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 Betreff des Beitrags: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Juli 2014, 22:29 
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So die Sommerpause läuft, man testet und testet, aber glücklich wird man doch nicht mit den GrLN.
Der Superblock war für mich DER Belag. Besser ging es nicht. Nach dem Verbot viele verschiedene GrLN gespielt, aber nie glücklich geworden. Nun in der Sommerpause auch wieder recht viel getestet, aber wie gesagt - nix was mich umhaut.

Ich habe gelesen, dass die GlAntis nicht einfach zu beherrschen sind, aber mit Training dürfte das ja hinhauen. Ist ja noch genug Zeit bis die neue Runde startet...
Mein größtes Kapital war mit dem Neubauer der "Eierball", d.h. krumme Flugkurven, Gegner dadurch verwirren. Ich spiele vorne am Tisch und "schiebe" die Bälle eigentlich nur rüber ohne Handgelenkseinsatz. Ich merke, dass ich von Jahr zu Jahr schlechter mit den GrLN werde, was evtl. auch daran liegt, dass ich eigentlich immer nur einen Belag pro Saison spiele und mir dann einen anderen kaufe (also z.B. Desperado, Talent, Pogo, gerade L.S.D.). Bei gegnerischen Topspins halte ich den Schläger auch nur hin, was manchmal klappt und manchmal landet der Ball eben im Nirvana.
Was ich auch schon rausgefunden habe ist, dass ich am besten mit dem Appelgren Allplay Senso V2 zurecht komme. Hölzer habe ich auch viele durch, aber am Ende bin ich doch immer wieder beim Appelgren gelandet.
Die Noppen habe ich immer in OX gespielt.

Soviel zu meiner "Vita". Nun die konkreten Fragen:

- Welchen Belag würdet ihr mir für den Test empfehlen (es soll wirklich erstmal ein Test sein - ich möchte mir keinen Belag für 50,- kaufen und dann 4 Wochen später feststellen, dass das gar nix für mich ist)

- Welche Schwammstärke empfehlt ihr? Er soll genügend "Eierbälle" produzieren, langsam genug sein für Hinhalteblocks, aber schnell genug um die Bälle auf Unterschnitt (früher mit senkrechtem Schlägerblatt) rüber zu schieben - falls das überhaupt möglich ist)

- Eignet sich das Appelgren Allplay überhaupt für GlAntis? Das Holz ist wirklich sehr wichtig für das Spiel - durch die Tests habe ich es häufig gehabt, dass eine Noppe komplett ungefährlich war, während sie sich auf einem anderen Holz sehr gut spielen lies.


Vergessen habe ich noch zu erwähnen, dass ich auf der VH einen Stiga Innova Ultra Light spiele. Ich greife normal sehr kontrolliert an, wichtig ist mir, dass der Block sicher ist, wobei ich den Innova noch nicht für das Optimum halte. Früher habe ich den Joola Air! gespielt, allerdings kommt es mir so vor als ob der Belag geändert wurde - heute für mich nicht mehr spielbar. Ich überlege einen "alten" Belag wie den Sriver einfach mal draufzupacken.

Ich hoffe, dass der viele Text jetzt keine Abschreckung war und freue mich auf konstruktive Beiträge ;-)

Cheers,

Christian

Edit: Ich spiele mit dem Gedanken evtl. kurze Noppen auf die VH zu packen - wenn ich schon am testen bin... oder wären zwei Umstellungen zur gleichen Zeit zu viel des guten? Habe gelesen, dass sich der Degu ganz "normal" spielen lassen soll.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Juli 2014, 22:48 
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Beiträge: 220
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Hi erstmal. Also zum Thema "nicht einfach zu beherrschen" geb ich dir recht. Je nachdem wie stark die Umstellung vom alten Material ist, dauert es schon ein paar Monate, bis du den Belag einigermaßen beherrschst. Deine Grundtechnik klingt aber nicht so schlecht um auf Glanti zu wechseln.

