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 Betreff des Beitrags: Re: Donic Alligator Anti
BeitragVerfasst: Dienstag 25. September 2012, 12:56 
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RealGyros hat geschrieben:
Ich würd auch sagen das es eher kein gln anti ist. Man kann ihn auch problemlos umkleben. Aber su auf starke ts war auf dem Progress deutlich erkennbar.


was ist ein gln anti?
das wort für glatte antis ist hier meiner meinung nach glanti.
hat doch nichts mit einer noppe zu tun.ist auch irreführent.
schnittumkehr,jein.ganz wenig.und kaum stöhrent.

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RH:neubauer ABS in 1.2mm in Rot.
wen GLATTE LANGE NOPPEN wieder erlaubt werden,werde ich sie wieder spielen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Donic Alligator Anti
BeitragVerfasst: Dienstag 25. September 2012, 14:08 
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also ob nun gl anti oder gln Anti wir wissen was gemeint ist und da sehe ich die Alligator so in der Mitte irgendwo.

also die Härte und die Winkelanfälligkeit lassen ihn eher wie einen gl Anti bzw. GLN Anti erscheinen. Die nicht vorhandende Glätte im Vergleich zu anderen und die damit verbundene spürbar vorhandene Ballführung sprechen dafür, das das es ein herkömmlicher Anti ist.

Aber was SU angeht da kann ich nur sagen, da ist schon unterschnitt drin wenn mit Spin gezogen wird

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Waldner World Champion 1989: RH: Wobbler ox VH: 401 1,8


Zuletzt geändert von RealGyros am Dienstag 25. September 2012, 14:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Donic Alligator Anti
BeitragVerfasst: Dienstag 25. September 2012, 14:30 
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als ehemaliger tischferner Deffer stehe ich ja auf langsame Hölzer
aber auf einem "white Spot", ich weiss nicht ... das ist sooooo langsam
nach dem Einschlag des TS kannst, bis der Ball beim Gegner ist, erstmal Kaffeepause machen :shock:
und nach dem zweiten TS haste Zeitspiel :wink:
ferring

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 Betreff des Beitrags: Re: Donic Alligator Anti
BeitragVerfasst: Dienstag 25. September 2012, 14:51 
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ist zwar off topic aber geil war damals das alte whitespot mit dem Superblock 0,6 da kamen selbst blocks auf harte bälle nur wenn man aktiv gegen den Ball ging :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Donic Alligator Anti
BeitragVerfasst: Freitag 12. Oktober 2012, 02:27 
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Hi ich habe den "Donic Alligator Anti" jetzt etwa 3 Monate gespielt und was die Schnittumkehr angeht muss ich sagen das das abhängig von der eigenen Schlagbewegung ist. Ich kann mit fast der gleichen Bewegung den Ball nahezu ohne Spin zurückspielen oder mit soviel Schnittumkehr das es nur die wenigsten meiner gegner geschaft haben den nocheinmal zu ziehen. Ansonsten lässt sich sehr gut aktiv Blocken bei den Passivblocks ist es schwieriger. Was sehr gut geht sind Treibschläge auf Topspin was dann schöne offensive Bälle mit guten Unterschnitt werden.

Ich habe den "Alligator" auf einem offensiv + mit doppelter versiegelung gespielt.

_________________
Spielsystem: Vorhand: So offensiv wie möglich, schnelle Angriffe / Rückhand: schnelle Konter und Blocks.

Holz: DONIC Epox Offensiv / 2fach versiegelt

Vorhand: DONIC Bluefire M2 / 2,0 mm

Rückhand: Tibhar Speedy Soft / 1,2 mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Donic Alligator Anti
BeitragVerfasst: Samstag 13. Oktober 2012, 08:06 
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Servus,

das gehört zwar nicht zwingend zum Thema. Aber hier ist oft der Begriff "Winkelanfälligkeit" gefallen.
Kann mir mal einer KURZ sagen, was das sein soll ?

