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 Betreff des Beitrags: Re: Holzempfehlung für einen Anti
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2017, 14:14 
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razorhead912 hat geschrieben:
Kurzfristige Erfolge bei Umstellung auf Glanti ist wohl eher selten,
es Bedarf m. Meinung nach systematisches Training und ca. 1/2 Jahr Zeit um dann "evtl." Erfolgreicher zu spielen.


stimmt, fange so langsam an den Glanti zu kontrollieren und das nach mehrmonatigem Training ( 2 Mal Training pro Woche)


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzempfehlung für einen Anti
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2017, 14:16 
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Registriert: Montag 3. November 2008, 23:34
Beiträge: 1815
Hunter hat geschrieben:
Ich kann Dir nur empfehlen erst einmal klein anzufangen. Ich kam damals von Langnoppe und bin mit dem Transformer angefangen. War für mich absolut unspielbar, da ich meine Abwehrbewegung nicht abstellen konnte. Bin dann auf Nittaku Best Anti gewechselt und auf einmal ging alles. Hab damit eine Halbe Saison gespielt und habe ab und zu mal einen Glanti probiert. Bin dann beim Beast hängen geblieben. Mit Bison und Buffalo zu viele Fehler meinerseits, da fehlt mir wohl das lockere und ruhige Händchen. Mega Block super sicher, vor allem das blocken, aber damit wurde ich immer abgeschossen.
Beast ist und bleibt für mich der beste Kompromiß aus Spielbarkeit und Gefährlichkeit. Ich spiele allerdings nur Kreisklasse. Wenn Du mal einen NBA testen möchtest, einfach eine PN, dann lasse ich Dir einen zukommen.
Gruß


abgeschossen kann man nur werden wenn der Gegner keinen Topspin zieht,das liegt nicht an deinem Glanti


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzempfehlung für einen Anti
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2017, 15:35 
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Registriert: Mittwoch 9. März 2016, 15:28
Beiträge: 189
such Dir einen Trainingspartner der sich "opfert" ne Stunde lang nur TS auf den Glanti zu ziehen. Du wirst schnell merken dass der Winkel beim Block sich manchmal nur ein paar Grad ändern muss... Gerade der Bison geht auf dem Matador, was für mich zwischen All+ & Off- liegt, nicht zu schnell und die Blocks kamen sehr kurz mit viel SU...

Aber Du musst wirklich einen finden der mit Dir trainiert umd nicht nur Trainingsspielchen macht...

viel Erfolg und bleib dran!

_________________
Holz: TTM Anti-Hero
VH: Butterfly Tenergy 5 FX 1,9mm
RH: Rhino 1,5mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzempfehlung für einen Anti
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2017, 17:10 
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Greenhorn

Registriert: Dienstag 12. Februar 2013, 18:07
Beiträge: 17
@Noppi08
Der Mega Block ist der einzige Anti mit dem ich abgeschossen wurde. Habe dazu mehrere Testreihen durchgeführt, da ich immer so verwundert war, weshalb die Bälle so einfach vom Gegner zurück kamen. Habe ich auf einen anderen Schläger gewechselt ( gleiches Holz, gleicher Vorhandbelag und nur e i n anderer Anti wie Beast oder Bison ) hat der Gegner wieder fast alles ins Netz gespielt. Der Mega Block bremst meiner Meinung nach auch die Rotation extrem ein. Das ergibt einen rotationslosen Ball, der abgeschossen wird. Ich trainiere meistens nur mit höherklassigen Spielern, am schlechten Topspin liegt es nicht. Ich möchte auch keine Diskussion darüber losbrechen, da es hier nicht um den Mega Block geht. Ich wollte nur dem Threadstarter meine Erfahrung schildern. Wenn man nicht von Material kommt finde ich den Umstieg auf Glanti schon ziemlich heftig. Der Weg über einen griffigen Anti hat mir bei der Umstellung sehr geholfen.
Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzempfehlung für einen Anti
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2017, 17:17 
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Super Master
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Registriert: Montag 3. November 2008, 23:34
Beiträge: 1815
Hunter hat geschrieben:
@Noppi08
Der Mega Block ist der einzige Anti mit dem ich abgeschossen wurde. Habe dazu mehrere Testreihen durchgeführt, da ich immer so verwundert war, weshalb die Bälle so einfach vom Gegner zurück kamen. Habe ich auf einen anderen Schläger gewechselt ( gleiches Holz, gleicher Vorhandbelag und nur e i n anderer Anti wie Beast oder Bison ) hat der Gegner wieder fast alles ins Netz gespielt. Der Mega Block bremst meiner Meinung nach auch die Rotation extrem ein. Das ergibt einen rotationslosen Ball, der abgeschossen wird. Ich trainiere meistens nur mit höherklassigen Spielern, am schlechten Topspin liegt es nicht. Ich möchte auch keine Diskussion darüber losbrechen, da es hier nicht um den Mega Block geht. Ich wollte nur dem Threadstarter meine Erfahrung schildern. Wenn man nicht von Material kommt finde ich den Umstieg auf Glanti schon ziemlich heftig. Der Weg über einen griffigen Anti hat mir bei der Umstellung sehr geholfen.
Gruß


Nee will dich nicht angreifen nur wundert es mich und ich frage mich dann wie Amir es denn macht, dass er nicht abgeschossen wird??Auch unsere Youngst(a)rs haben damit gespielt und wurden nicht abgeschossen???Kann es nicht auch sein, dass du die Bälle nicht aggressiv genug drückst sodass der Gegner auf die leeren Bälle einfacher schiessen kann?? Ich spiele in paar Tagen mit dem MB dann kann ich dir ja auch über meine Erfahrungen berichten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Holzempfehlung für einen Anti
BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2017, 20:54 
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Registriert: Freitag 8. April 2016, 20:36
Beiträge: 44
Hallo.vielen Dank für euere Kommentare ...das meine ich ehrlich...ich habe schon gedacht ich bin so schlecht damit, aber dann scheint es normal zu sein das man üben üben üben muss. Ich habe ja einige sätze auch mal zu 9 oder 10 verloren..aber wie gesagt meine trainingspartner wissen schon genau wie sie mich kriegen können. Ich denke auch das ich noch zu vorsichtig damit spiele und nicht agressiv die Bälle verteile...Ich übe weiter un schau dann mal...samstag habe ich mein nächstes Spiel und dann schaun wir mal...ich möchte auch nochmal eine Lange Noppe testen...aber ich bleib dran...mir ist jedenfalls klar geworden das ich ZEIT und GEDULD mitbringen muss!!!!!!!Ich melde mich wieder und berichte...Vielen Dank nochmal!!!!!!


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