Elnoppo hat geschrieben:

- Welchen Belag würdet ihr mir für den Test empfehlen (es soll wirklich erstmal ein Test sein - ich möchte mir keinen Belag für 50,- kaufen und dann 4 Wochen später feststellen, dass das gar nix für mich ist)



Da wirst du nicht wirklich drum rum kommen. Die guten Glantis kosten eigentlich alle um die 40 Euro. Außer du nimmst einen Friendship 804 oder den Giant Dragon Guard und glättest nach. Zum Testen wäre das denk ich okay, spielt sich aber bisschen anders. Solltest du sagen, okay dann investier ich doch mal 40 euro, fang mit dem A-B-S vom Neubauer an, oder mit Beast vom Materialspezialisten. Die beiden sind eigentlich die fehlerverzeihensten.

Elnoppo hat geschrieben:
- Welche Schwammstärke empfehlt ihr? Er soll genügend "Eierbälle" produzieren, langsam genug sein für Hinhalteblocks, aber schnell genug um die Bälle auf Unterschnitt (früher mit senkrechtem Schlägerblatt) rüber zu schieben - falls das überhaupt möglich ist)


Wenn du nicht aktiv angreifst, geringste Schwammstärke führt zur höchsten Störwirkung. Nur wenn du damit auch mal "schmettern" möchtest, dann würde ich dir was dickeres empfehlen.

Elnoppo hat geschrieben:
- Eignet sich das Appelgren Allplay überhaupt für GlAntis? Das Holz ist wirklich sehr wichtig für das Spiel - durch die Tests habe ich es häufig gehabt, dass eine Noppe komplett ungefährlich war, während sie sich auf einem anderen Holz sehr gut spielen lies.


Zu dem Holz kann ich dir leider nichts sagen, weil ich es selber nicht kenne, aber grundsätzlich gilt, hartes Deckfurnier ist immer gut, Kunstfasereinlage meist auch. Aber grundsätzlich kann man Glanti mit jedem Holz spielen, kommt nur darauf an, was einem wichtig ist, Kontrolle oder Störeffekt oder beides ;)

Hoffe ich konnte helfen ;)

_________________
Holz1: BTY Viscaria Light
Vh: TSP Ventus soft 2,0
Rh: Neubauer A-B-S 1,2

Holz2: MSP Phantom
Vh: Tenergy 05, 2,1
Rh: Neubauer A-B-S 1,2


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Dienstag 1. Juli 2014, 23:17 
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Erstmal danke für die Hilfe!
Ich versuche hier mal was gebrauchtes zu bekommen ;-)
Einfach mal testen, dann werden wir weiter sehen...

Gruß

Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Juli 2014, 13:19 
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Beiträge: 523
Spielklasse: Bezirksoberliga
Also ein GlAnti spielt sich so ziemlich genauso wie das Holz ohne Belag.
Nimm das langsamste Holz was Du hast, mach den Belag ab und trainiere damit. Wenn Du dann den Eindruck hast, daß dies total gut geht und nur etwas zu schnell ist, kauf Dir nen glatten Anti. Der hat nen Schwamm der bremst und spielt sich wirklich exakt so wie wenn man mit dem Holz spielt. Ein wenig zu geschlossen oder offenes Schlägerblatt und der Ball liegt auf Deiner Tischhälfte oder fliegt sonstwohin. Nahezu senkrechtes Schlägerblatt und immer die gleiche bewegung ist hier gefordert. Absolut nichts für mich. Hab die 50€ für den Neubeuer wasauchimmerfürntier bereut, werde ihn aber behalten falls ich nochmal auf so ne unsinnige Idee komme. Ist ja nicht so, daß das Gummi glatt werden kann mit der Zeit :lol:

_________________
Hz: Spinlord Ultra Carbon DEF (davor Stiga Cl. All Carb, Andro Kin. Sup. Carb OFF, Spinlord Defender, Andro Kin. CF OFF + Carbon, BTY Boll ALC, Joola Chen Def)
VH: Spinlord Irbis 2,1 rot (davor Donic Acuda S1, S2, S3 und S1 turbo in 2,0, Tibhar Aurus 2,1, Donic Desto F2 2,0)
RH: Spinlord Blitzschlag ox (Testritis: Hellfire ox, Mo Wang II 0,6, Neptune 1,0, Dawei Saviga V 1,0, Bomb Talent ox, Giant Dragon Giant Long Soft 1,2, Tibhar Grass D´Tecs (1,2), davor lange Tibhar Grass OFF (1,0 + 1,5))
TTR: ~1800


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Juli 2014, 14:16 
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Beiträge: 502
Verein: TSV 1860 Ansbach
also du den schon genannten Belägen würde ich die auch noch den Spinparasite empfehlen.

