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 Betreff des Beitrags: Re: Grundlegende Technik Gorilla
BeitragVerfasst: Sonntag 26. August 2012, 13:04 
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so zurück vom Noppen Lehrgang mit Sebastian und eine wichtige Erkenntnis gewonnen. Bisher habe ich ja immer auf Balsa Hölzer und zuletzt auf das Yinhe Speer geschworen. Da wir bei Adidas etwas Testmaterial zur Verfügung gestellt bekommen haben, habe ich da jetzt einfach etwas probiert, eigentlich wollte ich das Fibertec Classic testen, leider habe ich das noch nicht. Habe jetzt einen Test mit dem Avenger Carbon (off) und den Fibertec power (off +) hinter mir. Das Avenger Carbon viel schon nach dem zweiten Training durch, und so habe ich mich entschlossen auf dem Noppenlehrgang das Fibertec Power zu spielen.

Es war eine große Überraschung, mit dem Holz war es möglich viel variabler mit dem Gorilla zu spielen. Ich wollte dann noch den Störeffekt testen. Habe also mein Speer genommen und einen Oberliga Spieler ziehen lassen , danach das Fibertec. Ganz klar, der Störeffekt war beim Speer höher, allerdings sollte der Störeffekt beim Fibertec ausreichen. Sebastian hat dann beide Hölzer mit dem Gorilla gespielt und gab auch mir den Rat, in Zukunft auf das Fibertec zu setzen. Ich werde jetzt noch warten bis das Fibertec classic da ist und dieses noch testen. Allerdings ist sicher ich werde in Zukunft ein Fibertec Holz spielen, allerdings ist noch offen ob das power oder das classic.

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundlegende Technik Gorilla
BeitragVerfasst: Samstag 1. September 2012, 16:46 
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so gerade den ersten Test mit dem Fibertec classic hinter mir, bin sehr euphorisch. Spielt sich sehr gut meine neu Kombi wird wahrscheinlich: VH: adidas p7, Holz: Fibertec classic, RH: Gorilla 0.6

Wobei die RH noch kontrollierter ist, wie mit dem Fibertec power.

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundlegende Technik Gorilla
BeitragVerfasst: Dienstag 12. Februar 2013, 16:28 
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Um mal meinen Senf zur Holzwahl dazu zugeben:

Ich muss feststellen, dass der Gorilla (ich teste momentan in 1.0mm) auf einem Neubauer Barricade sehr gut kommt. Das Holz ist optimal für den Belag. Macht ihn für mein Spiel (fast nur Block und Konter was die Rückhand angeht) extrem gefährlich... Die Bälle haben eine relativ gute SU, obwohl da mehr möglich ist und die Kontrolle ist im Verhältnis zum Störeffekt auch gegeben.

Auf dem Matsushita Pro fand ich ihn bis jetzt am besten. Kaum Störeffekt, aber starke SU, bei hoher Kontrolle.

;)

_________________
MfG Paul (:

Holz: Dr. Neubauer Barricade
VH: Donic Desto F3 2,0mm
RH: Gorilla 1,0mm


Liga
2. Bezirksliga, oben (Aufstiegskampf)


System
Den Gegner laufen lassen, bis er dehydriert aufgibt und nach Hause fährt


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundlegende Technik Gorilla
BeitragVerfasst: Samstag 27. April 2013, 10:20 
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Hallo zusammen,
nun überlege ich doch noch mal einen GlAnti zu testen...
Habe mal einen NBA gespielt und die Kontrolle war sehr gut, aber viel zu lahm. Der druckschupf war sehr anstrengend, da ich richtig ackern musste um überhaupt etwas an Geschwindigkeit hinein zu bekommen . Auf welchem Holz weiß ich nicht mehr genau, zumindest nix schnelles.

Deshalb die Überlegung doch noch mal Anti in schneller zu testen. Hatte an den NAS gedacht?
Was meint ihr?
Holz evtl. ein ALL +
Experimente mit verschiedenen Schwämmen möchte ich nicht machen. Wie ist es denn mit Grizzly oder Gorilla?
Bitte mal um gute Tips

_________________
VG, Ralf
Tenergy 25 1,9mm--- D.TecS--- Grubba Carbon ALL+ 154gr

Noppen... find ich gut!


