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BeitragVerfasst: Samstag 10. Januar 2015, 11:42 
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Spielklasse: Landesliga WTTV - ~1670 TTR
Absolut richtig
Deshalb kann man an dieser Stelle festhalten:
- Tischnahes Störspiel -> LN ox / GlAnti
- Tischnahes Block und Schupfspiel -> KN
- Moderne und klassische Abwehr -> vorwiegend GrLN
(AUSNAHMEN BESTÄTIGEN DIE REGEL z.B. Binqiang Chen mit P1r ox Regionalliga oben)

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Tischtennis - obwohl am Tisch gespielt - ist ein BEWEGUNGSSPORT !

Holz: Dr. Neubauer Matador
RH: Neubauer Rhino 1,5mm
VH: DHS Neo Hurricane 2,1mm


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BeitragVerfasst: Samstag 10. Januar 2015, 17:42 
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soweit vollkommen okay!
Nur den GlAnti würde ich durch einen Anti oder zumindest durch einen beherrschbaren GlAnti ersetzen.

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VG, Ralf
Tenergy 25 1,9mm--- D.TecS--- Grubba Carbon ALL+ 154gr

Noppen... find ich gut!


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BeitragVerfasst: Samstag 10. Januar 2015, 18:06 
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Ich verweise auf meinem obigen Post an Noppenmatthes. Der TE möchte den JSH Stil spielen.
Nicht Blocken, nicht kontern sondern JSH-Stil. Dieser Spielstil sich in jeder Klasse anwenden.
Rückhand schupfen/abwehren, Vorhand schupfen/abwehren und VH-Topspin kann man immer spielen, da Schupf/Abwehr auf jeden Schlag passen.
@biggie wie kommst du darauf, dass der TE nicht mehr der jüngste ist? Wenn sein TTR niedrig ist, heißt das noch gar nichts.
@wolde wenn du das durchziehen willst dann musst du viel üben. Ganz wichtig ist, dass dein Schupf sicher und flach kommt, was mit der Ln nicht ganz so einfach ist, aber bei weitem nicht unmöglich. Das bedarf ein wenig Eingewöhnung an das Verhalten der Noppe. Sag bescheid, wann du den Umstieg getätigt hast und stell vll. ein Video rein.

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Schläger 1: Holz: Viscaria Light gerade
Rückhand: Tenergy 05FX 1.9
Vorhand: Tenergy 80 1.9
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BeitragVerfasst: Samstag 10. Januar 2015, 19:06 
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Die Problematik die es als Abwehrer in unteren Klassen gibt ist man trifft sehr oft auf eher passive Spieler trifft, d.h. da moderne Abwehr zu spielen ist aus meiner Sicht deutlich schwieriger als etwas weiter oben, man lebt ja vorallem auch vom Spin und vom Schnitt des Gegners. D.h. man sollte wirklich sehr sicher sein wenn man auf der Rückhand nur passiv spielt auch am Tisch. Die Vorhand sollte eine Entlastung sein und wenn man weiter oben spielen will auch zum direkten Punktgewinn reichen. Ist aber aus meiner Sicht mit dem passenden Training alles durchaus machbar.

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Yinhe T6, VH: Rasanter R47 2.0 rot, RH: Hellcat 1.5 schwarz


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BeitragVerfasst: Samstag 10. Januar 2015, 19:22 
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TTR-Wert: 1560
@ledzep
1. wissen die meistens mit einem LN-Schupf ( speziell mit Schwamm ) nicht viel anzufangen. Wenn sie zurückschupfen --> spätestens nach dem 2. mal Umlaufen und Topspin
2. In den oberen Klassen wird die Abwehr generell schwieriger, da die Gegner eine sichere und qualitivativ starke 3. Ballattacke haben. In den unteren klassen kommt man als Abwehrspieler selten an Gegner, die einem mit einer 90% Quote den Ball um die Ohren ziehen. Die paar, die das tuen, gehören meistens zu den besseren der Liga. Wenn einem der Ball doch andauernd um die Ohren geballert wird, heißt das: Entweder die Länge oder Höhe des eigenen Balles stimmen gar nicht.
3. muss man sich als Abwehrspieler ( gerade als eher klassischer ) damit abfinden, dass es ein paar gibt, die Abwehrspieler einfach drauf haben. Die machen keinen Fehler auf Noppe und balllern so ziemlich alles, was mit Material daherkommt weg. Entweder man hat hier eine so gute Vorhand, das man damit durchkommt ( was bei JSH der Fall und auch ein wichtiger Punkt im System ist ) oder der andere erledigt einen.

