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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 06:57 
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Ich möchte an die Community folgende Frage richten, die mir schon seit geraumer Zeit ein besonderes Anliegen ist:
Gibt es eigentlich für die Hersteller von Tischtennis-Tischen verbindlich genormte Qualitätskriterien, die sich auf die Höhe des Ballabsprungs aus vordefinierter Fallhöhe beziehen ?
Aktueller Anlaßfall für meine Frage ist die Teilnahme an einem Kleinturnier, das auf DONIC Tischen ausgetragen worden ist. Die Tische sind auf einer Art Hart-Linoleumboden aufgestellt worden, der Ballabsprung war für mich katastrophal niedrig, da in meinem Club auf JOOLA Tischen , aufgestellt auf Parkettboden, trainiert wird. Abgesehen vom Boden trainiere ich ab u. zu auf DONIC Tischen, die ebenfalls auf Parkettboden stehen, auch hier ist meines Erachtens der Ballabsprung unter dem von JOOLA Tischen. Da mir ebenfalls TIBHAR Tische mit sehr gutem Absprungverhalten bekannt sind, würde mich eure Meinung (Erfahrungswerte) diesbezüglich interessieren !

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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 11:57 
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Hey, Bleki!

Das selbe Problem ist mir auch schon aufgefallen. Ich persönlich glaube aber, das dies weniger am Tisch liegt, sondern mehr am Hallenboden. Weichere Linoleumböden verursachen einen höheren Ballabsprung, als harte, bzw. Parkett. Dies konnte ich schon ein paarmal beobachten. Und ein Schiedsrichter bestätigte mir auch mal, meine These.
Mir kommt auch vor, aber vielleicht bilde ich mir das auch ein, das glänzende Tische den Absprung auch verändern, als matte Tische.
Konnte dies voriges Jahr bei einem Turnier feststellen, wo teils glänzende und matte Tische vorhanden waren. Bei den matten Tischen, tat ich mir leichter.
Vielleicht liegt es doch irgendwie an der Beschichtung :?: :idea:


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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 12:24 
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Ergänzend wären auch die Erfahrungen zum Spielverhalten bezüglich der Oberflächenbeschichtung interessant. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es da gravierende Unterschiede gibt und manche Marken mehr und andere weniger Rotation / Schnitt entwickeln. Trainiere ich mit meinem Standardpartner auf DONIC Delhi und dann auf ANDRO Magnum, sehe ich auf ANDRO immer schlechter aus und es fällt ihm leichter US-Returns zu schießen. Ins Unreine gesprochen, MAGNUM ist besser für "Klopper". Das ist keine Einmalerfahrung eines schlechten Tages, sondern hat sich über Jahre hinweg immer wieder bestätigt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen und gravierende Unterschiede mit anderen Wettkampftischen egemacht?

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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 12:44 
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@bamboole,
genauso sehe ich das auch !! Interessant ist allerdings die Tatsache, daß es anscheinend niemanden besonders tangiert ("ist halt so"), übrigens führen die Räder beim DONIC Delhi schon nach kurzer Zeit ein Eigenleben nach dem Motto "wir fahren zwar überal hin aber sicher nicht dorthin wo's gerade gewünscht wird"
@Doppelnoppe1,
das mit der Beschichtung würde mich nach deinem wichtigen Hinweis auch interessieren, möglicherweise gibt's da Wechselwirkungen hinsichtlich Absprungwinkel, Absprunghöhe etc. die sonst einfach nicht erklärbar sind

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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 13:02 
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@Bleki: Schon sehr interessant, das Bamboole auch schon negative Erfahrungen gemacht hat, und das ist ja wirklich schon ein "alter TT-Hase" :-)
Umso mehr verwundert es mich, dass bis jetzt da eigentlich noch nie was geschrieben wurde :?: :idea:
Tja, wir Ösis müssen es halt den "Brüdern aus Germany" sagen :ugly:

