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BeitragVerfasst: Montag 10. Oktober 2016, 11:36 
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Wie sieht es mit der Erzeugung von eigenem Schnitt beim Aufschlag aus?
Brauche diverse Schnittvariationen (angetäuscht US dann aber leer; Seit-OS (RH wie VH) ist mir wichtig, kurze US-Aufschläge auch, haben natürlich nicht den Schnitt eines NI-Belages, müssen aber kurz, flach und gefährlich kommen.
Mich würde das Teil als VH-Belag reizen, spiele RH die Viper, drehe aber auch.

Gruss
rapo


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BeitragVerfasst: Montag 10. Oktober 2016, 15:24 
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Hallo zusammen,

Kann evtl. mal einer ein Video posten, wie man "aktiv" mit dem Belag blocken muss?
Kann mir das ehrlich gesagt nicht "bildlich" vorstellen, sorry.

VG
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BeitragVerfasst: Dienstag 11. Oktober 2016, 09:34 
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so ausgepackt (1,5mm)...die noppen sind sehr lang breit (nicht so breit wie beim 612) nur leicht geriffelt und mäßig griffig (für schupfen durfte es reichen, gegen leer muss man vielleicht bissl mit Handgelenk arbeiten), das durchziehen eines balles (hochwerfen schläger von links nach rechts) führt fast zum durchutschen des Balles, schon beim aufdotzen (tempo mln typisch moderat) kann man erahnen, hier riecht es (nicht nur nach Bärlauch im Gummi! bäääh) sondern nach Störeffekt, schön das der Belag insgesamt etwas straffer als der Killer auszufallen scheint, dessen wabbeligkeit mir den letzten nerv raubte

das Carbon Strike hat von allen Hölzern meiner Sammlung den höchsten Noppenstöreffekt und die beste Kontolle mit Noppen, also logischerweise darauf

da die noppen sehr lang und ungriffig sind dürfte starkes hacken von hinten durchaus schnittumkehr erzeugen (ich denke auch abhacken von aufschlägen am tisch) ich bin wahnsinnig gespannt

sofern der Belag auch nur ansatzweise was ist will ich ein Video machen

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BeitragVerfasst: Dienstag 11. Oktober 2016, 10:01 
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Sind 1,5 machbar, wenn man von OX kommt oder sind da 1,3 besser?

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BeitragVerfasst: Dienstag 11. Oktober 2016, 10:16 
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weder noch würde ich sagen

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BeitragVerfasst: Dienstag 11. Oktober 2016, 13:25 
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:-(
Sehen das alle so?

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BeitragVerfasst: Dienstag 11. Oktober 2016, 16:01 
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Also ich werde (als bisheriger ox Spieler) mit 1,3mm anfangen (Belag bestellt...)
BG, Saos

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Holz GD/Kris Carbon Classics - Combi
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BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Oktober 2016, 08:45 
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1. Trainingstest:

Belag spielt sich wie einen MLN mit sehr hohem Störeffekt (absinken)

Neben dem Killer und dem 612 und dem Tuttle Winter 3E gehört der Aggressor in die Grupper der MLN mit dem höchsten Störeffekt: (auf RH getestet 1,5mm)

Härte: relativ hart
Tempo: langsam, wenn man zuhaut oder schlecht trifft gehts

1. Block
Kontrolle zum Störeffekt gut, gelegentlich gelingen Blocks auch in Notsituationen, idealersweise steht man hinter dem Ball und führt ein bischen, absinken enorm alle 4 Gegner hatte große Probleme, wer wunderdinge erwartet sorry harte schnelle schnittige topper in die ecke sind kaum retournierbar, man muss schon dafür sorgen, dass der gegner nur auf den krökelball anlabbern kann, dann ist man aber im klaren vorteil
2. Schnitt erzeugen
ähhmm der Belag hat eine Restgriffigkeit, ansonsten eine sehr ungriffige MLN, wird es sicher bald geglättet geben, der Belag lebt von toten und absinkenden Bällen
3. Aufschlagannahme Schupfen
schupfen auf us ist schwer falsch getroffen Bälle steigen und werden sehr sehr lang (hallo bande!) bei Roll und Seitschnitt kann man aber recht gut retounieren, von hinten geht ganz ganz wenig die noppen sind zu steif
4. eigener Angriff?
jepp, man kann schlechte topper und hohe Bälle mit dem Handgelenk schiessen (ähnlich wie beim 8228 aber etwas unkontrollierter) und auch bälle anliften! super

meine erste Einschätzung: wer dynamisch mit kn/mln spielen und blocken will der ist mit dem agressor ..................................vollkommen falsch
der agressor ist eine störnoppe, für das block und setzspiel am tisch durchaus auch aktiv zu gestalten, wer einen ekligen return spielen will dann umspringt und zuhaut perfekt, wer den gegner mit langsamsten eierbälle zur verzweiflung treiben will auch gut, wer am tisch krökelt ohne auf ln tempo zurückfallen zu wollen perfekt
aber man muss sich bei jedem ball konzentrieren und gut stehen, die noppe hat für mich eine wesentlich bessere kontrolle als der Killer aber eben auch tücken, klar wer hohen störeffekt will muss mit einem schwierigen belag rechnen

