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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagabwehr - aber wie ?
BeitragVerfasst: Montag 21. April 2014, 00:09 
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Registriert: Sonntag 15. August 2010, 11:12
Beiträge: 82
Verein: SG Rodheim
Spielklasse: 1. KK Wetterau
TTR-Wert: 1300
Was ist denn ein L.S.D.?

Einerseits muss man sich auf sein Material verlassen, manchmal ist aber auch genau dass fatal: wenn man einen Aufschlag nicht bekommt, muss man einfach von der Idee abrücken, dass man normalerweise (materialbedingt oder gottgegeben) schnittunempfindlich ist.

Ich spiele selbst chinesische Beläge und überrasche so auch manchmal die Gegner mit der Rotation - obwohl ich kein besonders guter Aufschläger bin. Neben der Länge spielen häufig auch Tempo und Platzierung eine entscheidende Rolle, Bsp:
  • langsamen Rollaufschlag
  • kurz in die VH mit Seitunterschnitt zur Tischmitte (wird ins Netz geschupft).

Ein Gegner, an dem ich vergangene Saison selbst wirklich verzweifelt bin, spielte jedoch weder Tenergy noch 999, sondern einen Speedy Spin :mrgreen:
Entscheidend ist also wie bereits erwähnt die Bewegung - schlechtere Spieler manchen auch mit chin. Belägen viel Schnitt ;-)

Oft hilft es auch, sich seiner kompletten Optionen überhaupt bewusst zu sein:
  • angreifen, z.B. Flip (VH gerade, RH topspin)
  • agressiver Schnittball (wenn ich schon nicht weiß, was der Gegner gemacht hat, gebe ich ihm selbst eine Rotation
  • VH/RH wechseln: der gleiche Aufschlag ist mit der anderen Hand (ich meine nicht den Belag!) oft leichter anzunehmen
  • bei Seitenschnitt: Blocken, Rotation umkehren oder Rotation mitnehmen
  • weitere Optionen mit Material...


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufschlagabwehr - aber wie ?
BeitragVerfasst: Montag 21. April 2014, 07:28 
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Registriert: Montag 27. Februar 2012, 08:13
Beiträge: 1425
Verein: TSV Willsbach
Spielklasse: - Moderner Allrounder - Reaktivierter Edelreservist :-)
fbrams hat geschrieben:
Ein Gegner, an dem ich selbst verzweifelt bin, spielte jedoch weder Tenergy noch 999, sondern einen Speedy Spin :mrgreen:

Ja, das deckt sich auch mit meiner Erfahrung. Der Belag muß beim Service für eine gute Rotation einen ordentlichen
Grip haben, aber entscheidend ist die Technik: Handgelenk, Balltreffpunkt, Aufsetzpunkt, Platzierung etc. Den Grip mit einem klebrigen oder ultragriffigen Tensorbelag auszureizen bringt weit weniger. Man begegnet selbst in der KK immer wieder sehr guten Aufschlägern mit Klassikern. Also: Service üben !!! (und Return natürlich). :revolver:

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