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BeitragVerfasst: Samstag 17. Juli 2010, 06:11 
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Registriert: Freitag 26. März 2010, 13:36
Beiträge: 675
Spielklasse: Verbandsklasse
Auf deinen Testbericht stiffler, bin ich sehr gespannt und freue mich schon darauf !

Ich hatte am Anfang gedacht, das ich mit dem Grizzly ABS 1,2mm in die neue Runde starten werde !
Aber ich bin auch auf den Anti Spezial gekommen, der meiner Meinung mehr SU hat wie der Grizzly. Ich trainiere die ganze Zeit mit dem Anti Spezial - mit Grizzly ABS Schwamm 1,2mm<<<<< er gibt mir mehr Kontrolle wie der Grizzly.Deshalb wird dieser mein Belag sein für die kommende Runde.
Wenn ich mit Verbandsklasse Spieler trainiere,bemerke ich jedes mal, wie sie spätestens beim 2ten Topspin den ich blocke,anschl. ablegen und ich dann nur noch drehen brauche oder mit der VH angreife.
Sie wundern sich jedes mal wieviel SU in den bällen sind das ziemlich verwirrt manchmal !!!

Den letzten Test wo ich jetzt noch absolviere, sind drei Hölzer, eins von denen muss es dann jetzt endlich werden.

Boll Spark 84g
Absolut Klasse das Holz vom Feeling her,auch die Kombi mit Anti ist nicht schlecht.Schöner schmaler gerader Griff, wo man schön drehen kann beim spielen.Mich stört nur eines, das meine VH nicht richtig kommt,Holz könnte schneller sein etwas !

Yinhe Speer 64g
Dieses Holz soll etwas schneller sein wie das Spark und wesentlich leichter,das mir sehr entgegen kommt,zwecks dreher Spiel.ich bin gespannt auf das Holz!

Stiga Ebenholz VII 90g
Das Ebenholz spielte ich der vorherigen Saison schon, allerdings das Gewicht stört mich sehr,aber die VH wahr immer erste sahne,immer mit viel Druck konnte ich spielen.Bälle kamen immer schön Flach,hatten weniger Spin wie das Spark aber gefährlich mit viel Druck schlugen sie meißtens beim Gegner ein !

Gruß

_________________
Mizutani SZLC
VH: Tenergy 05 2,1mm
RH: Buffalo+ 1,8mm

Im Test:
Andro Ligna all+
VH: Tibhar MX—P max
RH: Grizzly 1,8

***Antipower***


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BeitragVerfasst: Samstag 17. Juli 2010, 15:17 
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Beiträge: 392
Du spielst also den Anti Special mit 1,2mm ABS-Schwamm?
Wie ist das Tempo und die Kontrolle im Vergleich zum normalen Anti Special?


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BeitragVerfasst: Samstag 17. Juli 2010, 18:42 
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Registriert: Freitag 26. März 2010, 13:36
Beiträge: 675
Spielklasse: Verbandsklasse
Hi

Das kann ich nicht beurteilen, wie sich der Anti Special mit Originalem Schwamm spielt !
Habe das Obergummi bekommen und herumexperimentiert, daraus ergab diese Kombi die ich jetzt spiele.
Spielt sich laut meiner Meinung bei starken Topspin für mich sicherer wie der Grizzly.
Und SU ist sehr gut vorhanden.Um so mehr Schnitt um so besser sag ich mal für mich bzw mein Spiel !
Allerdings spiele ich nicht nur RH betont sondern drehe so oft es nur geht und ziehe VH und RH mit meinem Tenergy. Mit Anti störe ich um mein Spiel zu dominieren!
Gruß

_________________
Mizutani SZLC
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Im Test:
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BeitragVerfasst: Montag 19. Juli 2010, 09:36 
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Beiträge: 1472
Verein: Torpedo Göttingen
Spielklasse: Oberliga
TTR-Wert: 2030
Ich habe den Grizzly mit ABS Schwamm jetzt auch auf mehreren Hölzern getestet (ALC,Primo Carbon, Boll Spark, KSK7)
und bei allen Hölzern mit Ausnahme des Primos ist der Belag für mich beim Druckschupf relativ winkelemfindlich.
Vor allem sehr schnittige Schupfbälle gehen mir öfter ins Netz, je langsamer das holz wird, desto größer wird das Problem.
Ansonsten erinnert der gezähmte Bär schon stark an einen ABS finde ich, mit vlt etwas besserer SU, dafür etwas weniger kontrolle. Dafür hat der grizzly den flachereren Ballabsprung (GANZ WICHTIG) und ich habe den Eindruck, dass meine Trainingspartner (alles zwischen RL Mitte und LL Oben) mehr einfachere Fehler machen.
ich weiß nicht ob es nur an der höheren Geschwindigkeit liegt oder doch etwas krummere Bälle beim grizzly rauskommen.

_________________
- BTY IZLF
- T05
- Buffalo


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BeitragVerfasst: Freitag 10. September 2010, 11:49 
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Registriert: Freitag 10. September 2010, 11:02
Beiträge: 5
Hey, hier mein Testbericht zum Grizzly 1.2 mit ABS-Schwamm.

