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 Betreff des Beitrags: Glanti mit GLN-Technik spielen
BeitragVerfasst: Dienstag 14. Februar 2017, 07:52 
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Habe seit 2 Wochen nen Funschläger mit dem Bison in 1,8mm auf nem Appelgren Allplay v2. Nachdem die ersten Versuche zwar gefährlich aber unkontrolliert waren und die Sicherheit und der Spaß nicht besser werden wollten, habe ich irgendwann angefangen, wie mit den glatten Noppen von früher jeden Ball mit nem Seitwischer zu spielen - Druckschupf und Block alles gleich...

Insbesondere der Druckschupf klappt gut so, während der Stoppblock manchmal richtig gut wird, oft aber auch nicht. Die Bälle werden lang und flach. Was ich nicht hinbekomme mit der Technik ist, wie früher gegen Schnittbälle den Ball kurz hinters Netz zu wischen, damit er als Topspin ein zweites Mal auf dem Tisch auftickt. Auch bei den Blocks fehlt der Bremseffekt.

Früher habe ich das mit den GLN auf nem deutlich flotteren Off- Holz gut hinbekommen. Am besten war das Multi Extend, gefolgt von Andro Super Sweet Spot, danach Armstrong Level 85 und zuletzt das Primorac. Dabei lag zwischen dem letzten und dem erstgenannten Holz eine Welt von 1 bis 2 Ligen Spielstärke.

Man kann also unheimlich viel mit dem Holz rausholen. Hat jemand nen Tipp, welches Holz gut für kurz tickende Bälle ist? Wahrscheinlich doch eher ein steifes mit kurzer Ballkontaktzeit oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Glanti mit GLN-Technik spielen
BeitragVerfasst: Dienstag 14. Februar 2017, 08:04 
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Versuch es doch einfach mit nem langsamern Glanti wie zum Bsp dem Transformer oder dem Mega block, dann müsste dies auch funktionnieren. Kurz zu blocken mit dem MB ist für mich kein Problem :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Glanti mit GLN-Technik spielen
BeitragVerfasst: Dienstag 14. Februar 2017, 14:24 
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Noppi08 hat geschrieben:
Versuch es doch einfach mit nem langsamern Glanti wie zum Bsp dem Transformer oder dem Mega block, dann müsste dies auch funktionnieren. Kurz zu blocken mit dem MB ist für mich kein Problem :D

Der Bison ist langsam! :wink:
Ich bin mir nicht sicher, ob das am Holz liegt, denn mit dem Matador (Off-) klappt das bei mir sehr gut. Koennte eine Frage des Winkels oder der Technik sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glanti mit GLN-Technik spielen
BeitragVerfasst: Dienstag 14. Februar 2017, 20:42 
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Ich werde wohl nicht drumrum kommen, da mal anzurufen und mich beraten zu lassen. Ich kann ja ungefähr beschreiben, wo die Reise hingehen soll.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glanti mit GLN-Technik spielen
BeitragVerfasst: Dienstag 14. Februar 2017, 21:18 
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Also mit Deinem Holz sollte es schon gehen Stoppblocks zu spielen, wenn es mit dem Matador geht. Der Bison ist im passive Spiel schoen langsam und beschleunigt gut bei agressiven Techniken wie z.B. Druckschupf. Ich denke Du wirst da mit der Zeit durch Feinjustieren hinbekommen. Beim Block mit Bison (und GlAnti generell) ist es wichtig mit dem Koerper hinterm Ball zu stehen und den Ball sozusagen vor dem Bauch anzunehmen. Dann hast Du die beste Kontrolle und Stabilitaet. Wenn Du einfach den Arm ausfaehrst nimmt die Kontrolle ab und der Ball fliegt irgendwo hin. Einfach mal dran arbeiten. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Glanti mit GLN-Technik spielen
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Februar 2017, 08:00 
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@Noppen Mathes: genau so ist es , mir ist dieser Fehler gestern auch desöfteren unterlaufen da ich nicht hinter dem Glanti stand und das ist ein NoGo beim Glanti.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glanti mit GLN-Technik spielen
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Februar 2017, 10:17 
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Das mit dem hinter dem Ball stehen war auch schon zu GLN Zeiten so.
Der Bison hat die bessere SU, der MB ist langsamer und somit etwas sicherer im Block.
Das Matador ist ein herausragendes Holz für Glantis.

Wie ich aus sehr sicherer Quelle erfahren habe, spielen auch einige sehr hochklassige Spieler mit einem ziemlich billigen allround Holz sehr gute Blocks mit Glantis.
Sooo super Holz abhängig finde ich Glantis im allgemeinen nicht, was die SU betrifft.
Die Blocks kommen halt entweder kürzer bei langsamen Hölzern, bei weichen Hölzern etwas höher, länger bei schnellen Hölzern, bei harten Hölzern etwas flacher.
Daraus kann man eigentlich recht gut kombinieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glanti mit GLN-Technik spielen
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Februar 2017, 12:01 
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sehe das anders: glantis sind extrem holzabhängig und interessanterweise unterscheiden sich auch hölzer mit ähnlicher geschwindigkeit in punkto länge des blocks. auch die SU ist ziemlich unterschiedlich (balsa ist z.b eher ungeeignet) als auch das absprungverhalten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glanti mit GLN-Technik spielen
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Februar 2017, 13:45 
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Ich habe bei meinen Tests festgestellt, dass die Geschwindigkeit von GlAntis generell recht unabhängig vom Holztempo ist.

Vielmehr spielt die Elastizität des Holzes und auch der Katapulteffekt die entscheidende Rolle.

Auf einem harten und steifen Friendship 8030 Carbonholz z. B. spielt sich ein Transformer langsamer als auf einem weich-elastischen Appelgren All.

Ebenso scheint ein dickerer Balsakern den Bremseffekt des Dämpfungsschwammes zu reduzieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glanti mit GLN-Technik spielen
BeitragVerfasst: Freitag 17. Februar 2017, 13:04 
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Ich denke, wenn man mal so drei Hölzer vergleichen kann, weiß man ungefähr, welche Features einem helfen.

Damals bei den GLN haben alle anders mit dem Zeug gespielt. Diejenigen, die nur hingehalten haben, waren oft nicht schlechter, als diejenigen, die gehackt und gewischt haben. Jeder hat aber sein System gefunden, das dann wie aus einem Guss war. Das finde ich bei dem Glanti so schwierig. Es kommt irgendwie nicht das Gefühl auf, frei in seinen Schlägen zu seinen und intuitiv zu spielen. Man muss immer irgendwas bedenken.

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