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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Freitag 12. November 2010, 11:06 
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Das man das mit dem Marder I das sehr gut kann, ist mir bewußt. :roll: Aber durch einen anderen Schwam ändert sich ja auch das Absprungverhalten, Tempo, Kontrolle etc. pp.

Zum Thema T64 in der Abwehr: Spielt unser Abwehrspezialist in der US Verteidigung (Oberliga, 71 Jahre) und bei einem kurzen Test mit seinem Schläger war gleich ein super Gefühl da. Bis jetzt hat noch keiner da einen Vergleichbaren Belag genannt (der halt auch fürs aggressive Topspinspiel gut geeignet ist). Der T05 ging z.B. nach meinem Empfinden garnicht gut.

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Wettkampfschläger:
VH: Victas VS>401 1,5 mm
Joola Chen Defender, gerade

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Dezember 2010, 20:01 
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So habe den Marder 2 jetzt auch mal in 2mm schwarz ausprobiert. Ich kann nur sagen: Für den Preis ein absoluter Hammer. Aber kommen wir zu den Einzeltests mit Schulnoten (als referenz- Belag habe ich den Sonex Jp Gold, da den aber kaum einer kennt, versuche ich es allgemein zu halten):

Erster Eindruck
Exellente Verarbeitung. Sehr griffig, meiner Meinung nach aber nicht klebrig. 1

Aufschlag
Kurze oder lange Aufschläge haben alle sehr sehr viel Schnitt. Schnelle Aufschläge gehen meiner Meinung nach nicht so gut, aber dafür habe ich eine Noppe :-) . 1-

Rückschlag
Durch die hohe Griffigkeit auch eine relativ große Schnittanfälligkeit. Trotzdem nicht so schlimm wie erwartet. 2-

Schupf
Kontrolliert und schnittig, was will man mehr? 1

Flip
Geht ohne Probleme. Jedoch können das andere Beläge besser. 2

Topspin
Ein extremer Schnitt ist möglich bei gutem Katapult. Hier und da fehlt ein wenig Tempo für ein schnelles Endspiel. Jedoch lassen sich Topspins sehr sicher und mit einer krummen Flugbahn (vor allen Dingen aus der Halbdistanz) spielen und sind somit immer sehr effektiv. 1-

Abwehr
Hab ich vorher ehrlich gesagt nie ausprobiert, wollte mein Spiel aber mit der Vorhandabwehr berreichern. Die Bälle haben einen mega Schnitt und sind kaum nachzuziehen (Bezirksliga Niveau). Jedoch muss man diese Bälle erstmal beherrschen. Bei mir kommt bisher ca. jeder 2. und das ist somit zu unsicher. Mit der Zeit sollte es aber besser werden. 2

Fazit
Für den Preis ein sehr guter Belag. Der Schnitt ist wirklich sehr hoch. Zudem kann man sehr gut Topspins auch aus der Halbdistanz ziehen was durch den Katapult kommt. Fast schon ein Alleskönner :wink: . 1-


So hoffe der Kurztest ist ganz gut. Falls was fehlt ruhig sagen, ich ergänze das dann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Dezember 2010, 22:02 
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Habe den Marder II in schwarz 1,5 gestern zum ersten mal gespielt und festgestellt das er dem Palio 8000 Spin sehr ähnlich ist.Leicht klebrig,sehr gute Kontrolle,Topspin, US, Schupf, Aufschlag alles bestens.Schuss geht deutlich besser als mit Palio was möglicherweise am etwas härteren Schwamm liegt. Der Marder II ist m.E. ein Alleskönner der für mein Spiel ideal zu sein scheint (erster Eindruck). Bin begeistert. Wenn jetzt die Haltbarkeit auch noch so gut ist wie die Spieleigenschaften bin ich absolut zufrieden :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Sonntag 19. Dezember 2010, 01:49 
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Ich bräuchte da mal nen beispiel mit welchem belag kann man ihn denn vergleichen ?
brauche was schnelles günstiges und griffiges aber schnell ist mir wichtig :wink:

Danke


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Freitag 14. Januar 2011, 00:00 
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Heute Abend habe ich den Marder II/ 1,8mm auf einem NSD getestet. Referenz ist ein Vega Europe 1,8mm.

++++++ das Obergummi ! Was Besseres habe ich noch nicht gesehen. Extrem griffig ohne klebrig zu sein und sehr gefühlvoll (dünn ?).
- der Schwamm; relativ zum OG ziemlich mau.
-- ziemlich schwer; schon nach 5 Minuten tat mir der Ellbogen weh und recht bald danach die Schulter. Nach 3 Sätzen war ich froh den Schläger wechseln zu können.