Also vorab sei gesagt das ich früher Superblock OX gespielt habe, nachdem Verbot bin ich auf Gorilla 0.6 umgestiegen über ABS bis hin zum Grizzly ABS jetzt.

Kurz noch was zum Gorilla und ABS:

Gorilla 0,6: Mit abstand die beste Schnittumkehr, sehr schneller Ballabsprung, teils wirklich sehr sehr fiese schnelle Blockbälle auf topspin sehr flach und mit massig Unterschnit, leider auf Kosten der Kontrolle....speziel der Schlagwinkel musste exakt beachtet werden. Notschläge waren für mich kaum möglich. Sehr viele Fehler bei einfachen Bällen, wobei der Topspin Block sehr sicher kam bei mir.
Konterbälle, Wegdrücken und Druckschupf waren sehr Druckvoll wenn sie auf die Platte gingen.

ABS 1,2: Sehr langsam (fast tot) und kontrolliert (ebenfalls auf dem Kung fu getestet), Blockbälle kamen
kurz mit merklicher Schnittumkehr, jedoch spürbar weniger als mit Gorilla 0,6.
Meiner Meinung nach waren Konterballe sowohl Druckschupf sehr harmlos. Auf Konterbälle wegdrücken ging ganz gut aber man merkte das der "Druck fehlte" Gorilla hatte viel mehr Zug nach vorne bei Offensiven Bälle. Bei Notschlägen und nicht sauber getroffenen Bällen war der Abs deutlich fehlerverzeihender.

Grizzly 1,2: Meiner Meinung nach liegt der Grizzly mit ABS schwamm irgendwo zwischen Gorilla 0.6 und ABS 1.2. Blockbälle kommen mit merklicher Schnittumkehr (besser als ABS aber schlechter wie mit Gorilla). Blockbälle können variabel kurz hinter das Netz oder auchmal lang mit sehr viel Unterschnitt gelegt werden was den Gegner zum erneuten Angreifen ermutigt :D Da er auf Unterschnitt Weich mit viel Schnitt ziehen muss, kommt der zweite Block mit umso mehr Schnittumkehr. Und dann kommt auch schon meist der Fehler. Desweiteren funktioniert ein "Hack-Block" an der Platte super auf weiche Topspins, dann kann der Ball sehr einfach weit in die VH oder Rückhand platziert werden. Die Angriffsmöglichkeiten würde ich jetzt so als "naja" bezeichnen. Dazu sei aber gesagt wenn ich Angreifen will umlaufe ich und nehme die Vorhand. Gegendrücken auf Konterbälle ist gut, die Bälle Tauchen ab und bereiten den Gegner schon schwierigkeiten wenn man sie nur ab und zu einstreut. Druckschupf kommt so mittel schnell... aber ich bin der Meinung wer eine vernünftige Vorhand hat sollte diese auch zum Angreifen benutzen :). Generell Spielt sich der Grizzly sehr kontrolliert, aber dennoch deutlich Lebhafter als der ABS. Und ist dem Affen in Kontrolle Welten vorraus.

Als Abschluss bleibt mir zu sagen: Wer den Gorilla beherschen kann ist klar im Vorteil :lol:
Er ist meiner Meinung nach in allenbelangen im Vorteil (Block, Störeffekt, Angriffsmöglichkeiten) mal abgesehen von der Schlechten Kontrolle.
Aber ich denke für die breite Masse geht der Grizzly ABS und der ABS in ordnung. Blocken geht gut und sicher, Hackblock funktioniert, sogar Schnittabwehr ist Möglich. Und das ist alles Relativ leicht spielbar :)
Die Einbußen in Sachen Angriffsmöglichkeit sollte man mit einer guten Vorhand ausgleichen.

Generell noch was zur Blocktechnik für alle 3 Beläge:
Schläger aufmachen, locker halten und gefühlvoll zurück nehmen beim Blocken.

Ich hoffe ich konnte einigen hier helfen bei ihrer Belagwahl.

Meine derzeitige Spielstärke: Kreisliga (1 jahr Pause gemacht Krankheitsbedingt)
Restliches Material:

KungFu Lackiert

Tenergy 05FX 1,7 schwarz

Grizzly ABS 1,2 Rot

bei Rückfragen einfach Melden

Achso und bitte zerfleischt mich nicht für Rechtschreibfehler :)

mfg raidSTAR


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BeitragVerfasst: Donnerstag 24. März 2011, 15:27 
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Dann will ich diese Mumie mal wieder ausgraben.

Die Saison nähert sich dem Ende und ich habe, von einigen Ausnahmen abgesehen, mein bestes Ergebnis in meiner (noch jungen) Punktspielkarriere mit NSD und DTecS abliefern können. Trotzdem habe ich beschlossen, mich noch einmal intensiv mit den Glattantis auseinanderzusetzen. Es gibt einfach Sachen, die mich am DTecS nerven: Ich kann damit kein Störspiel am Tisch aufziehen und bin gegen sichere Passivkrökler mit 2x NI beinahe hilflos. In meiner Auswahlentscheidung habe ich mich für den Grizzly entschieden, da ich ihn als gefährlichsten Anti in Erinnerung hatte und mich von der zweifelhaften Diskussion über nachbehandelte Antis fernhalten möchte.

