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 Betreff des Beitrags: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Samstag 30. März 2013, 22:33 
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Hi, der oben genannte Belag ist eine kurze Noppe mit sehr griffigen Köpfen.

Ich zitiere einfach mal den Text von ttdd.de :

,,Der ab dem 01.10.2012 ITTF zugelassene SpinLord Degu ist eine neu entwickelte kurze Noppe, die sich deutlich von anderen kurzen Noppen unterscheidet.
Die Noppen sind sehr breit mit eher geringem Noppenabstand und haben eine leicht konische Form. Die Noppen sind extrem fein geriffelt, während herkömmliche Noppen eine eher grobe Riffelung aufweisen, dadurch ist dieser Belag erheblich griffiger. Zudem ist das Obergummi weicher und elastischer als bei Produkten anderer Marken. Der Schwamm ist mit einem Härtegrad von ca. 38 Grad ebenfalls weich und bietet einen guten eingebauten Frischklebeeffekt. Das Spielgefühl ist insgesamt deutlich anders als z.B. beim Tuttle Summer 3C, dessen Schwamm zwar noch weicher ist, bei dem aber das Obergummi härter ist.
Der SpinLord Degu spielt sich mehr als alle anderen kurzen Noppen wie ein noppen-innen Belag. Er ist sehr sicher im Block- und Konterspiel, entschärft ankommende Rotation mühelos und ermöglicht auch Topspins. Der Störeffekt ist zwar geringer als bei anderen Belägen, jedoch verwirrt der Degu den Gegner stark, da die gleichen Schlagtechniken wie bei noppen-innen Belägen gespielt werden können, die Ballflugkurve dann aber doch nicht ganz die gleiche ist (sondern kürzer).
Die Kontrolle des SpinLord Degu ist superb, somit ist dieser Belag für Spieler aller Spielklassen geeignet.''

Da es diesen Belag auch in der ox-Version und in geringen schwammdicken gibt, ist meine Frage, ob jemand weiß, ob dieser Belag für die Schnittabwehr geignet ist.

mfg


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Samstag 30. März 2013, 23:35 
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Magnuseffekt hat geschrieben:
Hi, der oben genannte Belag ist eine kurze Noppe mit sehr griffigen Köpfen.

Ich zitiere einfach mal den Text von ttdd.de :

,,Der ab dem 01.10.2012 ITTF zugelassene SpinLord Degu ist eine neu entwickelte kurze Noppe, die sich deutlich von anderen kurzen Noppen unterscheidet.
Die Noppen sind sehr breit mit eher geringem Noppenabstand und haben eine leicht konische Form. Die Noppen sind extrem fein geriffelt, während herkömmliche Noppen eine eher grobe Riffelung aufweisen, dadurch ist dieser Belag erheblich griffiger. Zudem ist das Obergummi weicher und elastischer als bei Produkten anderer Marken. Der Schwamm ist mit einem Härtegrad von ca. 38 Grad ebenfalls weich und bietet einen guten eingebauten Frischklebeeffekt. Das Spielgefühl ist insgesamt deutlich anders als z.B. beim Tuttle Summer 3C, dessen Schwamm zwar noch weicher ist, bei dem aber das Obergummi härter ist.
Der SpinLord Degu spielt sich mehr als alle anderen kurzen Noppen wie ein noppen-innen Belag. Er ist sehr sicher im Block- und Konterspiel, entschärft ankommende Rotation mühelos und ermöglicht auch Topspins. Der Störeffekt ist zwar geringer als bei anderen Belägen, jedoch verwirrt der Degu den Gegner stark, da die gleichen Schlagtechniken wie bei noppen-innen Belägen gespielt werden können, die Ballflugkurve dann aber doch nicht ganz die gleiche ist (sondern kürzer).
Die Kontrolle des SpinLord Degu ist superb, somit ist dieser Belag für Spieler aller Spielklassen geeignet.''

Da es diesen Belag auch in der ox-Version und in geringen schwammdicken gibt, ist meine Frage, ob jemand weiß, ob dieser Belag für die Schnittabwehr geignet ist.

mfg


:rtfm: viewtopic.php?f=5&t=22144

Für Schnittabwehr ist er nicht geeignet, gibt bessere Noppen

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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Samstag 30. März 2013, 23:42 
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Auch nicht in ox?


