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BeitragVerfasst: Freitag 27. Oktober 2017, 23:21 
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Felix hat geschrieben:
Sorry Achim aber da kann ich dir in vielen Punkten nicht folgen.

Also deine Grundannahme ist die, dass der größere Ball eine andere Technik erfordert und die alle führenden Trainer weltweit haben das noch nicht gemerkt?

Es ist keine Grundannahme, sondern eine Tatsache, daß der neue Ball eine andere Technik braucht. Gerade mit der Einführung des damaligen größeren Zelluloidballes 2004, um das Fernsehen zu fördern, wußten die Funktionäre mit Sicherheit nicht, dass diese Entscheidung gravierende Technikänderungen mit sich bringen würde. Genau da fing das Dilemma ja mit der Seitwärtsannahme an, dass die Spieler, wenn sie zu weit hinten schon den Ball anzogen,m vorne, wo sie den Ball treiben sollten, keinen Druck mehr auf den Ball ausüben konnten und somit nur noch einen Block-Konterschlag hinbekamen, aber keinen Topspin. Plötzlich wurden auch nicht mehr Talente in allen Grundspielarten ausgebildet, sondern nur noch in dem Spiel Ihrer Veranlagung, weil Landestrainer meistens nur fertige Spieler weiterbilden konnten, aber nur wenige Landestrainer auch Aufgaben eines Basistrainer durchführen konnten.
Die Technik (so wie auch die Beläge) hat sich nun einmal in den letzten 20 Jahren weiterentwickelt. Das alles auf die Bälle zurückzuführen, halte ich für zu kurz gedacht. Wenn man genau hinsieht, dann sieht man sogar in den letzten 5-10 Jahren deutliche Unterschiede bei der Technik. Spiele von vor 10 Jahren Unterscheiden sich von denen von heute. Nicht umsonst spielt ein Fan Zhendong deutlich anders als ein Ma Long oder ein Simon Gauzy.

Du sprichst immer nur von Spitzenleuten, aber gar nicht von Dir selbst. Die Spitzenspieler interessieren mich so gut wie gar nicht, denn mir geht es mehr um die Kreisliga- und Bezirksvereine und den Breitensport, die den größten Anteil an spielenden Menschen bilden; alles Menschen, die vorher mehr Spaß hatten, einen 38 mm Ball zu spielen und mit dem neuen Ball plötzlich nicht mehr so klar kamen. Und warum, weil man sie mit dem neuen Ball allein gelassen hatte und Ihnen das nämlich nicht gezeigt wurde, was sie nun verändern müssen, um wieder Spaß zu haben.


Soll der Ball denn jetzt frontaler (Tempo) oder tangentialer (Spin) getroffen werden, und mit welcher Fußstellung geht was besser?

Der Ball muß in Richtung des Tisches getrieben werden und die Bewegung des Spinballes auch in die gleiche Richtung gehen. Eigentlich sind unsere Hände so asymetrisch aufgebaut, dass der Spielball deswegen auch immer diagonal zur Schlagfläche hineinkommen muß. Folglich brauchen wir tatsächlich nur gerade aus zu spielen, weil unsere Spielhand von allein nach vorne schließt und somit den Ball in die richtige Treibballstellung bringt, weil wir aus dem langen Arm heraus gerade mal 20 cm lang in den Unterarm hinein ziehen.
Und der ganz neue 40+ springt sowieso höher ab, so das es gut ist, den Ball so zu ziehen, damit er wieder flacher wird , denn ansonsten würden ja die Ballwechsel wieder länger werden, weil der Gegner mit der Annahme der hohen Bälle überhaupt keine Schwierigleiten hat. Die haben nämlich auch viel weniger Spinverhalten mit zunehmenden Ballwechsel, weil die Bälle sich statisch aufladen können, wenn Wärme, z-B. durch längere Ballwechsel ins Spiel kommt und sich dann an Noppen oder besonders klebrige Spielbeläge heranziehen und so den Rollwiderstand auf den Spielhölzern verringert. Und deswegen muß eine Balancehand gespielt werden, damit wir in einer Rückenlage Grundspannung halten, um so die Vorhand spannungsfrei halten zu können. Das ist Fakt und nichts anderes. Und da sich jeder anders zum Ball bewegt, muß jeder für sich den richtigen Spielwinkel finden und es ist eigentlich am einfachsten die Balancehand wie eine Zieleinrichtung in Brusthöhe vor dem Ball schwingen zu lassen, wenn man Topspin spielen will. Dann kommt die Grundsicherheit von ganz allein, weil der Spieler bemerkt, dass er auf einmal viel besser spielt, eben weil er sich nicht mehr verstärkt in die Rückhand stellt, um die Vorhandspannung völlig aufzugeben. Der einzige Nachteil ist, dass es so komisch aussieht, dass sich die Spielkameraden kaputtlachen, eben weil die meisten Tischtennisspieler schlecht tanzen können und deswegen gar nicht wissen, das sie noch eine Hüfte bewegen können. Mein Rat, laßt sie lachen, denn wenn ihr es dann könnt, sind letztere nur noch zum Ballaufheben da.

