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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Montag 16. Januar 2017, 09:47 
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Nur noch ein Kommentar zu Lingenau: Er spielt UNGLAUBLICH unangenehm, vor allem auf Material. Die Aufschläge sehen nach nichts aus, sind aber immer ekelig, man sieht den Unterschied sehr schlecht, obwohl sie vollkommen korrekt sind. Gebe ich den nur mit dem Anti zurück, kann er leider sehr gut abschießen. Auch unser klassicher Abwehrer, der knapp 2100 Punkte hat, sah das letzte mal völlig alt aus.
Dazu hat er halt ein rumms-wumms Spiel, wie ich auch. Wenn wir dann gegeneinander spielen sieht es halt oft so aus, wie es aussieht.

@oakley: Das Mizu ist sicher sehr gut geeignet, aber nicht viel weicher als ein Viscaria. Wirklich weicher ist da erst ein Appolonia/innerforce ZLC.
Das Matador ist ein herausragendes Glanti Holz. Die Kunstfaser Hölzer haben zwar teilweise einen noch gefährlicheren Block (zumindest das Super ZLC) sind aber deutlich unsicherer für mich, weil halt viiiiel schneller.

Ich mag das Appolonia zur Zeit sehr gerne, eine Alternative könnte auch das Joola TPE perform sein, da liegt das Kunstfaser Furnier auch über dem Kern und es hat gebrannte Hinoki Außenfuniere.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Montag 16. Januar 2017, 18:28 
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@ Maik: Danke für die Einschätzung. Ich habe auch auf schnellen Hölzern wenig Probleme mit dem Bison, allerdings auch nur Gegner bis 1800 Pkt, vllt liegt es daran.
Finde das Spielgefühl von ZLC-Hölzern mittlerweile deutlich angenehmer als das von ALC-Brettern, ohne dass ich es detailliert begründen könnte - finde die einfach lebendiger und einfacher zu beherrschen, gerade im Spinspiel.

Die Joola-Hölzer hatte ich mir auch angeschaut, u.a. das Aruna, allerdings hatte ich vor längerem ein Rossi-Emotion zu Hause, welches mir überhaupt nicht lag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Februar 2017, 19:12 
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Gibt es Erfahrungswerte mit dem Bison auf ALC-Hölzern?
Nachdem der Mega-Block auf meinem Viscaria sehr aggressiv zu spielen war, bei passiven Bällen aber zu harmlos, würde mich der Bison mal reizen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. Februar 2017, 09:37 
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Auf ALC Hölzern habe ich den Bison noch nicht gespielt, aber eigentlich müsste das grade auf einem Viscaria Holz auch sehr schnittig sein mit dem Koto Außenfunier.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Freitag 3. Februar 2017, 08:42 
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Nach nun fast 2 Wochen Testen mit dem Bison in 1,8mm schwarz auf meinem
XIOM_Yanus_Hybrid_Schneider bin ich durchwegs positiv gestimmt.
Angriffsoptionen sind sehr gut und der Blockball hat eine gute SU und taucht eklig ab. Meine Trainingspartner alle zwischen 1700-1900 Punkten fanden die Blocks ggü. dem MegaBlock 1,5mm gefährlicher.
Jedoch bin ich mit dem MB auf dem Zhang Jike-Super ZLC aktuell einfach sicherer.
Da ich aktuell kein zweites Zhang Jike-Super ZLC zu Hause rumliegen habe :-) und ich meine Kombi aktuell nicht auseinander nehmen will, bleiben weitere Test mit dem BISON erst mal bis Ende der Saison zurückgestellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Samstag 4. Februar 2017, 12:23 
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Bison auf Viscaria war einen Test wert, ist für mich aber nicht brauchbar.

Die Schnittumkehr ist sehr gut, allerdings leidet auf diesem Holz, gerade gegenüber einem Matador, die Kontrolle.

Für meine Spielstärke und Trainingsintensität nicht machbar.
Insgesamt steigt auf dem Viscaria die Winkelanfälligkeit, zudem ist das Spielgefühl bretthsrt, was mir nicht zusagt. Zusätzlich ist die Spinfähigkeit der Ni-Seite geringer, was es für mich schwierig macht, den Gegner selbst ins Spinspiel zu zwingend.
Hervorragend dagegen ist mit dem Viscaria hohe Ablagen auf den Bison zu verwerten, da das Holz ziemlich durschlagskräftig ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Samstag 4. Februar 2017, 14:38 
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MaikS hat geschrieben:
Das Matador ist ein herausragendes Glanti Holz.


Das kann ich nur bestätigen, aber ich habe dazu eine Frage, hast du den Buffalo auch auf dem Matador gespielt ?
Wie hast du den Unterschied zum Bison empfunden, im Zusammenhang mit einem passiven und abwartenden Spielstil mit dem Glanti ?

