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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Buffalo
BeitragVerfasst: Montag 23. Mai 2016, 06:23 
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Beiträge: 531
Verein: TSV 1860 Ansbach
aus meiner Erfahrung, nicht meßbar, ich empfinde sie als gleich

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Buffalo
BeitragVerfasst: Montag 23. Mai 2016, 12:41 
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Registriert: Samstag 20. Mai 2006, 16:42
Beiträge: 344
Spielklasse: Verbandsliga WTTV
TTR-Wert: 18
Die SU ist auch meiner Meinung nach gleich.... jedoch habe ich das Gefühl das der Büffel eine ekligere Flugbahn für den Gegner hat

_________________
Holz: Maze
VH: Tenergy 05
RH: Bison ab Minute 13:50 https://youtu.be/L-o2Rk825ps

-------wenn ich gewinne gewinnt jeder------
-Ein Leben ohne Tischtennis ist vorstellbar aber sinnlos-

https://www.youtube.com/watch?v=KQUz2ZM3RpE

Aktuell:
Holz: Revolution
RH: MB 1.5
VH: Tenergy 05 fx

im Tässsst:
Holz: Revolution
RH: Diabolic 1.6
VH: Tenergy 05 fx


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Buffalo
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Mai 2016, 07:34 
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Registriert: Dienstag 1. Juli 2008, 16:07
Beiträge: 49
Spielklasse: LL vorne
TTR-Wert: 1900
Nachdem ich vorletzte Woche bei den deutschen Senioren-Meisterschaften auch einen Anti-Top Spieler in der Gruppe hatte aus der Regionalliga Süd hinten, waren wir zwei uns einig , das sein Transformer langsamer und etwas kontrollierter zu spielen ist, aber in der SU und in der Agressivität mein Buffalo wesentlich gefährlicher war. Ich spiele ihn mit 1,5 mm Schwamm , er seinen Transformer mit 1,8 mm schwamm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Buffalo
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Mai 2016, 10:30 
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Registriert: Montag 16. Juni 2008, 23:50
Beiträge: 678
Verein: TTC Fischbach
Spielklasse: Bezirksklasse hinteres Paarkreuz
TTR-Wert: 1565
Es ist wie immer - je gefährlicher ein Belag ist, desto schwieriger zu spielen. Ich bin mit dem Transformer auch auf Anhieb zurechtgekommen aber ich habe gegen denselben Gegner mit dem T. 11:4 den Satz verloren, schöne aber erfolglose Ballwechsel - mit den Noppen 11:6 und 11:5 gewonnen - mit wesentlich kürzeren Ballwechseln aber eben erfolgreiche Ballwechsel. Das läßt einen Wechsel immer unwahrscheinlicher werden. Buffalo werde ich wohl noch in 1,5 probieren, dann wird wohl Schluss mit lustig sein. Nicht immer gelingt etwas mit Material das man gerne spielen möchte :!: Leider ist es im Gegensatz zu den Noppen jeder gelegte passive Ball - der nicht extrem flach übers Netz gespielt wird - ein gefundenes Fressen für jeden halbwegs entschlossenen Angreifer. Das habe ich leider auch bei wesentlich besseren Spielern beobachtet. Nicht, dass wieder einer schreibt ich schließe nur von mir auf die relative Harmlosigkeit der Glantis. Der Erfolg mit dieser Belaggattung - das ist wiederum nur meine eigene Meinung - kann nur durch erfolgreiches drehen, ein wirklich sicherer Block oder den schnellen Angriffsball von Amir der mit das schwerste überhaupt zu lernen ist. Mit bescheidenem Talent das bei mir bei einem TTR Wert von 1608 endet. :|

_________________
Der frühe Vogel fängt den Wurm


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Buffalo
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Mai 2016, 12:38 
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Registriert: Freitag 30. August 2013, 03:45
Beiträge: 384
So unterschiedlich können die Erkenntnis sein, die man beim eigenen Spiel erlebt.
Nach dem ich nach sehr sehr langer Pause, wieder angefangen habe im Training den Schläger zu schwingen, selbstverständlich mit langer Noppe auf der Rückhand und NI auf der Vorhand und permanenten Schläger drehen, haben sich nach kurzer Zeit die ersten Erfolge im Training eingestellt.

Nur Probleme gab es schon bei einigermaßen guten Aufschlägern wo ich mit meinen LN nicht in der Lage war, die Bälle so zurück zu bringen, das ich nicht gnadenlos bei meinen Rückschlag abgeschossen wurde.

