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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Februar 2017, 08:42 
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MaikS hat geschrieben:
Das Matador ist ein herausragendes Glanti Holz. .


das mag schon sein, ist wohl auch so: mein Anti ist hier ungemein schnell und gefährlicher als auf meinem Senka-Holz: dafür ist die VH auf letzterem um einiges schneller. Ich bin zur Zeit hin- und hergerissen zwischen meinem Erst- und Zweitschläger. Überlege, ob ich gegen Gegner, bei denen ich nur Block spiele und gar nicht zum Angreifen komme, das Matador nehme ansonsten beim Senka bleibe ...

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Erstschläger:
Holz: Senkakujo Airbag 2
VH: FS 802-40 OX
RH: ABS 1.2

Reserve:
Holz: Dr. Neubauer Matador
VH: Armstrong Attack 3 OX
RH: Dr. Neubauer Buffalo 1.5

Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Februar 2017, 08:44 
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Reinigst du den mit Armor All oder andere Pflegemittel?

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FiberTec Classic ST
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Buffalo 1.2


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Februar 2017, 11:30 
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ted_123 hat geschrieben:
Gestern habe ich mich mal (wieder) richtig über die Qualität des Bisons aufgeregt. Anfang Dezember habe ich mir einen neuen auf meinen Schläger geklebt und bin danach krank geworden, so daß ich weder im Dezember, noch im Januar damit spielen konnte. Mitte Februar habe ich es wieder versucht und direkt festgestellt, dass er sich merkwürdig anfühlt. Zu lang, zu hoch, zu unkontrolliert, also alles das was man nicht gebrauchen kann. Gut, dachte ich, alles eine Sache des Trainings. Nach einem Pokalspiel am Wochenende, habe ich mich wirklich gefragt was da los war. Also gestern vorm Training neuen Bison drauf und schon beim ersten Block war es wie ich es von früher kannte und ein richtig gutes Gefühl es nicht verlernt zu haben. Trotzdem, das ein Belag mit dem ich max. 5-10h gespielt habe, so dermaßen seine Eigenschaften ändert wenn er nur alleine der Luft ausgesetzt ist, ist eine absolute Frechheit und gehört dem Hersteller um die Ohren gehauen. Für mich ist der Bison alternativlos, aber das ich wahrscheinlich 8-10 Stück/Jahr verballern muss/darf, weil die Haltbarkeit des Schwamms sowas von beschi... ist, ärgert mich extrem.



Also wie diese Veränderung eingetreten sein soll ist doch nur schwer nachzuvollziehen. Sicher das der Belag noch gut verklebt war?


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Februar 2017, 11:55 
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ted_123 hat geschrieben:
Gestern habe ich mich mal (wieder) richtig über die Qualität des Bisons aufgeregt. Anfang Dezember habe ich mir einen neuen auf meinen Schläger geklebt und bin danach krank geworden, so daß ich weder im Dezember, noch im Januar damit spielen konnte. Mitte Februar habe ich es wieder versucht und direkt festgestellt, dass er sich merkwürdig anfühlt. Zu lang, zu hoch, zu unkontrolliert, also alles das was man nicht gebrauchen kann. Gut, dachte ich, alles eine Sache des Trainings. Nach einem Pokalspiel am Wochenende, habe ich mich wirklich gefragt was da los war. Also gestern vorm Training neuen Bison drauf und schon beim ersten Block war es wie ich es von früher kannte und ein richtig gutes Gefühl es nicht verlernt zu haben. Trotzdem, das ein Belag mit dem ich max. 5-10h gespielt habe, so dermaßen seine Eigenschaften ändert wenn er nur alleine der Luft ausgesetzt ist, ist eine absolute Frechheit und gehört dem Hersteller um die Ohren gehauen. Für mich ist der Bison alternativlos, aber das ich wahrscheinlich 8-10 Stück/Jahr verballern muss/darf, weil die Haltbarkeit des Schwamms sowas von beschi... ist, ärgert mich extrem.


Mhm. Hast du mal mit Neubauer gesprochen über den Belag aus Dezember? Das der Belag seine Eigenschaften auch ohne spielen verändert, habe ich bisher noch nicht bemerkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Februar 2017, 12:50 
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Ich konnte es mir auch nicht vorstellen und daher war meine Überraschung umso größer. Belag war ordentlich verklebt und gereinigt habe ich ihn auch nicht. Evtl. setzt ein Alterungsprozeß und die damit verbundenen Veränderungen auch unabhängig von der Benutzung ein. Für mich bleibt der Bison die absolute Referenz unter den Glantis, aber bei der Haltbarkeit ist noch Luft nach oben. Ich will mir auch nicht gleich 10 Beläge auf Halde legen und im Sommer kommt etwas besseres auf den Markt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2017, 00:00 
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Mal ne Frage: Auch wenn eher unwahrscheinlich, jedoch nicht unmöglich... Gibt es jemanden, der Unterschiede zwischen rot und schwarz beim Bison erkennen konnte?

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2017, 09:44 
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@ Maik:

wie unterscheidet sich der Bison in seiner Spielweise auf dem Apolonia zum Matador?
Hatte in meiner Glant-Anfangsphase zwar das Apolonia, bin dann aber aufs Matador geswitched, da ich nicht viel trainieren kann. Da war mir das Matador sicherer, welches mir auch immer noch sehr gut gefällt, ich würde allerdings auf der VH wieder etwas mehr Bunms bevorzugen, weshalb ich mit dem Apolonia oder gar einem Mizu liebäugle.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2017, 22:36 
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oakley07 hat geschrieben:
... ich würde allerdings auf der VH wieder etwas mehr Bunms bevorzugen...


