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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Samstag 28. August 2010, 12:59 
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toller Belag:

Vergleich zum HK:

Tempo und Griffigkeit ähnlich

aber der Marder ist elastischer und die Flugkurve etwas flacher, insgesamt ist der Marder hochwertiger als der HK 1997 (den ich auch lange gespielt habe)

_________________
Set 1:
Holz: Andro Treiber G
VH: Tibhar Evolution EL-S 2,0
RH: Nittaku Beautry 1,8

Set 2:
Holz: Butterfyl Keyshot light
VH: Tibhar Evolution EL-S 2,0
RH: Spinlord Degu 1,8


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Samstag 28. August 2010, 17:32 
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ein erster Test hat mich beeindruckt und ich werde ihn spielen diese serie.....

der Belag ist recht leicht (ca. 40 gr)
mittelhart (ca. 40 grad)
hochgriffig (allenfalls leicht klebrig)

alle spinbälle lassen sich giftig spielen, wie ich finde auch nicht sonderlich schnittempfindlich
beim ts mittlere flugkurve
Tempo etwa (mark V, lkt rapid speed) also klassiker off bereich (mit guten Katapult und sehr dezenten FKE)
Kontrolle ist überdurchschnittlich
durch den mittelharten schwamm lassen sich auch gerade Bälle gut spielen

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 23:07 
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Hallo,
ich spiele momentan den CJ8000 Spin Tension in 1,8mm auf der Rückhand. Eigentlich aus der Not geboren, da ich keinen anderen Belag in der gewünschten Farbe hatte, aber nun ist er gesetzt. :)
Allerdings könnte er noch ein wenig schneller sein, beim Angriff vermisse ich etwas Tempo.
Hatte daher an den Marder II in 1,8 gedacht. Ist dieser schneller als der Palio? Ist das Spielgefühl ähnlich?

Danke und Gruß
Paul


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Oktober 2010, 18:26 
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MediaMaster

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Ich konnte ihn gestern kurz spielen - allerdings nicht auf meinem Schlaeger, sondern dem eines Trainingskameraden. Der braucht eine Tenergy-Alternative. Die folgenden Eindruecke sind also einerseits diejenigen, die ich durch ein paar Testschlaege selbst erhalten habe, besonders aber basierend darauf, welchen Eindruck ich innerhalb von zwei Stunden von meinem Gegenueber bekommen habe.

Erscheinungsbild:
Leicht klebriges Obergummi, lange Obergumminoppen, feinporiger, mittelharter weisser Schwamm, der auf den Fingerdrucktest dem Tenergy sehr aehnlich ist.
Sehr leicht, deutlich leichter als der Tenergy!

Qualitaetanmutung:
Sehr gleichmaessiges Obergummi und Schwamm. Die Verklebung zwischen Obergummi und Schwamm ist extrem stabil, bei einem Reststueck kann man sie auch mit groesserer Kraftanstrengung nicht voneinander trennen, ohne eins von beiden zu zerreissen, und auch das geht nicht leicht.
Insgesamt: Super Qualitaet!!! :)

Hier der Direktvergleich vom Marder II in 2,2mm zum Tenergy in 1,8mm auf einem Avalox-Off-Holz:
Beide lassen sich tasaechlich recht aehnlich spielen, es braucht nur wenig Umgewoehnungszeit. Man kann den Schlaeger drehen und trifft die Konterbaelle/Topspins weiterhin sehr gut. Der Marder ist also leicht katapultig, wobei er sich aufgrund des dickeren Schwammes gedaempfter spielt, das Holz schlaegt nicht so durch.
Die Spinentwicklung gerade beim spinnigen Topspin ist dabei hoeher als beim Tenergy, dafuer entwickelt dieser beim Schlagspin mehr Tempo. Die Unterschiede sind aber beim 'normalen' Einspielen nicht soooo gross, als dass man deshalb nichts mehr trifft.

Beim Spiel ergeben sich dann ein paar groessere Unterschiede:
Beim kurz-kurz-Spiel daempft der Marder-Schwamm recht stark, man kann sehr (zu Beginn meist ZU) kurz zuruecklegen. Dafuer ist hierbei und vor allem bei kurzen Aufschlaegen weniger Spin als mit dem Tenergy. Dieser scheint wegen des elastischeren Obergummis auch bei leichten Ballberuehrungen mehr Spin entwickeln zu koennen. Dafuer sind schnellere Aufschlaege mit direkterem Ballkontakt mit dem Marder effetreicher.

