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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Diabolic
BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Januar 2018, 23:14 
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Das hängt aber auch mit dem Holz zusammen.

Der alte ABS und der 804, die beide verhältnismäßig weich im OG sind passten immer perfekt zum T6. Dazu ist es das Holz, welches mit die größte SU bei flachem Absprung ermöglicht. Das Hauptproblem bei ABS-Bällen ist, dass die leichten Punkte gegen Materialblinde wegfallen.

Wer es kann hat immer schon leer darauf gespielt.

Buffalo, Bison oder neuer ABS passt mit dem T6 auch nicht wirklich gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Diabolic
BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Januar 2018, 10:45 
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Wie gesagt, durch die harten Schwämme gehen die abs Bälle alle hinten raus...
Das T-6 ist schon optimal für den anti...und wenn Leute auf anti spielen können, wird es immer schwer..
Aber der anti macht Spaß...

_________________
Hauptschläger

Holz:Yinhe T-6
VH: Rasant Powergrip 2,1mm
RH: Dr.Neubauer ABS 1,8mm


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Diabolic
BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Januar 2018, 12:54 
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Ich spiele wenn der ABS-Ball zum Einsatz kommt auch den Diabolic in 1,6mm (siehe meine Signatur) und komme auch gut zurecht. Habe für ABS ebenfalls den Buf+ getestet in 1,8mm habe hier aber oft auch die Problem des zu langen Blocks. Das geht bei mir mit dem Diabolic besser.

_________________
ALEA IACTA EST

Für den ButterflyG40+:
Xiom Amadeus
VH: Tenergy 05 2,1mm
RH: Diabolic 1,6mm

Für den ABS-Ball:
Xiom Yanus Hybrid Schneider
VH: Tenergy 05 2,1mm
RH: Death OX


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Diabolic
BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Januar 2018, 16:55 
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@stiffler:

Beim T6 ist es auch das harte Obergummi bei manchen Antis.

Das Holz (ich habe es jahrelang) gespielt, funktioniert mitdenken richtigen Belägen fantastisch, ist aber bei falscher Belagwahl auch sehr eigen.

Trotz Hinoki hat es durch den Kirikern und das harte Carbon einen sehr flachen Ballabsprung, allerdings, durch das Hinoki auch einen größeren Eigenkatapult als z.B. ein Mizutani.

Vom Nightmare bis zum Spinparasite waren die ersten MSP Antis kaum darauf spielbar. Der Best ging mit ABS Schwamm einigermaßen.

Gorilla, Grizzly und NAS, sowie Buffalo und Bison kannst darauf ebenfalls vergessen, ebenso die neue Version des ABS.

Hast du aber einen passenden Belag, wie den alten ABS, den veredelten 804 oder jetzt den Diabolic, die durch da weichere OG perfekt mit dem Holz harmonieren, dann ist der Schläger eine Waffe.

Auf der VH muss es mMn. auch ein härterer Tensor sein oder halt der 05. Kaum ein Holz macht mehr Spin (ausser Vollhölzer) mit dem 05 als das T6 und gleichzeitig so eine perverse SU auf der RH mit dem passenden Belag.

Zudem sorgt das Holz durch seinen Eigenkatapult für extrem einige Flugkurven beim Anti.


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Diabolic
BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 18:14 
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Beiträge: 342
@Ed: Leider kenne ich den alten ABS nicht: Hatte der denn ein weiches Obergummi?


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Diabolic
BeitragVerfasst: Samstag 6. Januar 2018, 19:52 
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Der alte ABS hatte erstens den alten ABS Schwamm ohne diese Lack-/Klebeschicht und das OG war erheblich weicher..

Das Problem war, wie seit Jahr und Tag bei NB, die Qualität der Oberfläche.

Wenn du im Laden 20 Stück ausgepackt hast, dann war einer dabei, der war perfekt, da musste man nichts nachbehandeln.

10 waren ordentlich, ein wenig UV und die waren wie der erste.

10 waren eine Katastrophe und halbgriffig.

INeubauer versucht es ja jetzt mit einer Beschichtung bei den neuen Modellen und ganz harten OGs.

Ich weiß nicht, ob der NAS noch wie früher verkauft wird. Die Härte des OG war ähnlich,, wobei der NAS dicker war und schneller bei schlechterer SU.

Die ersten vier NB Antis waren halt auch alle gut nachbehandeln, so dass ein Kauf eines Montagsexemplars nicht so schlimm war.

Fast alle guten Anti Akteure damals haben auf Turnieren mit SR zum ABS gegriffen.

Von allen erlaubten Antis war er den veredelten am ähnlichsten.

Der Diabolic geht schon in diese Richtung, wobei er sich mMn. nicht so linear spielt wie der alte ABS

Mit dem ABS konnte man sehr gut die Länge steuern.

MSN kann kurz blocken wenn man passiv hinhält und auf die Linie, wenn man aktiv beim Block drückt. Auch das Spiel auf Leer war sicher.

Der Diabolic hat halt dieses Eigenleben, wo der Belag im Aktivspiel deutlich schneller wird. MMn. muss man da immer sehr gut stehen. Trifft man den Ball gut kommt natürlich eine schöne Rakete als DS, gleichzeitig hat man aber Probleme auf Leer kurz zu legen, wenn man zu fest reingeht.

Vom Grundaufbau sind sich die Beläge aber schon ähnlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Diabolic
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Januar 2018, 08:40 
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Beiträge: 197
Dieses Eigenleben des Diabolic ist bei dem 1.3 und 1.6 er vorhanden. Beim 1.0 ist davon für mich nichts mehr zu merken.
Deswegen habe ich auf 1.0 gewechselt.


