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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Oktober 2019, 00:25 
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@arrigo mich stört das "Nichtstören" der Glantis sprich die Gradlinigkeit, der Schläge und dann beherrschen nur sehr wenige Spieler einen sicheren Angriffsball - nur AMIR und SRIRAM beherrschen so einen Ball nahezu perfekt und mit den LN hat man doch einen höheren Störeffekt und bessere Angriffsmöglichkeiten.

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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Oktober 2019, 07:41 
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@Harry: Die höhere Variabilität war hauptsächlich der Grund dafür, dass ich nie lange beim Glanti geblieben bin und immer wieder zur grLN ox zurück gekommen bin. Allerdings habe ich mit Glanti (Bison auf Matador) das beste Turnier meines Lebens gespielt. Das war vor 2 Jahren und noch mit Zelluloid. Dabei habe ich mehrere Gegner geschlagen die erstens weit über mir standen laut TTR und die zweitens auch ziemlich verschiedene Spielstile hatten. Das hatte mich damals fast schon komplett vom Glanti überzeugt. Dann kam in unserem Bezirk die Umstellung auf den P-Ball und die ganze damalige Schlägerkombi hat nicht mehr funktioniert (wahrscheinlich auch ziemliche Kopfsache). Mittlerweile habe ich immer wieder mal diverse Glantis ausprobiert und festgestellt, dass ich aktiv damit sicherer bin wie mit der Noppe und beim leeren Gekrökel gegen anderes Material auch. Den Ekelfaktor lasse ich mal außen vor da du pro Satz definitiv mehr unerzwungene Fehler machst als Punkte durch Ekelbälle. Wichtiger sind m.M.n. Platzierung, Sicherheit und vor allem (in meinem Fall) ein sicherer Abschluss mit der Vorhand. Ich versuche jetzt mal den Scandal in 0.9 um ansatzweise das direkte Anschlaggefühl der Noppe zu haben. Sollte ich damit genauso gut in meine Vorhand kommen wie mit der Noppe bei einer geringeren eigenen Fehlerquote, habe ich alles was ich brauche... man wird sehen! :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Oktober 2019, 07:58 
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@Oldtimer was an einem GlAnti-Return ist gradlinig?
Geringste Änderungen bei der Ballannahme verändern Länge, Höhe und Platzierung des Returns weit aus stärker als bei allen anderen Belägen und aufgrund der überragenden Kontrolle eines GlAntis :wink: ohne Absicht des GlAnti-Spielers :shock:
Sich als Gegner darauf einzustellen ist nicht sehr einfach - die "allgemeine" Angriffsschwäche mit GlAnti sehe allerdings wie Du.
ferring

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Holz: Re-Impact Tachi "new generation"
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VH: SpinLord Marder I - 1,2 mm

Ersatzholz: TT-Manufaktur Hammer & Sichel
RH: SpinLab Vortex - 1,2 mm
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Spassbrettchen: Re-Impact Symphonie
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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Oktober 2019, 11:12 
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@ferring, nach jeweiligem 1/2 stündigem einspielen habe ich gegen denselben Gegner mit dem glatten Saviga mit dem griffigen Hellfire und mit dem Transformer 1,5 auf dem Sauer Spezial mit reduzierter RH Spiele gemacht ( vor6Monate ) Mit dem glatten SAVIGA V habe ich keinen von 2 Sätzen verloren, mit dem Hellfire war es knapp im 2.ten 12-10 verloren 1:1, mit dem Transformer ging ich hoch unter, Hauptgrund war laut meines Gegners der harmlose Druckschupf und der zu hohe Block. Gespielter Ball war der Joola Flash. Mit dem Hellfire klappte durch die hohe Restgriffigkeit (Ich schätze, dass es auf der Höhe von den verflossenen TT-Masterbelägen liegt) Obwohl der Belag keinesfalls bearbeitet wurde. Das rote Exemplar war auf jeden Fall deutlicher griffiger, warum auch immer. Mit dem Transformer bin ich auf jeden Fall klar untergegangen, obwohl es teilweise sehr lange Ballwechsel gab aber ich habe am Ende den Punkt nicht gemacht.
jetzt ist das erste Ergebnis etwas zu relativieren - das war eben meine langjährige Spielkombnation. Den Hellfire hatte ich erst seit kurzem auf dem Holz, mit dem Transformer hatte ich schon öfters im Training gespielt.
Ich bin überzeugt , dass wenn man passiv hinhält es ohne Drehen und einer guten RH nicht geht oder und das ist die beste Art einen Glanti zu spielen wie AMIR oder SRIRAM alle natürlich mit guter VH. Aber mit Verlaub, das scheint sonst kein Spieler zu beherrschen, ich kenne auf jeden Fall keinen.

