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 Betreff des Beitrags: Re: Tuttle Summer 3C
BeitragVerfasst: Sonntag 13. Januar 2013, 01:05 
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ersten drei zählende tests hat der belag bestanden...auch in der drucksituation sehr sehr sicher, fehler des gegners sind selten aber ein paar gerade nach gutem passivblock sind da...kein wunder dass die noppe ein bestseller bei ttdd hat, us abwehr im einspielen der hammer

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 Betreff des Beitrags: Re: Tuttle Summer 3C
BeitragVerfasst: Sonntag 13. Januar 2013, 22:52 
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Bisher die beste KN die ich auf der VH gespielt habe. Schnell, aber sicher zu spielen mit guten Abwehr-Optionen und das auf einem schnellen BTY Viscaria light. Da ich für mich darüber nachdenke auf VH von NI auf KN zu wechseln werde ich das Teil zunächst weiter testen.

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Schläger:
BTY VL mit Waran 1,5mm ==> VH
Var 1 : RH KoKu 110 1,0mm, AvaloxC 48 Grad
Var 2 : RH KoKu 119II 1,0mm
Var 3 : RH Dawei 388C1 1,0mm
Var 4 : RH KoKu 110 CH, 1,5mm


Schon mal gespielt:
Pluto, Degu 1 & 2, 889, 889-2,Uranus, MilliTal II, 888, Burnout, FS802-1, FS 802, FS 802-40, FS799, Diamant, KingRoc, KoKu 119II , 8228A, KoKu 110 etc


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 Betreff des Beitrags: Re: Tuttle Summer 3C
BeitragVerfasst: Dienstag 15. Januar 2013, 00:40 
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Hat jemand (silverchris?) den schon in 1.5 und 1.8 mm gespielt und kennt die Unterschiede?

In 1.8 mm wird er schneller sein, aber wie verhält es sich mit Sicherheit beim Blocken und in der Abwehr?
Topspin wahrscheinlich besser möglich, dafür aber weniger Störeffekt?

Bei dem Tuttle hab ich mit 1.5 mm immer das Gefühl dass der Ball teilweise aufs Holz durchschlägt.
Da ich eh auf ein langsameres Holz wechseln möchte überlege ich dann auf 1.8 mm zu gehen.

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T05 1.9 mm - Keyshot Light - Tuttle Summer 3C 1.8 mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Tuttle Summer 3C
BeitragVerfasst: Dienstag 15. Januar 2013, 08:39 
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in 1,5 ist das anliften definitiv besser (da is 1,8mm etwas zu schnell) komischerwiese empfand ich bei 1,5 auch ein "Durchschlagen" auf das Holz und einen damit verbundenen Kontrollverlust, Störeffekt hmmm das ist bei der kn ehh kein kriterium, ich finde ihn in 1,8 besser da kontrollierter (ich mach meine punkte mit der VH, RH ist zum drinhalten und verteilen da), bis auf das anliften geht alles besser (muss man mehr anziehen als liften) aber fürs anliften gibt es ehh besser kn, den block des 1,8 (auch nah an der platte passiv reinhalten - auch auf sehr schnell ts-, der ball sinkt dann tief ein und wird langsam) gelingt nur mit dem 1,8 einfach genial, der 1,5 wird von einem bekannten erfolgreich als lift und drückbelag genutz aber auf einem balsaholz

für block konter kontrolle anziehen 1,8mm
für anliften und drücken 1,5mm

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 Betreff des Beitrags: Re: Tuttle Summer 3C
BeitragVerfasst: Dienstag 15. Januar 2013, 10:07 
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Danke für den super Vergleich, der Tuttle mit 1.8 mm ist bestellt!

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 Betreff des Beitrags: Re: Tuttle Summer 3C
BeitragVerfasst: Samstag 26. Januar 2013, 00:51 
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Hab den Tuttle mit 1.8 mm jetzt ein paar Trainingseinheiten und ein Punktspiel eingesetzt.

Den Vergleich von silverchris kann ich voll bestätigen.
Block, Konter und Topspin gehen deutlich besser als in der 1.5 mm Version.