Daher bei mir der Wechsel auf den Glanti, die ersten Wochen und Monate waren fürchterlich, es gab fast nur auf die Mütze.
Das Schläger drehen hat erst gar nicht funktioniert, weil ich große Probleme hatte, mit dem Glanti auf der Vorhand den Balle einigermaßen flach zurück zu spielen, vom Blocken mit dem Glanti auf der Vorhand, konnte erst gar nicht die Rede sein.

Nach ca. 18 Monaten ein Fazit: Mein Spiel ist meiner Meinung mit dem Glanti viel gefährlicher für den Gegner geworden, weil ich kaum noch Probleme mit Aufschlägen habe und so den ersten Ball viel platzierter zurück spielen kann, schnitt lose Bälle auf den Glanti werden mit der NI Seite versucht zu platzieren oder abzuschießen.

Aber ich muss auch ganz ehrlich zugeben, wenn ich neben dem Training auch noch Pflichtspiele bestreiten müsste, hätte ich mir die Maßnahme mit dem Glanti vielleicht überlegt, aber so habe ich keinen Druck gehabt und konnte mich auf das" Abenteuer" Glanti in Ruhe einlassen, obwohl es mich schon ein bisschen genervt hat, mit dem Glanti am Anfang gnadenlos abgeschossen zu werden, wo es mit den LN immer zum Sieg gereicht hat.

Vor meiner sehr sehr lange Pause habe ich lange Bezirksoberliga gespielt, aber ob ich mir jetzt im gesetzten Alter :wink: den Wettkampfstress noch mal antun werde, kann ich noch nicht sagen, weil die Trainingsspiele reichen mir eigentlich völlig aus.

Mir macht es einfach mehr Spaß mit einem Glanti zu spielen, deshalb war für mich die Endscheidung mir den Buffalo auszusuchen richtig.

Aber eine neue Herausforderung steht an, der Bison steht in den Startlöchern und für mich bedeutet das testen testen testen, wie war noch der Werbespruch, " es gibt viel zu tun, packen wir es an" ! :mrgreen:

_________________
Holz : NSD verkleinert !


Vorhand : Tenergy 25 FX 1,7 mm.


Rückhand : Buffalo 1,5 mm

Testschläger :Holz NSD verkleinert, Vorhand Killer Pro 1,3, Rückhand Dr.Neubauer Rhino 1,2 mm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Buffalo
BeitragVerfasst: Montag 20. Juni 2016, 14:24 
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Beiträge: 446
Verein: TV Alzenau | TV Dettingen
Spielklasse: 1. Bezirksliga Jugend || 3. KL Herren
TTR-Wert: 1352
Ich finde transformer ist da unfassbar holzabhängig...
Mal bombe mal SU wie en NBA...

Ich denke auf dem richtigen Holz bringt der Transformer mehr Dämpfung bei mehr SU

Aber ein Buffalo ist mMn wesentlich kontrollierter und da geht von überall was auch aggressiv was mir beim test eines 1.0 Transformer auf Spinlord defender viel schwerer viel :/

Lg

_________________
☆Greetz, Tim☆

♡Aktiv im OOAK-Forum♡


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Buffalo
BeitragVerfasst: Samstag 27. August 2016, 08:33 
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Beiträge: 117
TTR-Wert: 2009
https://youtu.be/CrnVyqmRcZM

Buffalo Test:

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Zellu:
VH: Butterfly Tenergy 05 2.1 Holz:Joola RH: Buffalo 1.2

Plastic :
VH: Butterfly Tenergy 80 2.1 Holz:Butterfly RH: DTecs 0X


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Buffalo
BeitragVerfasst: Samstag 27. August 2016, 16:56 
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Registriert: Montag 29. November 2010, 17:11
Beiträge: 724
nur eine Vermutung: Wahrscheinlich hat er ihn so griffig gemacht, dass er damit so gut angreifen kann.

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FiberTec Classic ST
Vega Pro 1.8
Buffalo 1.2


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Buffalo
BeitragVerfasst: Samstag 27. August 2016, 18:09 
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Beiträge: 142
Den muss man nicht griffig machen der Angriff ist so out of the box wirklich machbar
Wie es sich mit den dünneren schwammstärken verhält weiß ich nicht aber in. 1,8 ist mir das ohne Mühe genauso gelungen
Hat mich selbst auch stark verwundert


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