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BeitragVerfasst: Dienstag 25. Oktober 2016, 11:45 
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Verein: SSV Meschede
Spielklasse: Arnsberg/Lippstadt Kreisliga 2
Hat den Agressor denn schon jemand versucht, ohne Schwamm zu spielen?

_________________
Kombi 2016:
Holz: Yinhe LQ1
Vh:Friendship 729 Higher, 2,2mm, schwarz
Rh:SpinLord Dornenglanz 2 , ox, rot

Testschläger:
Holz: Sword 309
Vh: Friendship 729 SST Cross, 2,0mm, rot
Rh: CTT Pogo, schwarz, ox


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BeitragVerfasst: Dienstag 25. Oktober 2016, 15:14 
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Registriert: Montag 21. Mai 2012, 19:45
Beiträge: 68
TTR-Wert: 1400
ja! die Abtrennung geht sogar ohne Wärmebehandlung, aber leider sehr kurz getestet weil für mich unspielbar ist.
Es "mutiert" zu eine sehr schnelle GLN, vielleicht auf schnarchlangsame Hölzer besser in Griff zu bekommen aber das wäre dann wieder ein LN-typisches Spiel (ohne Konter oder Angriff) und genau diese zusätzliche Optionen sind das was ich bei einer MLN suche.
BG, Saos

_________________
Holz Joola Chen Defender (VKMS, NSD, Zeus, ...)
VH Tibhar MX-P (MX-S, Acuda Blue P1-T, VS402D.E., T80, ...)~2mm

RH D'Tecs (Talon, Viper, LSD, HF, BT, ...) ox


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 07:11 
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Beiträge: 141
@Silverchris:

Welchen Belag spielst Du denn jetzt aktuell auf der RH?
Der Aggressor scheint es ja nicht mehr zu sein, oder?


VG
GlantiNewbie

_________________
Holz: Dr. Neubauer Matador
VH: Friendship Battle II 2,1mm
RH: Dr. Bison 1,5mm


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BeitragVerfasst: Sonntag 30. Oktober 2016, 15:07 
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Beiträge: 311
Hannifah und Bummelmann:

Könnte einer von euch oder beide mal die Unterschiede (Tempo, Kontrolle beim Block, Störeffekt/Absinken beim Block, Eignung für Noppenspin) zwischen Killer Pro und Aggressor beschreiben?

Vielen Dank!

Bin in Versuchung, den Aggressor in 1,5 mm zu bestellen.

_________________
Set 1: Nittaku Barwell Fleet FL, VH: DHS Skyline 3-60 2,1 schwarz, RH: Neubauer Killer Pro 1,5 rot
Set 2: Nittaku Barwell Fleet FL, VH: DHS Skyline 3-60 2,1 schwarz, RH: ? (Test)


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BeitragVerfasst: Freitag 4. November 2016, 12:07 
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TTR-Wert: 1400
Zufällig ein Video entdeckt: https://www.youtube.com/watch?v=3AmjvVh67uY
(keine Ahnung was erklärt wird jedoch nicht uninteressant wie mit 1,5mm gespielt wird)
BG, Saos

_________________
Holz Joola Chen Defender (VKMS, NSD, Zeus, ...)
VH Tibhar MX-P (MX-S, Acuda Blue P1-T, VS402D.E., T80, ...)~2mm

