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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Freitag 23. September 2016, 16:42 
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Bei mir hat der Bison gegenüber dem Büffel in 1.8 das Rennen gemacht. Dadurch das er noch etwas langsamer ist bietet er mir im blockspiel noch mehr Sicherheit und Aufschläge lassen sich sehr kurz retournieren! Einzig die Kontrolle bei aktiven Schlägen fand ich beim Büffel Besser!
Zudem kommt mir es so vor das die Gegenspieler auf Bälle vom Bison teilweise so einige unforced errors machen.
Hab mich jetzt mittlerweile gut mit dem Glanti angefreundet u auch meinen TTR-Höchstwert den ich mit LN hatte erreicht. Das ganze hat ein gutes halbes Jahr gedauert und bin mir sicher das ich mit dem Glanti noch Potential habe.
Einzig das Spiel mit dem Butterfly G Plastikball sind eine Katastrophe, dies ist nicht einmal dem etwas geringeren Spin sondern diesem hohen Ballabsprung geschuldet.
Mit anderen Plastikbällen habe ich nicht solche Probleme!

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 25. September 2016, 11:35 
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So empfindet jeder anders. Unabhängig von den Tempoangaben des Herstellers empfinde ich den Blockball mit dem Büffel als kürzer und als etwas höher im Vergleich zum Bison. Die Bälle vom Bison sind meiner Meinung nach schneller(länger) und flacher. Für mich ist der Büffel jedenfalls spürbar langsamer und sicherer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Samstag 22. Oktober 2016, 21:04 
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Ich habe seit 2-3 Wochen Probleme mit meinem Bison. Spiele bei weitem nicht mehr so sicher mit dem Belag - er sieht auch extrem verrammelt aus. Habe ihn seit Mitte Juni, einmal umgeklebt und 3-4 Mal mit Armor All behandelt.

Meine Frage: hat jemand ähnliche Probleme?

Habe das Gefühl, dass der Belag winkelanfälliger ist, weniger dämpft und damit unkontrollierter wird.

Ich möchte nicht ausschließen, dass es evtl. an einem Formloch liegt, hätte aber auch kein Problem damit einen neuen Bison zu kaufen, sollte der Belag einfach "durch" sein.

Zum Glück bewege ich mich aktuell in einer Klasse, in der ich das alles relativ leicht kompensieren kann, aber es ist schon etwas komisch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Samstag 22. Oktober 2016, 21:58 
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Der Bison ist durch. Ich hatte das Problem auch. Konnte keinen harten Topspin mehr blocken, alles ging drüber. Zuerst habe ich gedacht, ich habe die Bälle zu früh genommen oder zu nah am Tisch gestanden. Beim nächsten Training bin ich einen halben Schritt nach hinten und habe die Bälle später genommen. Gebracht hat es nichts. Meinen habe ich seit August zweimal in der Woche gespielt. Absolut keine Kontrolle mehr. Am Montag haben wir das nächste Spiel. Ich habe mir einen neuen Bison gekauft und schau dann mal. Mit dem alten brauche ich gar nicht antreten. Kann ne teure Angelegenheit werden...

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 23. Oktober 2016, 12:12 
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Ich spiele den Bison seit Anfang August (ohne Umkleben) mit c.a. 10Std. TT pro Woche. Ich reinige ihn 1x pro Woche mit A-A und ich merke noch keine Veränderungen. Klar geht mal im Spiel hier und da ein Block Richtung Hallendecke aber im Systemtraining, wenn man richtig zum Ball steht, sieht es immer noch aus wie am ersten Tag. Auch nach dieser Zeit kann ich nichts von abnehmender SU spüren, wenn Leute mit TTR 1850 nicht zweimal nachziehen können.

Anfang November werde ich dann meine zwei Beläge erneuern, einfach nur weil der EL-S langsam runter ist und ich im 2-er Belagpaket Geld spare :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 23. Oktober 2016, 14:05 
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Wenn man Beast spielt braucht man nicht wechseln und auch ohne 20% ist dann ein Belag auf Dauer günstiger!! ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 23. Oktober 2016, 14:43 
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DAS BEAST IST ABER NICHT SO GUT !!!!!!!!!!!!!!! ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 23. Oktober 2016, 17:06 
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Aber sicher!... Nur offensiv ist der Bison einfacher zu spielen

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Sonntag 30. Oktober 2016, 15:31 
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Muss meinen Kommentar von letzter Woche revidieren.
Es lag wohl eher an einem kleinen Formtief und relativ schlechten Gegnern.

Zuletzt bin ich deutlich mehr gefordert worden im Training und Spiel. Mit zunehmender Intensität, lief es auch mit dem Bison wieder deutlich besser. Gegen einen starken Topspinspieler kamen traumhafte Blocks mit böser SU.

Der Belag ist also definitiv nicht durch!