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Diabolic
BeitragVerfasst: Sonntag 7. Januar 2018, 09:14 
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Beiträge: 186
trotzdem finde ich, dass wenn man nicht gut gestanden hat und dem ball nicht viel energie geben konnte, dass dann der 1,6er mega langsam war.
bsp: es wird in kurze vh gelegt und man stand schlecht und musste mit ausgestrecktem arm spilen. der ball blieb immer knapp im netz bei mir. gab noch mehr von solchen situationen, alle jedoch nicht mit abs bällen...


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Diabolic
BeitragVerfasst: Freitag 19. Januar 2018, 10:46 
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Registriert: Samstag 1. Dezember 2007, 16:59
Beiträge: 485
Letzte Woche habe ich ein Aha-Erlebnis mit dem Diabolic und dem Plastikball gehabt. Bisher stand ich der ganzen Geschichte mit Skepsis gegenüber und der Tendenz wieder auf 2x NI zu wechseln.

Nach zwei monatiger gesundheitlich bedingter Pause habe ich zur Vorbereitung ein Turnier bis TTR 1800 Pkt gespielt (mein aktueller TTR liegt irgendwo bei 1670 Pkt). Die Idee bei so einem Kaltstart war vor dem RR-Auftakt ein wenig Wettkampfhärte zu bekommen und einfach Spaß zu haben mit deutlich stärkeren Gegnern. Der Ball des Abends war der Joola Flash, weshalb ich mir noch weniger ausgerechnet hatte aufgrund der Erfahrungen bisher.

Aber es kam alles anders. Klar ist, und das will ich nicht schön reden, dass der Glanti deutlich an Wirkung verliert mit diesem P-Ball gegenüber Zelluloid.
Aber insgesamt gehe ich positiv gestimmt aus der Nummer raus, da ich Leute mit über 100 Pkt mehr besiegen konnte und das mit mittelmäßiger Form. Der Spin und die SU haben für mich gereicht, um auch mit dem 1,6mm Diabolic-Block des Öfteren zu punkten. Viel entscheidender aber ist, dass ich auf gerade Bälle mit dem Anti dank des Plastikballes viel aggressiver agieren kann.
Rollaufschläge bereiten mir mit dem Zelluloidball deutlich mehr Probleme, da die Streuung größer ist. Auch mit dem P-Ball passiert es, dass man mal einen Turm stellt, aber insgesamt ist das für mich mit dem P-Ball kontrollierter.
Diese Glantikonterbälle profitieren vom früheren Wegsacken des Balles, sodass der Ball häufig das zweite Mal in der Nähe der Grundlinie aufsetzt, was es für den Gegner schwierig macht kontrolliert nachzuziehen. Insgesamt ist es die Variation, die mich immer wieder ins Spiel gebracht hat. Mal einen Rollaufschlag lang in die VH des Gegners, dann einen Unterschnittaufschlag kurz ablegen usw. . Entscheidend ist dann direkt nachzusetzen und auch hier kommt mir der P-Ball zu Gute, da ich meine VH noch leichter ins Spiel bringen kann.

Mich hat das Turnier insgesamt positiv gestimmt, was mich auch überrascht. Habe den Glanti allerdings aktiver gespielt als sonst und bin noch konsequenter mit der VH nachgegangen. Sehe da doch sehr viel Potenzial, wenn man es eben schafft die Gegner zu beschäftigen, was in meinen Gefilden bis 1750-1800 Pkt durchaus möglich ist. Habe aber auch immer noch Verständnis für die Spieler, die eben passiv mit Material agieren und nicht die VH bzw. Bewegung haben, um den P-Ball auszugleichen. Ich will nicht so weit gehen, dass der P-Ball für mich sogar von Vorteil sein kann, gerade da ich vor gut 2 Monaten negativ gestimmt war, aber mit der Zeit lässt es sich ganz gut darauf einstellen. Aktuell ist der ständige Wechsel zwischen P- und Z-Ball in der Serie wohl das Problem.

Der Diabolic erzeugt bei mir in 1,6mm immer noch eine unangenehme SU bei spinorientierten Spielern mit dem P-Ball. Kommen die Bälle leer, ist es einfach aktiv zu spielen.

Zwei Fragen hätte ich noch:

- wie oft reinigt ihr euren Diabolic?
- wie lange spielt ihr den Belag?
Meiner ist nun gut ein halbes Jahr alt und lässt sich bisher ohne Auffälligkeiten spielen.

Gespielt wird das Ganze übrigens in Kombi mit dem Apolonia ZLC und dem Rasanter R47 auf der VH.


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Diabolic
BeitragVerfasst: Freitag 19. Januar 2018, 12:03 
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Greenhorn

Registriert: Montag 7. November 2016, 20:21
Beiträge: 12
Verein: TSG Lützelsachsen
Spielklasse: Bezirksklasse
TTR-Wert: 1541
Gereinigt wird er bei mir eigentlich vor jedem Punktspiel. Also einmal pro Spieltag.
Zwei Sprüher vom materialspezialist drauf und mit Mikrofaser so lang in kleinen Kreisen gerieben bis er trocken ist.

Spiele ihn jetzt seit Beginn der Runde und werde wohl auch noch die Rückrunde mit ihm spielen.
Keine Spielveränderung feststellbar. Wochenende Ligaspiel und 2 mal Training die Woche.

Grüsse


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