Zitat:
Es gibt schließlich einen Grund warum kein Profi einen gedrehten Griff spielt... Die spielen aus dem selben Grund ja nichtmal anatomische Griffe...


Sie spielen so etwas deswegen nicht gerne, weil sie eine professionelle Schlägerhaltung und Annahmetechnilk gelernt haben und sich logischerweise damit schwertun würden, plötzlich nicht mehr umgreifen zu müssen, weil meine Erfindung, der Schraubengriff sie nämlich automatisch in die richtige Vorhandstellung brächte. Aber wenn jemand z.B. keine professionelle Schlägerhaltung gelernt hat, der würde mit einem gedrehten Griff viel schneller lernen als jemand, der das Umgreifen erst lernen muß. Das ist ebenfalls Fakt.
Zitat:
Der Vorteil von gedrehten Griffen ist ja auch allgemein nur sehr subjektiv. Ein gedrehter Griff zwingt mir entweder einen Rückhand- oder einen Vorhand
-Griff auf. Je nach dem welchen ich habe, habe ich Vorteile bei Rückhand oder Vorhand (zugegeben hauptsächlich beim Topspin).

Da mußt Du etwas falschverstanden haben. Ich habe den Griff doch gar nicht festgesetzt. Ich wollte lediglich rookie zu verstehen geben, dass der von ihm genannte Griff die Rückhand hebt und umgekehrt die Vorhand schließt. Genau das würde ja gar nicht klappen, um einen Treibball spielen zu können, denn da muß das Konzept Vorhand offen und Rückhand geschlossen also genau anders herum gehen. Somit ist der Vorteil eines gedrehten Griffes auch nicht subjektiv zu sehen, denn alle, die damit spielen, wollen gar nichts anderes mehr spielen; eben weil sie mehr Vorteile als mit einem normalen Griff haben. Aber jeder muß das natürlich erst selbst probieren wollen, ob es etwas für ihn ist oder nicht. Der Schiffsschraubengriff von Achim und Eugen Rendler, Verfahrenspatentanmeldung 2002 zwingt Dich in die richtige Vorhandstellung und die Rückhand liegt optimal geöffnet spielbar. Es hat nämlich auch etwas mit dem spannungsfreien Verhalten der Balancehand gemeinsam.


Zitat:
Aber ich habe nicht mehr die Möglichkeit den Griff bzw. den Winkel zu ändern. Der Griff beeinflusst aber die gesamte Technik so wie beinahe nichts anderes. Den jetzt einfach festzusetzen finde ich abenteuerlich.


Aber selbstverständlich hast Du die Möglichkeit, indem man sich einen längeren Griff ähnlich wie ein Kegelgriff, sich bauen läßt. Dann kannst Du auch wieder umgreifen, wenn du das möchtest. Am besten testen und dann reden und nicht umgekehrt. Dann kannst Du auch objektiv berichten.

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Ansonsten bitte auch schriftlich per Email an: mailto://info@re-impact.de/ oder Sie lassen sich einfach gleich tel. von mir beraten! Nicht deutschsprachige Kunden bitte ich nur per email anzufragen.


Zuletzt geändert von achim am Samstag 28. Oktober 2017, 00:19, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Oktober 2017, 00:07 
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@achim selbst dann kann er nicht objektiv berichten, da seine Erfahrungen per Definition subjektiv sind. Ich wiederhole es: Das ist ein Verkaufsthread und nichts anderes. Wenn du willst, dass dir das jemand seriös glaubt, reiche deine Ausführungen doch in ein peer reviewed Journal für Biomechanik oder Sportwissenschaften ein. Patentieren kann man sich nämlich so ziemlich alles lassen. Aber ich gehe eine Wette, dass keine Ausführungen kommen werden, weil „ich weiß es ja und wenn du es nicht verstehst, bist du zu doof“. Interessante Verkaufsstrategie.

