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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Mai 2016, 18:21 
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gothic hat geschrieben:
Was bei Glantis noch optimierbar wäre, ist die Wetteranfälligkeit. 8-) Am Freitag habe ich auch bei einem Turnier (Kassel) gespielt und bei hoher Luftfeuchtigkeit in der Halle war die Schnittumkehr doch wesentlich schlechter als normal. Denke aber irgendwie nicht, dass man das Problem in den Griff bekommt.



Warst du auch bei den Sandershausener Pfingsturnier?
Also ich hatte mit dem Transformer keine probleme, hab aber nach jeden Spiel geputzt^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Mai 2016, 18:30 
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@gothic das Problem hat ein NI-Spieler in ähnlicher Form. Der Belag greift einfach nicht mehr richtig bzw. wird unberechenbar. Mal fällt der Ball einfach runter, mal zieht der Belag doch ...

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Schläger 1: Holz: Viscaria Light gerade
Rückhand: Tenergy 05FX 1.9
Vorhand: Tenergy 80 1.9
Schläger 2: Holz: siehe Schläger 1


Zuletzt geändert von Deserteur am Sonntag 15. Mai 2016, 19:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Mai 2016, 18:54 
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Ich habe das Problem vermehrt bei dem Spinlord Waran.
Das Blocken und Kontern geht notfalls noch irgendwie, aber sobald man auf Unterschnittbälle versucht zu eröffnen, ist Feierabend.
Hat ein Vereinskollege auch bei seinen Spinlord Degu 2.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Montag 16. Mai 2016, 18:03 
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Brandy hat geschrieben:
Warst du auch bei den Sandershausener Pfingsturnier? Also ich hatte mit dem Transformer keine probleme, hab aber nach jeden Spiel geputzt^^


Ja, war ich. Aber mit Buffalo 1.5 und "geputzt" habe ich garnicht. Es sieht immer komisch aus, wenn der Anti wie eine Speckschwarte glänzt. Letztens beim anderen Turnier fragt mich ein Gegner doch direkt: Anti? Behandelt oder normal? Da sich manche Gegner den Anti genauer anschauen, verzichte ich eigentlich bewusst auf putzen. In der kalten Jahreszeit ist das ja kein Problem. Naja, dann beim nächsten Turnier also dann doch das Reinigungsset mitnehmen. Was soll eigentlich ein behandelter Anti sein?? Eine Spezialversion von E*ay? Wird da an den bekannten Schwachstellen wirklich etwas verbessert oder mit Erfolg nachgeglättet? Die Dinger sind doch so schon spiegelglatt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Montag 16. Mai 2016, 18:25 
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Das sind einfach normale Antis die deutlich billiger sind mit UV Licht geglättet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Montag 16. Mai 2016, 18:30 
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@gothic du warst nicht etwa der mit dem Tribal auf dem Schienbein?

Man muss nur vernünftig polieren, dann glänzt der nicht.
Und es gab 0 beschwerde über mich, im gegenteil, im Doppel waren sie sehr über unser Spielsystem verwundert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Montag 16. Mai 2016, 18:51 
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@Brandy
korrekt

@Harry
Möchte keine Links von Eb*y hier reinstellen. Aber da wird jetzt zB für 60(!)€ ein Transformer angeboten als "Super Glattanti". Da ich den MSP für einen Experten auf seinem Gebiet halte frage ich mich: Kann man an einem von Haus aus gutem Glanti noch entscheidende Verbesserungen erzeugen??? Auf die Werbeprosa gebe ich ja nichts. Trotzdem interessiert es mich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Montag 16. Mai 2016, 19:26 
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Das ist mir aufgefallen, dass du teilweise ganz komische Fehler gemacht hast.
Ich war der Doppelpartner, von dem der für die 26.000 Teilnahme den Pokal bekommen hat :ugly:


Den Transformer bekommt man nur, durch den ABS Schwamm nochmal etwas verbessertn, ansonsten glatter geht kaum noch

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Mai 2016, 00:44 
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Na ja, die neuesten GLA sind ja im Grunde Versuche die behandelten möglichst gut nachzubauen.

