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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Mai 2016, 12:32 
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Pelle1981 hat geschrieben:
Hallo allerseits,

ich will meine Entwicklung hier auch mal Preis geben. Ich habe mit ganzen viele Leuten hier aus dem Forum schon über "PN" geschrieben und viele haben mir sehr gut Tipps gegeben. Also danke nochmal an alle, die ein offenes Ohr hatten :-)

Kurz zu meiner Vorgeschichte:
Ich habe als Schüler Tischtennis gespielt und jetzt wieder nach 22 Jahren angefangen. Ich komme ursprünglich vom Handball und hatte vor 2 Jahren meine aktive Karriere, wegen vielen Verletzungen, an den Nagel gehängt und bin jetzt nur noch im Traineramt und in unserer Jugendabteilung tätig und helfe gelegentlich in der 2. Mannschaft aus.

Da ich wieder Lust auf Tischtennis hatte, und auch wieder die Zeit dazu hatte, begann ich vor 2 Jahren in meinem alten Verein wieder die Keule zu schwingen. Schnell war mir klar, das ich Material spielen werde, da durch meine Schulter OP die Rückhand, speziell Topspin, etwas schwierig zu spielen ist.

Ich habe sehr sehr viel getestet, aber spiele hauptsächlich Anti und das macht mir auch am meisten Spaß und habe so langsam meine Kombi gefunden. Lediglich an der Vorhand ,muss ich noch etwas feilen. Vielleicht habe ich glück, dass ich vom Handball komme und ein ganz gutes, gefühlvolles, Händchen habe. Anfangs ging es mir nur um den Spaß und abends ein paar Bierchen trinken. Aber wenn man vom Leistungssport kommt, ist man doch sehr ehrgeizig und will sich ständig verbessern :D

Da viele ja behaupten, man könnte sich nicht wirklich verbessern mit dem Anti, denen muss ich leider eines besseren belehren. :D . Ich habe in den 2-3 Jahren ca. 320 TTR-Punkte gut gemacht (Tendenz steigend) und habe in der letzten Saison kein Spiel verloren und nur 5 Sätze abgegeben.

Aber ohne aufwändiges und fleißiges Training und den Willen zu haben, sich mit dem Anti zu verbessern, wäre das nicht möglich gewesen. Man(n) muss sich quälen und darf den Kopf nicht zu früh in den Sand stecken. Denn wenn ich was gelernt habe ist es das, dass man konstant bei einem Schläger bleibt und seine Kombi findet. Ständiges testen führt nicht zum dauerhaften Erfolg.

VG

Sascha


Eben! Viele testen andauernd neue Beläge und wollen mit dem Glanti so weiterspielen wie mit ihrer LN was aber nicht möglich ist. Es liegt also nicht am Glanti sondern an der mangelnden Technik. Ein Trainer( der sich mit Material auskennt wie zum Bsp Seb oder Amir ) kann da Wunder bewirken :D Ich habe auch noch immer Probleme mit meinem Glanti aber auch bei mir klappt es noch immer nicht so richtig mit den neuen Techniken, muss halt noch daran feilen :D Also ich wechsele nicht wieder zur LN und probiere auch nicht einen anderen Glantibelag aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Mai 2016, 12:45 
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Zur vorhand:

Dort haben viele deshalb während der Umstellung Probleme weil auf der GlA - Seite oft mit RH - GRIFF agiert wird und das umgreifen schwer fällt.

Das erfordert halt Übung oder man spielt, wie amir, ausschließlich mit RH-Griff.

Zur ttr - Steigerung nach Pause:

Halte ich für logisch. Das größte Problem von Spät-/Wiedereinsteigern ist oft die "schnittblindheit". Das lässt sich durch den Anti hervorragend kompensieren. Dazu Training und es muss aufwärts gehen. Alles andere wäre unnormal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Mai 2016, 14:34 
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[quote="Ed von schleck"]

Das erfordert halt Übung oder man spielt, wie amir, ausschließlich mit RH-Griff.

[quote]

ich greife zw. vh und rh immer um

_________________
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https://www.youtube.com/user/AAWien/videos


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Mai 2016, 15:10 
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Sorry, dann bin ich blind.

