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BeitragVerfasst: Samstag 28. Dezember 2019, 09:47 
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Hallo @bacchus6,
bacchus6 hat geschrieben:
....Ich habe meinen Trainer privat bezahlt...

Genau das sollte mit einem entsprechend aufbereiteten Material (Vids in techn. Superqualität mit 40-fach Zeitlupe, grafische Animationen etc., dh. mit einem Wort -> professionell) dem geneigten User (mit od. ohne Gebühr !) als Alternative zum Trainer zur Verfügung stehen. Die Art&Weise d. Aufbereitung existiert bereits (https://www.youtube.com/watch?v=uLA3skhF8rc&t=2s) , leider eben nur f. diese eine Aufschlagsvariante !

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Dezember 2019, 17:23 
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.....alles kann man leider nicht mit Animationen etc. erlernen, denn sonst wären ja alle Trainer arbeitslos.
Nimm Dir doch einen wirklich guten Spieler der Dir ein paar Std. Nachhilfe gibt, die sind sicher froh ein paar Euros nebenbei zu verdienen. Das wird Dir sicher mehr helfen als Videos.


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BeitragVerfasst: Samstag 28. Dezember 2019, 18:05 
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@Doppelnoppe1 ->
Doppelnoppe1 hat geschrieben:
...Nimm Dir doch einen wirklich guten Spieler der Dir ein paar Std. Nachhilfe gibt ...

... setzt allerdings voraus, daß der-/diejenige selber in der Lage ist, div. komplexe Aufschläge unter Berücksichtigung unterschiedlicher Materialien (Noppen/Anti) durchzuführen u. den Ablauf an andere zu vermitteln . Profis wie Amir Achmed (A1980) od. Amelie Solja stehen halt leider nicht jedermann auf Abruf zur Verfügung !! Unter diesem Lichte erscheint mir daher ein Top-Anschauungsmaterial zumindest als Kompromiß als die geeignetere Lösung.

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BeitragVerfasst: Samstag 28. Dezember 2019, 19:58 
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Naja, es geht ja eigentlich nur um die Services, oder? Da dürfte sich ja doch einer finden lassen, der diese beherrscht.
Obwohl man natürlich dazusagen muss, das mit KN (die wir ja beide spielen) diese Services eh nicht so effektiv sind wie mit NI. Siehe ja auch zb. bei Mattias Falck, der auch beim Service dreht.


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Dezember 2019, 09:09 
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@Doppelnoppe1 -> wäre mir da nicht so sicher, unser Jugendtrainerin im Verein kann's beispielsweise nicht (selber Noppenspielerin in der BL), selbst ein starker Legionär, der in einer Art Testphase f. ein paar Einheiten bei uns gewesen ist, konnte die Erwartungen nicht erfüllen, WEIL -> keinen blassen Dunst vom Material u. folglich auch keine Abschätzung, was machbar ist u. was nicht ! Daher -> DIY + Super Anschauungsmaterial + Eigeninitiative gefragter denn je !!

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Dezember 2019, 11:15 
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Vielleicht sind auch Deine Erwartungen zu hoch gesteckt?
Der Legionär muss ja auch nicht großartig Ahnung vom Material haben, sondern nur die Services können. Der Ablauf ist ja der gleiche. Nur wie gesagt, mit Material sind diese Services auch nicht so effektiv.


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. Dezember 2019, 17:47 
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@Doppelnoppe1 -> hast natürlich recht mit den hochgeschraubten 'Erwartungen'. Ich bin halt der Meinung, daß man für sein Geld auch was verlangen soll u. muß. Das Problem beim Legionär war, daß er selbst zwar TTR > 2100 hatte, meinem Clubkollegen (RH Anti) u. mir zwar zum Reverse Pendulum ein paar brauchbare Tipps gab, das R.Tomahawk S. für ihn jedoch selber eine 'Blackbox' war. Die ganz 'feine Klinge' beim R.Pendulum hat er uns auch nicht richtig vermitteln können, nämlich wie man es praktisch schafft mit ein- u. derselben Handbewegung sozusagen 2 völlig unterschiedliche Schnittvarianten zu erzeugen. Ich geb schon zu, daß das nicht unbedingt einfach zu erlernen ist. Aber gerade zum Erlernen der Feinheiten braucht man Support !