Im offenen Spiel ist der Marder definitiv ein Topspin-Belag, der sehr viel Spin entwickelt, mehr noch als der Tenergy. Mit letzterem kommt man jedoch eher in ein schnelles Endschlagspiel, auch ist der Marder aufgrund der leicht klebrigen Oberflaeche etwas spinempfindlicher.

Die Kontrolle ist insgesamt hervorragend, der Ball fliegt auch in ueberraschenden Spielsituationen dorthin, wo mein Trainingspartner es wollte. Das gilt vor allem auch fuer das Blockspiel, trotz der erhoehten Spinempfindlichkeit.

Fazit:
IMHO eine qualitativ hervorragende, kontrollierte, langsamere, spinnige Alternative (jedoch nicht unbedingt Ersatz, dazu ist er doch ein bisschen anders) zu den nicht ganz so katapultigen Japanern, durchaus auch fuer den Tenergy.
Aber auch fuer China-Belag-Spieler, die es ein bisschen moderner, katapultiger und gewichtsmaessig leichter haben wollen. Ich werde ihn jedenfalls in der Winterpause als Ersatz fuer meinen Friendship ausprobieren! :)

Gruesse,
Johannes

PS:
Achtung:

Die initiale Anfangsklebrigkeit muss man erst durch langes Einspielen und haeufiges Reinigen reduzieren, bevor er ein gleichmaessiges Spielgefuehl liefert! Also Geduuuuuuld ... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Oktober 2010, 19:44 
Variatio hat geschrieben:
. Ich werde ihn jedenfalls in der Winterpause als Ersatz fuer meinen Friendship ausprobieren! :)


Ich nehme an auf dem NSD? Mich würde auch ein Vergleich mit der neueren Generation der ESN-Tensoren interessieren (Hexer, Vegas, Omegas etc.) - falls Du die schon mal auf dem NSD gespielt hast.

Gruß, Gabi


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Oktober 2010, 20:12 
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Beiträge: 2392
Chirurg hat geschrieben:
Ich nehme an auf dem NSD? Mich würde auch ein Vergleich mit der neueren Generation der ESN-Tensoren interessieren (Hexer, Vegas, Omegas etc.) - falls Du die schon mal auf dem NSD gespielt hast.

Genau, auf dem NSD!
Allerdings kenne ich die ESN-Tensoren ueberhaupt nicht, der Tenergy war seit sicherlich drei Jahren der erste Test mit einem Japaner, und das auf einem komplett anderen Holz! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Oktober 2010, 21:23 
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Variatio hat geschrieben:
Hier der Direktvergleich vom Marder II in 2,2mm zum Tenergy in 1,8mm .....


Hmm, das hinkt ja schon im Ansatz 1,8mm vs. 2,2mm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Oktober 2010, 21:30 
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Cogito hat geschrieben:
Variatio hat geschrieben:
Hier der Direktvergleich vom Marder II in 2,2mm zum Tenergy in 1,8mm .....
Hmm, das hinkt ja schon im Ansatz 1,8mm vs. 2,2mm.

*lach* Joa - aber einen besseren/anderen Vergleich kann ich nicht liefern!
Mein Trainingspartner hat dann aber im Spiel mit dem Marder-Schlaeger fast ein bisschen besser gespielt, als mit dem Tenergy-Schlaeger, den er schon seit zwei Jahren spielt! So unaehnlich scheinen sie also nicht zu sein - Schwammdicke hin oder her. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Oktober 2010, 17:33 
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Hi Variatio!
M.E. ist es genau umgekehrt, daher denke ich ist dein Eindruck zu relativieren:

"Beim Spiel ergeben sich dann ein paar groessere Unterschiede:
Beim kurz-kurz-Spiel daempft der Marder-Schwamm recht stark, man kann sehr (zu Beginn meist ZU) kurz zuruecklegen. Dafuer ist hierbei und vor allem bei kurzen Aufschlaegen weniger Spin als mit dem Tenergy. Dieser scheint wegen des elastischeren Obergummis auch bei leichten Ballberuehrungen mehr Spin entwickeln zu koennen. Dafuer sind schnellere Aufschlaege mit direkterem Ballkontakt mit dem Marder effetreicher."

->Bedingt durch die Klebrigkeit und die Elastizität hat der Marder erheblich mehr Schnittpotential bei weichen Anschlägen.

auch dein PS ist sehr fragwürdig:
"Achtung:
Die initiale Anfangsklebrigkeit muss man erst durch langes Einspielen und haeufiges Reinigen reduzieren, bevor er ein gleichmaessiges Spielgefuehl liefert! Also Geduuuuuuld ..."

Der Marder ist ein guter Sriver mit hervorragenden Schnitt und Topspinpotential, aber meiner Meinung nach nicht mit einem Tenergy zu vergleichen. Hier teile ich die Meinung von Cogito uneingeschränkt.

