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 Betreff des Beitrags: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Januar 2017, 22:49 
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Lohnt sich objektiv die Umstellung auf KN Abwehr in der unteren Liga??
Mehr Eigenschaft--> weniger geluller

Mal die Chance aktiver zu spielen?!


Lohnt sich das generell

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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Januar 2017, 22:51 
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Und ja Technikumstellung etc. Kenne ich aus den anderen Threads

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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Januar 2017, 23:20 
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Wie wäre es mal mit konstantem Material? Du wechselst doch Beläge schneller als Unterhosen. Mal Ln auf Rückhand, dann Glanti. Dann ne KN auf der Vorhand und dann einen NI-Belag. Wo soll das hinführen?

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Schläger 1: Holz: Viscaria Light gerade
Rückhand: Tenergy 05FX 1.9
Vorhand: Tenergy 80 1.9
Schläger 2: Holz: siehe Schläger 1


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Januar 2017, 23:34 
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Ich möchte nur ganz lieb darauf aufmerksam machen, dass du eventuell zu erst klären solltest, was du wirklich spielen möchtest, nicht mit welchem Material. Du schreibst mehr oder weniger in jedem Thread, dass du irgendwie immer anders spielst. Gerade durch die ständige Wechselei wirst du nicht besser, ganz im Gegenteil.

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Gewo Balsa Carbon 575 Anatomisch Donic Spike P1 0,5mm Donic Bluefire Bigslam MAX.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 00:10 
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Habe tatsächlich viel getestet und dann aufgrund meiner Schulter//knie auf glanti umgestellt

Jetzt wo alles geht ist wieder moderne Abwehr angesagt!

Ich möchte gar nicht umstellen komme mehr als gut zurecht!

Eher generelles thema

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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 00:11 
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ich warte noch bis er auf Penholder umsteigt :lol:

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Vorhand: Spinlord Irbis 2,0
Rückhand: Dr. Neubauer Bison 1,5


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 00:18 
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War mal ein Plan aber nein


Die meisten wechsel waren entweder nach einer Woche als Mist abgestempelt
Z.B 2x NI oder MLN (Mist für mich meine ich natürlich)

Oder begründet

Da mir die Abwehr Bewegung schwerfiel so wie das Ziehen

Daher mal KN und Glanti


Jetzt wo es geht spiele ich mein liebstes System nämlich Abwehr und das Setzp wird bleiben

Evtl auf 1.0 auf der RH oder so aber der Rest ist gesetzt


Es ist eher die generelle frage ob nicht KN Abwehr in unteren Klassen sinnvoller wäre da mehr eigenschnitt

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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 01:07 
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Meiner Meinung nach lohnt sich Abwehr, zumindest das was ich darunter verstehe, ohnehin nicht in unteren Klassen. Ich gehe hier mal von 3.-1. Kreisklasse aus. Die Spieler die man die Runde über bekommt die ein konstant offensives Spiel durchziehen sind doch ne absolute Minderheit. Meistens wird nur sicher hin und her geschupft oder mal ein leichter TS gezogen. Das Geluller wird ja wie in deinem Eingangspost erwähnt mMn nicht weniger wenn mehr Eigenschnitt vorhanden ist, eher im Gegenteil.
Abgesehen von den oben genannten Punkten erkauft man sich die Möglichkeit des Eigenschnittes mit einer zumeist höheren Fehlerquote auf der eigenen Seite.
KN Abwehr lohnt sich in meinen Augen erst dann wenn Gegner konsequent und hart auf leere Bälle spielen können und man dagegen mit der LN oder Anti keine Antwort hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 07:51 
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Giggel hat geschrieben:
Meiner Meinung nach lohnt sich Abwehr, zumindest das was ich darunter verstehe, ohnehin nicht in unteren Klassen. Ich gehe hier mal von 3.-1. Kreisklasse aus. Die Spieler die man die Runde über bekommt die ein konstant offensives Spiel durchziehen sind doch ne absolute Minderheit. Meistens wird nur sicher hin und her geschupft oder mal ein leichter TS gezogen. Das Geluller wird ja wie in deinem Eingangspost erwähnt mMn nicht weniger wenn mehr Eigenschnitt vorhanden ist, eher im Gegenteil.
Abgesehen von den oben genannten Punkten erkauft man sich die Möglichkeit des Eigenschnittes mit einer zumeist höheren Fehlerquote auf der eigenen Seite.
KN Abwehr lohnt sich in meinen Augen erst dann wenn Gegner konsequent und hart auf leere Bälle spielen können und man dagegen mit der LN oder Anti keine Antwort hat.


Stimmt. Also muss man gut angreifen können. Das geht mit KN besser. Mit LN ist das schwieriger (aber auch für den gegner) Mit LN kann man auch etwas passiver spielen. Und man braucht eine gute VH.

