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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. März 2018, 10:46 
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Kommt nicht im Grunde jeder von NI? Gibt wohl kaum jemanden der mit LN oder Anti das TT spielen angefangen hat.

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Holz: Dr. Neubauer Matador
Vorhand: Joola Rhyzer 43 Max
Rückhand: Dr. Neubauer Bison+ 1.5


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. März 2018, 11:04 
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Entweder versteh ich deine Ironie nicht oder du nicht den eigentlichen Inhalt und die Gedanken meines Beitrags :-)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. März 2018, 11:12 
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@Pinky: Alles was du in dem längeren Beitrag geschrieben hast ist prinzipiell richtig.
Aber: Wenn man bisher auf schwache Ablagen oder Konerbälle problemlos drehen konnte, warum sollte man das nicht gemacht haben? Genauso war es auch bisher schon elementar und vlt der größte Stärke Unterschied zwischen den Glanti Spielern, dass man den ersten festen Ball des Gegners verhindert hat.
Es bleibt am Ende dabei: Den Spielstärkeverlust wird man haben wenn die neuen Beläge nichts deutlich besser können als die bisherigen. Wenn ich andere Sachen deutlich besser machen muss (und das fällt ja nicht vom Himmel, sondern muss trainiert werden) um meine Stärke beizubehalten, ist es effektiv dann doch wieder ein Verlust.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. März 2018, 12:02 
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Genau und deshalb werden nicht alle GlA-Spieler wechseln/aufhören oder auf 2xNI oder anderes Material wechseln. Ich wollte mit einem Beitrag nur schreiben, was die Leute, die bislang so noch nicht gespielt haben, trainieren müssten.

Ed prophezeit ja, dass die Gattung der GlA-Spieler gänzlih ausstirbt...

Fazit: die klassischen Störspieler (RH ganzer Tisch oder GlA fest auf Rückhand und 90% GlA) können einpacken, wenn sie sich nicht umstellen...
Die, die schon dabei sind ähnlich wie z.B. Simon Huth zu spielen und das Drehen etc. üben, müssen genau da weiter machen und sich dabei erkennen, wie sie sich nicht nur auf den GlA verlassen sondern immer wieder die eigenen Offensive suchen.
Simon und du (Maik), und alle anderen die schon so ähnlich spielen, die wissen schon meist selbst in welche Richtung sie sich entwickeln müssen. An diese war der Beitrag auch nicht wirklich gerichtet :-)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. März 2018, 12:25 
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Aber welchen Vorteil habe ich dann noch, bzw. welchen Sinn hat es noch GLANTI zu spielen ? Wenn ich eh bei jedem Ball drehen soll ? Dann spiele ich doch lieber einen Belag der leichter zu kontrollieren ist, z.B. normalen Anti oder GRLN.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. März 2018, 13:03 
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Habe meine Zweifel, dass man damit erfolgreicher spielt. Kenne normale Anti-Spieler, kl. Abwehrer, Noppenstörer am Tisch und die weichen TS-Spieler --> alle sind am Kotzen...
Auch der moderne Abwehrer a la Filus hat "Verluste"...
Nur die Harimoto-Styler und Block-Press-Spieler hör ich nicht meckern...


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. März 2018, 13:13 
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Ich bin da eher bei Pinky

Ich bleibe auch beim GlAnti... aktiver zu spielen und auch mehr zu drehen ;-)

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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. März 2018, 13:58 
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Ich würde raten sich zumindest gedanklich mal vom Faktor des "Störens" zu verabschieden.

Fakt ist, dass die Nahtlosen und die ABS erheblich langsamer sind als Z oder CA. Dazu ist der generiert Umkehrschnitt nahezu nicht mehr vorhanden bzw. so wenig, dass das Spiel nicht mehr "unterbrochen" wird.

Was folgert man daraus:

Erstens:

Man muss selbst Druck aufbauen.
Das kann man mit einem Gorilla 0.6, als auch mit einem FL 2 oder auch dem Gipfelsturm.

Nur dürfte der Gorilla für 99% kaum beherrschbar sein. Die langsamen Antis wie ABS, Beast und folgende Ableger sind sicher keine Alternative.