Bezüglich investition, versuche doch erstmal einen gebrauchten von diesen genannten Belägen zu ergatern.

Ich habe jetzt erst 2 Spinparasite gebraucht verkauft. Einfach mal suchen, achja falls du grundsätzlich was zum testen suchst ich hätte noch einen Nightmare, ist auch sehr kontrolliert zu spielen ..... :peace:

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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Juli 2014, 18:03 
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Registriert: Samstag 7. Juli 2007, 17:06
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TTR-Wert: 1500
möchte mich meinen Vorschreibern nur anschließen - und Du solltest das Angebot von claus annehmen. der nightmare ist neben dem abs der beste - langsamste - anti. Wenn Du viell. doch erwägst, mal nen anderes Holz zu versuchen, dann ist aus meiner Erfahrung das Kungfu für Material das Beste. Wenn Du - wie ich - einen KN-Belag auf die VH kleben willst (Glückwunsch!) dann musst Du mit mindestens nochmal soviel Zeit zur Umstellung rechnen - ich meine, es lohnt sich (sonst hätt ich's ja auch nich gemacht)

_________________
Erstschläger:
Holz: Senkakujo Airbag 2
VH: FS 802-40 OX
RH: ABS 1.2

Reserve:
Holz: Dr. Neubauer Matador
VH: Armstrong Attack 3 OX
RH: Dr. Neubauer Buffalo 1.5

Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Juli 2014, 19:19 
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Beiträge: 220
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Noppen-Hans hat geschrieben:
möchte mich meinen Vorschreibern nur anschließen - und Du solltest das Angebot von claus annehmen. der nightmare ist neben dem abs der beste - langsamste - anti. Wenn Du viell. doch erwägst, mal nen anderes Holz zu versuchen, dann ist aus meiner Erfahrung das Kungfu für Material das Beste. Wenn Du - wie ich - einen KN-Belag auf die VH kleben willst (Glückwunsch!) dann musst Du mit mindestens nochmal soviel Zeit zur Umstellung rechnen - ich meine, es lohnt sich (sonst hätt ich's ja auch nich gemacht)


Nightmare der langsamste? öhm find ich jetzt nicht ^^

Nightmare ist für mich der unkontrollierteste, den ich bisher gespielt hab und außer den Gorilla ohne ABS Schwamm und den NAS hab ich alle durch ^^

Für ein Gefühl wie sich ein Glanti spielt sicher nicht schlecht, aber grundsätzlich nicht der Belag um mit Glanti wirklich anzufangen finde ich. Aber wenn er nich teuer ist, warum net ^^

_________________
Holz1: BTY Viscaria Light
Vh: TSP Ventus soft 2,0
Rh: Neubauer A-B-S 1,2

Holz2: MSP Phantom
Vh: Tenergy 05, 2,1
Rh: Neubauer A-B-S 1,2


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Juli 2014, 23:03 
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Erstmal vielen Dank für die hilfreichen Antworten.
Beim Nightmare schwanken die Meinungen ja hin und her... wahrscheinlich werde ich für den Einstieg mal den Beast probieren.
Da ich jetzt sowieso alles umwerfe, hole ich mir auch ein neues Holz. Yinhe T-7 wird es voraussichtlich...
Bin am Überlegen ob ich dem XNT Shark eine Chance gebe, hört sich ziemlich vielversprechend an und die Bewertungen, die ich dazu gefunden habe, verlauten auch gutes.
Jemand hier vielleicht Erfahrung mit dem Holz?