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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 07:05 
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Ich habe immernoch das Gefühl, dass viele einfach einen Glanti kaufen/spielen, obwohl dieser nachweislich durch Tests hiesiger Forummitglieder für die verwendeten Bälle ungeeignet sind.

Also nochmal meine Erfahrungen:

Zellu-Ball (auch wenn er kaum noch zum Einsatz kommt): dazu verliere ich nun keinen weiteren Satz
MSP: MB, Transformer etc. pp kann man ohne Probleme einsetzten, ebenso alle Nachfolger
Dr.N: Buffalo, Bison, Rhino, Tarantulla gehen auch ohne Probleme, ebenso alle Nachfolger

P-Ball / CA-Ball (dazu gehören Flash und Co.): wichtig ist zu wissen ob der Ball den ihr spiel ein CA oder ABS Ball ist.
MSP: die o.g. Glantis nicht gut, deshalb kam der Diabolic auf den Markt, damit ging es wieder etwas besser. Als Weiterentwicklung folgte(n) dann Transformer ES (TES) und danach Scandal. Beide mit CA-Ball gut!
Dr.N: die o.g. Glantis nicht gut, deshalb wurde zunächst der A-B-S wieder hervorgeholt. Alle Nachfolger funktionieren gut!

ABS-Ball (Joola Prime, Tibhar Syntt NG, TSP CP 40+, etc. pp)
MSP: Diabolic unbrauchbar, Scandal in meinen Augen ebenso, TES kommt es auf den Ball an! Deshalb wurde vermutlich der Diabolic ES (DES) herausgebracht. Diesen habe ich nicht getestet!!!
Dr.N: A-B-S Glanti mit dem Plastikball aus ABS-Material so naja. Gab es nur in 1,2 / 1,5 / 1,8 - seit kurzem auch 2,1mm. Der ABS-Ball ist härter, dadurch - gerade mit schnellen Hölzern - oftmals zu schnell. Es kam die Weiterentwicklung A-B-S 2 (Schwammstärken in 2,1 / 2,3 und 2,5mm) und daraufhin nochmals A-B-S 2 Soft. Die beiden kann man in meinen Augen mit Buffalo und Bison vergleichen. Erstgenannter immer härter im Anschlag und besser für das Passivspiel, beim Zweitgenannten dafür bessere Angriffsoptionen. Bei Joola Prime und Tibhar Syntt NG habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Mit dem Andro, dem Sanwei, dem Nittaku und dem TSP wiederum gute Erfahrungen.

Also überlegt euch, welcher Ball gespielt wird, aus welchem Material er ist und dann welchen Glanti ihr zum Einsatz bringt.


Zuletzt geändert von Pinky am Freitag 18. Oktober 2019, 07:52, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 07:37 
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@Pinky: Sehr gute und übersichtliche Zusammenfassung! :ok:


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 08:49 
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@Pinky:

Vielen Dank für die Einschätzung bzw. Einteilung der Tauglichkeit der Glantis. Da ich nebenher immer diverse Glantis seit dem Nightmare ausprobiert habe, gehe ich mit der Einteilung konform. Die einzige Ergänzung hierzu ist m.M.n. noch die Spielweise mit der Glantis eingesetzt werden. Es macht einen großen Unterschied ob ich den Glanti aktiv spiele, oder nur hinhalte und auf Störeffekt/SU mehr angewiesen bin. Dies ist gerade bei ox Langnoppen auch so.

Ich habe auch nach dem Studium der diversen Beiträge zw. TES, DiabolicES und Scandal abgewägt. Entschieden habe ich mich für den Scandal, aufgrund der beschriebenen höheren Grundsicherheit, des etwas weicheren Anschlaggefühls (mir hat das Anschlaggefühl des Beast damals schon gut gefallen) und des dünnen Schwammes.

Grüße
Harald

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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 12:00 
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@arrigo: Nimmst du den auch wenn ein ABS-Ball gespielt wird ?