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Oktober 2017, 00:33 
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Zitat:
@achim selbst dann kann er nicht objektiv berichten, da seine Erfahrungen per Definition subjektiv sind. Ich wiederhole es: Das ist ein Verkaufsthread und nichts anderes. Wenn du willst, dass dir das jemand seriös glaubt, reiche deine Ausführungen doch in ein peer reviewed Journal für Biomechanik oder Sportwissenschaften ein. Patentieren kann man sich nämlich so ziemlich alles lassen. Aber ich gehe eine Wette, dass keine Ausführungen kommen werden, weil „ich weiß es ja und wenn du es nicht verstehst, bist du zu doof“. Interessante Verkaufsstrategie.


Patentieren schon, das stimmt, aber eine Verfahrenspatentanmeldung zum Beispiel setzt eine Gebrauchsmusteranmeldung voraus und die muß immer industriell verwertbar sein. Da kann man also keinen Quatsch anmelden wollen. Meine Ersterfindung wurde übrigens vom Erfinderzentrum Norddeutschland gefördert. In meiner Erklärung, lieber Deserteur, steht doch gar kein Bezug auf Re-Impact, denn es ist doch völlig egal, was man spielt. Jeder wird besser, wenn er meine Technikausführung nachspielt, denn ich habe 35 Jahre Basistrainererfahrung und weiß daher, wovon ich spreche.

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Oktober 2017, 00:49 
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Ob industriell verwertbar oder nicht sagt nichts über den Nutzen aus. Mit anderen Worten mein Statement bleibt bestehen oder ich formuliere es mal für dich um: Man kann auch nutzloses Zeug patentieren? Zufrieden?
Ob 35 Jahre oder 100 Jahre Trainererfahrung: Das macht deine Aussagen nicht richtiger. Zumal mir von dir keine Erfolge als Trainer bekannt sind (, was nicht viel heißen muss). Dementsprechend: In einem Journal publizieren, peer reviewen und dann auch noch eine Gebrauchsstudie.Allerdings ist das verdammt viel Aufwand, den du dir nicht machen wirst/willst und zudem halte ich es für unwahrscheinlich, dass ein vernünftiges Journal deine Ausführungen annimmt. In einem Mini-Journal veröffentlich bringt nämlich auch nichts, weil es dann keiner liest und auch keine Korrektur stattfindet.

Mit anderen Worten: Lass die Hose runter oder den Leuten hier mit missionarischem Eifer auf den Nerv zu fallen und das als Wissenschaft zu bezeichnen. Du hast weder ein formalen noch einen experimentellen Beweis gebacht.

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Oktober 2017, 01:08 
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Zitat:
Ob industriell verwertbar oder nicht sagt nichts über den Nutzen aus. Mit anderen Worten mein Statement bleibt bestehen oder ich formuliere es mal für dich um: Man kann auch nutzloses Zeug patentieren? Zufrieden?


unsere Verfahrenspatente und Gebrauchsmusteranmeldungen wurden alle von Patentanwälten ausgearbeitet und angemeldet, um sie wasserdicht zu bekommen. Eine Verfahrenspatentanmeldung in Deutschland über einen Patentanwalt kostet zum Beispiel im Schnitt bis zur Patenterteilung bis zum Prüfungsbericht schnell über 7000 € und wenn das Patent erteilt ist, kommen jährliche Schutzgebühren dazu, die bis zum 20. Schutzjahr jährlich tausende Euro kosten können. Und das nur in -Deutschland,

Zitat:
Mit anderen Worten: Lass die Hose runter oder den Leuten hier mit missionarischem Eifer auf den Nerv zu fallen und das als Wissenschaft zu bezeichnen. Du hast weder ein formalen noch einen experimentellen Beweis gebracht.


Ein Forum ist dazu da, um aufzuklären und da darf sich jeder zu Worte melden, der "etwas wichtiges" oder auch weniger wichtiges zu sagen hat. Den Wert der Aussage erkennt dann später der Leser, der sich für den "Inhalt einer für ihn wichtigen Aussage" interessiert.

