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BeitragVerfasst: Sonntag 3. Dezember 2017, 12:13 
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Bin für Empfehlungen dankbar. Ihr könnt das Gejammer vielleicht nicht mehr hören, aber... Ich spiele seit über 40 Jahren lange Abwehr mit Anti ( VH Tenergy 05, RH Anti TH max,drehe ). Gäbe es zwei TTR Werte, hätte ich bei Zelluloid über 1700, bei Plastik 0. Ich habe noch nie ein Ligaspiel mit Plastikbällen gewonnen. Überlege also auf Schach umzusteigen, meine elo Zahl ist nicht schlecht. Mit langen Noppen komme ich nicht zurecht. Mache am Tisch zu viele Fehler. Wären kurze Noppen eine Allternative und wenn welche ?

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BeitragVerfasst: Sonntag 3. Dezember 2017, 12:17 
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Welche Fehler machst du denn mit LN?

Was genau ist das Problem beim Spiel mit Plastik?

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BeitragVerfasst: Sonntag 3. Dezember 2017, 13:10 
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Aufschlagannahme und Schupffehler am Tisch bei Unterschnitt.
Mein Spiel beruht in erster Linie auf dem Unterschnitt mit dem Tenergy in der Rückhand. Wenn der Gegner den gezogen kriegt wehre ich mit dem Anti ganz ordentlich ab, es ist ja reichlich Rotation im Ball. Mit Plastik ist in der Rückhand deutlich weniger Schnitt. Ich bekomme oft den ersten Ball gleich um die Ohren gehauen. Aus der langen Abwehr kommen die Bälle fast alle gleich beim Gegner an, egal ob ich mit dem Anti relativ leere Bälle spiele oder mit der anderen Seite reinhacke

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BeitragVerfasst: Sonntag 3. Dezember 2017, 14:52 
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OK, dann würde ich erstmal den Tenergy gegen einen klassischen Abwehrbelag tauschen.

Tacki-C, Tibhar SD.....

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BeitragVerfasst: Sonntag 3. Dezember 2017, 15:19 
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Habe früher tatsächlich einige Jahre Tackiness auf der Vorhand gespielt. Ist zu harmlos wenn der Gegner sich weigert anzugreifen. Ich spiele die Vorhand auch aus der dritten Reihe nur als Topspin ( oder gehe mit dem Anti gedreht in der Vorhand drunter ). Spiele mit dem Tenergy auf der Vorhand einen weichen Top mit viel Rotation ( ist mit Plastik auch deutlich harmloser ).

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BeitragVerfasst: Sonntag 3. Dezember 2017, 18:25 
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Dann wirst du um eine Änderung in deinem Spielsystem nicht umhin kommen.

Wie du ja bereits festgestellt hast, funktioniert's mit Plastik so leider nicht.

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BeitragVerfasst: Sonntag 3. Dezember 2017, 19:03 
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Interessanter Sachverhalt ! Dein Problem ist wohl der fehlende Drall beim P-Ball !? 1) beim US mit dem Tenergy um dem Gegner den ersten TS zu erschweren und 2) der fehlende US in der langen Anti-Abwehr. Stimmt´s ? Da der Anti generell vom gegnerischen Drall lebt verliert diese Belagsart mit dem P-Ball deutllich an Wirkung. Mögliche Lösungen:
1) Ersetze den Tenergy durch einen langsameren, aber griffigeren Belag. Langsamer, damit du herzhafter und mit mehr Handgelenk in den US Ball gehen kannst. Griffiger heißt quasi klebrig. Denkbar wäre z.B. ein Spinlord Marder II. Lies dir mal die Beschreibung von TTDD durch.
2) Mit KN abzuwehren ist schwer und auch damit wirst du kaum genug US in den P-Ball kriegen. Um nicht alle Kontrolle gegenüber dem Anti zu verlieren wäre ein dünner, mittelgriffiger, gutmütiger NI denkbar. Z.B. Vari Spin 1,2. Oder ein Anti mit Restgrip, wie der Spinlord Sandwind. Egal was du wählst, das Tempo wird gegenüber dem Toni H. brutal sein. Das braucht eine Technikumstellung und ZEIT.

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Greets N.

Holz: Donic Appelgren AR (3x)
1. Seite: Koku 119II, Summer 3C, Diamant
2. Seite: Tibhar Rapid, Spinlord Adler II


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BeitragVerfasst: Montag 4. Dezember 2017, 16:07 
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Beiträge: 236
Glasgumminoppe hat geschrieben:
OK, dann würde ich erstmal den Tenergy gegen einen klassischen Abwehrbelag tauschen.

Tacki-C, Tibhar SD.....


Eine vielleicht blöde Frage, sorry, aber ich habe seit Ewigkeiten keinen Tackiness mehr in der Hand gehabt.

Bekommt man mit Tackiness C oder D überhaupt mehr Unterschnitt rein als mit einem Tenergy 05 in 1,7 mm? Der Tenergy ist doch schon eine Schnittmaschine, und in 1,7 mm ganz gut für Schnittabwehr geeignet.


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BeitragVerfasst: Montag 4. Dezember 2017, 18:12 
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So kann es gehen....seit ich konsequent mit Anti RH spiele (BTY Superanti) habe ich weder mit Plastik- noch mit Zellu ein Spiel verloren. Ich spiele jedoch am Tisch. Ich versuche erstmal sicher zu spielen und durch kurze - lange Bälle unterschiedlichen Tempos den Gegner zu stören. Der P-Ball fliegt aus dem Anti so schön "schief" heraus....

Ich persönlich finde es gerade gut, daß der P-Ball langsamer und weniger Schnitt hat, denn das unterstützt meine Art den Anti zu spielen sehr gut.


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