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 Betreff des Beitrags: Fragen zur Haltbarkeit von GLANTIS
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. August 2016, 19:10 
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Ich habe mal einige Fragen an die GLANTI-Spezialisten.

Wie ist es eigentlich mit der Haltbarkeit von GLANTIS bestellt? Wie häufig / und nach wieviel Monaten wechselt ihr durchschnittlich eure GLANTIS? (Fehlkauf und Experimentierlust, wenn neue Antis auf den Markt kommen mal ausgeschlossen)

Sind GLANTIS haltbarer als die klassischen Antis? Manche Leute spielten die "Jahrzehnte", sofern es farblich bei den roten Exemplaren noch im Limit blieb.

Wann sollte man einen GLANTI wechseln und wie macht es sich spielerisch bemerkbar, wenn er "platt" ist? (Mechanische Beschädigungen wie an der Tischkante hängen geblieben, Schwammbeschädigungen beim Ablösen vom Schwamm ausgeschlossen)

Wie lange braucht ihr, um einen GLANTI so "eingekloppt" zu haben, bis er spielerisch für euch passt?

Habt ihr Unterschiede in der Haltbarkeit bei verschiedenen Schwammtypen festgestellt? Es gibt ja je nach Hersteller ABS, verschiedene Dämpfungsschwämme und teils Sonderbauten mit "gebrannten" Schwämmen.

Wechselt ihr Obergummi oder Schwamm seperat, weil entweder OG oder Schwamm länger halten und ihre Spieleigenschaften behalten?

Gibt es Unterschiede in Sachen Haltbarkeit zwischen den GLANTIS der 1. Generation (Gorilla & Co.) und den Neuentwicklungen der letzten 1-2 Jahre?

Von einem Erfahrungsaustausch könnten potentielle Interessenten gewiss profitieren. :D

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Gnade hilft uns nicht weiter! Zynismus ist die Fähigkeit, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. August 2016, 22:53 
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schwieriges Thema ....

die Haltbarkeit ist der Grund warum ich vom Glanti ( Buffalo ) weg bin .....

bei 3 - 4 x spielen die Woche waren die Dinger nach 3 - 4 Wochen durch, zumindest merkbar schlechter

Zum einen war wohl schlicht der Schwamm durch ( schneller ) , zum anderen wurde die Empfindlichkeit gegen Luftfeuchtigkeit immer größer ...

Klassischer Anti hält viiieeel länger , meinen alten Toni Hold kann ich nach 20 Jahren noch spielen :mrgreen: , heute besser wie je zuvor


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BeitragVerfasst: Donnerstag 11. August 2016, 23:48 
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Ein glatt gemachter klassischen Anti ist gefühlsmäßig ewig haltbar, Obergummi wie Schwamm.
Buffallo ist der Schwamm schnell durch. Beim Obergummi hab ich noch keine Verschlechterung feststellen können.
Beim Transformer scheint es mir genau umgekehrt. Schwamm hält seine Dämpfung, aber das Obergummi verliert seine Festigkeit.


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BeitragVerfasst: Freitag 12. August 2016, 10:35 
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aaandreas hat geschrieben:
Buffallo ist der Schwamm schnell durch. Beim Obergummi hab ich noch keine Verschlechterung feststellen können.
Beim Transformer scheint es mir genau umgekehrt. Schwamm hält seine Dämpfung, aber das Obergummi verliert seine Festigkeit.
Dann müsste ja ein Buffalo-Obergummi mit Transformer-Schwamm die Lösung sein!


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BeitragVerfasst: Freitag 12. August 2016, 11:56 
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Also ich spiele meinen Bison jetzt die sechste Woche (c.a. 10-12 Stunden TT pro Woche) und ich habe noch nicht auch nur annähernd irgendeine Verschlechterung gemerkt. Fühlt sich immer noch bretthart an und die Optik stimmt auch noch (Gereinigt jede 2. Woche mit ein bisschen AA und er sieht aus wie neu)
Selbst wenn der Belag nach 8 Wochen den Geist aufgeben sollte, ist es für mich völlig in Ordnung, wenn ich für mein Hobby 40€ in 2 Monaten zahle.

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BeitragVerfasst: Freitag 12. August 2016, 12:44 
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Verschlechterung bedeutet dann also beim Schwamm, er verliert die Dämpfung und wird schneller.
Beim OG, es wird er weicher, verliert die Spannung oder wird "griffiger" und Schnittumkehr leidet.

Gibt es noch weitere "Symptome" an denen man feststellt, dass der Belag durch / platt und zu erneuern ist?