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Gruss Brokkie


Stiga Optimum Sync, VH: FS Battle II max, RH: Butterfly Feint Long 2 0,5mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 08:18 
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ich würde auch von KN-Abwehr abraten. In den unteren Klassen kann (fast) niemand beständig Topspins auf US ziehen sodass die meisten nur schupfen und man selber über nen guten VH-TS verfügen muss und in den oberen Klassen wird es schwierig damit abzuwehren da die meisten da halt harte TS ziehen können und dann muss man schon ausserordentlich schnell auf den Beinen sein um dann noch mit KN abwehren zu können ( unmöglich ist es nicht aber erfordert viel Training).Mit LN geht es in dieser Hinsicht wesentlich einfacher, nicht umsonst spielen die weltbesten Abwehrspieler fast alle LN auf der RH! In den unteren Klassen funktionniert das Störspiel am Tisch aber recht gut da die meisten nicht wissen wie sie gegen Anti oder LN spielen müssen und auch passiv spielen.Spielt man schnelle Druckschupfs so unterlaufen den meisten viele Fehler und man bekommt desöfteren hohe Bälle die man dann abschiessen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 08:55 
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Verein: TSV Willsbach
Spielklasse: - Moderner Allrounder - Reaktivierter Edelreservist :-)
Giggel hat geschrieben:
Meiner Meinung nach lohnt sich Abwehr, ohnehin nicht in unteren Klassen. Ich gehe hier mal von 3.-1. Kreisklasse aus. Die Spieler die man die Runde über bekommt die ein konstant offensives Spiel durchziehen sind doch ne absolute Minderheit. Meistens wird nur sicher hin und her geschupft oder mal ein leichter TS gezogen.

Absolut. Endlich mal einer der´s auf den Punkt bringt ! In den KK kannst du Abwehr vergessen. Viel geschupfe und dann oft der direkte Schuß.
Vielleicht mal eine dezente Konter oder TS/Block Rallye mit max 3-4 Kontakten. Spieler, die ein gutes TS Spiel aufziehen sind sehr rar.
In der KK zählen Service, Return, Sicherheit, Platzierung, Taktik und ein guter Schuß/Schlagspin.
Mein Kumpel spielt in der höchsten KK und hat ein defensives Set-Up. Zum Abwehren kommt er höchstens gegen 2-3 Gegner. Sonst muß er
- gezwungener Maßen - ein Stör und Schußspiel am Tisch aufziehen. Jeder Schritt nach hintenreduziert seine Chancen drastisch.
Er geht extra auf offene Turniere, um mal abwehren zu können.

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Greets N.

Holz: Donic Appelgren AR (3x)
1. Seite: Summer 3C, Diamant
2. Seite: Spinlord Adler II, Tiger


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 09:41 
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Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Ich habe es in der Hinrunde mal versucht mit einer LN RH und so etwa 2 Meter hinter der Platte zu verteidigen, aber es ist wie beschrieben. TS bekommt man eigentlich garnicht gespielt. Sensen ist also nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 10:05 
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Spielklasse: 2. Kreisklasse
Moin,

muss mich meinen Vorrednern auch anschließen. Spiele selber in der 2 KK und habe in der Hinrunde mal versucht auf JSH mit Schwammnoppe umzustellen und damit Abwehr zu spielen. Hat leider nicht funktioniert, da ich absolut kein Futter für meine Abwehrschläge bekommen habe. Im Training gegen Höherklassige Spieler macht das noch Spaß, aber im Spiel gehe ich jetzt wieder auf Störspiel am Tisch mit NSD und OX Noppe. Im Spiel habe ich krampfhaft versucht Abwehr zu spielen, aber meistens war halt nichts für ein Abwehr Spiel dabei!

_________________
Holz: NSD / FH: Xiom Vega Europe 2.0 / BH: D`Tecs OX


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 10:16 
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NoppenKröckler hat geschrieben:
Moin,

muss mich meinen Vorrednern auch anschließen. Spiele selber in der 2 KK und habe in der Hinrunde mal versucht auf JSH mit Schwammnoppe umzustellen und damit Abwehr zu spielen. Hat leider nicht funktioniert, da ich absolut kein Futter für meine Abwehrschläge bekommen habe. Im Training gegen Höherklassige Spieler macht das noch Spaß, aber im Spiel gehe ich jetzt wieder auf Störspiel am Tisch mit NSD und OX Noppe. Im Spiel habe ich krampfhaft versucht Abwehr zu spielen, aber meistens war halt nichts für ein Abwehr Spiel dabei!


mir ergeht es genauso.Letztes Mal hatten wir ein internes Turnier mit auch höherklassigen Spielern. Ich hatte erstaunlicherweise weniger Probleme gegen letztere zu spielen da sie saubere Topspins gezogen haben das meinem Glantispiel sehr entgegenkam. Man muss also ein fehlerloser Dauerschupfer in den unteren Klassen sein oder halt lernen mit TS anzugreifen :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstellung auf KN Abwehr?
BeitragVerfasst: Freitag 27. Januar 2017, 11:09 
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Spielklasse: Saison 2016/17: KL-NF Ziel: positives Spielverhältnis TTR verbessern
TTR-Wert: 1454
Ich habe da wohl eine andere Definition als ihr. Für mich sind Abwehrspieler diejenigen Spieler, die den Gegner daran hindern,
durch offensive Aktionen zum Punktgewinn zu kommen.

Noppi08 hat geschrieben:
...
Man muss also ein fehlerloser Dauerschupfer in den unteren Klassen sein ... :D


Genau! Jemand der durch fehlerfreies Schupfspiel das Offensiv-Spiel des Gegners unterbindet ist für mich ein Abwehrspieler.
Die lange, tischferne Abwehr ist m.M.n. nur ein Aspekt des Abwehrspiels.
Erstmal muss man die Nerven haben nicht anzugreifen, sondern den Ball gezielt, mit oder ohne Schnitt, konsequent zurückzuspielen.
ferring

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Holz: TT-Manufaktur Hammer & Sichel
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