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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Samstag 7. November 2015, 13:32 
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Falscher Winkel :ugly: Etwas öffnen das Blatt und nicht am Tisch kleben.Das mit dem leicht nach hinten ziehen lassen wir jetzt erstmal :wink:
Du solltest nicht solang spielen,dann können sie auch nicht durchziehen.Tischmitte oder kurz und wenn die Seite offen ist lang ind die Ecke.Alternativ den Angriff auf die RH des Gegners ausrichten.Ist halt bei vielen die schwache Seite.Deinen Gegner immer laufen lassen,weil so kommen keine Schlagspins zustande.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Samstag 7. November 2015, 14:01 
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Spielklasse: Landesliga WTTV - ~1670 TTR
Das ist der springende Punkt... Wenn ich das gegen Verbandsligisten hinkriege, dann spiele ich nicht mehr in meinen Regionen :ugly:

Scherz beiseite: Ich werds mit der Winkelanpassung probieren. Vielen Dank für den Tipp :)

_________________
Tischtennis - obwohl am Tisch gespielt - ist ein BEWEGUNGSSPORT !

Holz: Dr. Neubauer Matador
RH: Dr. Neubauer Bison 1,8
VH: Tibhar Evolution FX-S 2.0

Umstellung für die Zeit nach Zelluloid erfolgt mit:
Holz: Dr. Neubauer Matador
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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Freitag 13. November 2015, 12:17 
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Spielklasse: Bezirksklasse Br/Sn
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Demnächst im Test: verkl. NSD mit 1,2er ABS. Ich bin gespannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Dienstag 22. Dezember 2015, 09:38 
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Hier mal wieder ein kurzes Update meinerseits.
Mittlerweile spiele ich ein Appelgren Allplay Senso V2 und das läuft gut. Auf der VH bin ich noch am Überlegen. Entweder den Stiga Innova Ultra light oder den Donic Coppa X3. Jeweils in 1,8. Von den kurzen Noppen bin ich weg, da man doch einfach zu limitiert ist mit den Schnittmöglichkeiten.
Auf der RH hat sich nun ein Buffalo in 1,2 im Moment breit gemacht. Test in 1,5 folgt, da ich den Buffalo immer noch schneller finde als den Superblock. Insgesamt finde ich den Buffalo sehr kontrolliert und "Superblock ähnlich" bis auf die Flatterbälle. Dafür ist mächtig Suppe drin wenn der Gegner Schnitt gibt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Freitag 8. Januar 2016, 15:49 
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Es ist ja in den vergangenen Monaten einiges auf dem Glanti-Sektor passiert. Der B.A.D., der Buffalo und jetzt der Transformer scheinen ja wirklich eine Weiterentwicklung zu sein.

Welcher der drei oben genannten Beläge ist jetzt aber der kontrollierteste und mit der geringsten winkelanfälligkeit? Der Störeffekt und die SU sollen erstmal keine große Rolle spielen. Mir geht es erstmal darum ein Gefühl für den Glanti zu bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Freitag 8. Januar 2016, 17:11 
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Registriert: Samstag 9. Februar 2008, 14:55
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noppenstar hat geschrieben:
Es ist ja in den vergangenen Monaten einiges auf dem Glanti-Sektor passiert. Der B.A.D., der Buffalo und jetzt der Transformer scheinen ja wirklich eine Weiterentwicklung zu sein.

Welcher der drei oben genannten Beläge ist jetzt aber der kontrollierteste und mit der geringsten winkelanfälligkeit? Der Störeffekt und die SU sollen erstmal keine große Rolle spielen. Mir geht es erstmal darum ein Gefühl für den Glanti zu bekommen.


BAD und ABS sind schon super sicher...zum Einstieg kann man da wenig falsch machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Samstag 9. Januar 2016, 04:26 
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hanifah1 hat geschrieben:
noppenstar hat geschrieben:
Es ist ja in den vergangenen Monaten einiges auf dem Glanti-Sektor passiert. Der B.A.D., der Buffalo und jetzt der Transformer scheinen ja wirklich eine Weiterentwicklung zu sein.

Welcher der drei oben genannten Beläge ist jetzt aber der kontrollierteste und mit der geringsten winkelanfälligkeit? Der Störeffekt und die SU sollen erstmal keine große Rolle spielen. Mir geht es erstmal darum ein Gefühl für den Glanti zu bekommen.


BAD und ABS sind schon super sicher...zum Einstieg kann man da wenig falsch machen.


hmmm, bisher konnte ich den BAD 0,7 testen vom Vereinskamerad und selber teste ich Buffalo 1.2.
Der Buffalo in 1,2 (mehr SU) macht mir den besseren Eindruck. Einzig der hohe Ballabsprung und Block auf Schlagspin macht mir zu schaffen. Rein subjektiv der Büffel!

