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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Mai 2016, 11:15 
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MaikS hat geschrieben:
Ich würde gerade bei weniger Training nur drehen, wenn man sich wirklich sicher ist den Ball zu versenken. Ansonsten macht man mehr Fehler als Punkte.

@Oldtimer: Du musst es aber auch so sehen: Ich trainiere nur Block auf Topspin, und halt wenn der Sparringspartner schupft, dann halt ein Druckschupf meinerseits.
Das ich mal speziell Returnvarianten geübt habe, oder Angriff auf US, ist Jahre her, zu Anfangszeiten mit dem Anti. Bei uns wollte das nie jemand mit machen, und unser Trainer sieht den Anti eher als Behinderung anstatt als Teil meines Spiels.
Den Schuss auf US Abwehr habe ich mir letzten Sommer durch Zufall angeeignet, weil ich ihn mit den KN, die ich viel getestet hatte, gespielt habe.
Dazu spiele ich aktuell noch Hölzer im OFF bis OFF+ Bereich. Das ist für die Kontrolle sicher nicht soooo fördernd.

Ich bin deshalb sehr sicher, dass man da deutlich mehr rausholen kann an aktivem/passivem Spiel.


Ich sehe dich auch eher als vorhandorientierten Spieler der fast ständig versucht alles mit der VH anzugreifen (was bestimmt die wenigsten hier können, erfordert schon eine gute Beinarbeit). Du würdest bestimmt auch gut mit KN auf der RH spielen oder? Wir sind doch fast alle Störspieler die mehr mit der RH rumwurschteln als mit der VH anzugreifen :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Montag 23. Mai 2016, 14:45 
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&MaikS, es ist so, dass ab einem gewissen Niveau zwingend mit der VH die Punkte selbst erspielt werden müssen. Aktuell spiele ich wieder in der kommenden Runde Bezirksliga eventuell Mitte. Da wird ein Blockball wohl eher zum tragen kommen, die Kehrseite ist natürlich, dass die Spieler mich mit der nötigen Sicherheit auf der RH halten werden, da ich nicht drehen kann wird mir nichts anderes übrig bleiben als zu umlaufen und auch häufig ausgeblockt zu werden. Das mehrmalige zurückspielen mit dem Glanti ist ein vielfaches schwieriger wie mit den Noppen,(zumindest harmloser)! und das beziehe ich keinesfalls nur auf meine Person, ich habe Sabby live gesehen, Peter Beranek , Patrick Phillippi und Amir. Die beiden letzteren verfügten bereits mit GLN über ein großes Talent, die beiden ersten leben von einer überragenden VH (Beranek mehr Sabby weniger dafür mit der schnellen Seite ein satter RH schuss.) Amir ist der einzige der RH betont spielt, bei den ehemaligen GLN Ikonen Doc Neubauer und Peter Krenzer scheiterten kläglich an einer erfolgreichen Umstellung (auch wohl altersbedingt). Die sehr guten die ich live gesehen habe mit GLN Sebastian Sauer und den Schweden Akkerström, haben erst gar nicht die Umstellung in Angriff genommen. Es ist also mitnichten nur meine persönlichen Versuche mit den Glantis wie verschieden User mir unterstellen wollen.
Übrigens ich trainiere auch mit den Noppen nur Block auf Topspin und druckschupf auf US. Aufschlagsannahme. Der große Unterschied ist zwischen den Noppen und Glanti ist einfach so, dass ich mit den Noppen sehr sanft alle Schläge ausführen muß mit dem Glanti heftig agieren, sonst fällt die Hälfte ins Netz. Die krummen Flugbahnen fehlen weitgehend, die einem oft den 1. Satz gewinnen lassen. Ich sehe den Glanti kritisch aber ich wollte es wäre leichter damit erfolgreich zu spielen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Montag 23. Mai 2016, 15:44 
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Beiträge: 1807
oldtimer-harry hat geschrieben:
&MaikS, es ist so, dass ab einem gewissen Niveau zwingend mit der VH die Punkte selbst erspielt werden müssen. Aktuell spiele ich wieder in der kommenden Runde Bezirksliga eventuell Mitte. Da wird ein Blockball wohl eher zum tragen kommen, die Kehrseite ist natürlich, dass die Spieler mich mit der nötigen Sicherheit auf der RH halten werden, da ich nicht drehen kann wird mir nichts anderes übrig bleiben als zu umlaufen und auch häufig ausgeblockt zu werden. Das mehrmalige zurückspielen mit dem Glanti ist ein vielfaches schwieriger wie mit den Noppen,(zumindest harmloser)! und das beziehe ich keinesfalls nur auf meine Person, ich habe Sabby live gesehen, Peter Beranek , Patrick Phillippi und Amir. Die beiden letzteren verfügten bereits mit GLN über ein großes Talent, die beiden ersten leben von einer überragenden VH (Beranek mehr Sabby weniger dafür mit der schnellen Seite ein satter RH schuss.) Amir ist der einzige der RH betont spielt, bei den ehemaligen GLN Ikonen Doc Neubauer und Peter Krenzer scheiterten kläglich an einer erfolgreichen Umstellung (auch wohl altersbedingt). Die sehr guten die ich live gesehen habe mit GLN Sebastian Sauer und den Schweden Akkerström, haben erst gar nicht die Umstellung in Angriff genommen. Es ist also mitnichten nur meine persönlichen Versuche mit den Glantis wie verschieden User mir unterstellen wollen.
Übrigens ich trainiere auch mit den Noppen nur Block auf Topspin und druckschupf auf US. Aufschlagsannahme. Der große Unterschied ist zwischen den Noppen und Glanti ist einfach so, dass ich mit den Noppen sehr sanft alle Schläge ausführen muß mit dem Glanti heftig agieren, sonst fällt die Hälfte ins Netz. Die krummen Flugbahnen fehlen weitgehend, die einem oft den 1. Satz gewinnen lassen. Ich sehe den Glanti kritisch aber ich wollte es wäre leichter damit erfolgreich zu spielen.


Tja habe dieselben Probleme wie du sie hast nur ist es trotzdem nur eine Frage des Trainings ( viele vorhandorientierte Spieler trainieren auch hauptsächlich nur Aufschlagannahme und das Blocken mit dem Glanti da sie ja sowieso fast nur ausschliesslich mit der VH angreifen also kannst du jetzt nicht behaupten, dass es unmöglich ist den Glanti zu beherrschen da auch gute vorhandorientierte Glantispieler ihre Probleme damit haben ).Ach ja Akkerström spielt noch immer mit LN aber er ist jetzt moderner Abwehrspieler und kein Störspieler mehr und Seb spielt auch, soviel ich weiss, nicht mehr in hohen Ligen :-)


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