RH D'Tecs (Talon, Viper, LSD, HF, BT, ...) ox


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BeitragVerfasst: Freitag 4. November 2016, 21:32 
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Verein: Phoenix TTC
Spielklasse: 16 Jahre Wettkampfpause...Vor Aeonen 'mal Bezirksliga (WTTV)
So aus Spass habe ich dann auch den Agressor 1,3mm mal auf meinem 2. Matador getestet. Vergleich zum Diamant 1,2:
- Agressor ist schneller und katapultiger; ich muss das aber nochmals testen, den ich hatte ihn am selben Tag mit VOC-haltigem Normalkleber geklebt
- mehr Stoereffekt als Diamant und besser als bei jeder anderen mittellangen Noppe, die ich bislang getestet habe
- der Ball zieht bei aktiv gespielten Baelle sehr stark nach unten und wenn richtig getroffen immer ein direkter Punkt
- passive Blocks haben die Tendenz irgendwie hoch zu steigen; die waren vom Gegner einfach abzuschiessen
- etwas weniger schnittempfindlich als Diamant, aber doch mehr empfindlich als Buffalo (ist aber wohl auch logisch!)
- der Agressor ist eine echte Waffe, wenn aktiv gespielt und man gut zum Ball steht; fuer eher passives Spiel ist der Diamant besser und einfacher zu spielen

- Fazit: mir ist das Spiel mit dem Agressor zu "stressig" da man immer aktiv spielen muss; mit dem Anti kann man auch mal Tempo aus dem Spiel nehmen oder den Rhythmus des Gegners stoeren indem man kurz ablegt. Trotzdem ist der Agressor ein sehr interessantes Konzept (sehr lange, breite Noppen) und sicherlich die beste Neuigkeit unter den mittellangen Noppen seit langem. Ich werde wohl beim Buffalo bleiben.

_________________
Blauweiße Grüße
Glück Auf,
Matthes

Dr. N Matador ST, VH: Nittaku DHS H3 Neo 2,1mm, RH: Dr. N Bison 1,8mm


Anti rules!


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BeitragVerfasst: Montag 7. November 2016, 11:40 
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Beiträge: 29
Verein: SG Rot-Weiß Neuenhagen
Spielklasse: Bezirksklasse
Inzwischen spiele ich den Aggressor seit etwa zwei Wochen. Im Training ein ganz großer Spaß, im ersten Ligaspiel gab es leider zwei Pleiten (gegen ein Team, bei dem ich zwei Wochen zuvor mit Dtecs 0,5mm allerdings auch kein Land gesehen habe).

Problem: Unter Wettkampfbedingungen neige ich dazu, nach Möglichkeit immer den sicheren Ball zu spielen. Allerdings musste ich bereits mit dem Dtecs feststellen, dass ich damit bei Gegnern, die sicher auf die Noppe agieren, nicht unbedingt weiter komme. Das verstärkt sich beim Aggressor deutlich. Sobald ich die Initiative ergreife (und genau diese Optionen wollte ich ja haben), komme ich oft zu Punkten, wenn ich zu passiv agiere, werde ich schnell abgeschossen. Im Training fällt genau das leichter.

Das Füllhorn an Möglichkeiten, die sich mit dem Aggressor ergeben, muss einfach situationsgerecht genutzt werden, ansonsten wird es schwierig, denn Verlegenheitsschläge fliegen einem schnell um die Ohren. Ist also eine reine Kopfsache. Ich bleibe weiter dran.

_________________
Holz: Dr. Neubauer Hercules
VH: Tibhar Evolution MX-S 2.0mm
RH: Dr. Neubauer Aggressor 1.5mm

Holz: Spinlord Carbon Strike
VH: Tibhar Evolution MX-S 2.0mm
RH: Dr. Neubauer Aggressor 1.5mm


Zuletzt geändert von Bumblebee am Montag 7. November 2016, 13:49, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 7. November 2016, 13:37 
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Beiträge: 64
Die Beschreibungen zum Aggressor hören sich ähnlich zum Attack 8 an: wenig eigene Schnitterzeugung, hoher Störeffekt, in manchen Bereichen LN-artiges Spielgefühl ....
Hat jemand einen Vergleich zwischen den Beiden parat (mit welcher Schwammhärte?) Lohnt sich das Ausprobieren oder sind die Unterschiede zu marginal?