Die Beläge, die mit ABS-Bällen in den allermeisten Fällen gehen, die lassen sich auch mit CA-Ball gut spielen. Damit ist man also weniger auf den "richtigen" Ball angewiesen. Wenn eben einer der "Schmirgelpapierbällen" a la Prime kommen, nimmt man ab besten den Schläger eines Mannschaftskollegen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :lol: :lol: :lol:


Zuletzt geändert von Pinky am Freitag 18. Oktober 2019, 12:30, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 12:18 
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@Pinky am besten von unserm Jungstar auf off+ und 2x Tenergy in max!!! Das würde mich bestimmt zum Sieg führen!

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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 13:28 
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@Pinky
Wir haben im Verein den Nittaku Premium als Spielball und den Nittaku J-Top im Training. Im Bezirk herrscht ein Wirrwarr aus Flash, Andro, Donic.. Die immensen Unterschiede in der Spielbarkeit habe ich auch mit meiner aktuellen Spielkombi aus NSD Hellfire ox und Vega Tour. Wir haben ausserdem im Bezirk relativ viele Materialkrökler (Noppen, Glanti so gut wie keine) und gegen die tue ich mich persönlich mit dem Anti leichter.

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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 13:40 
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Bin wegen dem weit verbreiteten Nittaku Premium bei uns in Hessen auf Noppen zurück nach 3 Jahren glanti!! Mit dem Ball ging mit keinem glanti für mich was

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Holz: Dr. Neubauer Matador
Vorhand: Nittaku Fastarc G-1 2,0
Rückhand: Spinlord Dornenglanz ox


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 17:33 
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Man muss in die "Rechnung" beim ABS Ball aber auch das Ausgleichsmonent einrechnen und das heißt, dass man selbst weniger schnittenpfindlich ist und dass der Ball langsamer ist und höher springt.

Man fängt mehr, man kann selbst "blind" Aufschläge annehmen und mit der NI Seite viel aktiver spielen. Mit KN kann man jetzt fast alles knallen, siehe Sriram.

Auch der feste RH Ball a la Amir oder Sriram ist jetzt einfacher, da mehr Kontakt zum Belag.

Gleichwohl stellt sich dann die Frage, warum nicht dann gleich grln oder Gorilla, wenn der Block kaum noch eine Rolle spielt und der Ball bei grln eben nicht mehr großartig steigt.

Die Statistiken sind im Mittel jedenfalls eindeutig. Währen fast alle Akteure mit klassischen GlA Spiel etwa 1 Klasse schlechter agieren konnten Abwehrer und grln Spieler am Tisch besser ihr Niveau halten.

Zudem ist Amir und bedingt auch Huth nicht für mich objektiv vergleichbar, da im Ausland aktiv.

Vergleichbar ist Maik. Vorher mit Z Ol-Mitte hoch Plus, OL-Oben 7 gewonnen. Mit CA OL Mitte immernoch halbehalbe, mit ABS dramatisch eingebrochen, zur Zeit LL oben 3:3.

Dagegen Teamkollege Holzendorf mit GrAnti und Abwehr nahezu in der Leistung unverändert.

Ähnlich wie bei Maik sieht es auch bei Gester aus. Bei Malmwieck ebenfalls. Auch andere gute GlA Spieler wie Kautz oder Klinke reißen nicht mehr viel. Im Norden sieht es bei Dittmann auch nicht rosig aus.

Grln Spieler wie Lückmann oder Chr. Becker sind nicht eingebrochen, haben sich noch verbessert. Ich habe Jahre mit Becker im Team gespielt und jedee Ball mit Roration ist ihm auf der RH gestiegen. Jetzt passiert das nicht mehr.

MMn. ist auch relativ unerheblich welchen Anti man versucht. Es ist Schadenbegrenzung auf niedrigem Niveau.

Ich sehe Maiks Videos, Daniel Meisters und Claus' Videos ebenfalls. Die Blocks sind leer, es kann beliebig nachgefeuert werden. Die Fehlerquoten sind durch die Bank höher als früher.

Mladenovic spielt 98% NI, Carlos auch. Simon versucht es ebenfalls möglichst wenig mit dem Anti zu blocken. Auch Sriram blockt kaum noch.

Das Problem beim GlA wird sein, dass niemand mehr neu damit anfängt, da es einfach keinen Sinn ergibt.