Nein, aber im Ernst, jetzt fällt mir auch dazu kurzes Deja-Vu ein, als vor kurzem ein Spieler mich drauf ansprach, ob mir das schon mal auffiel, das der Schweißtropfen auf dem "alten glänzenden" Tisch, sich anders wegwischen läßt als beim "neuen matten" Tisch :?: :!: :idea:
War zwar etwas verdutzt, aber das hab ich dann wirklich bemerkt. Das sagt mir, das ja dann die Oberfläche anders behandelt ist oder war!
Wie seht Ihr "Tüftler" das?
Ich glaub da lieg ich nicht falsch :arrow: was ja dann auch automatisch den anderen Absprung auch erklären würde......
Wenn der eine glatter ist als der andere, müßte ja der Ball dann auch anders abspringen


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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 13:39 
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Eine ähnliche Relation habe ich "einst" auch bei alten Joola Rollomat und Imperial-Tischen festgestellt. Joola unterstützte das schnelle Block- und Konterspiel. Bälle sprangen viel schneller und flacher ab und gegenerische Schnittwirkung verpuffte. Ein Verein hatte beide Marken. Kamen Gegner mit Abwehrspielern, wurde Joola aufgebaut. Es gibt heute noch Vereine, die alte und abgenutzte Tische bewusst einsetzen, um eigene Spielsysteme zu unterstützen und sich damit einen Heimvorteil zu sichern. Gleiches wurde auch mit Bällen praktiziert - weichere Hannos zur Unterstützung der Abwehrer, harte Nittakus wenn gegen Abwehr durchgerohrt werden sollte.

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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 14:25 
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@bamboole,
genauso wird das auch heute noch von manchen Vereinen bewußt praktiziert. Dazu kommt noch, daß bei völlig unzureichenden Licht-bzw. Hallenverhältnissen (z.B. helle Wände u. Böden) blaue Tische eingesetzt werden um Gegnern den letzten Funken Spielfreude zu verderben. Bei TV-Übertragungen sieht man immer nur die für die Profis scheinbar optimale heile TT-Welt , wie's hingegen in den unteren Ligen u. Klassen ausschaut ist den Dachverbänden völlig egal - so wurde ich beispielsweise vor kurzem darüber aufgeklärt, daß man mit Ausnahmeregeln im TT-Sport eigentlich alles konterkarieren kann, handelt es sich um die Größe d. Spielbox, die Raumhöhe, die Luxzahl etc. da mir ein Funktionär klipp u. klar gesagt hat, daß nur die wenigsten Clubs die Bestimmungen einhalten können, die anderen hingegen den Spielbetrieb einstellen müßten - ein f. meine Begriffe schwaches Argument (man verlangt ja schließlich auch nicht v. einem unterklassigen Wettkampfschwimmer, daß er ins 10° kalte Wasser hüpft, nur weil das Geld f. die Heizung fehlt !!)

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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 14:31 
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Das mit der Beschichtung macht was aus. Wenn die Oberfläche glatt ist, rollt der Ball einfach durch und verändert den Absprung aufgrund des Schnitts gar nicht. Auch wird 100% d. Schnitts weitergegeben.
Bei rauhen Platten kann es passieren, dass der Ball extrem verspringt, der Ball nach dem Absprung aber fast leer ist.
Bei uns spielt in der 1. Kreisliga und in der 3. Bezirksliga jeweils eine Mannschaft mit rauhen Tischen. Die haben jeweils sagenhafte Heimbilanzen, da sie daheim auf fast alles draufprügeln, da kaum Schnitt dabei ist.

Zum Schweißtropfen:
Je rauher die Oberfläche, desto mehr wird der Charakter (hydrophil/phob, lipophil/phob)der Oberfläche verstärkt. Sprich: Ist die Oberfläche hydrophob (wasserabweisend), wird sie noch hydrophiler. Der Schweißtropfen wird "runder" ausfallen als vorher.