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BeitragVerfasst: Dienstag 8. November 2016, 09:51 
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@ Don Padre beim antworten kommt immer ein sql Fehler ...k.p. daher versuche ich es mal hier :
o.T. ist es eigentlich normal das man hier tagelang keinen Beitrag erstellen kann ?


Vergleich Killer Pro / Aggressor

Der Killer Pro ist aus meiner Sicht schneller, berechenbar.
Der Aggressor ist dafür deutlich flexibler , hat mehr Störeffekt und ist bei Notschlägen, wo man nicht richtig steht, besser.
Der Aggressor ist beim Topspin etwas schwieriger zu spielen . das liegt daran dass man mit einem weichen Ball keines spin in den Schlag bekommt. zieht man fester, beziehungsweise mit einer schnelleren Bewegungen geht das aber durchaus , auch wenn das hier im Forum immer wieder anders geschrieben wird. Und zwar auf einem Niveau, dass meine Trainingspartner zwischen 1650 und 1900 da immer wieder Fehler machen und den Ball über die Platte blocken.
Die Streuung zwischen mit Schnitt und völlig tot ist beim Aggressor riesig. Schupf ist im Prinzip genauso. am Anfang macht man nur Punkte weil der Ball leer ist . jetzt langsam bekomme ich auch Schnitt in die Bälle und das macht es für Trainingspartner und Gegner höllen schwer.
Sowohl der Killer alles auch der Aggressor sind sehr Trainingsintensive Beläge, ich spiele ihn erst vier Wochen und werde mir mindestens bis zum Ende der Saison im Juni Zeit geben. im Augenblick gehe ich aber davon aus dass der Belag alternativlos drauf bleibt.

Richtig ist auch , der Belag will aktiv gespielt werden, er ist eigentlich nicht geeignet eine schwache Seite gefährlich zu machen.

Auch klar ist, wer den gut spielen will braucht Geduld , bis ich das automatisiere wird noch lange dauern .
Gerade im Punktspiel fällt man halt leicht in alte Schemen und ich stelle immer wieder mal Antischläge in Stresssituationen bei mir fest . Das ist aber bei jeder Umstellung normal ( glaube ich)

Beim Umstieg von Glanti auf Aggressor habe ich nichts an Spielstärke verloren, mit Training und Geduld wird es definitiv besser werden wie vorher.

Dazu ist der Belag kein Problem mit Plastikbällen, subjektiv sogar etwas leichter zu spielen und mit Plastik spiele ich jetzt schon definitiv deutlich gefährlicher als vorher mit dem Anti.

Überhaut noch nicht ausgereizt sind die Möglichkeiten beim Drehen ....aber selbst beim Systemtraining wo die Gegner wissen was passiert sind die Fehlerquoten auf Topspin Normal Noppentop Normal bei bestimmt 90 % , das sorgt immer wieder für Gelächter ...Im Spiel umsetzen ist aber (noch) zu schwer.

Das meine Streuung in den Spielen zur Zeit riesig ist liegt mehr an meiner Wampe und an meiner Vorhand ....Siege gegen 150 Punkte mehr und Niederlagen gegen 100 weniger ist die Range zur Zeit.
Jedes Spiel eine Wundertüte ....

Wegen meiner RH / Aggressor verloren habe ich bisher nur eins, gegen einen 50 Punkte leichteren da ich mich die ganze Zeit bei der Aufschlagannahme der kurzen Seit-Über zurückgehalten habe , ist aber lösbar ohne Probleme wenn der Kopf kapiert => tu was , hinhalten ist eine schlechte Lösung ....


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BeitragVerfasst: Dienstag 8. November 2016, 09:59 
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Vielen Dank für die Antworten! @bummelmann und hanifah (per PN)

Hatte den Belag schon bestellt, ist auch schon hier, wird aber erst nächste Woche getestet.