Allerdings ist der Belag mit 1.8 mm wirklich deutlich schneller als mit 1.5 mm!

Normalerweise spiele ich den Tuttle mit 1.5 mm auf einem Keyshot Light und habe absolut keine Probleme mit dem Tempo, da ist er eher noch zu langsam.
Auf dem deutlich langsameren Appelgreen Allplay ist mir der Tuttle mit 1.8 mm aber zu schnell.

Der Tuttle mit 1.8 mm macht auf jeden Fall Spass, ich werde auf jeden Fall noch ein paar Trainingseinheiten versuchen das Tempo in den Griff zu bekommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tuttle Summer 3C
BeitragVerfasst: Montag 4. Februar 2013, 14:42 
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Hallo habe den Tuttle 1,8 mm jetzt auch kurz auf der VH eines Powerdefence angetestet. Muss aber dazu sagen, dass ich eigentlich keine KN spiele und nur aus Neugier mal ausprobieren wollte.

Ich muss sagen, dass ich von dem Belag sehr angetan war. Er lässt sich NI-ähnlich spielen und es sind alle Schlagvarianten möglich. Man muss natürlich gegenüber NI den Schlägerwinkel etwas anpassen und kann natürlich keinen Katapult eines Tensor-Belags erwarten. Aber im großen und ganzen funktioniert nach kurzer Eingewöhnung eigentlich alles zufriedenstellend. Was mir gut gefallen hat ist, dass man beim US-Aufschlag so viel Schnitt reinbekommt, dass man die Bälle nicht direkt um die Ohren bekommt. Hab ich bei China-KN schon anders erlebt.....

Mehr will ich auch gar nicht schrieben, da ich für KN-Vergleiche der falsche Ansprechpartner bin. Fazit ist auf jeden Fall, dass NI-Spieler die sich eine NI-ähnlich zu spielende KN wünschen, auf Frischklebeeffekt verzichten können und kein Vermögen ausgeben möchten imo nicht am Summer 3C vorbei kommen!

Wer große Defensivhölzer spielt sollte vielleicht vorher abklären ob der Belag groß genug ist, da er mir doch eher klein vorkam.

Werde den Belag auf jeden Fall nicht vergessen und eventuell in der Sommerpause eine größere Testphase mit dem Ziel Doppelnoppe einläuten :twisted:

greez xsoulflyx

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Die neue Nummer Eins:
Butterfly Primorac
VH: TSP - Ventus Spin 2,0mm
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 Betreff des Beitrags: Re: Tuttle Summer 3C
BeitragVerfasst: Sonntag 17. März 2013, 16:44 
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Hat ihn jemand in 1.0 mm getestet?

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 Betreff des Beitrags: Re: Tuttle Summer 3C
BeitragVerfasst: Montag 29. April 2013, 22:14 
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Habe ihn in 2.0 getestet, VH und RH auf einem T-6.

Was mir als erstes auffiel ist dieser merkwürdige Schwamm. Sehr leicht, sehr weich, aber irgendwie nicht besonders elastisch. Erinnert mich an Füllmaterial aus Styroporflocken ...

Der Belag ist schneller als der 802-40, wer aber auf eine hohe Endgeschwindigkeit aus ist, sollte vielleicht doch besser zu einer Tensor-Noppe greifen.

Ich finde den Belag sehr schnittunempfindlich. Am Anfang habe ich die meisten Topspins ins Netz geblockt, weil sie mir einfach vom Schläger fielen. Wie ttdd auf einen höheren Effetwert kommt als beim 802-40 ist mir ein Rätsel. Eigene Aufschläge werden unterdurchschnittlich schnittig.

Störeffekt ist mäßig vorhanden. Die typische KN-Eigenschaft, dass Gegner beim Einspielen die ersten paar Bälle ins Netz kontern, fehlt hier völlig. Lediglich die Blocks können recht fies sein.

Insgesamt spielt sich der Summer 3C wie eine klassische Schussnoppe, nur viel kontrollierter. Das absolute Highlight ist aber das "flathitten", da funktionieren unmögliche Bälle.

Was mir noch aufgefallen ist: es ist meine erste Chinanoppe, bei der ich spielerisch nicht den roten und den schwarzen Belag unterscheiden konnte.

