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Dr. Neubauer K.O.
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Seite 2 von 4

Autor:  kinzigkloesschen [ Sonntag 9. Juli 2017, 09:08 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Dr. Neubauer K.O.

Gude ,also drei Trainingseinheiten mit der Kombi KO 1,3 auf RH und Holz Matador Texa hinter mich gebracht.
Leider ist mit der KO etwas langsam was RH Topspin angeht da war der Killer um einiges besser.
Was die annahme auf schnelle Konterangaben angeht ist er sehr sicher man muss aber mit dem Belag viel Arbeiten von alleine spielt er sich nicht :D .Was Blockbälle auf Topspin betrifft wenn sie schnell sind kann man sie am Tisch abstechen allerdings bei weichen rotierenden Topspin wird es schwieriger. Werde am nächsten Training mal wieder den Killer auf dem Matador Texa Testen um einen weiteren vergleich gegenüber dem KO zu haben.
Bis dann denn
Alexander Frickel

Autor:  Audioslave69 [ Samstag 15. Juli 2017, 21:56 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Dr. Neubauer K.O.

Moin !
Der K.O. hat meinen Diamant verdrängt. Ich musste aber wieder auf mein TSP 3.5 zurück, alles andere war viel zu schnell für mich. Der K.O. stört richtig gut, lässt sich aber besser kontrollieren als der Aggressor.

T.

Autor:  psfoot [ Montag 17. Juli 2017, 08:04 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Dr. Neubauer K.O.

Mal noch 'ne Frage in die Runde zum einen zum Gewicht. Was wiegt der K.O. in 1,3 geschnitten o./u. ungeschnitten?

Und als 2. an @Audioslave69: Wie der K.O. ist zu schnell? Ich möchte ihn eigentlich auf einem "OFF-" -Holz testen.
Sollte doch in 1,3mm nicht zu schnell sein...? Will ihn natürlich vorwiegend aktiv/offensiv spielen. Aber gelegentlich,
vor allem wenn mal nicht 100% zum Ball stehend, auch passiv. Muss man den K.O. immer möglichst über Netzkantenhöhe
nehmen(also nah am Tisch) oder kann man den auch mal "im Fallen" nehmen?

Autor:  Audioslave69 [ Montag 17. Juli 2017, 11:21 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Dr. Neubauer K.O.

Moin !
@psfoot: ich habe nicht verallgemeinert. Der K.O. war für mich zu schnell auf einem Dr.Neubauer World Champion. Auf dem TSP 3.5 ist alles o.k. Ich spiele den K.O. in 1.3mm rot auf der Rückhand. Das Gewicht würde ich im Mittelfeld sehen.

Gruß,
T.

Autor:  psfoot [ Montag 17. Juli 2017, 11:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Dr. Neubauer K.O.

Oh je :o ! Das DOc WC ist ja bei Normalgewicht (so um die 80g) schon nicht gerade schnell. Ich hatte das mal vor einiger Zeit kurz angetestet. Also schien mir bestenfalls OFF- zu sein(aber max.). Ich hatte vor, den Belag mal auf einem CSV OFF zu testen. Wohl eher dann zu schnell? Eine KN wie der Leopard in 1,5 war da eher langsam...

Autor:  Don_Padre [ Montag 17. Juli 2017, 12:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Dr. Neubauer K.O.

Habe erstmals mit dem K.O. (1,5 mm auf Barwell Fleet, VH Skyline 3-60) trainiert am Freitag Abend.

Gegen meinen "Standard-Trainingspartner" (gegen den ich oft spiele und über all die Jahre gesehen ca. 25:2 stehe, aber davon bestimmt 20x nur 3:2 gewonnen habe, also immer enge Spiele, wobei er meist im 5. Satz taktisch und nervlich den kürzeren zieht) war es diesmal ein ganz klarer Sieg. Wobei hier einfach die VH den Punkt macht, seit Jahren bin ich hier endlich wieder richtig safe mit der Kombi Barwell Fleet/Skyline 3-60.
Gegen einen schwächeren Gegner hatte ich NULL Probleme, der hat oft schon den Fehler auf einen schnellen Rollaufschlag mit dem K.O. oder gegen den Stechschupf mit dem K.O. gemacht.

Vielleicht kurz zu meinem Spielsystem: Ich spiele eine Mischung aus Deng Yaping und Carl Prean, spiele also durchaus offensiv mit den Noppen auf der RH. Krökel- oder Stör-Spiel im klassischen Sinn (Abstech-Block) spiele ich überhaupt nicht.

