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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Juni 2016, 08:25 
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denke auf einem katapultigeren holz würdest du unterschiede merken im tempo, so langsam soll der hellcat doch gar nicht sein?

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Set 1:
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Set 2:
Holz: Butterfyl Keyshot light
VH: Tibhar Evolution EL-S 2,0
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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Juni 2016, 09:06 
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Ich hatte den Hellcat auf meinem Soulspin Koto und das ist nun wirklich ein langsames Holz.

Im Gegensatz zu meinem Dawei OX ist der Hellcat in 1.8 eine Rakete.

Das ist mein Eindruck.

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Im Einsatz: VH: DHS 3-50 1,9 rot - Holz: Materialspezialist Revolution - RH: Pimplepark Wobbler OX


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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Juni 2016, 10:11 
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Ich weiß nicht wie schnell der Hellcat in 1,8mm ist, mit 1,5mm Schwamm fand ich ihn auf jeden Fall nicht sehr schnell. Den Unterschied zu meinem Sword Scylla ox fand ich vom Tempo eher als gering und der Scylla ist eine langsame Noppe. Natürlich hat der Hellcat durch den Schwamm einen höheren Katapult, sodaß ich meine Technik im Angriff noch anpassen muss. In der Unterschnittabwehr spiele ich die selbe Technik wie mit meiner Ln und hatte da keinerlei Probleme.

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Kombi 2016:
Holz: Yinhe LQ1
Vh:Friendship 729 Higher, 2,2mm, schwarz
Rh:SpinLord Dornenglanz 2 , ox, rot

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Holz: Sword 309
Vh: Friendship 729 SST Cross, 2,0mm, rot
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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Juni 2016, 13:48 
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ich bin auch sehr an testberichten interessiert. ich spiele den killer seit einiger zeit. bin nicht unzufrieden, aber mache vielleicht ein paar fehler zu viel mit ihm.
wenn er ähnlichen störeffekt bei besserer kontrolle hat, wär er vllt. was für mich.
allerdings hab ich bei contra (glaub ich) gesehen, dass die werte Bei kontrolle nur einen unterschied von 1 hatten (hellcat > killer).
darüber hinaus ist er recht teuer....bitte weitere Erfahrungsberichte, wenn möglich..

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Dr. Neubauer Matador
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Der Materialspezialist HELLCAT 1.8


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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Juni 2016, 14:05 
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Spielklasse: 1. Kreisliga Forchheim
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Die Katologbewertungen sind jetzt nicht wirklich aussagekräftig die hängt u.a. davon ab welche Marke den da jeweils präferiert wird. Danach gehe ich schon lang nicht mehr. Sondern eher nach den Testberichten und nach der Schwammhärte. Weich geht bei mir bei keinem Belag ist für mich unspielbar. Mediumhart find ich am besten. Bei Noppen kann es da natürlich weicher und härte Noppen geben bzw. welche die geriffelt sind und welche die nicht geriffelt sind. Dann noch in Kombination mit nem Schwamm, das macht das ganze nicht immer so einfach.

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Yinhe T6, VH: Victas V > 01 1.8 rot, RH: Bomb King Roc 1.0 schwarz


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BeitragVerfasst: Samstag 11. Juni 2016, 08:37 
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Leider funktionierte die Antwortfunktion die letzten Tage bei mir nicht, darum auch erst jetzt meine neusten Testergebnisse vom Hellcat.
Nachdem ich den Belag am vergangenen Dienstag ausgiebig testen konnte, ist die von mir beschriebene Anfangseuphorie verflogen. Ich habe den Hellcat diesmal nur auf der RH gespielt. In der langen Abwehr kam ich, wie auch schon zuvor, sehr gut klar. Die Bälle kommen extrem flach mit unberechenbarem Schnitt beim Gegner an. Selbst bei höheren Bällen versemmelte mein Trainingspartner reihenweise die Bälle. Aber leider besteht mein Spiel nicht nur aus langer Abwehr, sondern spielt sich hauptsächlich am Tisch und in der Halbdistanz ab. Beim Angriff flogen mir die Bälle ins Nirvana, Hackblock und Hinhalteblock funktionierten überhaupt nicht. In meinen Augen ein ganz klares Technikproblem meinerseits. Die Umstellung von ox auf Schwamm ist einfach zu groß und für mich mit zuviel Trainingsaufwand verbunden. Wer jedoch vorher schon mit Schwammnoppen gespielt hat, für den stellt der Hellcat eine gute Alternative da. Bei der richtigen Technik werden sich viele Gegner gegen den Hellcat schwer tun.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. Juni 2016, 11:44 
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Saviga hat geschrieben:
Aber leider besteht mein Spiel nicht nur aus langer Abwehr, sondern spielt sich hauptsächlich am Tisch und in der Halbdistanz ab. Beim Angriff flogen mir die Bälle ins Nirvana, Hackblock und Hinhalteblock funktionierten überhaupt nicht ...