Wichtig ist, dass der TE das ganze systematisch angeht und auch die nötige Physis besitzt. Lauftraining, Beinarbeitstraining und gute Aufschläge würde ich ihm als wichtigste Punkte auf den Weg geben. Im Gegensatz zum Angriffsspieler muss er sich nämlich relativ wenige Schläge aneignen.

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Rückhand: Tenergy 05FX 1.9
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BeitragVerfasst: Samstag 10. Januar 2015, 19:59 
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Deserteur hat geschrieben:
....Im Gegensatz zum Angriffsspieler muss er sich nämlich relativ wenige Schläge aneignen.

...das mag sicherlich bei dem einen oder anderen stimmen. Aber mit Sicherheit nicht für den moderneren Abwehrer. Die können in der Regel alle Schläge, klar mehr oder weniger gut, aber sie können drehen und beide Beläge auf beiden Seiten spielen.
Das können die wenigsten Angriffsspieler.

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VG, Ralf
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BeitragVerfasst: Samstag 10. Januar 2015, 20:14 
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@groby Hier geht es explizit um Joo, was der TE anstrebt. Und joo kann zwar mit dem NI-Belag auch auf der Rückhand spielen, benutzt ihn aber nicht und somit netto wesentlich weniger Schläger als es der Durchschnittsangreifer. Was nicht heißen soll, dass er nicht mehr kann, er nutzt sie eben einfach nicht. Ein ähnliches Beispiel ist Chen Weixing: er hat eine super gedrehte Rückhand. Er benutzt sie aber einfach nicht/sehr selten.
Auch im Rückschlag wird bei den meisten Abwehrspielern auf einen kurzen Aufschlag kategorisch abgehackt. Flip ist eher die Ausnahme als die Regel.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Januar 2015, 17:58 
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Sportsfreunde,

vielen Dank für euren nachhaltigen Support.

Die dritte Woche mit der KN hat eine erfolgreiche Turnierteilnahme und immer bessere Trainingsergebnisse gebracht. Die lange Rückhandabwehr macht richtig Spaß!

Verloren bin ich nur, wenn ich durch schlechtes Timing einen Ball fabriziere, der zu hoch und wenig schnittig ist. Schwierig ist auch die Annahme harter leerer Aufschläge, ohne dass der Return abgeschossen wird. Als dritte Herausforderung dann noch die wenig gefährliche VH aus der Halbdistanz im Vergleich zur vorher üblichen Tischnähe. Insgesamt bin ich sehr zuversichtlich alle Baustellen in den Griff zu bekommen, weil sie m.E. vor allem mit Antizipation und Beinarbeit, also Übung zu tun haben.

Ach ja, dann ist da noch der RH-Block, der mir nun regelmäßig ins Netz fällt, was mir mit NI vorher kaum passiert ist. Anstatt hier an meiner Technik zu feilen, versuche ich den RH-Block weitgehend durch einen Hackblock zu ersetzen, was meine Gegner oft mehr beeindruckt. Hier bin ich also wieder auf dem JSH-Weg, den ich mir tatsächlich wegen der wenigen und für mich leichteren Schläge ausgesucht habe. Schon klar, dass Moderne Abwehr aus dem Lehrbuch grundsätzlich alle Schläge beinhaltet, aber nach JSH konzentriere ich mich auf RH-Unterschnitt, VH-Unterschnitt und VH-Topspin.

Was meine Zweifel bzgl. KN, LN oder MLN betrifft, überzeugt mich die KN bisher vollkommen. Abwehr gegen Topspin, also die Paradedisziplin der LN, gelingt auch mit der KN mit so viel Schnitt, dass meine Gegne häufig ins Netz ziehen. Im tischnahen Schupfspiel, was häufig die Basis meiner Gegner < 1500 TTR-Punkte ist, habe ich nun sehr viel Sicherheit und kann sehr gut platzieren, um anschließend mit der VH anzugreifen.

Also, für den Moment rundum glücklich. Werde weiter fleißig trainieren (keine Sorge, ich bin Anfang 30 und habe nach 15 Jahren TT-Pause das Entwicklungspotenzial eines Jugendlichen :wink: ) und überlegen, ob eine LN einmal Sinn machen könnte.

Sportliche Grüße
Wolde


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