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. November 2016, 12:32 
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Beiträge: 248
Spielklasse: Landesliga WTTV - ~1670 TTR
Bin jetzt vom Bison 1,5mm auf die 1,8mm Version umgestiegen. In den letzten zwei Wochen hatte ich doch nun nach c.a. 5 Monaten mit dem zu weich gewordenen Schwamm zu kämpfen. Da sind mir doch einige leichte Fehler passiert.
Jetzt mit der dickeren Version frisch aus der Packung war es doch ein merklicher Unterschied. Die Angriffsbälle "flatterten wieder" und die Blocks waren auch erheblich sicherer. Somit werde ich mir wohl vornehmen, den Belag alle 3 Monate zu wechseln.
Die SU war im Vergleich zur 1,5mm Version keinen Deut weniger. 2 schnelle Tops nacheinander auf den Glanti-Block war auch für VL-Oben nicht zu meistern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Mittwoch 9. November 2016, 23:47 
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Verein: TTC Fischbach
Spielklasse: Bezirksliga hinteres Paarkreuz
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Wenn es ein Spieler kann zieht er auf Glanti oder GLN beliebig oft nach! Nur ein spinniger Top und der 2te wird versucht hart nach vorne zu ziehen, der landet natürlich im Netz. Aber immer locker hochziehen geht beliebig. Die erste Version machen nur völlig Blind agierende Spieler. Der kluge Spieler ab Bezirksliga vorne zieht nach einem leeren oder Kickaufschlag einen harten Ball und aus ist die Maus. Ich kenne auf jeden Fall keinen Glantispieler der Regionalliga vorne spielt - schon gar nicht erfolgreich.

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Der frühe Vogel fängt den Wurm


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Donnerstag 10. November 2016, 02:01 
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Super Master
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Registriert: Montag 1. September 2008, 10:19
Beiträge: 1664
Harry, das ist richtig. Ich habe vor zwei Wochen mal in der NRW-Liga ausgeholfen. Der Gegner hat im Verein einen der guten glA Akteure in NRW. Mein Gegner spielte im ganzen Spiel maximal 5 Bälle mit Spin, der Rest leer.

Klar gibt es immer mal wieder Akteure, die schlecht auf glA spielen,oder es einfach am Training dagegen mangelt.

Selbst Seppes hat doch jetzt in der Bezirksliga eins richtig klar verloren. Wenn es einer kann ist es immer schwer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Donnerstag 10. November 2016, 10:33 
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Greenhorn

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Beiträge: 23
Spielklasse: WTTV/ BL
Ich habe den Bison seit August drauf und ca. 3x die Woche damit gespielt. Gestern einen neuen draufgemacht und siehe da, die Bälle kommen wieder kürzer und auch flacher. Mein Fazit:mindestens alle drei Monate einen neuen da er recht schnell abbaut.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Donnerstag 10. November 2016, 11:01 
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Registriert: Samstag 29. April 2006, 10:22
Beiträge: 1351
Verein: Torpedo Göttingen
Spielklasse: Oberliga
TTR-Wert: 2030
Ja, wenn es einer kann....aber wie viele können es denn wirklich gut?
Klar, ich spiele jetzt super tief, BOL oben, meine Gegner haben nur noch 1750-1900 ttr. Aber ich könnte im Großteil der Spiele auch ausschließlich Glanti spielen. In den jetzt absolvierten 8 Spielen ist es vielleicht 2,3 mal vorgekommen, dass jemand einen Glanti Block nachgezogen hat.

Und selbst wenn: Wenn jemand so konsequent hebt, kann man auch mal drehen oder umlaufen.
Nur erster leer und zweite dann richtig fest ist unglaublich schwer. Aber wenn das einer so kann, wird man auch egal mit was für einer Noppe oder Anti nicht gewinnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer BISON
BeitragVerfasst: Donnerstag 10. November 2016, 11:30 
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Super Master
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Registriert: Montag 3. November 2008, 23:34
Beiträge: 1506
Ed von schleck hat geschrieben:
Harry, das ist richtig. Ich habe vor zwei Wochen mal in der NRW-Liga ausgeholfen. Der Gegner hat im Verein einen der guten glA Akteure in NRW. Mein Gegner spielte im ganzen Spiel maximal 5 Bälle mit Spin, der Rest leer.

Klar gibt es immer mal wieder Akteure, die schlecht auf glA spielen,oder es einfach am Training dagegen mangelt.

Selbst Seppes hat doch jetzt in der Bezirksliga eins richtig klar verloren. Wenn es einer kann ist es immer schwer.


Ja ok in den oberen Ligen ziehen die meisten Tischtennisspieler laufend harte Topspins und das auch auf Unterschnitt, deshalb findet man in diesen Ligen kaum Glanti- oder LN-spieler aber wer kann das schon in unteren Ligen, ich denke die wenigsten und das ist halt unser Vorteil!Unsere besten Glantispieler haben auch schon gegen Gegner gewonnen, die in Deutschland in der Regionalliga spielen könnten ( es gibt halt auch gute Spieler, die nicht wissen wie sie gegen Glanti spielen sollen oder die noch nie gegen so einen Belag gespielt haben)


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