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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 12:03 
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Moin TT-Kollegen,

es ist zum verrückt werden. Auf der RH spiele ich LN ox, bin auch sehr zufrieden mit diesem Belag. Mir gelingen damit fast alle Techniken: Schnittabwehr, Block, Druckschupf etc. Meine Vorhand ist top.

Leider bin ich mit einer 0:5-Bilanz gestartet; die Spielsituationen ziehen sich wie ein roter Faden:

Anfangs punkte ich, weiß auf fast jeden Ball eine Antwort. Aber eben nur auf fast jeden Ball: Die Gegner kommen auf den Trichter, dass sie mich nur mit leeren (flachen) Bällen oder "Leertopspins" auf der Rückhand festzunageln brauchen. Und das war's dann für mich.

Meine Frage ist:
Wie gelingt es mir, auf leere Bälle unangenehme Antworten zu geben bzw. wie löst ihr das Problem? (Kann man z.B. das druckvolle Reinkontern üben?)
Der Grund der Threaderöffnung liegt darin, dass ich mir eine gute Strategie oder Technikantwort erhoffe und diese für die neue Saison üben würde.

Würde gerne mal wieder gewinnen... :(.
Von der Spielstärke und -klasse her passt es, hab aber eben diese eine Achillesferse.

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BTY Joo Se Hyuk, Tenergy 05, 2.1 mm, D.Tecs ox
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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 12:28 
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Tja, das liegt in der Natur der Sache. Leere Bälle auf LN sind halt eklig. Hab so ein ähnliches Problem beim Return mit der KN. Dann wird gedreht und die NI benutzt. Zugegeben, die Diskrepanz KN-NI ist jener mit LN-Tenergy nicht vergleichbar, aber mit etwas Training sollte das klappen.

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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 12:34 
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Ich habe immer dann Probleme, wenn die leeren Bälle lang in meine RH gespielt werden. Dann gehe ich etwas zurück und versuche einen Druckschupf diagonal, richtig scharf und lang. Wenn er kommt, ist er ekelig, oft geht er auch über den Tisch. Wenn ich ihn aber nicht scharf spiele, lade ich den Gegner ein.
Für kürzere leere Bälle in die RH gibt's es aber genügend Möglichkeiten. Die beste ist wohl, darauf angreifen.
Man darf halt auch nicht zu nah am Tisch stehen. Aber das ist leicht gesagt.

Gruß Pepe

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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 12:35 
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Genau aus diesem Grund spiele ich keinen D.Tecs mehr. Spielt man eine etwas griffigere und kontrolliertere Noppe, so hat man weniger Probleme mit leeren Bällen. Aber unangenehm bleiben die trotzdem.

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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 12:55 
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Ja, halbhohe Pseudo-TS sind auch mein Problem.
Ich gege einen halben Schritt zurück und spiele entweder eine Art US-Abwehrschlag oder auch einen Druckschupf. Beides lang, flach, schnell, diagonal.
Am Besten wäre vielleicht den Schläger zu drehen und mit der RH rein klatschen. Muss man aber im Training fleissig üben. Das konnte ich mit KN auf der VH super gut. Da war nach zwei Lullerbällen in die RH Schluss.


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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 13:08 
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rookie hat geschrieben:
Am Besten wäre vielleicht den Schläger zu drehen und mit der RH rein klatschen. Muss man aber im Training fleissig üben. Das konnte ich mit KN auf der VH super gut. Da war nach zwei Lullerbällen in die RH Schluss.


so

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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 13:50 
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ich probier im Spiel / Training mit der LN anzugreifen DS/ TS,ist aber erst der Anfang brauch halt wenn der Balleimer training mit mir macht für TS oder halt Ballmaschiene

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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 15:06 
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mit Dtecs ist angreifen schwer.

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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 15:16 
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" mit DTecs ist angreifen schwer " ..

--> Kommt darauf an auf welchem Holz.
Mit flexiblen und etwas dünneren Schindeln & DTecs
hatte ich vor Jahren damit übelst rumgeballert.