Zum K.O.:

Im Vergleich zum Aggressor etwas kürzere, aber auch minimal dünnere und vor allem weichere Noppen.
Das liegt mir im Allgemeinen nicht so sehr, spiele am liebsten härtere Noppen (Aggressor, Killer Pro).
Das Ballgefühl ist schon bei Übungen ganz gut, sowohl Aufschlag-Rückschlag, kurz-kurz und die Noppen-Eröffnung gehen relativ sicher nach kurzer Zeit von der Hand.
Beim Block musste ich etwas justieren, spiele mit Aggressor und Killer Pro immer einen "gepressten Block" auf Topspins, das mag der K.O. nicht so sehr.
Während man mit dem Aggressor fast schon aggressiv in die Bälle gehen "muss", kann der K.O. mit guter Kontrolle auch weicher gespielt werden.
Nach 10 Minuten war der Block auf Topspins sicher und laut Trainingspartner auch "eirig-eklig".
Schuss habe ich nur 4-5 mal probiert, aber da reagieren die weicheren Noppen stärker, das geht mit dem Aggressor besser.
Den Störeffekt schätze ich nach den ersten Eindrücken leicht über Aggressor ein (Ausnahme der gepresste Block/Konter, da ist der Aggressor absolut eklig für den Gegner), der Killer Pro ist aber beim druckvollen Spiel nochmal eine Ecke gefährlicher.
Interessant ist aber, dass der Trainingspartner, der mich aus dem Eff-Eff kennt, gegen schnelle Schupf-Bälle mit dem K.O. einige Fehler machte beim Topspin.
Die Kontrolle ist sehr gut beim K.O., auch auf meinem harten und recht schnellen Holz, deutlich besser als beim Aggressor.
Weitere Tests werden zeigen, ob der K.O. auf meiner RH bleibt oder ob ich zu Aggressor (mehr Richtung LN) oder Killer Pro (Richtung KN) zurück wechsle.
Nach einem Training kann ich das noch nicht sagen, tendenziell spiele ich lieber härtere Noppen, aber durch die gute Kontrolle hat sich der K.O. noch zwei, drei weitere Tests verdient.

Autor:  bummelmann1 [ Mittwoch 26. Juli 2017, 08:59 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Dr. Neubauer K.O.

nachdem ich ja vor ein paar Wochen noch getönt habe das ich die nächste Saison definitiv Aggressor spiele ...
mache ich das jetzt doch nicht , der KO ist gesetzt .

Habe den in Schweden bei der Senioren EM erworben, direkt probiert und irgendwie ging alles besser ...

Jetzt einige Trainingseinheiten gemacht und der Eindruck bestätigt sich immer mehr .

Offensive Blocks sind wie auch mit Killer und Aggressor eine Waffe, aber die abgestochenen sind viel gefährlicher und machen das Spiel variantenreicher. Tempo und Längenwechsel lassen sich prima spielen.
Jetzt sind richtige LN Hackblocks spielbar...

Es ist definitiv viel leichter dem Schupf ein wenig Schnitt zu verpassen.

Der KO ist klar besser zu kontrollieren, ohne das er ungefährlicher ist.
Nur beim reinen schießen ist er dem Aggressor unterlegen, für mich eher irrelevant.

Ich kann mich auch nur anschließen, der KO produziert gerade beim anschupfen etliche leichte Fehler beim Gegner ( auch bei Gegner bei denen man es nicht erwartet und die :-) es nicht erwarten)

Autor:  Cogito [ Mittwoch 26. Juli 2017, 14:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Dr. Neubauer K.O.

Der Belag ist in der Tat interessant. Ich habe damit und auch dagegen mal ein Viertelstündchen gespielt allerdings nur auf einem von des Meisters schnellen Kellen. Deutlich einfacher zu kontrollieren als der Aggressor. Er meinte, damit braucht man garnicht hart zu schießen, schon ein sicheres hartes Ankontern würde viele Fehler produzieren. Das klingt für einen VH-Schuss-Krüppel wie mich natürlich sehr verlockend. Ich werde ihn wohl mal in 1,8 ausprobieren, habe aber angesichts meines Def+ Holzes so meine Zweifel. Aber vielleicht steigt ja dafür der Störeffekt.

Autor:  silverchris [ Mittwoch 26. Juli 2017, 15:31 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Dr. Neubauer K.O.

wenn es mit meinem rücken (an vh topspin ist im mom nicht zu denken) so weitergeht dann lege ich mir den ko in 1,5 rh und 1,8 vh zu und stehe nur noch aufrecht am tisch haleluja ohh du schönes ttspiel

Autor:  mahin63 [ Donnerstag 27. Juli 2017, 08:35 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Dr. Neubauer K.O.

Morgen,
ich würde den K.O auch gerne testen, aber in welcher Schwammdicke frage ich mich.

Den Aggressor habe ich in 1,5 gespielt (mehr war mir zu viel Gummi), beim Killer Pro bin ich bei 2,0 gelandet, getestet habe ich alle Dicken.

Was würdet ihr mir raten ?

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