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 Betreff des Beitrags: Re: Moderne Abwehr
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. April 2020, 17:22 
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Südpol? Unter dem Ball fast horizontal reinsensen. Macht auch mein Kollege in der langen Abwehr so.

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 Betreff des Beitrags: Re: Moderne Abwehr
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. April 2020, 20:49 
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Andy hat geschrieben:
Südpol? Unter dem Ball fast horizontal reinsensen. Macht auch mein Kollege in der langen Abwehr so.

Der "Südpol" des Balls ist damit gemeint. Im Idealfall fast waagerecht unter dem Ball durchsensen ergibt den maximale Rotation und wenig Impuls nach vorne. Wenn man gut trifft, kommen langsame schnittreiche Bälle dabei raus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Moderne Abwehr
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. April 2020, 21:54 
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Die "Frage" war an Cogito gerichtet, mir war es klar, was Du meinst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Moderne Abwehr
BeitragVerfasst: Sonntag 19. April 2020, 17:37 
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Beiträge: 4
[quote="EvilScientist"][quote="Defsen"]
Man muss als moderner Abwehrer keinen VH Abwehrball mehr beherrschen, ein guter Gegenheber oder noch besser Gegentopspin tuts auch. Damit kann man vor allem mehr Druck auf den Angreifer ausüben.
Mit dem katapultigen T64 würde ich eine VH Abwehr erst gar nicht versuchen, da brauchts meiner Meinung nach schon richtiges Talent. Wenn der T64 sonst passt, dann würde ich Heber trainieren und versuchen die erst sicher und dann gefährlich zu machen. Ich habe zu Zelluloid-Zeiten mühselig die VH-Abwehr eintrainiert, nur um dann nach der Umstellung auf den ABS-Ball damit einzugehen. Es kommt einfach nicht mehr genug Schnitt in den Ball, bzw. der Ballabsprung wird oft zu hoch und damit hat der Angreifer zu viele Möglichkeiten. Dafür ist jetzt der Gegentopspin einfacher geworden. Mittlerweile spiele ich einen schnellen und sehr griffigen VH-Belag und drücke/hebe die Bälle von hinten rein oder ziehe gegen. Wichtig ist der Handgelenkseinsatz, damit kein einfach abzuschießender Blockball dabei rauskommt.
Falls es doch die VH-Abwehr sein soll, dann empfehle ich den Victas 401. Der hat wenig Katapult und macht einen tierischen Schnitt bei trotzdem ausreichendem Tempo.

Zur RH-Technik: den maximalen Unterschnitt erzeugt man wohl mit einem Treffpunkt nahe dem Südpol. Dazu muss der Ball allerdings etwas tiefer fallen, was dem Angreifer auch viel Zeit lässt. Ich empfehle den Ball eher etwas früher zu treffen und für ausreichend Schnitt durch eine frühe, lange Ausholbewegung und Handgelenkseinsatz zu sorgen. Bälle die man spät erreicht, bzw. die schon tief gefallen sind, muss man aber am Südpol treffen, um ausreichend Schnitt zu erzeugen. Außerdem ist das auch noch von der Noppe abhängig. Mein jetziger Spike P1 spielt sich da schon anders als der Feint Long 2, den ich früher gespielt habe.

Hallo ,
Toller Beitrag. Danke !
Welche Stärke wäre denn beim Victas 401 zu empfehlen, damit er sowohl für die VH Abwehr als auch für den Heber oder Gegentopp geeignet ist ?
Zum T 64 , Jo Se Huyk hat damit eine Super VH Abwehr gespielt. Klar , er ist Profi, aber es muß also möglich sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Moderne Abwehr
BeitragVerfasst: Montag 20. April 2020, 08:23 
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Verein: TTC Eppertshausen
VH-Heber geht unabhängig von der Schwammstärke mit dem Victas 401 sehr gut, wenn man das Handgelenk einsetzt; dafür muss der Belag nur ausreichend griffig sein. Wenn das Holz nicht zu langsam ist, wie z.B. das VKM, dann reichen 1,8 mm Schwamm auch für Gegenangriffe völlig aus (siehe Ranking der Abwehrhölzer hier im Forum). Bei langsameren Hölzern sollten es schon 2 mm Schwamm sein. Aber Achtung: der 401 ist sehr schwer! Ein 100g Holz mit 2 mm Victas 401 wird zur Kurzhantel.

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