Wenn man aber steifere Bretter drunter hat, wird es
immer schwieriger mit der Kontrolle, dafür geht die
Ekelquote der Bälle nach oben ;-)

Also, es wurde schon empfohlen: Da hilft imho nur
Drehen und mit NI spielen oder, was aber auch nicht
einfacher ist, die Bälle super früh zu nehmen und dann
entweder mit Schmackes oder ganz dünn :-)

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Zum Beispiel Victas Koji Matsushita Special und Stiga Vertical 55 1.0 auf der RH


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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 15:25 
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Da hilft m.E.am besten,wie schon erwähnt, zu drehen und mit der NI-Seite zu antworten.Nach einigen erfolgreichen Spielzügen gewöhnt der Gegner sich die Lullis ab.

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Material zweimal gleich:
Holz:Butterfly Grubba Carbon All+/ VH:Friendship Origin Soft 1,8 / RH:Bomb Talent,ox


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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 17:33 
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Das lerne ich zb.mit meinen 63 Lenzen nicht mehr,der Schläger ist schon mehrfach im Wohnzimmer rumgeflogen

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BeitragVerfasst: Montag 17. Februar 2020, 22:16 
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Danke für eure Beiträge!

Sind die Bälle leer und kurz, gelingen mir auch ganz eklige Druckschupfs - sind fast immer ne perfekte Vorbereitung für nen Punkt.

Schlimm sind die längeren und flachen Leerbälle oder die Lullertopspins.

Für mich sind vier Optionen rüber gekommen:

1) Drehen und mit NI Druck ausüben. Hatte ich eine zeitlang gemacht, wieder aufgehört damit. Weiß nicht mehr, weshalb - war noch zu Z-Ballzeiten.
2) Versuchen, auch da mit Druckschupf zu antworten.
3) Bälle sehr früh nehmen.
4) Mit dem DTecs angreifen.

Für mich persönlich:

Option 1: Drehen und mit NI angreifen bringt mir wenig. Gegner können sich gut drauf einstellen. Aber ab und zu ein Eröffnungstopspin oder ein Überraschungsblock - da geht was.
Option 2 und 3: Beides kann ich ja in Ansätzen. Sollte ich vertiefen und mir angewöhnen, näher am Tisch zu spielen. Zumal unsereins seit P-Ball sowieso näher am Tisch spielen sollte. Für mich sehr realistisch - gute Idee. Ich üb in diese Richtung.
Option 4 stelle ich mir sehr interessant vor, aber auch als sehr schwierig und trainingsintensiv. Aber klappt das, ist meine RH ne Waffe. Einer konnte mit NA (0,5 mm Schwamm) unglaublich gut angreifen damit und räumte ab. Ich überlege, ob ich das trainiere - klappt das nicht, würde ich neben Option 2+3 die NI-Angriffe üben und einbauen... - die Baustelle muss ich in den Griff bekommen!!!

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BeitragVerfasst: Dienstag 18. Februar 2020, 01:21 
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Als weitere Möglichkeiten würden mir noch einfallen: mit NI schupfen und dabei möglichst ordentlich Unterschnitt produzieren oder auch den Ball etwas später nehmen und heftig mit der Noppe reinsägen. Bei letzteren kommt es natürlich auch auf gute Platzierung an (auf den Wechselpunkt oder weit in die RH ist meist nicht schlecht).
Wichtig ist mMn vor allem, dass Du variabel spielst und einigermaßen unberechenbar bleibst.

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BeitragVerfasst: Dienstag 18. Februar 2020, 05:40 
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In solchen Situationen spiele ich mit der RH kurz wie moglich zurück oder streife den Ball so in die lange VH vom Gegner, dass er damit nix anfangen kann.....

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RH : Hellfire X ox
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BeitragVerfasst: Dienstag 18. Februar 2020, 09:25 
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Was ich noch vergessen habe und was aber auch für ältere nicht sooo sportliche Semester auch nicht unbedingt einfach ist umzusetzen : Roland Krmaschek macht das aber sehr gut. Er legt sehr viel Qualität in seinen Schupfball. Ich meine damit, dass man echt guuuut schupfen muss. Ich bin da selbst ab und zu sehr nachlässig und dann rummst es auch ziemlich zeitnah im Gebälk :( Wenn ich aber einen guten Tag erwische und genau so gut Schupfe, wie der Top Angriffspieler seinen Topspin durchballert..... ja dann, ... dann wird es unagenehm für den höherklassigen Angreifer... aber leider nur dann. D.h. TT wir dann echt zu Sport, weil man sich dann selbst sehr gut bewegen muss um immer gut zum Ball zu stehen. :wink:

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