Folglich konnte ich hervorragende Beschleunigungen bei tangentialen Bällen erzielen selbstverständlich mit Mordsrotation. Ebenso folglich versagte das Teil bei lateralen Beschleunigungsversuchen wie Schuss oder Schlagspin.

Die Kontrolle bei allen passiven Schlägen sowie bei Effet-Topspins war hervorragend.

Fazit: knapp daneben ist auch vorbei. Was jammerschade ist. Ich bin mir sicher, dass das OG mit einem guten ESN-Schwamm à la Duro oder Vega Europe nicht die erste vollwertige Alternative zum Tenergy gewesen wäre sondern schlichtweg ein Verbesserung !


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Freitag 14. Januar 2011, 00:13 
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Bedenke das der Marder seine richtigen Stärken erst nach einigen Trainingseinheiten zeigt. Die Klebrigkeit ist am Anfang leicht unregelmäßig. Er spielt sich irgendwie Indirekt (Schupf + Tospin optimal, Schuss suboptimal). Würde sagen nach ein paar Reinigungen und 2-3 Trainingseinheiten sieht man das volle Potential. Zumindest war es bei mir so. Wenn er dir zu schwer ist, dann machts keinen Sinn, meine nur für andere Tester.

@ Hybrid:

Er ist auf jedenfall Bedeutend langsamer als ein Tenergy oder Roundell (zumindest in den 1,8 mm Schwamstärken). Also beim Kontern, Schuss und bei Schlagspins.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Freitag 14. Januar 2011, 10:08 
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Panteron hat geschrieben:
....Die Klebrigkeit ist am Anfang leicht unregelmäßig. ...


Bei mir war da garnichts klebrig.

Ich werde ihn vom NSD 'runternehmen, auf das etwas kleinere RI-Mittelblattformat schneiden und dann mal fett frischgeklebt spielen. Beim Joola Brave haben 2 Frischklebekuren eine deutliche Vitalisierung bewirkt. Das war früher beim Sunpower auch so.

Dennoch wäre es das Beste dem OG einen gescheiten Schwamm zu spendieren. Das wird wohl eine Kostenfrage sein. Bei der Zielvorgabe <20,- € war das wohl nicht zu machen. Ich bin mir aber sicher, dass eine <30,- € Version mit hochwertigem Schwamm noch deutlich mehr Abnehmer finden würde. Es wurde am falschen Ende gespart. Überhaupt ist das Marketing suboptimal. Ich hätte das mit besserem Schwamm konzipiert und genau wie seinerzeit TT-Master zur Markteinführung zeitlich begrenzt einen Nullprofitpreis angeboten. TT-Master hat die ersten Beläge für 10,- € angeboten, danach war dann 36,- € (?) der reguläre Preis. Das war notwendig, um aus dem Windschatten der Neubauer Beläge herauszukommen. Genauso hätte Spinlord das auch machen sollen. Mit Sparbrötchenhaltung kommt man nicht weit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Montag 17. Januar 2011, 21:46 
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Ich habe den MarderII in 2,0 auf dem T11 gespielt und ich musste mir den Arm ausreissen damit die Topspins nicht ins Netz fielen. Toller Belag im passiven Spiel, aber beim Topspin bin ich schlichtweg verzweifelt.

Ich hab ihn jetzt auf mein olles Tibhar Holz geklebt und mein 9 jähriger Sohn spielt damit. :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Dienstag 18. Januar 2011, 03:32 
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das Problem haben ja etliche Beläge. Würde man mal endlich Chinaobergummis mit SpringSponge oder ESN FKE Schwämmen bekommen, wären die sicher der Renner. Aber mit den normalen Schwämmen leidet die Dynamik immer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Dienstag 18. Januar 2011, 23:25 
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linde hat geschrieben:
Ich habe den MarderII in 2,0 auf dem T11 gespielt und ich musste mir den Arm ausreissen damit die Topspins nicht ins Netz fielen. Toller Belag im passiven Spiel, aber beim Topspin bin ich schlichtweg verzweifelt.

Ich hab ihn jetzt auf mein olles Tibhar Holz geklebt und mein 9 jähriger Sohn spielt damit. :shock:


Ja wird auch irgendwie nicht schneller.. selbst wenn die Klebrigkeit nachlässt. Auf einem LQ-2 war das Teil bedeutend langsamer als die unten stehende Kombination.