Danke und Greets

_________________
Greets N.

Holz: Donic Appelgren AR V2 (3x)
1. Seite: Koku 119II, Summer 3C
2. Seite: Tibhar Rapid, Spinlord Adler II, Tiger


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 Betreff des Beitrags: Re: Donic Alligator Anti
BeitragVerfasst: Samstag 13. Oktober 2012, 09:41 
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Neppomuk hat geschrieben:
Servus,

das gehört zwar nicht zwingend zum Thema. Aber hier ist oft der Begriff "Winkelanfälligkeit" gefallen.
Kann mir mal einer KURZ sagen, was das sein soll ?

Danke und Greets



Das man nicht mehr blind hinhalten kann und wie jeder NI-spieler auf ankommenden Spin achten muss. :lol2:

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Holz : Nittaku S-7
VH : Bluefire M3 maximum
RH : Rakza X 2mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Donic Alligator Anti
BeitragVerfasst: Samstag 13. Oktober 2012, 11:19 
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Rana-Hunter hat geschrieben:


Das man nicht mehr blind hinhalten kann und wie jeder NI-spieler auf ankommenden Spin achten muss. :lol2:


... und das ist mit LN und GlAnti um ein Vielfaches schwieriger als mit NI, was jeder Dummdödel leicht hinkriegt :mrgreen: .


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 Betreff des Beitrags: Re: Donic Alligator Anti
BeitragVerfasst: Samstag 13. Oktober 2012, 16:17 
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ahja, mit NI ist die Winkelanpassung an gegnerischen Spin also einfacher, interessant ! :mrgreen:

Es gab auch mal jemanden, der meinte man müsse das Netz erniedrigen, um Abwehrspielern nen Vorteil zu geben ! :lol2: :lol2: :lol2:

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 Betreff des Beitrags: Re: Donic Alligator Anti
BeitragVerfasst: Samstag 13. Oktober 2012, 18:37 
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Ob das mit NI tatsächlich einfacher ist, wage ich auch zu bezweifeln. Das Problem ist bei bestimmten Belägen aus dem Materialsektor einfach anders gelagert. Bei NI gibt es einen mehr oder weniger linearen Zusammenhang zwischen Spin und Geschwindigkeit des ankommenden Balls und dem Winkel des Schlägerblatts, mit dem dieser Ball optimal geblockt werden kann. Bei Glantis (und vermutlich auch bei Noppen, aber da habe ich zu wenig Erfahrung) ist dieses Verhalten nichtlinear. Es gibt einen mehr oder weniger großen Winkelbereich, in dem der Block zumindest nahe am Ideal liegt; wird dieser aber unter- oder überschritten, so ist die Reaktion oft extrem, d.h. schon bei wenigen Grad Fehler geht der Ball meilenweit ins Aus oder landet noch auf der eigenen Platte statt an der Netzkante. Wie groß dieser Winkelbereich nun tatsächlich ist, macht die sog. Winkelanfälligkeit oder Winkelabhängigkeit dieses Belags aus. Neben dem Belag spielt aber meines Erachtens auch das Holz dabei eine Rolle, insbesondere bei sehr schnellen Bällen, die auf das Holz durchschlagen (das kann aber auch bei NI einen nicht-linearen Response bewirken).

Aus einem Erfahrungsbericht über den "Der Materialspezialist" Nightmare:
oakley07 hat geschrieben:
Ich kriege keine 2 Bälle hintereinander damit auf die Platte!!!

Das Ding ist ja sowas von schwer zu spielen. Spiele normalerweise NI (auf meiner Rückhand einen Andro Rasant in max.), hatte null Konzept, wie ich den Schläger halten muss, ob ich aktiv oder passiv spielen muss und und und. Entweder sind mir die Bälle einfach vom Schläger gefallen oder ich habe meilenweit über die Platte geschoben.

...

P.S. An alle die über Material wie dieses nörgeln: "man muss ja nur hin halten etc.", versuchts mal selber! Da steckt ne Menge Training und Händchen hinter!!!

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Piet Eigenbau / VH Tibhar Evolution MX-P / RH Joola Timeless
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