das ist m.M. nach leider nicht das einzige Problem. Für mich viel gravierender ist die Schwierigkeit, im Kurz-Kurz Spiel mit der 1,8 Version extrem unter-/seitenschnittige Bälle anzunehmen, dh. jene Bälle, die knapp hinterm Netz auftreffen u. fast nicht mehr aufhüpfen. Das Fehlertoleranzfenster ist in diesem Fall extrem klein, soll heißen, stimmt der Winkel nicht 100% plumpst der Ball unweigerlich ins Netz od. ist f. den Gegner eine höchst willkommene Auflage. Das Problem zeigt sich sowohl bei der Verwendung als VH-Belag oder auch RH-Belag. Weiters ist m.M. nach die Störwirkung im Kurz-Kurz Spiel zu vergessen, mir fällt's deshalb auf, da der Verteidiger in meinem Verein (der wirklich kein Angriffsmonster ist) plötzlich problemlos auf meine Retourbälle losgehen kann. Die anderen Punkte (Angriff, Blocken etc.) gehen nicht schlecht, aber auch nicht besser als mit dem 61second Artist in 1,8 !

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BeitragVerfasst: Samstag 18. Juni 2016, 18:53 
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Auf dem Video ist der „Hellcat“ in rot ( 1,8 mm Schwammstärke ) von „Der Materialspezialist“ zu sehen. Das Holz ist das „Donic Waldner Senso Carbon“. Den Belag habe ich nun 3 Trainingseinheiten mit je 2 Std. Spielzeit getestet. Mein aktueller TTR Wert beträgt 1719 Punkte. Hier mein Fazit und der Link zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=OZ3QqVXf_0A


Was mir sofort auffiel, war der sehr hohe Ballabsprung, der Belag wirkt gerade durch den 1,8er Schwamm sehr katapultig für eine KN.
Daraus resultiert auch beim Spielen eine relativ hohe Geschwindigkeit, der „Waran“ von Spinlord ( mein vorheriger Belag ) z.B. lässt sich direkter spielen und hat auch deutlich mehr Kontrolle, da dieser etwas langsamer ist.


Die Aufschlaganname, egal auf welchen Schnitt, ist mit diesem Belag ein Leichtes, Bälle lassen sich gut führen, gerade beim leichten Anheben bzw. Konterschlag. Man kann die Bälle gut platzieren, wobei die Gegner den ankommenden Ball sehr häufig falsch einschätzen. Der Schnitt des Gegners wird nicht wirklich umgekehrt, sondern eher neutralisiert, die Bälle sind zumeist schnittlos und fliegen dementsprechend.

Zum Störeffekt lässt sich noch sagen, dass dieser umso größer ist, je aktiver der Belag gespielt wird, beim Kontern bzw. Topspin entwickelt er beim aktiven Block ungeheure Fehlerquoten beim Gegner, gerade der 2. bzw. 3. Ball wird reihenweise einfach ins Netz geschlagen. Gefährliche Bälle kommen für mich nur in Verbindung mit einer hohen Geschwindigkeit vor. Die Flugkurve des Balles ist wie erwähnt auffällig gerade.

Spielt man „Hellact“ passiv, entwickelt sich kaum Störeffekt, der Ball steht quasi in der Luft und wird höchstens durch die ungewöhnlich gerade Flugkurve unangenehm für die Gegner.
„Hellcat“ ist für mich ein Belag für Spieler, die aktiv mit der Noppe Tempo machen und die Bälle gut über den Tisch streuen und eine große Varianz in ihrem Spiel aufbauen können.