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Holz : Dr. Neubauer Matador


Vorhand : Friendship 729 Origin Soft 1,8 mm

Rückhand : Dr. Neubauer Buffalo 1,5 mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 12:09 
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Spielklasse: Landesliga
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Moin GlAntigemeinde,

bin seit 10 Jahren mit dem NSD unterwegs und überlege nun von Noppen (D`Tecs, ect) auf den Glaniti zu wechseln. Auf der Vorhand spiele ich ein T 05 2,1 mm. Habe Erfahrung aus der Zeit der GLN (damals Verbandsliga) und bin nun unschlüssig, ob ich das NSD mit dem Bison oder dem MB oder komplett auf ein neues Holz mit einer der beiden GlAntis spielen soll. Mit der Vorhand mache ich Druck und die meisten meiner Punkte.

So, nun freue ich mich über ungeschminkte Rückmeldungen!

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Holz: NSD
VH: Globe 999 2,0 schwarz
RH: D´Tecs Ox rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 13:50 
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Hi Sören,

mein Tip wäre, dass Holz erstmal so zu belassen, damit du einen unverfälschten Eindruck bekommst. Das NSD ist auch durchaus geeignet für Glantis im allgemeinen, aber es kann auch ruhig etwas schneller sein. Groß genug, dass du danach auch ein anderes Holz damit testen könntest, ist es ebenfalls.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Samstag 25. Februar 2017, 23:14 
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Probiere jetzt auch zum erstenmal einen Glattanti (vorher Lange Noppen OX, Stör- und Abwehr, nie glatte Noppen!). Kombination ist Matador, Bison 1,8 und Tibhar Evolution FX-S in 2,0. Zunächst: Das Holz liegt gut in der Hand, ist recht flott und schön steif. Auf der Vorhand geht mit dem FX-S recht viel: Schnittreiche Aufschläge, Schneller Schuss und Block und Spin genug beim Topspin. Für mich schon ziemlich schnell (vorher JSH mit DHS Hurricane 3-50), aber der Bogen und der gemäßigte Katapult machen es relativ leiht aus der Distanz gegenzuziehen.
Nun aber zum Anti (nach einer Trainingseinheit!): Aufschlagannahme klappt sehr gut, die Bälle lassen sich unabhängig vom Spin gut verteilen, zum Teil sind sehr kurze Ablagen möglich (muss ich noch üben, aber ist schon geil, wenn der Ball zweimal auf der anderen Seite auftickt ...), Druckschupf auf US klappt sehr leicht, zum Teil richtig flott und vor allem sehr flach, so dass das übliche Gegenkontern von Material erfahrenen Gegenspielern schwieriger ist. Sehr überrascht war ich darüber, wie wenig mir leere Bälle bereiteten, die ich besser und vor allem so rüberbringen konnte, dass es nicht wie üblich bei der Noppe sofort einschlug (da muss ich aber dennoch noch aktiver werden).
Was aber noch richtig schwierig ist, ist das, wozu der Belag eigentlich da ist: Die Abwehr von Angriffsbällen. Manchmal ging der Block schon ganz gut (mit richtig viel US), allzuoft machte ich aber noch die gewohnte Hackbewegung und der Ball ging sonstwo hin. Was mich aber sehr irritierte, war, dass manche Bälle beim Block direkt nach unten absprangen, teilweise noch nicht mal auf die eigene Hälfte des Tisches, sondern auf den Boden. Oft gingen die Bälle aber richtig schnell ins Netz. Ich habe da noch keine Ahnung, was ich da konkret falsch mache. Wahrscheinlich ist es der Schlägerwinkel, aber ich hatte nicht das Gefühl, den Schläger zu geschlossen gehalten zu haben. Wer kann mir da Tipps geben? In jedem Falle scheint mir viel Potential in dieser Schlägerkombi zu stecken.

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Umstellung von OX auf "richtiges" Tischtennis


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 26. Februar 2017, 12:04 
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Mikethebike hat geschrieben:
Probiere jetzt auch zum erstenmal einen Glattanti (vorher Lange Noppen OX, Stör- und Abwehr, nie glatte Noppen!). Kombination ist Matador, Bison 1,8 und Tibhar Evolution FX-S in 2,0. Zunächst: Das Holz liegt gut in der Hand, ist recht flott und schön steif. Auf der Vorhand geht mit dem FX-S recht viel: Schnittreiche Aufschläge, Schneller Schuss und Block und Spin genug beim Topspin. Für mich schon ziemlich schnell (vorher JSH mit DHS Hurricane 3-50), aber der Bogen und der gemäßigte Katapult machen es relativ leiht aus der Distanz gegenzuziehen.
Nun aber zum Anti (nach einer Trainingseinheit!): Aufschlagannahme klappt sehr gut, die Bälle lassen sich unabhängig vom Spin gut verteilen, zum Teil sind sehr kurze Ablagen möglich (muss ich noch üben, aber ist schon geil, wenn der Ball zweimal auf der anderen Seite auftickt ...), Druckschupf auf US klappt sehr leicht, zum Teil richtig flott und vor allem sehr flach, so dass das übliche Gegenkontern von Material erfahrenen Gegenspielern schwieriger ist. Sehr überrascht war ich darüber, wie wenig mir leere Bälle bereiteten, die ich besser und vor allem so rüberbringen konnte, dass es nicht wie üblich bei der Noppe sofort einschlug (da muss ich aber dennoch noch aktiver werden).
Was aber noch richtig schwierig ist, ist das, wozu der Belag eigentlich da ist: Die Abwehr von Angriffsbällen. Manchmal ging der Block schon ganz gut (mit richtig viel US), allzuoft machte ich aber noch die gewohnte Hackbewegung und der Ball ging sonstwo hin. Was mich aber sehr irritierte, war, dass manche Bälle beim Block direkt nach unten absprangen, teilweise noch nicht mal auf die eigene Hälfte des Tisches, sondern auf den Boden. Oft gingen die Bälle aber richtig schnell ins Netz. Ich habe da noch keine Ahnung, was ich da konkret falsch mache. Wahrscheinlich ist es der Schlägerwinkel, aber ich hatte nicht das Gefühl, den Schläger zu geschlossen gehalten zu haben. Wer kann mir da Tipps geben? In jedem Falle scheint mir viel Potential in dieser Schlägerkombi zu stecken.