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundlegende Technik Gorilla
BeitragVerfasst: Montag 29. April 2013, 23:21 
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super-groby hat geschrieben:
Hallo zusammen,
nun überlege ich doch noch mal einen GlAnti zu testen...
Habe mal einen NBA gespielt und die Kontrolle war sehr gut, aber viel zu lahm. Der druckschupf war sehr anstrengend, da ich richtig ackern musste um überhaupt etwas an Geschwindigkeit hinein zu bekommen . Auf welchem Holz weiß ich nicht mehr genau, zumindest nix schnelles.

Deshalb die Überlegung doch noch mal Anti in schneller zu testen. Hatte an den NAS gedacht?
Was meint ihr?
Holz evtl. ein ALL +
Experimente mit verschiedenen Schwämmen möchte ich nicht machen. Wie ist es denn mit Grizzly oder Gorilla?
Bitte mal um gute Tips

Gibt's keinen der Grizzly oder Gorilla spielt?

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VG, Ralf
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 Betreff des Beitrags: Re: Grundlegende Technik Gorilla
BeitragVerfasst: Montag 29. April 2013, 23:21 
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super-groby hat geschrieben:
Hallo zusammen,
nun überlege ich doch noch mal einen GlAnti zu testen...
Habe mal einen NBA gespielt und die Kontrolle war sehr gut, aber viel zu lahm. Der druckschupf war sehr anstrengend, da ich richtig ackern musste um überhaupt etwas an Geschwindigkeit hinein zu bekommen . Auf welchem Holz weiß ich nicht mehr genau, zumindest nix schnelles.

Deshalb die Überlegung doch noch mal Anti in schneller zu testen. Hatte an den NAS gedacht?
Was meint ihr?
Holz evtl. ein ALL +
Experimente mit verschiedenen Schwämmen möchte ich nicht machen. Wie ist es denn mit Grizzly oder Gorilla?
Bitte mal um gute Tips

Gibt's keinen der Grizzly oder Gorilla spielt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundlegende Technik Gorilla
BeitragVerfasst: Dienstag 30. April 2013, 07:15 
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benutze einfach mal die Suchfunktion im Forum, da wurde schon alles über den Gorilla geschrieben, neue Erkenntnisse gibts zu dem Belag sicher nicht mehr .....

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundlegende Technik Gorilla
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. September 2013, 16:48 
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Beiträge: 261
meine erkenntnis: bin zu untalentiert und/oder zu faul, um mind. 3 mal wöchentlich für geschätzte 3-4 monde zu trainieren, um meine im punktematch vorhandene unsicherheit (den belag und mein selbstvertrauen betreffend) zu beseitigen.

das problem ist bei mir folgendes: auf den hölzern, auf den ich ihn spielen kann, ist mir die vh zu träge.


GEILER BELAG, LEIDER NIX FÜR NORMALTALENTIERTE UND NORMALEIFRIGE...

aber diese erkenntnisse sind ja eh nicht neu

_________________
yinhe lq 2, nittaku flyatt soft 1.8, Lion claw 0.5


link
wer immer die wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes gedächtnis leisten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundlegende Technik Gorilla
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. September 2013, 16:53 
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Beiträge: 536
Verein: TSV 1860 Ansbach
hast du das adidas fibertec classic getestet ?

Ich bin sicher nicht übertalentiert und mehr als 2 mal die Woche trainiere ich auch nicht ....... man kann den Belag schon beherrschen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundlegende Technik Gorilla
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. September 2013, 17:24 
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Beiträge: 821
Verein: Wyker TB
Spielklasse: Saison 2016/17: KL-NF Ziel: positives Spielverhältnis TTR verbessern
TTR-Wert: 1454
ich spiele ja die gezähmte Variante, den Grizzly/ABS und denke,
dass man für die Beherrschung dieser Beläge, zu allem Training, neben einem gesetzten Alter :wink:
auch eine gewisse Bewegungseleganz :shock:
einhergehend mit einer gewichtsmäßigen Schwerpunktverlagerung zur Körpermitte benötigt :lol:
ferring

_________________
-- Komm auf die dunkle Seite der Macht - wir haben Kekse! --

Holz: TT-Manufaktur Hammer & Sichel
RH: MSP BEAST, 1,2 mm
VH: Kokutaku Tuple 119, 1,5 mm

Ersatzbrettchen (1): TTM Hammer und Sichel
RH: Dr. Neub. Buffalo, 1,2 mm
VH: SpinLord Degu II, 1,5 mm


Ersatzbrettchen (2): TT-Manufaktur Hawk
RH: Sword Scylla, OX
VH: SpinLord Degu II, 1,5 mm


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