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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Juli 2012, 12:29 
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Ich weiß nicht ob ihrs wusstet. Hat jemand vor, diese zu testen? Ein aussagekräftiger Vergleich zum Marder II und anderen Belägen wäre toll.

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Holz: Butterfly Michael Maze OFF
Vorhand: JOOLA MAXXX 400, 2.0 mm
Rückhand: JOOLA Mambo H, 1,8 mm


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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Juli 2012, 13:48 
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Leider hören sich auch beide recht interessant an :?

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Hz: Spinlord Ultra Carbon DEF (davor Stiga Cl. All Carb, Andro Kin. Sup. Carb OFF, Spinlord Defender, Andro Kin. CF OFF + Carbon, BTY Boll ALC, Joola Chen Def)
VH: Spinlord Irbis 2,1 rot (davor Donic Acuda S1, S2, S3 und S1 turbo in 2,0, Tibhar Aurus 2,1, Donic Desto F2 2,0)
RH: Spinlord Blitzschlag ox (Testritis: Hellfire ox, Mo Wang II 0,6, Neptune 1,0, Dawei Saviga V 1,0, Bomb Talent ox, Giant Dragon Giant Long Soft 1,2, Tibhar Grass D´Tecs (1,2), davor lange Tibhar Grass OFF (1,0 + 1,5))
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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Juli 2012, 14:12 
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Dann hat der Köhler wieder alles richtig gemacht mit der Werbung :D

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seit 11/11 auf LN umgestellt, Ziel: moderne Abwehr.
Derzeit im Test: Victas VS>401 2.0 | Victas Koji Matsushita | Tibhar Grass D.TecS 1.2


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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Juli 2012, 14:37 
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Ich hatte auch gerade bei Restposten und Neuheiten gestöbert und bin auf die beiden Beläge gestoßen.

Aber ich suche nach einem härteren Belag.

Wer opfert sich und testet die beiden Neuen?

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Zuletzt geändert von tt75 am Dienstag 24. Juli 2012, 15:10, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Juli 2012, 14:55 
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Ich spiele momentan den Sword Paladin. Der fühlt sich relativ hart und scheint viel Vorspannung zu haben. Dies macht sich auch am sound bemerkbar. Nach Meinung vieler und auch von TTDD spielt er sich wie ein stark frischgeklebter Sriver.

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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Juli 2012, 15:18 
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.....ist zwar etwas am Thema Marder III und Irbis vorbei - aber trotzden danke ;)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 26. Juli 2012, 16:51 
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Fände einen test auch sehr gut, aber der belag sollte sich nach 30min besser, schnittiger und vor allem kontrollierter als mein alter belag spielen und meinen ttr wert mindestens 100 punkte nach oben pushen, sonst ist das glaub ich eher nichts für mich.


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. August 2012, 13:43 
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Gibt es mittlerweile schon jemanden, der einen der beiden Beläge gespielt hat und kurz darüber berichten kann?


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BeitragVerfasst: Mittwoch 19. September 2012, 07:40 
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Hat sich mittlerweile zu einem Test hinreissen lassen?


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BeitragVerfasst: Mittwoch 19. September 2012, 09:08 
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Ich habe bislang nur den Irbis kurz anspielen können - im Vergleich zum Marder II deutlich dynamischer, weicher und mit flacherem Ballabsprung. Ein schöner Belag - Spiel über dem Tisch, Eröffnung auf US und Schlagspins sollten gut gehen, die weichere Auslegung ist sicher Geschmackssache, mir spielt er sich im Moment nicht kompakt genug. Der Marder III wirkt beim Betatschen noch weicher, so dass ich ihn bislang nicht getestet habe. Für Freunde von Softbelägen, denen Softtensoren schon zu viel des guten sind, sind das sicher sehr gute Beläge.
Ich hätte mir dennoch einen Belag gewünscht, der zwar dynamischer UND härter als der Marder II ist, vielleicht kommt sowas ja noch.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. November 2012, 01:17 
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Hi,
ich habe den Belag im Systemtraining und im Spiel (kein Meisterschaftsspiel oder Turnier) getestet.

Allgemeines
- Schläger: NSD (Originalgröße), Vh Irbis (schwarz, max -> 2,1 ist m.E. aber dicker als 2,1), Rh Dornenglanz (rot, ox)
- Spielweise mit der Vorhand: Topspin, Block, z.T. Schuss; Rh: variables Störspiel am Tisch und aus der Halbdistanz (lange Abwehr nur zur Not)
- Beschaffenheit: sehr gleichmäßige Oberfläche, hochwertig, Schwamm ist gelb und relativ weich, Obergummi ist griff (überhaupt nicht klebrig) -> griffiger als Nimbus oder Plasma, aber m.E. nicht so griffig wie Hexer bzw. Genius (um mit Belägen zu vergleichen, die ich bereits gespielt habe; derzeit spiele ich den Impuls in 2,1 <- war mir insgesamt zu langsam und ich hatte Probleme, auf Unterschnitt zu eröffnen), das Obergummi ist recht flexibel