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Oktober 2017, 09:14 
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@Deserteur
machen wir es doch mal anders! Da Du kein Materialspieler bist, bietet es sich ja an, das Du das Preference als erster testest. Ich würde dann ein Kleinblatt Rechts oder Linkshänder, mit Deinen angegebenen Spielbelägen ausstatten. Allerdings darf der Tenergy 05 kein FX sein und der Vorhandbelag muß auf 1,7 reduziert werden!
Das angebotene Mittelblatt würde ich ebenfalls mit dem passenden Spielbelag in der Vorhand schon ausstatten ujd die Materialseite für eure eigenen Wünsche oder Vorstellungen freilassen oder ihr bestimmt hier, welche LN ich dort fur euren Test aufziehen soll! Dann entstehen euch insgesamt keine Kosten und jeder hat die gleichen Testbedingungen. Die Testberichte werden ebenfalls hier eingetragen

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Zuletzt geändert von achim am Dienstag 31. Oktober 2017, 18:27, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Oktober 2017, 21:10 
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@achim Danke für das Angebot, aber leider kann ich das nicht machen, da ich seit eineinhalb Jahren wegen verschieden Verletzungen (Hüft-OPs, Schulter- und Knieproblemen) den Schläger nicht mehr in der Hand hatte. Ich hoffe, dass ich den Schläger irgendwann wieder schwingen kann, aber das wird wohl noch eine Weile dauern. Dann nehme ich das Angebot gerne an. Aber meinen Respekt hast du dir mit deinem Angebot verdient. Da steht jemand zu seinem Produkt.

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BeitragVerfasst: Dienstag 31. Oktober 2017, 16:18 
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Testholz 1 Preference, Kleinblatt konkav, Tisch und Halbdistanzholz, Universalholz für den neuen 40 + Ball ausgelegt, belegt mit VH Musa 1, 1,5 rot und RH Friendship 729 RITC, 1,5 sw, Die Weltneuheit ist, daß man mit diesem Wettkampfholz steigende wie auch fallende Spielbälle, also die kurze und die lange Armtechnik gleichermaßen gut mit dem höchsten Spinverhalten spielen kann, während das Holz bei einem getunnelten Anschießen durch Hinhalteblock oder passives Schließen in der 1. Spielebene auf beiden Seiten das Tempo merkbar abregelt. Gegnerische Topspin können mit einer Leichtigkeit gegengetoppt oder abgeschossen werden, selbst gegnerische Angaben bekommt man mit diesem Holz spielerisch leicht zurückgespielt. Es ist aber auch für den offensiven Abwehrer geeignet. Der Paradespielbelag für dieses Holz ist der Donic Acuda Blue P2, in 1,8 mm in Kombi mit einem klassischen Yasaka Mark V in 1,5 mm auf der Rückhand. Man sollte auf keinen Fall Spielbeläge unter 40 ° Härte spielen wollen. Die würden 1. keinen spinlosen Schuß produzieren und 2. als weicher Offbelag flummig und unkontrolliert wirken. Wenn man eine Balancehand setzt, erreichen geübte Spieler Spinwerte wie zu 38 mm Ballzeiten. Bedenkt immer, dass das von uns verwendete Material nur spinfreudig ausgelegt sein kann, aber wir machen den Spin! bester Ball ist der Andro 40+ Speedball MI 1; der neue ist nicht so gut wie der alte und die Bälle halten länger als andere.

1. Tester roschmi 2.11. - 16.11.17



Testholz 2 Turbo 62, Mittelblatt, gerade, siehe Beschreibung Re-Impact, online, emkversiegelung VH Goliath Speed, 1,5 sw, RH frei



1. Tester rapo, 2.11. - 16.11.17


Testholz 3, Barath mit Schiffsschraube rechts, Kleinblatt mcpsystem, emkversiegelung, belegt VH Musa1 , RH Grass D-Tec,sw, ox

1. Tester


Beim Testholz 1 habe ich extra unbekannte normale dünne Spielbeläge gewählt, damit ihr erkennt, dass dickere Beläge gar nicht nötig sind.
Die oben gemachten Angaben und Tipps gelten nur für Re-Impacthölzer.

weitere tester bitte hier eintragen

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Zuletzt geändert von achim am Dienstag 31. Oktober 2017, 18:26, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 31. Oktober 2017, 18:16 
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@achim Danke für das Angebot, aber leider kann ich das nicht machen, da ich seit eineinhalb Jahren wegen verschieden Verletzungen (Hüft-OPs, Schulter- und Knieproblemen) den Schläger nicht mehr in der Hand hatte.

@deserteur
doch, mit Re-Impact T 4 , ein extrem leichtes Wettkampfholz kannst Du das besonders machen, weil Re-Impacthölzer Arm und Schultergelenke spürbar entlasten. Es ist so gar ratsam, sein Schlägerholz beim Rehasport mit in die Übungen einzubeziehen. Damit man seine eigene Spielstärke nicht verliert, ist es ratsam, die Arm und Beinbewegungen auf kurze Bewegungen in der ansteigenden Ballphase neu zu koordinieren und die Balancehand verhindert dabei ein Übersteuern der eigenen Bewegung über vorgeschädigte Körperteile. Von Hittich kannst Du Dir zusätzlich je eine Jahresversorgung Ultra Gelenkkraft Pro und das Gelenköl Megarot arthro anschaffen. Das hilft enorm bei Deinen Knieproblemen und baut verletzte Knorpel, bei mir selbst beobachtet, wieder auf. Sollte es bei Dir wider Erwarten nicht helfen, kannst Du eine angefangene Jahresversorgung wieder an Hittich zurückgeben und bekommst Dein Geld vollständig zurück.

