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 Betreff des Beitrags: Re: Rhino vs Diabolic
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Oktober 2017, 13:22 
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Registriert: Sonntag 9. September 2012, 21:04
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@Ed von Schleck: Wenn man die Beläge behandelt, werden sie doch in der Regel härter, aber genau das hast du doch bei dem "verschlimmbesserten" ABS kritisiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rhino vs Diabolic
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Oktober 2017, 14:05 
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Registriert: Montag 1. September 2008, 10:19
Beiträge: 1801
Nein, der alte ABS behielt einen gefühlvolleren Touch.

Ebenso der Gorilla oder der NAS. Auch der Beast (Soft Anti) eignet sich gut. Dazu hat NB ja auch den Schwamm verändert. Jetzt ist da diese Art Lackschicht zwischen.

Die "Kunst" bei der Behandlung besteht ja gerade darin den Belag zwar zu verlangsamen aber gerade nicht zur Plastikscheibe zu machen.

Und da muss man halt viel experimentieren. Wo ein Belag 100 Stunden UV verträgt braucht ein andererseits nur 10. Einer braucht von hinten 50, von vorne 20 usw. Dazu muss man gucken, was für ein Schwamm passt. Der eine geht mit dem alten ABS Schwamm gut, der andere mit dem MSP Schwamm, der dritte mit einem Moosgummi, der vierte mit einem gebrannten Schwamm.

So habe ich auf dem Appelgren immer ein Moosgummi drunter gemacht (da gibt es auch verschiedene Anbieter) in recht hart, auf dem T6 war der alte ABS Schwamm gut, Auf dem Mizutani ein dickerer Schwamm, auf Vollhölzern wie Joo oder Clipper dünner oder gebrannt.

Den alten ABS haben viele genommem, weil er, richtig gemacht, dem 804 sehr ähnlich ist.

Was ich aber aus Erfahrung dabei betonen möchte. Diese Beläge sind immer auf maximale Gefährlichkeit gemacht gewesen und für Anfänger schwer zu spielen.

Das ist ähnlich wie bei einem geboosterten Tenergy. Schwer zu beherrschen, aber wenn, dann hat man einen klar besseren Schläger als in Serie.

Der MSP versucht ja beim Diabolic über den Serienschwamm einen ähnlichen Effekt zu erzeugen, indem der Belag bei hinhalten weniger, bei aktiven Bällen mehr eintaucht, was mehr Ballführung generieren soll.

Der Ansatz ist nicht verkehrt, nur entsteht hier mMn. ein gewisser "Balsaeffekt", was halt etwas unlinear ist und daher nicht jedermanns Sache.

Das einzige Problem, was der alte ABS hatte, waren leichte Dellen auf dem Belag. Auch der Beast hatte das. Mit dem Meßpinöckel absolut in der 0,5mm Toleranz echauffierte sich doch mancher SR der mit der Netzlehre agierte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rhino vs Diabolic
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Oktober 2017, 16:40 
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Beiträge: 472
Stimme Ed da vollkommen zu.

Die GlAntis aus der ersten und zweiten Generation sind viel giftiger.
Leider waren sie zu der Zeit für die breite Masse bzw sind sie immer noch zu unkontrolliert.
Dadurch das einige jetzt Jahre lang mit den GlAntis rumkrökeln, haben sie sich an die GlAnti charakteristik gewöhnt und können einigermaßen mit den scharfen Generationen spielen.

Aber es stimmt auch, dass der Schwamm zu den Holz passen muss.
Ich hatte bei Carbonhölzer mit den MSP Produkten und bei Vollhölzer mit Doc seinen bessere erfahrungen gemacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rhino vs Diabolic
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Oktober 2017, 16:42 
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Ed von schleck hat geschrieben:
Der MSP versucht ja beim Diabolic über den Serienschwamm einen ähnlichen Effekt zu erzeugen, indem der Belag bei hinhalten weniger, bei aktiven Bällen mehr eintaucht, was mehr Ballführung generieren soll.

Der Ansatz ist nicht verkehrt, nur entsteht hier mMn. ein gewisser "Balsaeffekt", was halt etwas unlinear ist und daher nicht jedermanns Sache.


Genau dies z.B. liegt mir! Ausserdem hat der Diabolichalt diesen gewissen Touch :D

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