_________________
Gruß
Marco

Wettkampf | Gionis Carbon All | VH / Tenergy 05 FX 1,9 | RH / Xiying 979 OX
Test | Maze Passion | VH / Tenergy 80 2.1 | DG ox


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Januar 2016, 15:06 
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hanifah1 hat geschrieben:
noppenstar hat geschrieben:
Es ist ja in den vergangenen Monaten einiges auf dem Glanti-Sektor passiert. Der B.A.D., der Buffalo und jetzt der Transformer scheinen ja wirklich eine Weiterentwicklung zu sein.

Welcher der drei oben genannten Beläge ist jetzt aber der kontrollierteste und mit der geringsten winkelanfälligkeit? Der Störeffekt und die SU sollen erstmal keine große Rolle spielen. Mir geht es erstmal darum ein Gefühl für den Glanti zu bekommen.


BAD und ABS sind schon super sicher...zum Einstieg kann man da wenig falsch machen.


Ich muss noch erwähnen, dass ich den ABS, NAS und Spinparasite schon getestet habe. Habe den Umstieg aber immer wieder schnell verworfen.

Der ABS war mir irgendwie zu "leblos" und hat mir vom Anschlag nicht gefallen. Der Spinparasite war mir zu schnell und unkontrolliert. Der NAS hatte mir vom Gesamtkonstrukt bisher am besten gefallen, aber letztlich wohl auch zu schnell.

Der Glanti sollte gut auf einem Joola Rosskopf Emotion zu kontrollieren sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Januar 2016, 16:06 
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Ich habe jetzt 1,5 Jahre mit GlAnti hinter mir. Start TTR mit LN 1370 (war mir zu niedrig, daher Umstieg zu neuen Höhen :roll: ).
Erste Halbrunde abgerauscht auf 1300. Rückrunde auf 1360. Da dachte ich "Jetzt hast du es gepackt. Auf zu neuen Höhen".
Gleich mal an einem Turnier teilgenommen und wieder -22 ausgespuckt. Diese Hinrunde dann wieder durchwachsen und mit 1330 abgeschlossen.

Ich führe die TTR-Werte an, weil sie letztlich die objektivste Beschreibung der jeweils herrschenden Spie"stärke" sind. An sich sind sie belanglos. Aber es geht hier um die Einschätzung der Entwicklung.

Fazit: die Rückrunde werde ich nochmal mit GlAnti bestreiten.
- sollte sich der TTR dann wieder bei 1370 einfinden, werde ich mit GlAnti weitermachen, dann ein erneuter Umstieg - egal worauf - wird bei meiner offensichtlich sehr trägen Lernkurve erstmal wieder längeres Scheisse-Fressen bedeuten, wozu ich wenig Lust habe.
- sollte ich weiter im jetzigen Bereich 'rumdümpeln, dann wird kurz (und wahrscheinlich vergeblich) der Killer also KN probiert, bevor ich heim ins LN-Reich kehre.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Januar 2016, 16:28 
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Der Killer wird bestimmt das Richtige für dich sein.
Bei meinen extremen Materialwechseln NI, LN, KN, GLN, Anti auch Glanti, hätte ich größere Einbrüche nicht toleriert.
Der Killer spielt sich wie ein schneller Anti nur eben mit Killerfunktion.
Wenn der noch ein bischen runtergespielt und altersglatt wird, könnte ich mir eine verheerende Wirkung vorstellen.
Ich habe das Projekt auch nur storniert, weil die Schlagausführung sich mit der meines derzeitigen Favoriten FL III 1,1mm reibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Sonntag 10. Januar 2016, 17:52 
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Novalis hat geschrieben:
Der Killer wird bestimmt das Richtige für dich sein.
.


Also das kann ich nur empfehlen!!

Als ich mal mit Herbert (Neubauer) trainiert habe , hatte er einen dünnen Killer Pro drauf....der Störeffekt war brachial :fight:

Wirklich übel....

Wenn ich mit den Glattanti durch bin ( leider wird es ab einen gewissen Punkt etwas langweilig mit dieser Belagsgattung zu spielen) ist der Killer der Belag meiner ersten Wahl.
Nur die Frage ob ich ihn in den Griff bekomme.... :-)

Am meisten Spass würde mir wohl eh KN/KN machen. Die Spiele von Miau Miau (AUS) machen schon echt Lust darauf.
Witzig das Claus genau auf so eine Kombi umgestellt hat.

Ich hatte das KNProjekt ersteinmal zurückgestellt , da ich doch sehr gute Aufschläge habe, die mir irgendwie damit gefehlt haben.