RH - BLOCK: RH-GRIFF
VH - SCHUSS: RH-GRIFF

Physiologisch geht das gar nicht anders und ich konnte, bis auf aufschlag und halbgare pseudotopspins (mit KN geht das auch nicht anders) nichts anderes erkennen.

Der "lupfer" mit der RH, da muss man umgreifen und mit einer Art VH - GRIFF drangehen, da sonst die Beweglichkeit leidet, aber bei RH-block und VH-schuss sehe ich dieselbe Griffhaltung.

Der "normale" GlA - Spieler greift aber VH-Topspin an und macht mit der RH den chicken-wing-block und eine Art Druckschupf.

Um diese Spieler geht es mir. Meiner Meinung nach ist der "lupfer" , zum ersten, ineffektiv, zumindest viel viel harmloser als mit Gln und, zum zweiten, für Umsteiger völlig irrelevant. . Wer einen halbwegs Guten Topspin hat braucht diese Technik erstmal nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Mai 2016, 15:16 
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Ed von schleck hat geschrieben:
Sorry, dann bin ich blind.

RH - BLOCK: RH-GRIFF
VH - SCHUSS: RH-GRIFF


bevor ich weiter ausführe: fällt dir auf, dass ich zw. diesen zwei schlagarten eine wesentlich andere griffhaltung einnehme oder nicht?

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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Mai 2016, 15:24 
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Beiträge: 1619
Ed von schleck hat geschrieben:
Sorry, dann bin ich blind.

RH - BLOCK: RH-GRIFF
VH - SCHUSS: RH-GRIFF

Physiologisch geht das gar nicht anders und ich konnte, bis auf aufschlag und halbgare pseudotopspins (mit KN geht das auch nicht anders) nichts anderes erkennen.

Der "lupfer" mit der RH, da muss man umgreifen und mit einer Art VH - GRIFF drangehen, da sonst die Beweglichkeit leidet, aber bei RH-block und VH-schuss sehe ich dieselbe Griffhaltung.

Der "normale" GlA - Spieler greift aber VH-Topspin an und macht mit der RH den chicken-wing-block und eine Art Druckschupf.

Um diese Spieler geht es mir. Meiner Meinung nach ist der "lupfer" , zum ersten, ineffektiv, zumindest viel viel harmloser als mit Gln und, zum zweiten, für Umsteiger völlig irrelevant. . Wer einen halbwegs Guten Topspin hat braucht diese Technik erstmal nicht.


Was ist denn bitte ein chicken-wing-block??? :white:


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Mai 2016, 15:36 
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dreienberg01 hat geschrieben:
Ed von schleck hat geschrieben:
Sorry, dann bin ich blind.

RH - BLOCK: RH-GRIFF
VH - SCHUSS: RH-GRIFF

Physiologisch geht das gar nicht anders und ich konnte, bis auf aufschlag und halbgare pseudotopspins (mit KN geht das auch nicht anders) nichts anderes erkennen.

Der "lupfer" mit der RH, da muss man umgreifen und mit einer Art VH - GRIFF drangehen, da sonst die Beweglichkeit leidet, aber bei RH-block und VH-schuss sehe ich dieselbe Griffhaltung.

Der "normale" GlA - Spieler greift aber VH-Topspin an und macht mit der RH den chicken-wing-block und eine Art Druckschupf.

Um diese Spieler geht es mir. Meiner Meinung nach ist der "lupfer" , zum ersten, ineffektiv, zumindest viel viel harmloser als mit Gln und, zum zweiten, für Umsteiger völlig irrelevant. . Wer einen halbwegs Guten Topspin hat braucht diese Technik erstmal nicht.


Was ist denn bitte ein chicken-wing-block??? :white:


Wohl eher ein Notschlag man blockt die Bälle mit dem Glanti auf der weiten VH-Seite, das sieht dann halt so aus wie Chicken Wings :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Mai 2016, 15:39 
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Bei mir ist das kein Notschlag, sondern mein paradeschlag :D

_________________
Holz: Yinhe T-6
RH: Dr. Neubauer Rhino 1,5
VH: DONIC Bluefire M03 1,8


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RH: Tibhar Grass D'Tecs 0,6
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