Derzeit lote ich noch etwas den Killer Pro aus (läuft von mal zu mal besser)... :peace:

Allerdings, auf Sicht gesehen, wird wohl der Aggressor besser passen, da ich früher mit LN auf der RH ein Offensivspiel mit Block/Pressblock, Konter, Stechschupf, Noppenspin und Schuss gespielt habe, vom Spielsystem her (leider nicht in der Stärke) wie Deng Yaping (die kleine Chinesin, Olympiasiegerin 1992 und 1996 u.a.).

Nur eine Frage an dich Bummelmann1: Auf welchem Holz spielst du den Belag? In 1,5 mm?

_________________
Set 1: Nittaku Barwell Fleet FL, VH: DHS Skyline 3-60 2,1 schwarz, RH: Neubauer Killer Pro 1,5 rot
Set 2: Nittaku Barwell Fleet FL, VH: DHS Skyline 3-60 2,1 schwarz, RH: ? (Test)


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BeitragVerfasst: Sonntag 13. November 2016, 11:03 
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Morgen Abend im Training Test Aggressor sw 1.5mm auf Tibhar IV-L. Dotztest nach dem Aufkleben (2 Schichten Normalkleber auf Holz und Schwamm) ist gar nicht so langsam, aber das ist evtl. auch dem frischen Aufkleben geschuldet. Nachdem ich zur Zeit in der Materialfindungsphase bin (wieder einmal :roll: :mrgreen:) und weg will vom reinen Krökel- und Abwehrspiel erschien mir ein Test des Aggressor als sinnvoll. Die Vorhand mit dem Tibhar IV-L in Verbindung mit TSP Regalis Red 2.0mm, liegt mir sehr gut und ich würde es begrüßen wenn ich jetzt zu dieser Kombi noch einen geeigneten Belag für die RH finde. Da ich nicht 100% schnittsicher auf der RH bin, ist ein für aktives Spiel geeigneter "Materialbelag" in welcher Form auch immer, das was ich für die RH suche ...bin gespannt auf den Aggressor.

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DtecS OX Joo Tenergy05


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BeitragVerfasst: Sonntag 13. November 2016, 11:11 
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Das ist mal wieder ein Belag mit Alleinstellungsmerkmal: KN mit der Länge von LN !

Leider bin ich mit 1,8 mm auf der VH überhaupt nicht zurecht gekommen. In der Weihnachtspause werde ich nochmal einen Anlauf mit 1,5 mm unternehmen. Wenn es aufgrund des Störeffektes reichen würde, höhere Bälle einfach nur gut plaziert hinüberzupressen statt abzuschießen, wäre das eine mir höchst willkommene Alternative.


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BeitragVerfasst: Dienstag 15. November 2016, 13:23 
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Ich kopiere mal meinen Tagebucheintrag aus dem pimp-my-blade.de Forum hierher:

"Gestern Abend hatte ich nun das erste Training mit dem Dr. Neubauer Aggressor in 1.5mm auf dem Tibhar IV-L Holz (Vorhand mit dem TSP Regalis Red) ist gesetzt.

Nachdem sich der Aggressor Zuhause beim Dotztest relativ schnell anfühlte, hatte ich zunächst schon Bedenken, dies hat sich jedoch beim Einspielen gestern nicht bestätigt.

Der Aggressor spielt sich definitiv nicht wie ein NI Belag, auch nicht wie eine Kurze Noppe. Nach meinem Empfinden spielt er sich wie eine Langnoppe die auch Kurznoppentechnik zulässt. Der Störeffekt ist erheblich und der Aggressor ist (wahrscheinlich auch deshalb) keine Leichtspielnoppe.

Erstaunlicherweise konnte ich so ziemlich alle Krökeltechniken mit dem Aggressor am Tisch spielen , was mich aufgrund des 1.5mm Schwammes doch überrascht hat. Der Noppentop funktioniert sehr sicher, problematisch waren zentral getroffene Konterbälle gegen Rollaufschläge. Dabei hat sich ein gewisser Katapult eingestellt, den ich noch nicht so richtig einordnen kann, da dies gestern Abend nur bei diesem Schlag auftrat. Aufpassen muss man auch bei Schupfbällen, die Gefahr dass der Ball steigt und man abgeschossen wird, ist bei falschem Winkel relativ hoch.