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Sonntag 31. März 2013, 07:01 
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Ich habe ihn momentan in 1,8 auf dem Testschläger in der VH und kann mit Ihm aus der Halbdistanz hervorragend sensen, einen LN Brlag auf der RH kann er in der Distanz aber nicht das Wasser reichen

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Im Einsatz: VH: DHS 3-50 1,9 rot - Holz: Materialspezialist Revolution - RH: Pimplepark Wobbler OX


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Samstag 29. Juni 2013, 00:25 
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Ich habe den Degu heute zum ersten mal gespielt (Schwamm 1.5 mm auf Waldner Dicon). Der FKE ist eigentlich nicht mein Ding, aber da ich sonst den CJ8000 in 2.0 spiele, war es noch in Ordnung. Zum Abwehrspielen kam ich wegen der Gegner (und weil ich die Laufwege nicht drauf habe) nur beim Einspielen. Wenn ich die Bälle getroffen habe, kamen sie teilweise recht giftig. Schnittblock ist wegen dem FKE sehr riskant... evt geht es auf einem langsameren Holz.

Die größte Prüfung für den Belag waren Aufschalg und Rückschlag im Doppel, wenn der Gegner sich darauf einstellen kann. Bei 2 kurzen "Unterschnitt"-Aufschlägen (so gut ich es halt mit den KN kann) macht der Gegner spätestens beim 2. in Folge, was er will. Solange ich aber Schnitt und länge der Aufschläge gut gemischt habe, kamen wir gut ins Spiel (oder der Aufschlag hat direkt zum Punkt geführt, weil das bisschen Schnitt dann doch unterschätzt wurde).
Beim Rückschlag habe ich mich nach einigen Fehlschlägen darauf beschränkt, zu verteilen. Das Verteilen klappt ganz gut (schnittunempfindlich, man kann sich auf die Platzierung konzentrieren) und ist wegen der geraden Flugbahn (weniger Zeit) auch ohne Tempo unangenehm für den Gegner.

Topspin habe ich nicht oft probiert. Ein offensiver TS auf Tempo hat auf Anhieb geklappt. Die vorsichtigen TS bei der Annahme sind mir weggerutscht - ich bin halt einen klebrigen Belag gewohnt.

Der Hauptvorteil des Degu (bzw des Konzeptes der griffigen Noppe) ist, dass es für den Gegner ungewohnt ist und er muss ausprobieren. Gegen den Aufschlag Schießen/Kontern geht nicht. Viele ziehen (wegen meiner US-Bewegung) nach oben, so dass der Ball zu lang/hoch wird.

Abschließend sei noch die wichtigste Verschiedenheit zu NI erwähnt: wie bei allen KN ist es wichtig, richtig zu stehen (in meinem Fall auf der RH hinter dem Ball), weil sonst die Richtung nicht stimmt. Mit NI kann man da mehr ausgleichen, der Ball trifft z.B. das Ziel, hat aber wegen der falschen Stellung Sidespin.


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Samstag 20. Juli 2013, 11:59 
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Habe den Degu noch mit 2 anderen Schwämmen probiert:
- Japan Sonderposten 2 (ttdd.de) 1,3 mm
- Palio Spin 1,5 mm


Der dünnere spielt sich schon ziemlich sicher, US-Abwehr geht auch deutlich einfacher als mit dem FKE. Schupf geht auch beliebig, Block unangenehm. Tangentiale Schläge gehen aber nicht so schön, es fühlt sich schon recht holzig an. Deshalb habe ich jetzt noch eine Alternative gesucht...

... und den Palio probiert (hat ohnehin mein Urvertrauen).
Mit dem Palio Schwamm muss ich schonwieder das Tempo gut dosieren (Tendenz wie beim FKE-Schwamm). Ich habe ihn allerdings erst 1x gespielt und nehme ihn im direkten Vergleich mit dem 1,3er war. An der Ballmaschine kommen viele Schläge problemlos, wenn ich entsprechend locker bin: TS (hoher Bogen wie beim cj8000), Abwehr variabel (wenn auch noch nicht gefährlich) und Schupf gehen gut. Block versuche ich noch passiv zu spielen.
Im Spiel bin ich im Moment noch zu sehr auf mich konzentriert, reagiere daher häufig schlecht auf Varianten des Gegners.