Zweitens:

Auch die VH oder auch RH beim Drehen muss technisch an den Ball angepasst werden. Wer weiterhin auf den Spinball setzt wird Probleme haben.

Drittens:

Man muss bedenken, dass viele Angreifer noch nicht so viel Übung mit Plastik gegen glA haben. Noch legt manch einer aus Angst und alter Gewohnheit noch ab, wo er eigentlich verwandeln könnte.
Das wird sich aber mit der Zeit ändern.

Auch bei den Profis gibt es Akteure wie Boll, Ma Long oder Harimoto, die sehr schnell ihr Spiel dem Ball angepasst haben und es gibt auch Mizutani, Xu Xin und andere, die etwas länger dafür brauchen.

Da Amateure weniger trainieren wird es hier länger dauern, aber es wird passieren.

Viertens:

Der Tipp mit dem Drehen ist gut und schön und auch für Spieler wie Luka oder Simon, die zig mal in der Woche trainieren auch umsetzbar, aber für die Masse doch eher weniger. Mein Tipp wäre, erstmal sämtliche Aufschläge mit der NI Seite zu retournieren.
Ich habe das im Spiel am WE gemerkt und die Änderung brachte mir am meisten. Da war ich zumindest im Spiel.

Plastik springt einfach höher ab und wenn der Gegner beliebig nachziehen kann, dann ist selbst ein aggressiv gespielter Return mit dem Anti eine Einladung.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. März 2018, 14:24 
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was hier bei der diskussion komplett übersehen wird ist u.a der faktor: "länge des blocks". dies wird bei glantis in zukunft eine wesentlichere rolle spielen. grundgedanke eines gefährlichen blocks ist entweder die platzierung, der druck/geschwindigkeit, die SU oder eben die kürze. die SU ist nur einer der faktoren die es einem angreifer erschwert nachzuziehen oder überhaupt zu ziehen..wenn ein block sehr kurz kommt, kommts zum gleichen ergebnis: der angreifer kann nicht nachziehen und schupft zurück.

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https://www.youtube.com/user/AAWien/videos


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. März 2018, 15:06 
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Das stimmt, Amir!
Dann verbleibt die Frage, wie gut der Schupfball des Gegners wird und was man selbst daraus macht. Wenn man durch einen guten Schupfball und einhergehende Platzierung nicht selbst fest eröffnen und/oder dabei gut platzieren kann, steht man vor einem neuen Problem. Ein guter Gegenspieler kann entsprechend einfach antworten.
Am besten wäre ein Block, der flach kommt und sein zweites Aufspringen gerade so am Ende des Tisches oder knapp dahinter hat. Dadurch könnte der Gegner ebenfalls nicht fest eröffnen und man kann selbst die Offensive suchen. Der Block darf in Zukunft also weder überaus lang noch überaus kurz sein [hoch schon gar nicht :-)]. Er muss den Gegner in die Überlegungsphase zwingen.

Kurze Blocks passen perfekt zu Spieler wie dich (Amir), die daraufhin mit dem GlA die Schupfbälle ekelhaft verteilen können. So spielen aber weder Luka noch Simon oder Maik...

Auch wer gut drehen und eröffnen kann, steht dann gegen einen guten Gegner vor dem bereits beschriebenen Problem. (Teufelskreis)

Man wird sehen wie sich alles entwickelt. Aussterben werden die GlA-Spieler nicht. Viele neue kommen aber auch nicht dazu, der ein oder andere wird anderes Material testen und der ein oder andere wechselt (sofern körperlich und technsich möglich) wieder auf 2xNI...

Mal schaun wie die neuen Beläge so sind und wie schnell sich ABS-Bälle verbreiten. Wir im Verein spielen schon den Nittaku Premium, von daher kämpfe ich regelmäßig im Training mit diesem Problem. Alle anderen Bälle sind dann oftmals für mich ein Vorteil...


PS: @Amir: das aller wichtigste an deinem Beitrag ist quasi deine Signatur :-). Du spielst schon den neuen Belag (Reflection). Wann kommt er offiziell raus und wie sind so die Eindrücke im Vergleich zum Diabolic in 1,6mm ?


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