Endung phil heißt hier liebend. Also eine hydrophile Oberfläche wird von Wasser sehr gut benetzt
--> Es gibt nie Tropfen darauf sondern immer nur kleine Pfützen
Endung phob heißt abweisend. Den Rest kann man sich denken.

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Schläger 1: Holz: Viscaria Light gerade
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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 15:12 
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@Deserteur: Alter Schwede, bist Du jetzt unter die Chemiker gegangen :lol: :lol2:
Aber interessante Logik! Nur komisch, denn dann wäre ja so gesehen, der glänzende glatte Tisch für mich besser :?: Ich hatte aber eher den Eindruck, dass mir die matten Tische mehr liegen, zumindest waren da die Ergebnisse eindeutiger :?: Aber das werde ich jetzt wirklich verstärkt beobachten, denn das ist ja wirklich interessant!
Bin mal gespannt, ob sich das beim Plastikball dann auch so auswirkt, oder noch mehr? Ab nächster Saison wird nämlich bei uns in allen Klassen fix damit gespielt.
@Bleki: Über schlechtes Licht konnte ich mich bis jetzt eigentlich noch nie beschweren, aber dafür gibt´s bei uns eine Mannschaft die spielt: mit gelben Bällen, mit gelben Wänden und gelb-gräulichen Vorhängen, und richtig, der Linoleum ist auch gelb gesprenkelt :ugly: Ein Wahnsinn, das beste aber kommt noch, die Höhe ist nicht viel mehr als normale Raumhöhe als keine 3 Meter. Über die Sanitäreinrichtung äußere ich mich jetzt nicht mehr, das kannst Du Dir wohl denken :wink:


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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 16:17 
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Bezüglich Licht und Lichtmessung wird sich in unteren Klassen wenig ändern. Und in höheren Klassen mit OSR-Pflicht wird das auch nicht immer streng und professionell geprüft werden können. Nach Angaben eines mir bekannten SR aus dem Kreis Bonn / Rhein-Sieg, der früher sogar mal Damen-Bundesliga geschiedst hat, musste er seinen Luxmesser, mit der die Lichtverhältnisse in der Halle messbar sind, aus eigener Tasche bezahlen. Insofern kann man da nicht viel Unterstützung erwarten. Sofern nicht gerade bei Kerzenschein gespielt werden muss oder X-Lampen und Neonröhren der Deckenbeleuchtung ausfallen oder flackern, wird da wenig bis nichts passieren.

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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juni 2016, 20:40 
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Doppelnoppe1 hat geschrieben:
@Deserteur: Alter Schwede, bist Du jetzt unter die Chemiker gegangen :lol: :lol2:
Aber interessante Logik! Nur komisch, denn dann wäre ja so gesehen, der glänzende glatte Tisch für mich besser :?: Ich hatte aber eher den Eindruck, dass mir die matten Tische mehr liegen, zumindest waren da die Ergebnisse eindeutiger :?: Aber das werde ich jetzt wirklich verstärkt beobachten, denn das ist ja wirklich interessant!
Bin mal gespannt, ob sich das beim Plastikball dann auch so auswirkt, oder noch mehr? Ab nächster Saison wird nämlich bei uns in allen Klassen fix damit gespielt.

Nö, ich studiere Materialwissenschaften.
Matt und glänzend muss nicht direkt einen Einfluss auf die Rauhigkeit haben.
Beispiel:
Du nimmst eine x-beliebige Oberfläche, schmirgelst mit Sandpapier drüber und besprühst sie mit Silber. Die Oberfläche glänzt, ist aber rauher als davor. Dementsprechend würde ich eher mal mit dem Finger drüberfahren.
Die Vereine, die ich angesprochen habe, haben jeweils einmal matt und einmal glänzende Oberfläche. Dementsprechend deckt sich meine Erfshrung auch mit dem Beispiel.