Ich bin jedoch zum Double Fish 820A zurückgekehrt, der ist etwas moderater und passt besser zu meinen langsamen Bewegungen. Ich kam mit dem Summer 3C oft nicht sicher in den Angriff, da müsste ich wohl noch ein paar Trainingseinheiten extra schieben.

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No spin at all: TSP Gaia + 2x Spectol 1,8


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 Betreff des Beitrags: Re: Tuttle Summer 3C
BeitragVerfasst: Samstag 24. Mai 2014, 08:50 
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Spielklasse: - Moderner Allrounder - Reaktivierter Edelreservist :-)
Nach der Saison ist Testzeit. Diesmal im Programm: Der Summer 3C in 1,5 auf der RH.
Das Ziel ist ne Noppe, die ein breites, technisch anspruchsvolles Spiel gut unterstützt.

Der Summer hat breite kurze Noppen mit Füßchen. Die Oberfläche ist griffig und mittelhart. Den Softschwamm gibt´s in rosa und gelb, beide haben gleiche Spieleigenschaften. Verarbeitet ist er tadellos. Das Belagsgewicht ist eher leicht.
Generell vermittelt der Summer ein eher weiches Spielgefühl, aber nicht flummig. Dadurch läßt sich der Ball gut führen. Interressant: Der Belag dämpft im passiven Spiel etwas ab und wird beim aktiven richtig schnell. Vielleicht ne Alternative für Pistolgeschädigte ???

Schupf und Return:
Beides geht sehr sicher und man kann NI ähnlich hinlangen. Die Schnittempfindlichkeit ist für ne KN relativ hoch, aber
weit unter NI Niveau. Stärke: der Return kann sicher und variabel plaziert werden. Kurzes Ablegen geht leicht.
Im Schupf ist genug Schnitt um nicht abgeschossen zu werden.

Service: Nicht getestet

Block/Konter:
Wow, traumhaft sicher. Leute mit Händchen können damit effektiv stören. Per lockerem Passivblock kann aus den TS gut das Tempo rausgenommen werden. Geht man fester gegen den Ball entwickelt der Summer ein hohes Tempo.

Angriff:
Es war noch nie so leicht US Bälle per Schlagspinn anzugreifen. Der Belag hat einen höheren Bogen.
Schon mit mittlerer Kraft wird ein hohes Tempo erzeugt. Der Schuß kommt gut, hat aber keinen Störeffekt.
Dabei schlägt der Ball schon mal auf´s Holz durch.

US Abwehr:
Eigentlich nicht mein Spiel, wird im Training und als Störschlag immer mal versucht. Na ja...
Die ersten 5 Minuten war´s übel aber dann ging´s immer besser. Erstaunlich ! Später im Doppel gelangen einige US Bälle die kamen wie ein Strich und waren nicht nachziehbar. Vermutlich kann der Belag die lange US Abwehr besser als ich.

Störschläge:
Mittels Handgelenksvariationen sind "Mini Hack- und Pressblocks" machbar. Eigentlich nicht sehr effektiv, aber eher passiv gespielt gibt´s durch die Dämpfung auf der anderen Seite doch einige Luftlöcher und "Scheiß Noppen" Ausrufe.

Fazit:
Der Tuttle Summer 3C eignet sich für aktive, variable Spieler mit Händchen. Besonders die exponentielle Tempokurve kann effektiv zum stören verwendet werden. Alle Schläge gehen sehr sicher. Für Aktive die vorwiegend hart Kontern/Schießen (VH) sowie für solche die nur hinhalten oder ne schwache RH überdecken wollen gibt´s besseres.

Anmerkung:
Mittlerweile wurden einige Summers getestet. Obwohl die Verarbeitung immer gut war, streuen die Spieleigenschaften merklich. Z.B. beim Speed ist von 7 bis 10 alles drin. da sind u.A. die Koku 119er besser. Schade...

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Greets N.

Holz: Donic Appelgren AR V2 (3x)
1. Seite: Koku 119II, Summer 3C
2. Seite: Tibhar Rapid, Spinlord Adler II, Tiger


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