Aber der Killer Pro ist auf jedenfall noch auf der ToDo-Liste :peace:


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Freitag 5. Februar 2016, 16:32 
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Cogito hat geschrieben:
Ich habe jetzt 1,5 Jahre mit GlAnti hinter mir. Start TTR mit LN 1370 (war mir zu niedrig, daher Umstieg zu neuen Höhen ).Erste Halbrunde abgerauscht auf 1300. Rückrunde auf 1360.


Cogito, Danke für Deine ehrliche Einschätzung.
Es stellt sich doch die Frage, ob ich als Spieler mit LN solch einen Umstieg überhaupt bewerkstelligen kann, ohne meiner Mannschaft in den Punktspielen einen mit zu geben.
Reichen 4 Monate spielfreie Zeit, wenn du über 31 :mrgreen: bist und 1-2 mal in der Woche trainierst, dazu relativ wenig wechselnde Spielpartner hast?

Mich interessieren Erfahrungen, wie lange es dauert, um altes Niveau zumindest wieder zu erreichen?
Kann da jemand etwas zu sagen?

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Freitag 5. Februar 2016, 18:30 
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Spielklasse: WTTV
Ja, gerne. Das waren ca. 10 Monate bei mir (nicht sehr talentiert). Damals gab´s allerdings zunächst nur Grizzly (ohne ABS) und Gorilla auf dem Markt. Bezirksklasse oben war ein Desaster. Vom Superblock kommend bedeutete das:

Umstellen von

-fantaszischer Kontrolle zu minimaler
-Schlagtechnik
-Ox Noppe auf Schwamm
-schlampige Winkel auf präzise
-tolle Ballführung zu minimal
-tischfern agieren zu tischnah
-bessere Beinarbeit

Für die Mannschaft war es natürlich auch nicht toll. Die Kollegen haben aber viel Geduld gehabt und mich nicht aus dem Team geworfen. In der zweiten Halbserie wurde es dann besser, was auch am NAS lag, der damals auf den Markt kam. Und ein Paarkreuz tiefer war es eben auch leichter. Aber den TTR mit langer Noppe erreichte ich erst nach knapp einem Jahr wieder...
Heute sollte so ein Umstieg wesentlich schneller möglich sein. Es gibt umsteigerfreundliche Beläge. Denke, 3-4 Monate können realistisch sein. Die Leute mit Händchen schnappen sich einen GlAnti und können sofort etwas damit anfangen. Mit 31 bist du jedenfalls nicht zu alt für einen Umstieg. :wink: Retrospektiv würde ich übrigens auf griffige Noppen umstellen, weil damit ein variableres Spiel möglich ist. Bei GlAnti ist das immer Block, Block, Block, Druckschupf/Lift.

_________________
ANTIzipator/wttv


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Freitag 5. Februar 2016, 20:03 
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Registriert: Donnerstag 27. August 2009, 18:47
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TTR-Wert: 1893
pepe hat geschrieben:
Mich interessieren Erfahrungen, wie lange es dauert, um altes Niveau zumindest wieder zu erreichen?
Kann da jemand etwas zu sagen?


Mein Senf: mit damals schlappen 42 Lenzen bin ich nach der Runde 13/14 und dem Abstieg in die BZL sofort auf GlAnti umgestiegen und eisern dabei geblieben.

Ausgangs-TTR war damals 1837. Am Anfang der neuen Runde ging's ganz kurz noch ein wenig nach oben, dann auf ca. 1770 runter. Das war dann auch etwa der Endstand nach der gesamten Runde, Bilanz war aber für mich ganz OK: Vorrunde zu 6, Rückrunde zu 3. Wir sind dann wieder in die LL aufgestiegen. Die Vorrunde war durchwachsen, zur Rückrunde scheint der Knoten geplatzt zu sein und das alte TTR-Niveau (derzeit 1856) ist wieder hergestellt.

Also kann man sagen, ich hab' für die erfolgreiche Umstellung insgesamt etwa 18 Monate benötigt.

_________________
Rating mal mit Rosenthal!

Im Test: Palotti AK47 - Lyberfutt Se Heist - Matherealspezialist Transvestit


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 Betreff des Beitrags: Re: Umstieg auf GlAnti?
BeitragVerfasst: Samstag 6. Februar 2016, 02:05 
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Registriert: Montag 16. Juni 2008, 23:50
Beiträge: 659
Verein: TTC Fischbach
Spielklasse: Bezirksliga hinteres Paarkreuz
TTR-Wert: 1608
Man muß aber dazusagen, dass Du nicht nur Talent für diesen Sport besitzt, sondern auch über eine hervorragende VH verfügst u. eher 50:50 Glanti/Schnittbelag spielst. Wenn man stark RH lastig spielt, wird die Umstellung deutlich schwerer u. langwieriger. Oder man beherrscht diesen Amir- Konterball-Druckschupf. Hat man einen geschickten "Löffler" und kann nicht drehen, sieht es sehr bescheiden aus!

_________________
Der frühe Vogel fängt den Wurm


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