Für Kontrollierte Abwehr und Effetops bestimmt ne gute Alternative. Aber für modernes Angiffsspiel ab BZL eher nicht (solange man nicht gerade Langsame Topspins mit Effe bevorzugt). In der HD war nicht daran zu denken den Ball auf der Weißen Line zu Platzieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Samstag 22. Januar 2011, 10:21 
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Gut, man muss bei der Geschichte immer noch unterscheiden:
Butterfly Roundell: ca. 41 Euro
Butterfly Tenergy 05: ca. 56 Euro
Spinlord Marder II: 17,90 Euro

Alle haben ihre Berechtigung in ihrem Preissegment. Es kommt auch drauf an, wieviel ein Spieler bereit ist, in sein Hobby zu investieren.
Ich finde den Marder II perfekt für mich und das Preis/Leistungsverhältnis genial. Ich werde niemals 40 Euro für einen Belag hinlegen. Ich bin nicht arm, aber es gibt halt Prioritäten.

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Blade 1:
Holz: Butterfly Michael Maze OFF
Vorhand: JOOLA MAXXX 400, 2.0 mm
Rückhand: JOOLA Mambo H, 1,8 mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Samstag 22. Januar 2011, 12:03 
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ttaction hat geschrieben:
Gut, man muss bei der Geschichte immer noch unterscheiden:
Butterfly Roundell: ca. 41 Euro
Spinlord Marder II: 17,90 Euro

Ich finde den Marder II perfekt für mich und das Preis/Leistungsverhältnis genial. Ich werde niemals 40 Euro für einen Belag hinlegen. Ich bin nicht arm, aber es gibt halt Prioritäten.


Naja der ist ab 36 € zu haben. Die Frage ist wie lange der Spinlord Marder hält. Mein Roundell hat gut 70 Stunden (mit Öl-Kuren + Reiniger) intensives Ballmaschine-+Systemtraining (drekige Bälle und so weiter) hinter sich und ist noch sehr griffig.

Zudem neigen viele Spieler dazu nach einer Weile eh den Belag auszuwechseln. Oder anderen Chinakram zu testen. Weil ist ja so "billig". Ich habe die Erfahrung gemacht das es sich kaum lohnt, zumindest wenn man dem Belag bestimmte Eigenschaften immer abverlangt.

Wenn man aus Geldgründen bzw. Überzeugung (die ich komplett nachvollziehen kann) eine ganze Hin- und Rückrunde mit einem Chinabelag bestreitet, dann ist das toll. Für mich persöhnlich sind die Unterschiede aber so gewaltig das ich dann lieber mehr bezahle (auch wenn es weh tut, im Endeffekt lohnt es sich für mich doch).

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Samstag 22. Januar 2011, 14:57 
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ich z.b. spiele den friendship super fx orange sponge immer eine komplette runde, der belag ist selbst nach ner kompletten runde noch hochgriffig und sogar leicht klebrig, man darf die beläge halt nicht an kleidung oder ähnlichem abreiben wie es viele tun.
ich reinige meinen belag indem ich ihn anhauche und dann mit dem unterarm von unten nach oben drüberstreiche, das ist viel schonender für das obergummi.
die beläge meiner mannschaftskollegen (alles stiga beläge mit frischklebeffekt) müssen immer schon nach der vorrunde ausgetauscht werden.
ich hab halt das glück das ich mit den härteren katapultarmen chinadingern erfoglreich spielen kann, viele können mit den klassischen china beton dingern nix anfangen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Samstag 22. Januar 2011, 21:29 
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Die Haltbarkeit des Marder II halte ich für OK. Ich schätze nach ca. 80 Spielstunden muss ich ihn wechseln. Ich hatte mal einen Butterfly Sriver FX, der war wesentlich schneller runter. Aber auch das sind oft nur subjektive Erfahrungen. Da kann man sich täuschen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinlord Marder II
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Januar 2011, 08:59 
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Cogito hat geschrieben:
Folglich konnte ich hervorragende Beschleunigungen bei tangentialen Bällen erzielen selbstverständlich mit Mordsrotation. Ebenso folglich versagte das Teil bei lateralen Beschleunigungsversuchen wie Schuss oder Schlagspin.

Puuuuuh - gestern genau diesen Cogito'schen Marder II in 1,8mm auf dem Cogito'schen KFD Original gespielt: Der Belag ist eine Granate, fuer mich gestern unkontrollierbar und zu schnell. War allerdings auch leicht frischgeklebt.

Erschien mir deutlich schneller als ein Marder II in 2,0mm, den ich letzt mal auf einem meiner grossen NSDs ausprobierte. Vermutlich hat Cogito den obigen schon weich/schnell gepruegelt! :wink:

Mal sehen, wie er sich nachher spielt, wenn der FK schon ein bisschen ausgelueftet ist.

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Ist nun ein Pimper und ausschliesslich dort unterwegs ...


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