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BeitragVerfasst: Sonntag 5. Juni 2016, 08:42 
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Deserteur hat geschrieben:
Zum Schweißtropfen:
Je rauher die Oberfläche, desto mehr wird der Charakter (hydrophil/phob, lipophil/phob)der Oberfläche verstärkt. Sprich: Ist die Oberfläche hydrophob (wasserabweisend), wird sie noch hydrophiler. Der Schweißtropfen wird "runder" ausfallen als vorher.




Lotuseffekt ;-)

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BeitragVerfasst: Sonntag 5. Juni 2016, 10:02 
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Rana-Hunter hat geschrieben:
Deserteur hat geschrieben:
Zum Schweißtropfen:
Je rauher die Oberfläche, desto mehr wird der Charakter (hydrophil/phob, lipophil/phob)der Oberfläche verstärkt. Sprich: Ist die Oberfläche hydrophob (wasserabweisend), wird sie noch hydrophiler. Der Schweißtropfen wird "runder" ausfallen als vorher.




Lotuseffekt ;-)

Mitunter ja :wink: .

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BeitragVerfasst: Sonntag 5. Juni 2016, 11:11 
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Spielklasse: BK,BL
Deserteur hat geschrieben:
Doppelnoppe1 hat geschrieben:
@Deserteur: Alter Schwede, bist Du jetzt unter die Chemiker gegangen :lol: :lol2:
Aber interessante Logik! Nur komisch, denn dann wäre ja so gesehen, der glänzende glatte Tisch für mich besser :?: Ich hatte aber eher den Eindruck, dass mir die matten Tische mehr liegen, zumindest waren da die Ergebnisse eindeutiger :?: Aber das werde ich jetzt wirklich verstärkt beobachten, denn das ist ja wirklich interessant!
Bin mal gespannt, ob sich das beim Plastikball dann auch so auswirkt, oder noch mehr? Ab nächster Saison wird nämlich bei uns in allen Klassen fix damit gespielt.

Nö, ich studiere Materialwissenschaften.
Matt und glänzend muss nicht direkt einen Einfluss auf die Rauhigkeit haben.
Beispiel:
Du nimmst eine x-beliebige Oberfläche, schmirgelst mit Sandpapier drüber und besprühst sie mit Silber. Die Oberfläche glänzt, ist aber rauher als davor. Dementsprechend würde ich eher mal mit dem Finger drüberfahren.
Die Vereine, die ich angesprochen habe, haben jeweils einmal matt und einmal glänzende Oberfläche. Dementsprechend deckt sich meine Erfshrung auch mit dem Beispiel.


Ich fahre schon mal mit dem Ball über die Tischfläche.
Es gibt:
-schmierig glatt, fettig (extrem, Wurstreste auf dem Tisch)
-staubig glatt (schlechte Heizung und oder seltene Hallenreinigung)
-lackglatt, spiegelig (alter Tisch)
-die Kombination der Gründe s.o.

Gegen erstere beiden kann der Tisch gereinigt werden.

Der Ball wird (je nach Glätte) nach dem Tischauftreffpunkt in den Punkten Geschwindigkeit (bleibt hoch) und Absprungwinkel (niedriger) extrem beinflusst.(wenig Einfluss auf Drall)
Im Gegensatz zum stumpfen, neuen Tisch, da ändert sich Drall und Geschwindigkeit und Absprung je nach gespielter Technik.
Das fürt zu großem Heimvorteil (und lächerlichen Auswärtsergebnissen unter besseren Bedingungen).


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BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Juni 2016, 07:23 
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Verein: SpVgg/DJK Heroldsbach/Thurn
Spielklasse: 1. Kreisliga Forchheim
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Da gibt es erhebliche Unterschiede, wir hatten auch ganz klar nen Heimvorteil in der letzten Saison weil unsere Platten so langsam sind und der Ball so hoch abspringt. ;) Bei Platten die schon älter sind ist es oft so das der Ball von der Platte eher wegrutscht als wegspringt. ;)

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