Man kann schon was machen, aber dann ist wieder der Fakt da, dass so ein Anti für die meisten unspielbar ist.

Fast alle behandelten Antis sind bretthart und nicht soooo langsam. Bei den noppen war ein gut gemachter c8 auch um ein vielfaches gefährlicher als der superblock. Der war aber viel leichter zu spielen.

Ein behandelter 804 oder Abs (richtig hart gemacht) hat null ballführung. Bei msp antis könnte man hier den nightmare als Referenz nehmen, nur langsamer.

Einige gute Spieler kommen damit klar, die Massen nicht. Der msp und neubauer wissen schon, warum ihre neuesten Beläge vom OG etwas weicher sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Mai 2016, 07:44 
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Verein: Torpedo Göttingen
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Mhm. Ich habe meinen glatten Super Anti seit...ich weiß nicht, 5 Jahren nicht mehr gespielt? In meiner Erinnerung war das schon der beste Glanti. Hat große Ähnlichkeiten mit einem neuen Buffalo, dass geht in eine ähnliche Richtung: Sehr langsam, flacher Ballabsprung, starke SU aber auch irgendwie etwas krummere Flugbahnen als beim Transformer.
Den ABS finde ich ebenfalls nicht schlecht. Ich habe einen ABS in meinem Fundus, der immer noch zu den besten Glantis gehört die ich habe. Huth hat bis zu dieser Saison auch immer noch den Anti Special (hieß der so?) gespielt.

Beim Holz...zu Balsa kann ich nichts sagen, habe ich seit 10 Jahren nicht mehr angefasst. Andere Hölzer...
IZLC, ZLC,2 x SZLC, ALC, IALC, Gionis, IZLF, Primo Carbon, KSL, JSY, Korbel, Korbel SK7, NSD, altes Stiga defence.

Die SU war bei allen vergleichbar (+/- 10% maximal), teilweise ist der Ballabsprung ein wenig höher, dafür sind genau das die Hölzer die dann aber auch ein bisschen langsamer sind.
Spielt man hauptsächlich Glanti, ist sicher ein hartes ALL Holz mit Carbon am besten geeignet. Ein weiches ALL Holz ohne Carbon wird aber nicht den unterschied machen von 0:3 zu 3:0 bzw umgekehrt.

Ich habe gestern auch ein Turnier gespielt, und mich aufgrund meines körperlichen Zustands nicht gut bewegen können. So im Bereich bis 1800 geeht es aber trotzdem mit nahezu ausschließlich Glanti spielen. Schwer ist es bei Rollaufschlag-> fester Spin, wäre aber auch bei GRLN nicht sooo viel anders. Schafft man es den Rollaufschlag weit in eine Seite zu drücken, wird der folgende Spin deutlich langsamer und hat meist auch etwas mehr Rotation.

_________________
- BTY IZLF
- T05
- Buffalo


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Mai 2016, 08:01 
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MaikS hat geschrieben:
So im Bereich bis 1800 geeht es aber trotzdem mit nahezu ausschließlich Glanti spielen.

Das ist mal ne Aussage, die mir Mut macht, brauche also doch nicht mehr an meiner VH zu arbeiten :lol: :lol: In meinen Gefilden, nach meiner Erfahrung, kann ich dies bis 1600 bestätigen

_________________
Erstschläger:
Holz: Senkakujo Airbag 2
VH: FS 802-40 OX
RH: ABS 1.2

Reserve:
Holz: Dr. Neubauer Matador
VH: Armstrong Attack 3 OX
RH: Dr. Neubauer Buffalo 1.5

Die größte Leistung besteht darin, nicht andere, sondern sich selbst zu übertreffen


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Mai 2016, 08:47 
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Ich sag ja nicht, dass es nicht möglich ist.
Aber es kann auch durchaus mal vorkommen, dass man gegen einen verliert der spielerisch bzw von den Punkten her viel schwächer ist.
Hab so einen Spieler letztes Jahr in der Liga gehabt, über die Serie hinweg, eine schlechtere Bilanz wie ich, aber ich hatte null Chance, weil er es einfach gegen Material könnte.