Pressblock und Schuss sind sehr effektiv, der Ball springt auf der gegnerischen Hälfte kaum noch auf. Auch die Schnittabwehr ist nicht ungefährlich und die Schnittweiterleitung m.M.n. für diese Art Noppe überdurchschnittlich.

Dies sind kurz zusammengefasst meine persönlichen Erfahrungen von gestern Abend mit dem Aggressor und für eine detailliertere Beschreibung ist es definitiv noch zu früh. Auf jeden Fall lässt der Belag ein sehr umfangreiches Schlag Repertoire zu und im Prinzip ist es genau das was ich für meine Rückhand gesucht habe. Mir ist aber auch klar, dass es eine ganze Weile dauern wird, bis ich das Potenzial des Aggressor auch nur annähernd ausnützen kann.

Fazit: Der Aggressor bleibt erstmal drauf und ich bin auf die weitere Entwicklung damit sehr gespannt."

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DtecS OX Joo Tenergy05


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BeitragVerfasst: Dienstag 15. November 2016, 16:25 
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Beiträge: 25
Hallo Zusammen,

wie schaut es aus mit der Kombi Aggressor und TemperTech ALL+ bzw. generell mit steifen ALL+ Hölzern?
Das TemperTech ist sehr hart, sehr steif, wobei die weiche Hinoki- Aussenlage das etwas relativiert. Für NI ein super Allroundholz, das ich mit mittelharten und harten Belägen kombiniert habe und ein sehr direktes und vibrationsfreies Gefühl habe.

Grüße,
crycorner

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Jetzt: Armstrong Hikari SR7 55° / Andro Temper Tech ALL+ / Yasaka Mark V
Bald: Dr. Neubauer Aggressor 1.5 / Andro Super Core Carbon Light ALL+ / Donic Acuda Blue P1


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BeitragVerfasst: Freitag 25. November 2016, 23:01 
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Spielklasse: Bezirksklasse
Für mich ist das Experiment Aggressor erst einmal erledigt. 0:10 Einzel in den letzten Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Nachdem ich im Spiel heute Abend beide Begegnungen verloren hatte, habe ich nach dem Spiel noch einmal mit zwei Mannschaftskameraden gespielt. Den ersten Satz habe ich noch mit dem Aggressor absolviert und zu 5 verloren. Danach habe ich auf meinen Ersatzschläger (Arbalest Bogen, MX-S VH, Dr. Neubauer Diamant RH) gewechselt. Auf einmal spielte sich die Rückhand sicher und ich habe keinen Satz mehr abgegeben. Erkenntnis: Der Aggressor ist unheimlich vielfältig zu spielen, aber zwei Dinge verzeiht er nicht. Passiv gespielt werde ich abgeschossen und beim aktiven Spiel ist er ganz schön zickig. Kleine Fehler im Winkel oder Unsicherheiten werden sofort bestraft. Ich bin zu schwach für diese Herausforderung.

Randnotiz: Der erste Gegner im heutigen Punktspiel hat sich meinen Schläger angesehen und fragte mich direkt, wie ich mit dem Aggressor zurecht kommen würde, sein Vater hätte ihn auch getestet und nach ein paar Trainingseinheiten wieder runter gerissen, weil nicht beherrschbar. Sein Interesse schien ehrlich, als er mich fragte und am Ende komme ich zur gleichen Erkenntnis.

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Holz: Dr. Neubauer Hercules
VH: Tibhar Evolution MX-S 2.0mm
RH: Dr. Neubauer Aggressor 1.5mm

Holz: Spinlord Carbon Strike
VH: Tibhar Evolution MX-S 2.0mm
RH: Dr. Neubauer Aggressor 1.5mm


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