Noppen-Test.de - die unabhängige Tischtennis-Test-Seite

  Startseite ForumTestberichte Noppen und Anti-Top-BelägeTestberichte Noppen-Innen Beläge (Sandwich-Beläge)Testberichte Tischtennis Hölzer
Aktuelle Zeit: Dienstag 7. Juli 2020, 06:13

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 30 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: Montag 29. Januar 2018, 09:58 
Offline
2K Master
2K Master

Registriert: Montag 3. November 2008, 23:34
Beiträge: 2034
Alles eine Sache des Trainings! Ich bemerke es nicht mal mehr, dass ich nach dem Aufschlag den Schläger drehe , so automatisch läuft das jetzt ab.Ich drehe im Moment auch desöfteren während des Spieles, mir unterlaufen nur manchmal Fehler wenn ich mit der NI-Seite angreife ( mit KN hab ich auch mal ausprobiert, da ist die Fehlerquote noch niedriger). Letztes Mal hab ich mit einem Vereinskollegen Doppel gespielt, er musste grinsen, als ich sogar während des Aufschlages gedreht habe und so der Gegner den Ball über den Tisch gezogen hat ( Tja im Anti-AS ist halt kein US drin :) )


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Montag 29. Januar 2018, 16:02 
Offline
Super Master
Super Master

Registriert: Montag 16. Juni 2008, 23:50
Beiträge: 1576
Verein: TV Lemberg
Spielklasse: 2019/2020 Kreisliga Ost Pfalz vorderes Paarkreuz
TTR-Wert: 1572
Das drehen fällt mir schwer , da meine VH mit dem dicken Balsaholz nicht besonders geeignet ist zum Schupfen. Mit dem Revolution vom MSP ist es auch mit dem AK 47 kein Problem. Nur fehlt mir die Power beim Top und Schuß.

_________________
Im Alter werden alle Glieder steif - bis auf eins - in der Jugend ist es umgekehrt !!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. März 2018, 08:50 
Offline
Senior Member
Senior Member

Registriert: Mittwoch 30. April 2008, 14:57
Beiträge: 174
TTR-Wert: 1613
Der Tip, vor dem Fernseher das Schlägerdrehen zu üben, ist sehr gut :D
Immer, wenn man mal dran denkt, 5 bis 10 Minuten üben, reicht aus.

Das Schlägerdrehen geht mittlerweile immer schneller und sicherer und macht Spaß. Positiver Nebeneffekt, die Bewegungsabläufe des Armes und Handgelenk (Schupf, Abwehr, Top-Spin, Schuss) ersetzen pro Woche gefühlt eine Trainingseinheit.

_________________
Stiga Allround Classic
Yinhe Moon Max Tense
TIBHAR GRASS D.TecS OX

TSP Balsa 2,5
Yinhe Moon Max Tense
TIBHAR GRASS D.TecS OX


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Montag 17. September 2018, 13:29 
Offline
Gold-Member
Gold-Member

Registriert: Mittwoch 5. Dezember 2012, 11:51
Beiträge: 558
Neppomuk hat geschrieben:
Im Spiel ist´s schwerer, vor allem am Tisch. Da fehlt oft die Zeit.

Genau, es ist zu riskant. Es ist ja nicht nur die Drehbewegung an sich, der Schläger muss noch in der Hand in die richtige Position rutschen.
Wenn ich drehen will, dann spiele ich immer einen langen Ball und gehe einen Schritt zurück, um Zeit zu gewinnen.

_________________
MSP Blockbuster / Hexer Grip SFX / Bomb Talent OX


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Montag 17. September 2018, 14:04 
Offline
Gold-Member
Gold-Member

Registriert: Freitag 29. Mai 2009, 10:39
Beiträge: 572
Spielklasse: Bezirksliga
snooky hat geschrieben:
Neppomuk hat geschrieben:
Im Spiel ist´s schwerer, vor allem am Tisch. Da fehlt oft die Zeit.

Genau, es ist zu riskant. Es ist ja nicht nur die Drehbewegung an sich, der Schläger muss noch in der Hand in die richtige Position rutschen.
Wenn ich drehen will, dann spiele ich immer einen langen Ball und gehe einen Schritt zurück, um Zeit zu gewinnen.


Wenn Du nicht lange Abwehr spielst, rate ich davon ab einen Schritt zurückzugehen. Du stehst in einer schlechteren Position weil Du einerseits Bälle von "unten" und nicht auf dem höchsten Punkt sowie in schlechteren Winkeln spielen mußt, und andererseits dem Gegner mehr Zeit gibst zu sehen, daß Du gedreht hast, er hat mehr Zeit sich darauf einzustellen.
Ich mache Punkte wenn ich das Spiel schnell genug machen kann, daß der Gegner einen Reflexschlag machen muß. Dann hat er den Schlägerwinkel falsch weil er die andere Belagseite erwartet hat. Ein Beispiel: Noppentopspin mit der gedrehten Vorhand ist ein direkter Punkt wenn der Gegner mit geschlossenem Schlägerblatt blockt. Das macht er in meiner Erfahrung aber leider nur wenn man am Tisch und auf unerwartete Position zieht. Sobald er 1 Sekunde Zeit zum denken hat, klatscht er den Ball richtigerweise einfach nach vorne durch.