Einzelne Techniken:
- Einkontern: sehr sicher, könnte etwas härter vom Anschlaggefühl her sein, manchmal fällt mir ein Ball ins Netz (und ich weiß nicht warum <- wahrscheinlich, wenn ich zu zögerlich an den Ball gehe und ihn nicht so gut treffe)
- Block auf Topspin: hier bestätigt sich die Sicherheit und selbst rotationsreiche Topspins lassen sich gut und bei verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit blocken (mit z.B. dem Hexer hatte ich immer Probleme beim Block)
- Topspin gegen Topspin: das hat richtig Spaß gemacht, auch aus der Halbdistanz gut spielbar, angenehmer Bogen, Ball lässt sich prima führen, der Belag knackt (ist schon mehr als ein Klicken) richtig, wenn man den Ball gut trifft
- Topspin gegen Unterschnitt: ich konnte sehr gut gegen Unterschnitt eröffnen, viel Rotation im Ball (der Gegenüber hat beim Systemtraining, bei dem er genau wusste, dass ich ihm z.B. in die Vorhand ziehe, des öfteren über die Platte geblockt)
- Schuss: für meine Verhältnisse eine gute Mischung aus Sicherheit und Geschwindigkeit (ich habe beispielsweise mit dem Hexer entweder viele Bälle verschossen oder zu wenig Druck dahinter bekommen; das war mit dem Plasma besser, aber mit dem habe ich relativ wenig Schnitt in die Aufschläge bekommen)
- Aufschläge: für mein Spiel sind kurze Aufschläge mit Unterschnitt notwendig, Längenkontrolle ist in Ordnung (besser als beim Hexer), genügend Unterschnitt (besser als beim Plasma)
- Schupf gegen Schupf: habe ich nicht gespielt, aber bei der einen Übung musste ich kurze Unterschnittaufschläge aggressiv zurückschupfen und das ging ganz hervorragend und mein Gegenüber hat auch einige Bälle ins Netz gezogen

Eindruck im Spiel:
- sicher im Block gegen Topspins, wenn ich den Ball nur instinktiv treffen konnte
- ich konnte sehr gut eröffnen (mit einem rotationsreichen Topspin); das ist wichtig für mein Spiel, wenn die Gegner auf meinen Noppenhackblock zurückschupfen
- ich konnte viele Topspinduelle für mich entscheiden

Fazit: - mehr Schnitt als der Plasma (aber weniger als der Hexer z.B. beim Topspin)
- besserer Schuss als beim Hexer (allerdings nicht so brachial wie mit dem Plasma)
- sicherer als Plasma und Hexer (aber nicht so sicher wie der Impuls)
- außer in Sachen Sicherheit dem Impuls in allen Belangen überlegen

-> ein ausgewogener Belag, der zu meinem Spielstil passt und auf meinem Spielniveau effektiv eingesetzt werden kann

Alex


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BeitragVerfasst: Donnerstag 13. Februar 2014, 22:28 
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Hallo,

könnte bitte jemand den Irbis mit dem Joola Rhyzm 425 vergleichen?
Spiele den Rhyzm 425 in 2,0 auf der Vorhand auf einem Tibhar Stratus Powerdefence. Auf der Rückhand kDornenglanz in OX.

Spiele wenn beim Gegner möglich eher Richtung moderne Abwehr mit häufigem Drehen. Topspin spiele ich dann VH, als auch RH.

Der Rhyzm gefällt mir ganz gut, möchte jedoch eine etwas günstigere Alternative.

Danke

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VH: Tuttle LV Silver schwarz 1,8
Holz: Re-Impact Medusa
RH: Rebellion OX rot

VH: Tuttle LV Silver schwarz 1,8
Holz: Re-Impact Medusa
RH: Dornenglanz OX rot


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BeitragVerfasst: Dienstag 18. Februar 2014, 21:24 
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Mit dem Irbis verbinde ich den Schneeleoparden. Dieser soll sehr weite Sprünge über Klippen schaffen und damit die Sprungweite von Kängurus noch übertreffen. Übertragen auf Tischtennis würde ich nun Topspins erwarten, die vom Tisch bis hinten an die Wand springen. Kann das jemand so bestätigen?

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Nordmark´s Backstage DEF- by ERRA Team
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BeitragVerfasst: Mittwoch 19. Februar 2014, 00:29 
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Mir ist eher das weiche Fell und der strenge Geruch aufgefallen, Sprünge sind aber auch möglich, diese sind aber etwas flacher. Ob sich damit auch das Zündkabel des gegnerischen Spiels durchbeißen lässt, wie mit dem Marder, muss sich erst noch zeigen...


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BeitragVerfasst: Mittwoch 19. Februar 2014, 06:24 
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Kommt Leute, wir müssen Peter Lustig befragen... :ugly:

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