beim Spiel selten eingesetzt. Trefferquote war dann auch nur so ca 50 %.
Was aber interessant war, das einige Trainingsspielpartner zugegeben haben, das sie es echt unangenehm finden, gegen mich zu spielen. Wären nicht so viele angabenannahmefehler in nem Spiel, wären 2, 3 spiele mehr auch für mich ausgegangen (nen paar spiele 2:3 verloren). Aber das Spiel am Tisch scheint mir zu liegen. Wahrscheinlich, weil ich das Spiel am Tisch von früher kenne und noch gewohnt bin.Wenn ich dann zum Saisonstart das Spiel am Tisch noch besser kann, werde ich auch wieder mehr Zeit für die lange Abwehr investieren. Jedenfalls sollte wenigstens eins davon zum ersten Ligaspiel schon recht sicher sein!
Cya

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BeitragVerfasst: Montag 13. August 2012, 16:23 
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Registriert: Donnerstag 1. März 2007, 12:24
Beiträge: 354
Ich finde auch, dass das Spiel am Tisch schneller beim Umstieg zu lernen ist.
Lange Abwehr kannst Du immer noch lernen.

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