Folgende Hypothesen gilt es zu überprüfen:

Der Anti ist dem Grass überlegen, da er am Tisch spielbar ist.

Der Anti ist dem Grass überlegen, da Aufschläge (noch) leichter anzunehmen sind.

Der Anti ist dem Grass überlegen, da die Angriffsoptionen auf US zu leichteren Fehlern der Gegner verleiten.

Der Anti ist dem Grass in der langen Abwehr unterlegen, da weniger US produziert werden kann.
(Das ist aber egal, da ich ab jetzt ja vorne bleibe :))

Der Anti ist schwieriger zu kontrollieren als der Grass.

Ich gewinne mit dem Anti mehr Spiele als mit dem Grass.

Mit all diesen Fragen werde ich mich in den nächsten Wochen so strukturiert wie möglich auseinandersetzen und hier bei Interesse drüber berichten. Ich werde nicht groß im Material schwanken. Das NSD ist für mich seit jeher perfekt für die VH, also muss ein Anti auch darauf funktionieren. Wettkampfholz ist ein altes, leichtes NSD in 15,5 x 15 cm. Auf der VH klebt z. Zt. ein Vega Pro, welcher aber wohl über kurz oder lang dem T05 wird weichen müssen.

Ansonsten hätte ich noch ein WSC für den Test hier liegen, das aber meinem gewohnten Ballabsprung auf der VH so stark widerspricht, dass ich es wohl nicht testen werde.

Zur Eingewöhnung habe ich vorgestern 1,5 Stunden am Roboter verbracht und konnte schon erste Erfahrungen sammeln:

- schnelle, spinnige Tops sind sehr einfach zu blocken und haben eine extreme SU
- langsame Tops müssen etwas später geblockt werden, da sie sonst hoch hintenraus trudeln
- Druckschups auf US macht im Gegensatz zum Grass richtig Laune!

Im freien Spiel hatte ich dann überraschenderweise weniger Probleme als erwartet. Aber die Gegner haben endlich wieder geblockte Topspins UNTER den Tisch gezogen :pig:

Ich bleibe da am Ball...

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TT-Manufaktur DEFinition Safe Spezial, Grass DTecS OX, T05 1,9


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BeitragVerfasst: Donnerstag 24. März 2011, 16:38 
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tabora hat geschrieben:
- Druckschups auf US macht im Gegensatz zum Grass richtig Laune!


ich glaube, wir haben einen neuen begriff für diesen schlag! finde ich großartig und werde ich ab jetzt nur noch verwenden! :-)

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Mein TTR-Wert ist länger als deiner!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 24. März 2011, 17:30 
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tabora hat geschrieben:
Mit all diesen Fragen werde ich mich in den nächsten Wochen so strukturiert wie möglich auseinandersetzen und hier bei Interesse drüber berichten.


Interesse vorhanden! :peace:


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BeitragVerfasst: Freitag 1. April 2011, 12:21 
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Registriert: Mittwoch 9. Juni 2010, 18:45
Beiträge: 253
Spielklasse: Bezirksklasse
TTR-Wert: 1550
Held_der_Abwehr hat geschrieben:
tabora hat geschrieben:
Mit all diesen Fragen werde ich mich in den nächsten Wochen so strukturiert wie möglich auseinandersetzen und hier bei Interesse drüber berichten.


Interesse vorhanden! :peace:


bei mir ebenfalls :peace:

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Yinhe T-6
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Sauer & Tröger – Easy P


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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. April 2011, 10:12 
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Registriert: Donnerstag 12. April 2007, 07:21
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In den letzten Tagen bin ich leider nur wenig zum Testen gekommen, da noch Rückrundenspiele anstehen. Zwei Punkte haben sich allerdings mittlerweile herauskristallisiert:

1. Ein GlAnti ist leichter zu spielen, als man nach dem ersten Test meint :) Aber der Schwamm unter dem Grizzly macht mich noch immer nicht glücklich. Evtl. wechsel ich dort noch einmal.

2. Die erforderliche Bewegungsumstellung macht mir enorme Probleme. Z. Zt spiele ich lange Abwehr (sowohl VH als auch RH) und hätte nie vermutet, dass es sich für mich am Tisch mittlerweile so schwer spielt und das Umschalten von Block auf Topspin derartige Knoten in die Arme zaubert :) Ich bekomme es einfach nicht richtig "gebacken".

Zwischenfazit: Ich versuche es weiter, tendiere aber mittlerweile zu einer Spielverlagerung auf noch klassischere Abwehr mit dünnem VH Belag. Zudem neige ich am Tisch mit Anti sehr schnell wieder zu alten Fehlern und versuche, viel zu viel Tisch mit der RH abzudecken.

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TT-Manufaktur DEFinition Safe Spezial, Grass DTecS OX, T05 1,9


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