IMHO der beste HARTSTÖRER unter den MLN

an alle lnopper von ox, die noppen biegen nicht! es ist daher ein spiel mit lntechnik nicht möglich! an ehesten ist eine modifizierte knoppentechnik spielbar (besser stehen und führen!)

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BeitragVerfasst: Mittwoch 12. Oktober 2016, 14:22 
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Trainingstest-Ersteindruck
(praktisch mehr oder weniger eine Bestätigung von silverchris-Beschreibung )
Ca. 1,5 Stunde (1,3mm rot auf einem Giant Dragon Kris Carbon - Kombi) gegen zwei TS-Spieler und einen Anti-Spieler, damit gespielt
Ich finde es ist ein „Mittelding“ für Leute die sich noch nicht richtig entschieden haben zwischen Störspiel und/oder Angriff, bzw. beides wollen und sich für sehr griffige LN (a la DHS C7 oder Cloud & Fog3) mit guten Angriffsoptionen oder aber lieber als „Zurückbringer“ bis der entscheidender VH-Schlag kommt.
Sehr guter NI-artiges Block am Tisch aber auch LN-artige Hackblock sogar mit Schnittweiterleitung gut möglich, Angriffe auf Unterschnitt gegen Schupfsmeister gehen super (geht mit meinem Talon-NT ox natürlich nicht so gut wie mit dem Aggressor)
Die Konterduelle (Blatt-Winkel-Anpassung usw) und schnelleres Spiel am Tisch dürften nicht allzu lange dauern wegen Ballabsinkeffekt beim Gegner; von LN-ox kommend brauche ich sicher aber noch einige Wochen (oder Monate?) für eine richtige Umstellung, leider keine Zeit dafür…
BG, Saos

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BeitragVerfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 09:34 
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Das liest sich für mich alles sehr interessant. Aktuell spiele ich einen Grass Dtecs in 0,5mm auf der Rückhand. Ich hatte mich vor einem halben Jahr dazu entschlossen, von OX auf den dünnen Schwamm zu gehen, um etwas mehr aktive Optionen zu haben. Das funktioniert im Grunde auch. Nun durfte ich seit 2-3 Monaten hin und wieder systematisch trainieren und wurde dabei genötigt, auch mit NI auf der Rückhand zu spielen, um alle Schlagfolgen nachspielen zu können. Siehe da, ich habe ja eine Rückhand mit der ich auch mit schnellem NI Belag sauber Block, Konter und Topspin mit richtiger Technik spielen kann.

In den ersten Ligaspielen dieser Saison habe ich zumindest bei der Aufschlagannahme immer mal wieder gedreht (wenn jemand denkt, dass ein langer, leerer Aufschlag in die Rückhand eine gute Option wäre), um dann voll durchzuziehen. Das sind meist immer direkte Punkte. Zwei Dinge haben sich nun herauskristallisiert: Ich würde gerne grundsätzlich mit der Rückhand noch aktiver agieren und ich würde gerne häufiger Drehen. Ersteres wird durch die Spieleigenschaften des Dtecs limitiert, zweiteres findet deshalb nicht statt, weil die Tempounterschiede zwischen Evolution MX-S (mit dem ich auf der Vorhand super zufrieden bin) und Dtecs zu groß sind.

Zum Test habe ich mir einmal einen Diamant auf meinen Zweitschläger geklebt und einmal ein Training damit gespielt. Das hat mir prinzipiell echt Spaß gemacht, auch wenn ich nicht ganz so erfolgreich gespielt habe, weil es doch eine Umgewöhnung ist. Meine Frage wäre jetzt: Ist der Aggressor für mein Ansinnen grundsätzlich geeignet? Würde der Aggressor auch auf einem relativ langsamen Holz wie dem NSD funktionieren? Der Diamant klebt auf einem Arbalest Bogen und das ist schon absolute Obergrenze für mich, wenn es um das Holz geht.

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Holz: NSD
VH: Tibhar Evolution EL-S 2.0mm
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RH: Sauer und Tröger Schmerz


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