Auch wäre es hilfreich, wenn man wüsste welchen Tenergy (05,15,64, FX..) du da vergleichst.

Nebenbei ich finde der Marder ist einer der besten Beläge im Preis-/Leistungsverhältnis.

Ciao, Rudolf


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Samstag 6. November 2010, 11:20 
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Ich spiele ihn in max aktuell auf einem S.Alpha und muss sagen : geil
Aufschlag : Sehr guter Schnitt und viele Variationen möglich

Rückschlag : Funzte gut

Flipp : auch ziemlich viel Rotation drinn

Topspin : ebenfalls schöner Schnitt und bei gut getroffenen Bällen aus der HD einen hammer Spin sowie sehr krumme Flugkurve . Beim Topspin mit Handgelenkeinsatz kamen die Bälle sehr schnell und spinnig .

Block : mMn keine Besonderheiten

Konter : siehe Block

Schuss : habe ich nicht testen können

Also ich bleib beim zweitem Marder .

P,S.: Wie ich finde ein unschlagbares Preis Leistungsverhältnis

_________________
Material:

Mal dies mal das


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Samstag 6. November 2010, 21:53 
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... kann alle oben genannten eindrücke u berichte einfach nur bestätigen, super belag

greetz

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VH Marder II 1,8 mm (schwarz)
RH Meteor 8512 ox (rot)
Holz SSA


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Mittwoch 10. November 2010, 20:04 
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Hört sich alles ja ganz gut an. Habe nochmal eine Frage:

Eignet sich der Belag für lange Abwehr? Passt dort das Verhältnis von Spin-Kontrolle?


MfG


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Mittwoch 10. November 2010, 21:46 
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Verein: TTC GEWO Finow
Spielklasse: 2. Landesklasse/ Landesliga
TTR-Wert: 1630
lorn hat geschrieben:
Eignet sich der Belag für lange Abwehr? Passt dort das Verhältnis von Spin-Kontrolle?


Würde mich auch interessieren, bin gerade am Überlegen ob ich auf den T64 für ein offensiveres Spiel wechseln sollte. Da wäre das eine Varriante die mir persöhnlich deutlich lieber ist.

Mit gehts Hauptsächlich um das sichere/flache Rüberbringen in der US Verteidigung. Der Schnitt ist erstmal sekundär.

_________________

Wettkampfschläger:
VH: Victas VS>401 1,5 mm
Joola Chen Defender, gerade

Grass Dtecs 1,2 mm

Test- und Jugendtrainingsschläger:
VH: Victas VS>401 1,5mm
Joola Chen Defender, gerade
RH: TSP Curl P1r 1,5mm

System: Moderne Abwehr (Rh Topspin im Aufbau)

TT-Tagebuch

Bilanz:
2. Landesklasse: 10:0
Landesliga: 3:2


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. November 2010, 18:46 
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Registriert: Dienstag 20. April 2010, 14:55
Beiträge: 93
Noch niemand den Marder in langer Abwehr getestet? :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Donnerstag 11. November 2010, 18:59 
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Beiträge: 501
Verein: SV Rissegg
Spielklasse: Landesliga
TTR-Wert: 1733
hey,

ich spiele den marder I in der langen abwehr. je nach dem auf welchem holz entweder in 1,2mm oder 1,5mm schwamm.

ich brauche einfach ein wenig mehr kontrolle zum abwehren, deswegen habe ich NIE einen tenergy in der langen abwerh eingesetzt.

auf grund der guten griffigkeit des obergummis kann ich mir sehr sehr gut vorstellen dass der marder II in der langen abwehr funktioniert. vor allem wenn man bedenkt dass der marder II von 1,0mm bis 2,1mm schwamm erhältlich ist.

wer mit einem tenergy abwehren kann (was ich mir nicht vorstellen kann), kann dies mit einem marder II sicherlich auch.

ich gebe zur zeit in einigen vereinen training und kann sagen dass ich so gut wie jedem spieler einen marder I oder II empfehlen kann und bisher auch noch keine klagen gekommen sind. auch in meinem eigenen verein spielen in der ersten herrenmannschaft 5 von 6 spielern minde 1 marder irgendwo auf seinem holz.

klar gehört ein bisschen eingewöhnungszeit dazu (vor allem an die flachen flugkurve), aber der marder ist preis/ leistungs mäßig kaum zu schlagen.

gruß s

_________________
Holz: Donic Defplay Senso V3
RH: D.Tecs 1,6mm
VH: Tenergy 05 1,9mm


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