PS: Deine Spielbeläge kannst Du auf dem T 4 weiterspielen. Allerdings sollte der TEnergy 80 auf der VH ebenfalls auf 1,7 mm oder wenn möglich auf 1,5 zurückgenommen werden. Ich glaube, den T 64 gibt es in 1,5 mm. Auch hier sollte der klassische TEnergy 05 in 1,9 ohne FX, also nicht mit weichen Unterschwamm gespielt werden. Das T 4 kann man im Sonderbau mit einer Prototypenselection auf besondee Anfrage erhalten. Es wiegt dann als Kleinblatt unter 50 gr.

Siehe mal bei you tube oder im Bundesarchiv nach einem Video von Hans Micheiloff, Oberliga VFL Osnabrück, von 1971. wo er mit seiner aggressiven Ballstellung bei einem Freundschaftsspiel gegen einen einarmigen Japaner spielt und als einziger Mannschaftsspieler gewinnt. Die kurze Armtechnik ist äusserst effektiv, weil man jederzeit in die Abwehr öffnen kann, ohne jedoch seine aggressive Spielstellung aufzugeben und sie ist sehr kraftsparend dazu. Wir nannten das früher den sogenannten Entengang!

Ich war als ehrenamtlicher Jugendtrainer im Landkreis Diepholz sehr bekannt und habe bis 2011 in 5 Vereinen vielen jungen Menschen das Tischtenniswettkampfspiel beigebracht . Ohne uns ehrenamtliche Jugendwarte und unsere Vereinsarbeit würde es keine bundesweiten Talente in den Landkreisen geben, die später von Landestrainern übernommen werden.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. November 2017, 14:53 
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@Achim

Der Sinn dieses Threads ist es doch, dass du der Meinung bist, dass durch die neuen Bälle die Technik verändert werden muss und das durch deine Griffform unterstützt wird.

1. Zur Entwicklung der Technik: Die Lehrbuchtechnik ist immer die, welche nach aktuellem Stand der Lehre die meisten Vor- und Wenigsten Nachteile bringt. Abweichungen davon können andere Vorteile und meist auch weite Nachteile bringen.
Im Profisport bilden sich eher die Techniken heraus, welche mehr Vorteile bringen. Deswegen orientiert sich die Lehre nunmal am Profisport.
-> Heißt nicht, dass man nicht individuell davon abweichen kann wenn man die Auswirkungen kennt und die Vorteile individuell überwiegen.

2. Zum Umgreifen: Spieler greifen um, um den Winkel zum Ball zu öffnen oder schließen. Ein gedrehter Griff tut eben genau dies auch. Er kann aber nur den Winkel in der Vor- oder Rückhand schließen. Auf keinen Fall beides!! Weil Profis aber genau das wollen, spielen sie gerade oder konkave Griffe. Das hat nichts damit zu tun, was sie wie gelernt haben. Das sind einfach physikalische Gegebenheiten. Ein gedrehter Griff zwingt mir einen bestimmten winkel auf. Das willst du ja nicht bestreiten oder?

3. Vor /Nachteile: Bei welchen Schlägen habe ich deiner Meinung nach mit einem gedrehten Griff Vor und bei welchen Nachteile? Sag bitte nicht, dass ich bei allen einen Vorteil habe, das wäre Grundsätzlich unmöglich.

Allgemein hätte ich noch eine Frage nach deinen Referenzen, da ich irgendwie das Gefühl, dass wir hier aneinander vorbeireden und mir ehrlich gesagt deine Begriffe nicht immer klar sind bzw. ich sie einfach aus der Lehre nicht kenne. Besitzt du eine Trainerlizenz und wenn ja, welche und wann hast du sie erworben (und wann war die letzte Fortbildung)?

Da ich auch irgendwie das Gefühl habe, dass du mit meiner Ausführung zu Vor/Rückhandgriff wenig anfangen konntest, hier nochmal eine Erklärung:
https://www.mytischtennis.de/public/Technik/2899/trainingstipp--back-to-basics----sbquo-grifflein-wechsel-dich-rsquo


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