Ich denke, dieser Belag ist auch aufgrund seiner Stärken beim aktiven Spiel eher etwas für Spieler mit Erfahrung mit KN, für Anfänger finde ich andere Beläge wie z.B. den Waran geeigneter, weil dieser eben deutlich einfacher zu spielen ist bei mindestens gleichwertigem Störpotenzial. Gerade schnelle Topspins oder schnittlose Schüsse lassen sich aufgrund der höheren Kontrolle mit dem Waran deutlich besser kontrollieren in Länge und Tempo.

Ich persönlich werde den „Hellcat“ noch ein paar Einheiten ausprobieren, da sich viele jetzige Fehler ( einige Bälle werden zu lang, Balltreffpunkt beim Schuss falsch, Blocken auf „Endschläge“ des Gegners zu unsicher,... ) mit etwas Training mit dem Belag einstellen lassen sollten.


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BeitragVerfasst: Samstag 18. Juni 2016, 21:03 
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Super Test und Video. Klasse dass es einen guten youtube channel zum Thema Noppen gibt. Lediglich ein paar Halbdistanz oder Abwehrnotschläge hätte ich gern gesehen falls man vom Tisch zurückgedrängt wird - und wie sich dort dann die Störwirkung auswirkt..(im Vergleich zum Diamant?) Werde den Hellcat auch bald in 1.8 testen.. Daumen hoch!


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BeitragVerfasst: Samstag 18. Juni 2016, 22:15 
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@DavidSSV:
Kann mich nicht daran erinnern, jemals weit weg Tisch einen Punkt erzielt zu haben.. :-D
Den ein oder anderen Ball aus der Halbdistanz habe ich mit dem Belag natürlich auch gespielt, lässt sich durch die gerade Flugkurve sehr gut kontrollieren, gefühlt ist das fast wie ein NI-Belag, allerdings auch total ungefährlich.


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BeitragVerfasst: Sonntag 19. Juni 2016, 09:29 
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@mk211,
dein Video (danke übrigens f. deine Bemühungen) zeigt im Wesentlichen die Reaktionen, von der Serviceannahme bis zum weiteren Ballwechsel, auf das Spielverhalten eines sozusagen 'Standardspielers' auf. Du agierst hauptsächlich HINTERM Tisch u. leitest dann mit verschiedenen Techniken den Gegenzug ein. So weit, so gut !
Doch wie schaut's aus, wenn der Gegner beispielsweise ein Super-Verteidiger ist, der dich andauernd mit extremen Schnittwechsel (hauptsächlich US/SS) meistens kurz u. knapp hinterm Netz so sekiert, daß du einfach nicht zum Angriff blasen kannst ? Wie schaffst du es dann, den Ball flach zu halten, bzw. zum Angriff überzuleiten, das würde mich mit diesem Belag interessieren ? Da du ja selber kaum Schnitt erzeugen bzw. den gegnerischen Schnitt höchstens neutraliseren kannst, was machst du dann tatsächlich, wenn der Ball knapp hinterm Netz auftrifft ? Vlt. kannst du sowas 1x in einem Video zeigen !

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BeitragVerfasst: Montag 8. August 2016, 09:43 
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Beiträge: 40
Spielklasse: TTVN 2.KK oben
TTR-Wert: 1492
Hallo, möchte das Thema nochmal hochholen.
Gibt es mittlerweile weitere Spieler und dementsprechend Spiel-& Erfahrungsberichte zur Hellcat?
Möglicherweise Vergleiche zu anderen ähnlichen Noppen (Killer zb.)?

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Dr. Neubauer Matador
T64 2.1
Der Materialspezialist HELLCAT 1.8