_________________
Hz: Lion Carbozone Off+
VH: Spinlord Irbis 2,1 rot
RH: Spinlord Blitzschlag ox
TTR: ~1800


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Januar 2019, 14:27 
Offline
Newbie

Registriert: Donnerstag 4. Mai 2017, 20:59
Beiträge: 9
ist es eigentlich einfacher mit geraden Griff zu drehen oder kann man das mit einem konkaven auch hinbekommen....
spiele eigentlich KN auf der Rückhand , offensiv....
und wollte jetzt einfach mal GLAnti testen, ich besitze aber nur konkave Offensivhölzer....

Danke


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Januar 2019, 15:29 
Offline
Gold-Member
Gold-Member

Registriert: Montag 29. August 2005, 18:37
Beiträge: 893
Meine beiden Hölzer haben je einen geraden und einen konkaven Griff.Das Drehen funktioniert bei mir mit beiden gleichermaßen gut.

_________________
Material zweimal gleich:
Holz:Butterfly Grubba Carbon All+/ VH:Friendship Origin Soft 1,8 / RH:Bomb Talent,ox


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Januar 2019, 16:26 
Offline
Senior Member
Senior Member
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag 6. November 2011, 23:47
Beiträge: 232
Verein: TTC Eppertshausen
Meiner Erfahrung nach ist das Drehen mit geradem Griff einfacher. Bei kräftig-konkaven Griffen gehts aber auch. Bei meinem jetzigen Holz (Nittaku Resist II), musste ich allerdings mit Griffband nachhelfen, da der Griff im Original zu schmal war. Ganz früher habe ich mal durchgängig anatomische Griffe gespielt, damit aber nie gedreht.

_________________
zurück zur Noppe mit: Nittaku Fastarc G1 1,8|Nittaku Resist II|Donic Spike P1 0,5
Im Test: Joola Golden Tango PS 2,0|Nittaku Resist II|Donic Spike P1 0,5


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Januar 2019, 16:42 
Offline
Five-Star-Member
Five-Star-Member

Registriert: Freitag 24. Oktober 2014, 07:46
Beiträge: 320
TTR-Wert: 1340
Ich hab mit dem Drehen bei Aufschlägen angefangen, das geht noch am einfachsten. Abwechselnd ein US-Aufschlag mit der NI und der LN Seite oder ein eingestreuter Rollaufschlag oder "Sidespin" mit den LN ist mindestens in der KK für ein paar direkte Punkte gut. Leider lernen die meisten schnell und spätestens im zweiten Satz ist das gegessen.

Dann hab ich mir ein paar feste Spielzüge überlegt, wo das geplante Drehen auch noch halbwegs sicher funktioniert.
Also z.B. einen TS abstechen oder sensen und den voraussichtlich geschobenen nächsten Ball mit der gedrehten NI-Seite angreifen oder einen US-Ball mit Noppen-TS angreifen und dann den nächsten mit einem echten NI-TS.
Was ich gar nicht kann, und m.E. auch kaum realistisch am Tisch geht, ist das situative Drehen je nach Schlag des Gegners. Zumindest reicht meine Reaktion und Drehgeschwindigkeit dafür nicht.

Ein Vereinskollege dreht manchmal nach jedem eigenen Schlag um den Gegner zu verunsichern. Er macht dabei zwar selber viele Fehler - der Gegner aber (hoffentlich) mehr. Das sind dann meistens reine Schupfduelle bis zum ersten Fehler. Allerdings sind diese Spiele fürchterlich zum anschauen.

_________________
MSP The Wall Carbon / Andro Hexer Grip SFX / Kamikaze ox
NSD 2018 verkleinert / Andro Hexer Grip SFX / Kamikaze ox


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: Sonntag 20. Januar 2019, 22:53 
Offline
Member
Member

Registriert: Montag 13. Februar 2017, 22:32
Beiträge: 102
Noppen_ops hat geschrieben:
ist es eigentlich einfacher mit geraden Griff zu drehen oder kann man das mit einem konkaven auch hinbekommen....
spiele eigentlich KN auf der Rückhand , offensiv....
und wollte jetzt einfach mal GLAnti testen, ich besitze aber nur konkave Offensivhölzer....

Danke

Die meisten Leute sagen, daß Drehen mit Geraden besser geht, aber mir geht es genau umgekehrt.
Wenn ich mit geradem Griff drehe, ist es danach irgendwie Zufall, wo entlang der Längsachse des Griffs meine Hand landet, also z.B weit unten am Griff. Mit konkavem Griff rutscht der Schläger in der Hand eher wieder in die Standarposition zurück.
Viel wichtiger finde ich aber die Form der Flügel. Sind die Flügel zu weit in den Griff heruntergezogen, machen sie das drehen viel schwerer, weil sie an der Hand hängen bleiben.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 30 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de