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BeitragVerfasst: Samstag 7. März 2020, 18:20 
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Beiträge: 131
Ich hab das Reverse Tomahawk Service bei einigen Trainingseinheiten probiert, mit je ca 50 Wiederholungen. Aber dazu muss man RICHTIG fit sein - was ich definitiv NICHT - bin! Was mir dabei aufgefallen ist: man muss dabei richtig tief in die Knie gehen. Die Belastung in den Oberschenkeln ist enorm. Das schnelle in die Knie gehen, servieren, und dann wieder in die Grundstellung ist wahnsinnig anstrengend. Ich erzittere in Ehrfurcht vor Ding Ning, die mit diesen Services je etwa im dritten Satz loslegt. Also nicht zu Beginn, wo man fitnessmäßig als Amateur noch gut beisammen ist, sondern zur Hälfte oder sogar noch später.

Also abgesehen davon, dass es extrem anstrengend ist, ist dieses Service technisch auch ausgesprochen anspruchsvoll. Dh Kraft und Schnellkraft sind die Minimalvoraussetzungen, bevor der technisch schwierige Teil beginnt. Ablauftechnisch kennst Du das Service sicher von den Videos. Schläger auf Kopfhöhe bringen, im richtigen Augenblick eine flotte Vorwärtsbewegung mit dem Unterarm durchführen mit Unterstützung des Handgelenks. Den Ball zart mit der Rückhandseite streicheln und dabei den Kontakt mit der Schlägerkante vermeiden. ;) Mit der Positionierung des Körpers bestimmt man zu einem guten Teil die Platzierung.

Klingt doch ziemlich einfach... :)

Nachdem von den Forumsteilnehmern vermutlich max 15% rein körperlich in der Lage sind, dieses Service durchführen zu können, würde ich eher das Trainieren des Reverse Pendulum Services vorschlagen. Das kann man aus einer wesentlich angenehmeren Grundposition ausführen. Dauert aber auch lang, bis man's drauf hat. Und dann noch eine Weile, bis man es nicht um die Ohren geschossen bekommt.

Ich würde deshalb mein Geld für einen Trainer eher in zwei gleich aussehende, aber unterschiedliche Spins produzierende Services investieren. Und in den darauf folgenden dritten Ball.

_________________
Wettkampf:
VH Tibhar Evolution FX-P 1,8 Holz Dr. Neubauer Special RH Der-Materialspezialist Kamikaze OX

Training:
VH Victas VS>401 1,5 Holz re-impact Turbo 82 RH Der-Materialspezialist Kamikaze OX

Training-2:
VH Tibhar Evolution EL-S 1,8 Holz re-impact M3 Select RH Tibhar Rapid 2,0

Testschläger:
VH Victas VS>401 1,5 Holz Dr. Neubauer Special RH Tibhar D.Tecs OX


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BeitragVerfasst: Sonntag 8. März 2020, 09:37 
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2K Master
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Registriert: Montag 27. Februar 2012, 08:13
Beiträge: 2128
Verein: TSV Willsbach
Spielklasse: - Moderner Allrounder - Seit 5/2020 retired: Hobby- und Ergänzungsspieler
Nach einem Jahr konsequentem Servicetraining ein paar pers. Anmerkungen / Erfahrungen:
- Wenn man einen Trainer hat geht es einfacher und schneller. Funzt aber auch ohne.
- Bevor man ein Service lernt sollte man überlegen, ob es zu Spielstil, Taktik und VOR ALLEM im Alter zum körperlichen Zustand passt.
- Der Trainingsaufwand für ein komplettes Set-Up ist hoch. Möchte man das ?
- Exakter, standartisierter Stand und Ballwurf sind unabdingbar und zuerst einzuschleifen
- Wenn man es kann ist es enorm lohnend. Man ist schnell in einer guten Position und das Service ist Basis eines jeden taktischen Spiels.
Ein sicheres, effektives Aufschlagspiel gibt einem aber vor allem eins: Psychologische Stärke und Standfestigkeit, spart Kraft und verunsichert den Gegner.

Das Aufschlagtraining ist immer im Prozeß. Ab und an hole ich mir von einem guten Spieler einen ! konkreten Schlüsseltip, mit dem man dann weiter arbeiten kann. Das geht dann alleine im Keller. Sieht man bei einem anderen Spieler ein gutes Service wird es ausprobiert, verworfen, integriert oder einstudiert. Irgendwann hat man dann sicher nicht das beste Service der Welt, aber vielleicht das individuell optimale.

_________________
Greets N.

Holz: Donic Appelgren AR V2 (3x)
1. Seite: Summer 3C, Donic Coppa, Tibhar VariSpin, Yasaka Mark-V - "die Legende"
2. Seite: Tibhar Rapid


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