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BeitragVerfasst: Freitag 12. August 2016, 23:07 
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Schnittowski hat geschrieben:
Also ich spiele meinen Bison jetzt die sechste Woche (c.a. 10-12 Stunden TT pro Woche) und ich habe noch nicht auch nur annähernd irgendeine Verschlechterung gemerkt. Fühlt sich immer noch bretthart an und die Optik stimmt auch noch (Gereinigt jede 2. Woche mit ein bisschen AA und er sieht aus wie neu)
Selbst wenn der Belag nach 8 Wochen den Geist aufgeben sollte, ist es für mich völlig in Ordnung, wenn ich für mein Hobby 40€ in 2 Monaten zahle.



den Bison habe ich nicht so lange gespielt , vielleicht ist das besser geworden ....

das Geld alleine ist nicht das entscheidende , viel mehr ärgert mich oder ärgerte mich das der Abbau nie linear und vorhersehbar war.
Immer wieder gab es Spiele , die mir weggelaufen sind oder sinnlos schwer waren weil der anti nicht mehr funktioniert hat wie ich das wollte ..


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BeitragVerfasst: Donnerstag 18. August 2016, 11:00 
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Ich reinige meine Glattantis wie von Dr.Neubauer empfohlen ausschließlich mit einem Microfasertuch.
Da habe ich bei den Obergummis die besten Erfahrungen gemacht.

Die Schwämme sind natürlich bei allen Glattantis etwas der Schwachpunkt.

Ich habe mich da wie die meisten mir bekannten Glattantispieler auf einen Wechselrhytmus
von 3-6 Wochen eingependelt. Je nachdem wie die Punktspiele fallen.

Hier stört mich weniger der (doch merkliche) entstehende Kontrollverlust als der nachlassende Störeffekt.
SU ist immer mehr als ausreichend , was stark nachlässt ist die "Krumme Flugbahn".

Mit nachlassender Dämpfung werden die Bälle immer gerader.


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BeitragVerfasst: Sonntag 21. August 2016, 11:07 
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Ich habe den Beast immer mindestens eine komplette Saison gespielt, teilweise deutlich länger. Das Ganze bei zweimal Spielen in der Woche. Über nachlassende SU, schlechtere Kontrolle oder abnehmenden Störeffekt konnte ich mich nie beklagen. Das Gleiche gilt für den Nightmare. Ich habe die Beläge eigentlich nur gewechselt um mal was anderes zu spielen. Mag sein, dass das bei Bison und Büffel anders aussieht. In meinem Umfeld wechselt jedenfalls keiner so häufig die Antis. Vielleicht bin ich ja teilauthistisch veranlagt, aber wenn ich was von 3 bis 6 Wochen lese, kann ich eigentlich nur staunen.........

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BeitragVerfasst: Sonntag 21. August 2016, 17:36 
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Das hängt ja auch mit der Trainingshäufigkeit der verschiedenen Spieler zusammen. Seitdem ich nicht mehr mit AmorAll oder dem Anti-Reinigervon MSP reinige, ist die Haltbarkeit bzw Erhaltung der SU besser geworden. Beim Dr. sind die Schwämme irgendwann nicht mehr so gut. Die OGs sind im Vergleich zu den ersten Glantis vom Dr. wesentlich haltbarer geworden. Bei MSP kann ich das nicht so gut beurteilen.

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BeitragVerfasst: Montag 22. August 2016, 04:14 
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Ich habe wohl auch so einen "Montags-"Büffel erwischt, nach kürzester Zeit, max. 6 Wochen war der Schwamm fertig :( .
Bei meinem BEAST ist die "Verschlechterung" so linear, dass ich sie nicht wirklich bemerke.
Ferring

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BeitragVerfasst: Mittwoch 31. August 2016, 10:14 
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Nur mit einem Microfaser Tuch könnte ich gar nicht reinigen. Ich experimentiere viel rum im Training, dazu gehören auch immer wieder andere Aufschlagbewegungen. Und ich komme bei einigen immer mit der RH gegen mein Shirt, und wenn das schon nassgeschwitzt ist, ist auch mein Anti oft richtig richtig nass. Wenn ich das nicht mit Reiniger oder viel Wasser abwasche, bekommt der Anti an den Stellen eine kleine Salzschicht (also weiß und man fühlt es wenn man mit dem Finger drüber geht), kein Scherz.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 31. August 2016, 10:46 
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MaikS hat geschrieben:
Nur mit einem Microfaser Tuch könnte ich gar nicht reinigen. Ich experimentiere viel rum im Training, dazu gehören auch immer wieder andere Aufschlagbewegungen. Und ich komme bei einigen immer mit der RH gegen mein Shirt, und wenn das schon nassgeschwitzt ist, ist auch mein Anti oft richtig richtig nass. Wenn ich das nicht mit Reiniger oder viel Wasser abwasche, bekommt der Anti an den Stellen eine kleine Salzschicht (also weiß und man fühlt es wenn man mit dem Finger drüber geht), kein Scherz.


etwa so? :wink:
Bild

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BeitragVerfasst: Mittwoch 31. August 2016, 10:47 
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geht in die Richtung, vor allem wie letzten Samstag bei über 30° in der Halle :-P

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BeitragVerfasst: Mittwoch 31. August 2016, 11:01 
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wir scheinen Eure Halle Mittwochs zu nutzen :ugly:
Grüße
ferring

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