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Juli 2014, 16:33 
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Beiträge: 188
So, nun auch meine ersten Eindrücke.
Ich konnte das Anti King mit Spinparasite 1,0 auf der RH erstehen. Auf die VH habe ich den Degu II 1,5 geklebt.
Die VH finde ich "interessant". Der Belag ist wirklich sehr schnittunempfindlich und es lässt sich toll blocken und kontern, genau das was ich gesucht habe. Nach 2h Training kann man natürlich noch nicht sagen ob oder ob nicht - aber die VH gefällt mir schon mal.
Natürlich fehlt mir noch die Sicherheit - aber ich gebe mir mal für diesen Ausflug ein halbes Jahr Zeit zum "reinkommen".
Zusammenfassung KN:
+ Schnittunempfindlich
+ Super zum Blocken und Kontern
+ Für Gegner ungewohnt und unangenehm
- Angaben kommen kaum mit Schnitt wenn man auf beiden Seiten Material spielt
- TS schwierig (kam mal und kam mal nicht - ich schiebe das mal auf die Unsicherheit)

Nun zum SP auf der RH. Ich finde den Belag schon recht schnell bzw. ich habe mir GlAntis generell langsamer vorgestellt. Aber ich merke schon, dass ich hier viel Training brauche, da viele Bälle drüber oder ins Netz gingen.
Wenn man aber mal beim Blocken ist und die Bälle auch kommen ist schon richtig schön "Suppe" drin. Treibschlag funktionierte ganz gut - fast wie bei GLN wobei auch hier mancher Ball drüber oder ins Netz ging - aber hey, das war das erste Training damit.
Hierbei wären wir meiner Meinung nach auch schon beim größten Manko. Wenn kein Schnitt in den Bällen ist, kommt auch nichts rein. "Eierbälle" konnte ich gestern keine feststellen - das war mit den LN wesentlich "ekliger".
MMn kann man aber auch mit den Treibschlägen genug Druck aufbauen durch Platzieren, dass der Gegner nicht richtig in den Angriff kommt - es ist am Anfang schon häufig passiert dass ich einfach abgeschossen wurde, da einfach nichts drin war im Return.
Was mir aber aufgefallen ist, ist, dass man sehr gefühlvoll platzieren kann und die Bälle sehr kurz hinters Netz legen kann. Das hat definitiv Vorteile.
Zusammenfassung GlAnti:
+ Gute Platzierungsmöglichkeiten
+ "Suppe"
o Unsicher (ich hoffe mit genug Training geht das weg)
- etwas schneller als gedacht
- (bis jetzt) keine Eierbälle

Ich hoffe, dass ich anderen unschlüssigen ein paar Eindrücke gewähren konnte. Sollte es Fragen geben, meldet euch einfach ;-)

Gruß

Chris


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Juli 2014, 17:11 
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Beiträge: 1150
Verein: Phoenix TTC
Spielklasse: 16 Jahre Wettkampfpause...Vor Aeonen 'mal Bezirksliga (WTTV)
Elnoppo hat geschrieben:
Nun zum SP auf der RH. Ich finde den Belag schon recht schnell bzw. ich habe mir GlAntis generell langsamer vorgestellt.

Wenn es etwas langsamer sein soll, nimm doch mal einen ABS oder Beast.

_________________
Blauweiße Grüße
Glück Auf,
Matthes

Dr. N Matador ST, VH: Nittaku DHS H3 Neo 2,1mm, RH: Dr. N Bison 1,8mm


Anti rules!


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Juli 2014, 18:22 
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Verein: TV Wasserloch
Ich hatte den Juic Neo nach dem GLN verbot mal angetestet der war nicht verkehrt,ist halt nicht so glatt wie ein anderer Anti, war aber fürs erste leicht zu spielen.

_________________
Wer Fehler findet darfse behalten !!

Holz
Titan
VH Hexer Duro 1,9mm schwarz
RH D'Tecs 0,5mm rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Juli 2014, 20:09 
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Beiträge: 188
Den Beast habe ich schon daheim, der wird auf jeden Fall auch nochmal getestet wenn das T-7 aus China da ist.
Ich will aber auch nicht zu viel am Anfang spielen, sondern mich erstmal rantasten...