Es könnte höchstens passieren, dass die Bälle über die Jahre besser werden und ABS sich irgendwann so verhält wie CA. Dann macht es wieder Sinn.

Für mich ist der einzige sinnvolle (!) GlA noch der Gorilla. Der bedingt aber abnormales Training.


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 19:18 
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oldtimer-harry hat geschrieben:
... und mit dem Transformer 1,5 auf dem Sauer Spezial mit reduzierter RH Spiele gemacht ...


Das kann auch nix werden. Zum Transformer (und vielen anderen GlAntis auch) passt dickes Balsa nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 19:20 
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Jetzt nach einigen Punktspielen kann ich sagen, dass der Scandal für mich immer noch Sinn macht. Es ist klar, dass weniger Schnitt in den Bällen (bisher gespielt in den Punktspielen TSP-ABS, Donic-ABS und Joola-Flash) ist, jedoch steigen bei mir jedenfalls mit dem Scandal keine Blockbälle. Als Holz spiele ich das Carbon Strike von Spinlord.

Im Spiel gegen griffige Noppen (Dtecs) war der Scandal sicherer und so konnte ich das Spiel auch gewinnen. Auch gegen Schuss-Spieler macht der Scandal durch die Kürze der Blocks eine gute Figur. Ganz wichtig finde ich, dass nahezu alle Notblocks auf die Platte kommen. Es ist halt die extreme Sicherheit mit dem Scandal, die mir besser als bei allen anderen Glantis gefällt.

Aber es ist auch richtig, dass ich mit reinem passiven Glanti-Spiel wohl fast alle Spiele verloren hätte. Ich drehe zwar nur selten, nutze jedoch viel aktiver als letzte Saison meine Vorhand. Mir persönlich macht die aktivere Spielweise durch den ABS-Ball auch mehr Spaß als meine Konzentration auf die Schnittumkehr mit Zellu.


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 Betreff des Beitrags: Re: MSP Scandal
BeitragVerfasst: Montag 11. November 2019, 19:53 
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Greenhorn

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Hi!

Ist ja witzig, dass es in einigen Post's zu Belägen seitenweise nur noch um den Ball geht. Vielleicht bin ich da einfach zu schwach (ca. 1350 TTR) um das zu verstehen.

Mein erster kleiner Erfahrungsbericht zum Scandal 1,5, gespielt in etwa 8 Trainingsstunden und auf der Bezirksmeisterschaft:

Wie alle MSP-Beläge, dich ich durchprobiert hab, hat auch der Scandal eine leichte Schicht ab Werk drauf, die relativ schnell abgespielt ist. Diese ist jetzt runter. Nach dem Putzen mit normalem TT-Putzschwamm (orange und blau) und dem MSP-Reiniger ist er aber wieder sehr glatt.

Das erste, was mir auffiel, ist, dass ich insgesamt das Schlägerblatt aufmachen muss. Bei Senkrecht rutschen die Bälle durch und fallen ins Netz. Daran muss man sich schon ein bisschen gewöhnen. Ansonsten nimmt er die Geschwindigkeit gut raus aus gegnerischem Angriff. Auch Hinhalteblocks sind mit dem Belag daher gut möglich. Angreifen geht auch relativ gut. Ich sag relativ, weil mir schon ein paar gute gelungen sind. Ist also gut möglich. Da ich mir Anti&GLanti komplett alleine beibringen musste, habe ich selbst noch starke Defizite.

Auf Unterschnitt bekomme ich ihn auf jeden Fall relativ sicher mit Überschnitt wieder rüber. Leer und Topspin geht auch gut. Die Blocks dazu werden auch echt kurz. Normalerweise etwa Tischmitte und danach kurz hinter der Grundlinie. Wenn ich auf Topspin den Ball richtig treffe oder auch einfach einen recht weichen Topspin bekomme, schupft der Gegner den nächsten Ball auf die eigene Plattenhälfte.

Das er mehr Grip bekommen würde, würde mir tatsächlich nicht auffallen.

Insgesamt ist er recht nah am Reflection, allerdings mit gefühlt ein bisschen mehr "Stör".

Gruß Stefan

P.S. Ich finde, dass die Ball- und Herstellerbeiträge vielleicht nicht hier hin oder in ein anderes Forum gehören. Ich hätte mir 31 von den 33 Seiten hier sparen können zu lesen, da ich nur wissen wollte, wie der Belag so ist.

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