Noch mehr Bumms?? Da machst du was falsch (ohne dein Spiel gesehen zu haben). Vom Tempo her, mit dem Glanti auf der RH, finde ich, dass dieses Holz schon echt an der Schmerzgrenze liegt

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2017, 22:37 
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... dann würde ich wirklich dazu raten, dass du etwas an der VH änderst und beim Matador bleibst

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2017, 23:03 
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Ich finde das Matador ist für den Anti das sicherere und auch gefährlichere Holz mit dem flacheren Ballabsprung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 13:10 
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Schnittowski hat geschrieben:
oakley07 hat geschrieben:
... ich würde allerdings auf der VH wieder etwas mehr Bunms bevorzugen...


Noch mehr Bumms?? Da machst du was falsch (ohne dein Spiel gesehen zu haben). Vom Tempo her, mit dem Glanti auf der RH, finde ich, dass dieses Holz schon echt an der Schmerzgrenze liegt


Nimm es mir nicht krumm, aber das ist wirklich eine gewagte These ohne mein Spiel zu kennen.

Ich habe die letzten Jahre unheimlich viele flotte Hölzer getestet/gespielt (Viscaria, Apolonia, die S-ZLCs, Liu Shiwen, Rossi Emotion, Ebenholz usw.), auf der VH macht mir hohes Tempo gar nichts aus, da ich recht flink bin und technisch sauber spiele.
Das Matador ist gut und auch schnell, aber für VH-orientiertes TS-Spiel gibt es halt noch bessere Hölzer, wie sich das in der Gesamtkombinantion auswirkt, steht auf einem anderen Blatt.

Klar lässt sich mit dem Matador viel Druck erzeugen, aber für den offensiven VH-Bereich finde ich ZLC-Konstruktionen unerreicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Montag 27. März 2017, 09:21 
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Ich habe nach ein paar Monaten letzte Woche wieder einen neuen, frischen Bison aufgezogen, nach dem ich 2 Monate einen alten gespielt hatte, dann mal ein wenig einen Grizzly ABS probiert habe und auch ein Training mit einem Transformer bestritten habe.

So eine Wonne bei einem neuen Bison, dieses direkte Gefühl, dieses klicken beim treffen, wenn das OG und der Schwamm noch so hart ist, dieser unglaublich flache Ballabsprung, diese superbe SU. Der Block mit dem Grizzly ist sicher gefährlicher, das passive Spiel mit dem Transformer sicherer. Aber ich finde, kein anderer Glanti vereint das ganze so gut und bietet diese direkte Rückmeldung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Montag 27. März 2017, 09:29 
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MaikS hat geschrieben:
Ich habe nach ein paar Monaten letzte Woche wieder einen neuen, frischen Bison aufgezogen, nach dem ich 2 Monate einen alten gespielt hatte, dann mal ein wenig einen Grizzly ABS probiert habe und auch ein Training mit einem Transformer bestritten habe.

So eine Wonne bei einem neuen Bison, dieses direkte Gefühl, dieses klicken beim treffen, wenn das OG und der Schwamm noch so hart ist, dieser unglaublich flache Ballabsprung, diese superbe SU. Der Block mit dem Grizzly ist sicher gefährlicher, das passive Spiel mit dem Transformer sicherer. Aber ich finde, kein anderer Glanti vereint das ganze so gut und bietet diese direkte Rückmeldung.


Muss auch mal diesen Belag ausprobieren, ich spiele mit dem Mega Block, damit kann man zwar kontrolliert spielen aber die SU scheint mir weniger zu sein als die von anderen Glantis ( denke war schon mehr beim Beast)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Montag 27. März 2017, 11:59 
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Der MB ist ein super Glanti, wenn es um Sicherheit geht. Ich persönlich finde es aber nicht so einfach, damit im passiven Spiel Druck aufzubauen und dazu finde ich die Blocks zwar kurz und nicht all zu hoch, aber die SU empfinde ich als schlecht. Kommt der Block dann doch so lang, dass der Gegner nachziehen kann, ist im Block weniger Schnitt drin als bei anderen Glantis und, dadurch das der MB ja trotzdem langsam ist, ist der Block relativ langsam, der Gegner hat mehr Zeit.
Den "giftigsten" Block aller für mich spielbaren Glantis (also alle außer dem Gorilla, sorry Claus ;-) hat der Grizzly ABS. Die Blocks sind sehr schnell, haben SEHR viel US, sind sehr flach. Aber verschätze ich mich mal beim Schnitt, spiele ich auch viele Fehler.

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BeitragVerfasst: Montag 27. März 2017, 12:25 
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In was für einer Schwammstärke spielst du den Bison in 1,5 ?


Was für eine Schwammstärke hat der Grizzly ABS gehabt und auf was für einem Holz hast du getestet ?

Ot Anfang

Wie siehst du eure Chancen in den Relegationspielen die am Sa./So., 13./14.05.2017 !!! anstehen ?

Ot Ende

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Holz : Dr. Neubauer Matador


Vorhand : Tenergy 25 FX 1,7 mm.


Rückhand : Dr. Neubauer Buffalo 1,5 mm


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