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BeitragVerfasst: Montag 8. August 2016, 12:21 
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Beiträge: 269
Verein: Rendsburger TSV
Spielklasse: Landesliga TTVSH
TTR-Wert: 1789
Moin !
Ich habe am Wochenende den Hellcat in ox. auf TSP 3.5 und in 1,5mm auf Terror getestet.
Ein Fazit vorweg: der Hellcat kann meinen Diamant in 1,2mm nicht das Wasser reichen.
In ox. ist der Belag schon schnell , in 1,5 mm kommt er tempomäßig zwischen Breakout und Killer heran. Also deutlich schneller als mein Diamant auf TSP 3.5 , somit nix für mich.
Die ox-Version hat mir viel besser gefallen: Sie bietet einen guten Flattereffekt , schluckt gut den Spin und das Tempo. Es reicht in der Regel das reine Hinhalten um den Ball auf die Platte zu bringen. Spinreiche Bälle des Gegners gehen trotzdem gerne hinten raus , Schläger zumachen ist angesagt.
In der HD und langen Abwehr muss das Handgelenk eingesetzt werden, dann sind auch Schnittvariationen sehr gut möglich. Kleiner Haken: meine Angriffsbälle waren mit dem Hellcat wesentlich unkontrollierter als mit dem Diamant.
Fazit : der Hellcat hat Potenzial und wird seine Freunde eher im passiven Spiel finden , mir war er einfach zu schnell.

Gruß,
T.

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MSP Terror , Tenergy 25 , Dr.Neubauer Diamant


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BeitragVerfasst: Dienstag 9. August 2016, 07:26 
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Beiträge: 193
Verein: TUS - Ottenheim
Spielklasse: BzKl.
TTR-Wert: 1544
Auf meinem Schläger pappt immer noch der HC !!

Also, ich muß mit dem HC aktiv spielen um Erfolgreich zu sein, passiv ist dieser auf die dauer zu ungefährlich. Liegt aber vieleicht an der Klasse meiner Gegner ( bis 1700 ) , da nicht immer nur Druck kommt !!

Zum Tempo: Meine LN HF und DG waren zwar langsamm, aber gerade nun die Geschwindigkeit des HC in Ox ist nun mein Vorteil und die Kontrolle wurde nach jedem Training sicherer !!!

Einzig beim Aufschlagreturn muß ich noch üben !! US und ÜS kein Problem, nur der SS gegen einen KN - Spieler. Wird in den nächsten Trainings angegangen !!

Hat jemand gute Videos von MLN-Spieler ??

LG

Audioslave69 hat geschrieben:
Moin !
Ich habe am Wochenende den Hellcat in ox. auf TSP 3.5 und in 1,5mm auf Terror getestet.
Ein Fazit vorweg: der Hellcat kann meinen Diamant in 1,2mm nicht das Wasser reichen.
In ox. ist der Belag schon schnell , in 1,5 mm kommt er tempomäßig zwischen Breakout und Killer heran. Also deutlich schneller als mein Diamant auf TSP 3.5 , somit nix für mich.
Die ox-Version hat mir viel besser gefallen: Sie bietet einen guten Flattereffekt , schluckt gut den Spin und das Tempo. Es reicht in der Regel das reine Hinhalten um den Ball auf die Platte zu bringen. Spinreiche Bälle des Gegners gehen trotzdem gerne hinten raus , Schläger zumachen ist angesagt.
In der HD und langen Abwehr muss das Handgelenk eingesetzt werden, dann sind auch Schnittvariationen sehr gut möglich. Kleiner Haken: meine Angriffsbälle waren mit dem Hellcat wesentlich unkontrollierter als mit dem Diamant.
Fazit : der Hellcat hat Potenzial und wird seine Freunde eher im passiven Spiel finden , mir war er einfach zu schnell.

Gruß,
T.

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BeitragVerfasst: Montag 15. August 2016, 10:08 
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Registriert: Donnerstag 17. September 2015, 10:05
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Ich spiele nun auch den HC auf der RH, komme vom Killer.
HC in 1,8 fühlt sich etwas langsamer an als der Killer, hat aber WESENTLICH weniger Störeffekt. Da ist der Killer weitaus störender.
HC ist für mich besser zu kontrollieren, es gelingen auch etwas defensivere Schläge, ohne dass die sofort abgeschossen werden.
Von der Schlagtechnik her würde ich sagen, dass der HC auch eher NI-mässig gespielt werden kann. So wie der Amir das in dem Video macht, kann ich das nicht. Ich mach viel mit dem HG.
Obwohl der HC relativ ungefährlich ist, gelingen mir sehr viel mehr Bälle mit ihm als mit dem Killer. Ich komm besser in die Ballwechsel, kann sicherer platzieren. Er bleibt drauf.

Thema Videos: Ai Fukuhara oder Mima Ito spielen recht offensiv mit MLN.

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Dr. Neubauer Matador
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