Unterm Strich denke ich, dass der Palio am variabelsten ist. Insbesondere bei aktiven, frontalen Schlägen (z.B. aus der Halbdistanz) fühlt er sich wegen der Dicke viel besser an.


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juli 2013, 18:41 
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Degu und Palio-Schwamm sind für mich gesetzt. Ich hätte hier noch einen Spinpips Chop 2, der in der Defensive sicherlich Vorteile hätte. Irgendwann probiere ich ihn bestimmt, aber vorerst scheidet er wegen der 25-EUR-Regel aus (irgendwie muss das Testfeld klein gehalten werden).

Unentschlossen bin ich noch beim Holz. Neben meinem aktuellen Avalox BT550 (in der Defensive zu schnell, am Tisch variabel und sicher) kommen meiner Meinung in Frage:
- Yasaka Allround Plus (größere Schlagfläche, mit Sicherheit knackig genug für die Noppe)
edit: Das Yasaka ist schneller als das BT550, kommt daher nichtmehr in Frage.
- Donic Allplay/Stiga Allround Classic


Zuletzt geändert von fbrams am Mittwoch 31. Juli 2013, 10:28, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juli 2013, 19:46 
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Hi,
zum Donic kann ich dir was sagen,
VT:
- Ein wirklich variables AR-Holz, damit geht eigentlich von Def+ bis OFF- alles
- Kaum Schwingungen
- Top Kontrolle
- Hohe Temporeserven
- Gute Verarbeitung
- Gutes Preis/Leistungsverhältnis
- Schön Ausbalanciert
- Mittelsteif

NT:
- Kein absolutes Leichtgewicht - V1/V2 sind 5g leichter
- Gewichtsschwankungen bis zu 10g (evtl. selektieren lassen)
- weiches Deckfurnier (unbedingt versiegeln)
- nur durchschnittliche Blattgrösse, für "Fischer" weniger geeignet

Das Stiga AR Classic hatte ich auch mal. Unterschiede zum Donic:
- Deutlich weicher und mit mehr Schwingungen
- etwas langsamer
- Größeres Blatt
- weniger Temporeserven
- etwas bessere Verarbeitung
- mehr Griffvariationen

Das Yasaka ist mir unbekannt. Greets N.

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Holz: Donic Appelgren AR (3x)
1. Seite: Koku 119II, Summer 3C
2. Seite: Spinlord Adler II, Tiger


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Sonntag 28. Juli 2013, 22:08 
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Danke erstmal für deine Ausführungen.
Leider gibt es soweit ich weiß von Donic keine präzisen Angaben zur Blattgröße, oder?
Beziehst du dich auf das Waldner oder Appelgren Allplay? Die Furniere sind wohl identisch, die Form auch?
Das Yasaka habe ich noch da, habe es früher (für meine Verhältnisse) lange gespielt. Ich hatte zwischenzeitlich mal das Spinlord Ultra Allround, das vibrierte unangenehm bei harten Schlägen - das spricht wohl gegen das AC. Das Yasaka und Avalox sind da wesentlich harmonischer.
V1/V2, wrb und wie sie alle heißen möchte ich lieber nicht wegen der Kopflastigkeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Montag 29. Juli 2013, 06:24 
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Hi,
das Donic Appelgren AP hier hat eine Blattgröße von 15,5x15cm (lxb). Meines Wissens unterscheiden sich Appelgren und Waldner nur im Griff (Design). Wenn du Vibrationen nicht magst kannst du das Stiga AR Cl vergessen.
Spielerisch ist das Donic absolut empfehlenswert. Bei ebay gibt´s immer mal ein Angebot unter 25€. Da kann man kaum was falsch machen. Greets N.