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Juli 2014, 08:35 
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Beiträge: 789
Verein: Wyker TB
Spielklasse: Saison 2015/16: KL-NF Ziel: positives Spielverhältnis TTR verbessern
TTR-Wert: 1438
Elnoppo hat geschrieben:
So, nun auch meine ersten Eindrücke.
Ich konnte das Anti King mit Spinparasite 1,0 auf der RH erstehen. Auf die VH habe ich den Degu II 1,5 geklebt.
Die VH finde ich "interessant". Der Belag ist wirklich sehr schnittunempfindlich und es lässt sich toll blocken und kontern, genau das was ich gesucht habe. Nach 2h Training kann man natürlich noch nicht sagen ob oder ob nicht - aber die VH gefällt mir schon mal.
Natürlich fehlt mir noch die Sicherheit - aber ich gebe mir mal für diesen Ausflug ein halbes Jahr Zeit zum "reinkommen".
Zusammenfassung KN:
+ Schnittunempfindlich
+ Super zum Blocken und Kontern
+ Für Gegner ungewohnt und unangenehm
- Angaben kommen kaum mit Schnitt wenn man auf beiden Seiten Material spielt
- TS schwierig (kam mal und kam mal nicht - ich schiebe das mal auf die Unsicherheit)
...
Ich hoffe, dass ich anderen unschlüssigen ein paar Eindrücke gewähren konnte. Sollte es Fragen geben, meldet euch einfach ;-)

Gruß

Chris


Ich habe jetzt (hoffentlich :wink: ) meine Kombi für die nächste Saison gefunden:
Holz: TTM Adv. Spez. (RH = All+)
RH: Gorilla/ABS in 1,5 mm
VH: Degu II in 1,5 mm
zu Deinen Degu II Eindrücken:
- mach zwischendurch immer wieder mal GlAnti Aufschläge, dann wird der Schnitt vom Degu unter-/ oder überschätzt :-)
- beim TS habe ich auch Probleme, hauptsächlich, weil ich zu unbeweglich bin und nicht optimal stehe :oops:
UND weil ich gewohnheitsmäßig mit langem Arm ziehe :roll:
ziehe ich mehr aus dem Unterarm und mit Handgelenk geht es einfacher,
wobei man keinen super-spinnigen NI TS erwarten kann.
- auf meinem Holz ist der Degu II 1,5 mm schon recht flott,
aber noch kontrolliert und selbst die lange Def geht mit etwas Übung

für mich sind das große Plus der Kombination
- die unterschiedlichen Tempo- und Schnittwerte,
- die Schnittunempfindlichkeit
- sowie das unterschiedliche Absprungverhalten des Returns

ich erhoffe bessere Offensiv-Optionen durch die KN, das ist aber noch ein hartes Stück Arbeit :oops:

ferring

_________________
-- Komm auf die dunkle Seite der Macht - wir haben Kekse! --

Holz: TT-Manufaktur Hammer & Sichel
RH: MSP BEAST, 1,2 mm
VH: Kokutaku Tuple 119, 1,5 mm

Ersatzbrettchen (1): TTM Hammer und Sichel
RH: Dr. Neub. Buffalo, 1,2 mm
VH: SpinLord Degu II, 1,5 mm


Ersatzbrettchen (2): TT-Manufaktur Hawk
RH: Sword Scylla, OX
VH: SpinLord Degu II, 1,5 mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Juli 2014, 19:42 
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Beiträge: 188
Danke für deine Erfahrung. :)
Bei mir war auch die Schnittunempfindlichkeit und die "Suppe" treibende Kraft, wobei ich mich allerdings immer etwas gescheut habe.
Nachdem ich das Video mit Amir aber gesehen habe musste ich das einfach ausprobieren :ugly:

Hat hier jemand noch eine KN zu veräußern, in schwarz, die ich dann auf das T-7 kleben könnte?


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Donnerstag 24. Juli 2014, 18:57 
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Beiträge: 188
So, das 2. Training ist rum und so ein bisschen Ernüchterung ist schon dabei.
Allerdings weiß ich, dass der Umstieg Zeit braucht und die Zeit gebe ich mir. Von daher weiter dran bleiben...
Manche Bälle gehen einfach hinter die Platte und manche fallen einfach ins Netz.
Ich hatte mir aber auch mehr Suppe erhofft, wenn ich den Ball dann mal zurückbringe. Die Gegner können fast beliebig nachziehen bis ich dann den Fehler mache... ich hoffe das wird noch besser.
Was mir aber aufgefallen ist, ist dass es irgendwie recht gut klappt wenn man so eine ganz kurze "Schussbewegung" macht, auch gegen Topspins. Die Bälle kommen - wenn sie kommen - sehr unangenehm.
Sonst ist von Störeffekt recht wenig zu spüren.
Aber ich bleib dran :ugly:


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