Es ist auch klar, dass man mit grLN gegen solche Spieler verliert, aber man ist mir einer grLN viel variabler, weil man notfalls auch in die Abwehr kann oder ein Block/Konterspiel aufziehen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Mai 2016, 09:25 
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So zu spielen wie Amir fällt mir auch schwer und mir fallen so etliche Bälle ins Netz. Seit kurzem spiele ich so eine Art Druckschupf und dies funktionniert ausgezeichnet insbesondere auf schnittlose Bälle ( Alles was mit Unterschnitt ankommt wird mit dem Glanti geschossen und dies funktionniert auch schon recht gut). Einer unserer besten Glantispieler spielt so schnelle Seitwischer das stört sehr viele Spieler, unser Trainer hat mit bestätigt, dass ihn dies ziemlich stört da die Bällig so komisch flattern :D Natürlich sollte man das Drehen des Schlägers lernen oder halt umlaufen ( falls man schnelle Beine hat) um schnittlose Bälle anzugreifen ansonsten warten die Gegner nur auf einen schwachen Schupf um voll angreifen zu können!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Mai 2016, 13:21 
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Ich spiele seit fünf Trainingseinheiten den Buffalo in 1.8 auf einem Rosskopf Emotion. Im Hinblick auf Kontrolle ist dieser m. Mn. nach allen vorangegangenen Glantis einen sehr großen Schritt voraus. Ich konnte quasi von Beginn an kontrolliert mit spielen. Und ich habe mindestens einen der früheren Glanti-Generationen (Gorilla, NAS, Spinparasite u.a. ) getestet.
Gegen andere "Materialspieler" und Allrounder spiele ich bereits jetzt ähnlich gut wie mit LN. Allerdings habe ich noch meine Probleme gegen konsequente Angriffsspieler. Das langsame Tempo des Buffalo ist hierbei für mich eher hinderlich, da ich nach einem Block auf Topspin und den dann folgenden Schupfball des Gegners, über Seitenwischer/Druckschupf keinen Druck aufbauen kann und eher als Einladung zum Abschuss dient. Hierfür habe ich noch keine Lösung gefunden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Glantientwicklung
BeitragVerfasst: Dienstag 17. Mai 2016, 13:29 
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Registriert: Montag 3. November 2008, 23:34
Beiträge: 1498
noppenstar hat geschrieben:
Ich spiele seit fünf Trainingseinheiten den Buffalo in 1.8 auf einem Rosskopf Emotion. Im Hinblick auf Kontrolle ist dieser m. Mn. nach allen vorangegangenen Glantis einen sehr großen Schritt voraus. Ich konnte quasi von Beginn an kontrolliert mit spielen. Und ich habe mindestens einen der früheren Glanti-Generationen (Gorilla, NAS, Spinparasite u.a. ) getestet.
Gegen andere "Materialspieler" und Allrounder spiele ich bereits jetzt ähnlich gut wie mit LN. Allerdings habe ich noch meine Probleme gegen konsequente Angriffsspieler. Das langsame Tempo des Buffalo ist hierbei für mich eher hinderlich, da ich nach einem Block auf Topspin und den dann folgenden Schupfball des Gegners, über Seitenwischer/Druckschupf keinen Druck aufbauen kann und eher als Einladung zum Abschuss dient. Hierfür habe ich noch keine Lösung gefunden.


Dann machst du was falsch, einer unserer besten Glantispieler drückt die dann weiter aggressiv rein sodass die Gegner nicht oder nur schwach angreifen können :-)


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