Hallo Mike, ich bin zwar kein Glanti-Profi, da ich aber auch erst seit 9 Monaten Glanti spiele, kann ich sehr gut nachvollziehen, wie es dir ergeht.

Gerade beim Block muss man sich zu Beginn wirklich mehrfach darauf konzentrieren das Schlägerblatt geöffnet zu lassen wider allen Techniken, die man in seiner vorigen Karriere erlernt hat. Das dauert seine Zeit, ist aber in den Griff zu bekommen. Tricky wird's, wenn man dann anfängt zu drehen. :-)
Zudem darf man wirklich nicht aktiv in den Ball gehen, sondern nur halten und ggf. noch den Schläger etwas zurückziehen vor dem Ballkontakt, um die länge zu variieren.
Routine kam bei mir erst nach einigen Monaten rein und auch heute noch möchte ich langsame Topspins ab und an aktiv blocken ... mit dem Ergebnis, dass die Blocks über den Tisch segeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 26. Februar 2017, 13:29 
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Danke für die Antwort! War ja auch erst ein Traning. Was bedeutet aber offene Schlägerblatt in dem Zusammenhang? Ich war der Ansicht, dass 90 Grad offen ist, aber anscheinend muss das noch offener sein? So dass die Schlägeroberseite nach hinten abkippt? Das kannte ich bislang nur vom Hackblock mit der Noppe. Hatte ich bei der Noppe beim Hinhalten das Blatt nochmehr geöffnet, gingen mir die Bälle immer drüber.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 26. Februar 2017, 15:09 
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Je mehr Spin, desto mehr das Schlägerblatt öffnen. Je nachdem wie viel drin ist, musst du es auch mal so stark öffnen, wie du es oben beschrieben hast. Wenn man von LN oder Ni kommt mag das paradox sein.

Ich gebe manchmal Vereinskollegen meinen Schläger in die Hand und ziehe weiche und Spinnige Topspins.
Die Blocken die Bälle dann unter die Platte und verstehen die Welt nicht mehr :ugly:

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Holz: Yinhe T6
Vorhand: Spinlord Irbis 2,0
Rückhand: MSP Mega Block 1,5


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 26. Februar 2017, 16:23 
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Auf alle Fälle weiter geöffnet als 90 Grad. Ruhig trauen und probieren, auch wenn man denkt, dass das gar nicht gehen kann. :-)
Je nachdem in welchen Klassen du unterwegs bist bzw, welche Stärke deine Gegner haben, ist es auch gar nicht tragisch, wenn so ein Block auch mal recht hoch übers Netz kommt, da die SU des Bisons wirklich hoch ist und die Bälle gemein und oft unerwartet für den Gegner fallen.

Zu Beginn erfordern die Glanti-Techniken enorme Konzentration bis sich Automatismen einstellen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Februar 2017, 08:30 
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Gestern habe ich mich mal (wieder) richtig über die Qualität des Bisons aufgeregt. Anfang Dezember habe ich mir einen neuen auf meinen Schläger geklebt und bin danach krank geworden, so daß ich weder im Dezember, noch im Januar damit spielen konnte. Mitte Februar habe ich es wieder versucht und direkt festgestellt, dass er sich merkwürdig anfühlt. Zu lang, zu hoch, zu unkontrolliert, also alles das was man nicht gebrauchen kann. Gut, dachte ich, alles eine Sache des Trainings. Nach einem Pokalspiel am Wochenende, habe ich mich wirklich gefragt was da los war. Also gestern vorm Training neuen Bison drauf und schon beim ersten Block war es wie ich es von früher kannte und ein richtig gutes Gefühl es nicht verlernt zu haben. Trotzdem, das ein Belag mit dem ich max. 5-10h gespielt habe, so dermaßen seine Eigenschaften ändert wenn er nur alleine der Luft ausgesetzt ist, ist eine absolute Frechheit und gehört dem Hersteller um die Ohren gehauen. Für mich ist der Bison alternativlos, aber das ich wahrscheinlich 8-10 Stück/Jahr verballern muss/darf, weil die Haltbarkeit des Schwamms sowas von beschi... ist, ärgert mich extrem.


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