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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Montag 29. Juli 2013, 21:42 
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fand den degu sehr ausgewogen durchaus ein guter belag

in der defensive mit für eine kn relativ hohem unterschnittpotential für die geschwindgkeitsklasse

manko natürlich der geringe störeffekt aber den will er ja gar nicht haben

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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Montag 29. Juli 2013, 22:36 
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silverchris hat geschrieben:
manko natürlich der geringe störeffekt aber den will er ja gar nicht haben

So ist es.
Problem ist für mich jetzt einerseits die Strategie. Andererseits bin ich noch am rumprobieren, ab welcher Schnittmenge ich mit welcher Technik (Topspin oder Konter) angreifen muss.

Erfahrungswerte von heute:
  • Topspin geht zwar gut, aber ich muss eher gegen den Ball gehen und auch dabei spätestens am höchsten Punkt treffen. Mit NI lasse ich immer recht lang fallen.
  • Topspin kommt mit schönem Bogen, ist dann aber vergleichsweise leer, insbesondere der RH-Flip
  • Ich kann bei der Annahme (Doppel) noch problemlos drehen

Ich hätte übrigens noch einen schwarzen Degu mit 2 Japan-Schwämmen (beide 1,3mm) von ttdd abzugeben abzugeben.


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Dienstag 30. Juli 2013, 13:02 
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tipp:

ich habe lange kn gespielt auch mit sehr griffigen kn, meine erfahrung TS lohnt sich nicht, die gegner blocken 2-3 x ins netz im erste satz dann haben sie es raus...

also ts sollte immer nur angewandt werden, um ins offene spielen (konter/block/schuss) zu kommen (bsp: gegner spielt immer us in die RH auf die KN, hier z.b anliften oder anreissen um den Ballwechsel "auf" zu machen und den Gegner auszukontern oder zum schlchten TS auf wenig spin zu zwingen) die schnittlosigkeit des ts begünstigt den übergang ins offene spiel da dieser ts kaum mit us beantwortet werden kann und lnopper kotzen sofort weil nix drin ist, gegen anti fand ichs immer anstrengend denen ist es ziemlich egal ob du mit oder ohne spin anziehst und meistens macht man dann den ersten fehler

also:
Regel1: TS nur wenns unbedingt sein muss, bevorzugen sollten man "push" "lift" "anreissen aus dem Handgelenk"
Regel2: Niemals nachziehen der zweite Ball wird dann glatt gespielt (schuss, Konter)

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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Dienstag 30. Juli 2013, 13:38 
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Danke erstmal für die Tipps!! Ich habe dazu noch eine Verständnisfrage.

silverchris hat geschrieben:
Regel1: TS nur wenns unbedingt sein muss, bevorzugen sollten man "push" "lift" "anreissen aus dem Handgelenk"

Kannst du TS, lift und anreissen irgendwie voneinander abgerenzen? Kannst du evt ein Video dazu empfehlen?

Ich würde sagen, ich habe es bisher v.a. mit "anreissen" probiert (bei der Annahme auf kurzen US).
Beim Liften stelle ich mir ein geöffnetes Schlägerblatt vor. Habe ich mich bisher aber noch nicht getraut.


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 Betreff des Beitrags: Re: SpinLord Degu
BeitragVerfasst: Dienstag 30. Juli 2013, 21:44 
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TS: lange Armbewegung wie beim normalen TS (evtl plus handgelenk) VH wie rückhand
Push: schläger kurz nach vorn oben drücken (RH) Vh is da schwieriger dann ein ganz kurzer konter etwas nach oben...geht besonders gut mit ungriffigen kn (pistol etc.)
anreissen(wohl nur rh): nur mit dem handgelenk einen ts ziehen ,nur den unterarm zu hilfe nehmen (wenn der push nicht geht besser mit griffigen noppen (juic offense)


aber jede kn ist da etwas anders es gibt welche da ist ein ts halbwegs möglich (blowfish etc.) bei andere unmöglich (pluto/mln), muss jeder individuell mit seiner noppe hrausfinden, mit einigen kann man auch mal nen druckschupf spielen (pluto, pistol) ohne das viel drin ist dann oder abstechen etc.



ich selber habe mit pistol, pluto, 8228 , spectol, speedy soft mehrgepusht um ins spiel zu kommen, mit blowfish, juic offense, hexer pips mehr angerissen und wenig ts gespielt

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