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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Samstag 4. Januar 2020, 15:32 
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@Börnie: Mist, hab schon 2 x Mark V :)

Aber schaut mal, Satoshi hat sogar gegen Moregard gewonnen - krass:

https://www.youtube.com/watch?v=pkXAxgP6TQs

Sein Spiel ist (neben dem von Daniel Kleinert) für mich ne Augenweide.

On Topic:
Werde nach Saisonende weiter mit dem Mark V spaß-testen und berichten. Zum Glück stört mich das relativ hohe Gewicht nicht, mach aber auch Fitness.

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BTY Joo Se Hyuk, Tenergy 05, 2.1 mm, D.Tecs ox
BTY Joo Se Hyuk, Mark V 2.0 mm beidseitig


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Freitag 24. Januar 2020, 00:08 
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Bei mir sind aktuell auch Klassikerwochen. Bin ja im November von den KN auf der RH wieder auf NI zurück. Erst Coppa Tenero (1,8mm), der lag noch rum und es funktionierte recht gut. Dann bekam ich zufällig einen Super Defense 40 (1,3mm) und der funktionierte noch besser. Zwischenzeitlich hab ich mal geliehene FKE-Beläge (Hexer Duro, Vega Intro und Tenergy 05 FX - alle in 1,8mm) versucht, aber die passten mir gar nicht. Alles übrigens auf einem Appelgren Allplay.

Weil der langsame und gefühlt eher härtere Klassiker (Super Defense 40) auf der RH so gut funktioniert und meine VH mit FKE-Belägen auch Probleme macht, versuche ich jetzt einen Mark V in 1,8mm auf der VH. Hatte den Mark V ganz früher (ungeklebt) gespielt. Alleine die Erinnerung an Jugendtage wird mich beflügeln. :-) Vor allem aber hoffe ich, dass ich die Bälle wieder früher nehme. Meine FKE-Beläge haben mich offenbar dazu gebracht, die Bälle spät zu nehmen; vermutlich, damit sie nicht hinten raus gehen. Damit hatte ich nicht nur keinen Druck hinter den Bällen, sondern auch meine ganze Bewegung war verkorkst. Ich hoffe, der Mark V kuriert jetzt meine Vorhand.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Freitag 24. Januar 2020, 15:47 
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Der Mark V passt sehr gut zum AAP. In 2.0 mm und in max. hatte ich den auf diesem Holz als VH-Belag. Super sicher das Ding. Man macht gefühlt keine Fehler mehr in der Kreisklasse : )
Wenn Dir Dein RH-Belag irgendwann nicht mehr gefällt, kann ich Dir den normalen Coppa für die RH empfehlen. Mit 1.8 mm beginnen und wenn es irgendwann nicht mehr reichen sollte, auf 2.1 mm erhöhen. Der Coppa auf der RH hat auf dem AAP einen tollen Druckpunkt. Mein Sohn spielt das aktuell. Immer wenn ich Lust habe, schnappe ich mir seinen Schläger und mutiere zum RH-Blockmonster.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Freitag 24. Januar 2020, 16:04 
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Den normalen Coppa habe ich hier auf einem alten Banda Allround kleben. Aber irgendwie taugt mir der nicht mehr. Früher hatte ich den Coppa im Wechsel mit dem Mark V gespielt, die beiden Beläge kannte ich in- und auswendig. Hab mal gelesen, dass der Coppa verändert worden sei. Keine Ahnung ob das stimmt und ob's daran liegt. Der Mark V fühlte sich im Training auf dem Allplay jedenfalls wundebar an.

Geht mir jedenfalls mit dem Coppa ähnlich wie mit dem Vega Intro. Sie spielen sich weder so direkt wie ein Mark V, noch so katapultig wie ein ordentlicher FKE-Belag. Ich weiß, dass zwischen Coppa und Intro ein erheblicher Unterschied ist, aber mein Gefühl passt bei beiden auf die gleiche Art nicht.

Mal schauen, wie's mir heute damit geht. Es warten dir stärksten Gegner (über 1600+ TTR, 200 mehr als ich) der Liga auf mich, da kann man nicht viel falsch machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Samstag 25. Januar 2020, 14:40 
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Das ist interessant.
Ich hatte auch den Eindruck, dass der Coppa irgendwie anders geworden ist. Da aber viel Zeit zwischen meinem ersten und meinem zweiten Coppa vergangen war, habe ich das auf meine fehlerhafte Erinnerung zurück geführt. Nach einigen Anpassungen konnte ich damit aber wieder gut spielen.
Der Mark V ist aber auch mein Lieblingsbelag unter den Klassikern geworden. Er ist sehr direkt, linear, verlässlich und langlebig.
Es macht großen Spass damit zu spielen.
Berichte mal, wie es gegen die stärkeren Gegner gelaufen ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Samstag 25. Januar 2020, 19:48 
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rookie hat geschrieben:
Der Mark V ist mein Lieblingsbelag unter den Klassikern geworden. Er ist sehr direkt, linear, verlässlich und langlebig...

Meiner nicht ! :lol: Raappiiiiiiiiiiiiid :ok: Viel katapultiger, hochbogiger, Topspinniger, exponentialer etc. Der Eröffnungsklassiker schlechthin und wenn der Ball erst mal im Spiel ist kann man eh mit allem draufkloppen... :revolver: Frei nach D. Trump: "Your fireeeeeed !" :flame:

Btw: hat jemand schon mal den Mark V in 1,0 getestet ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Sonntag 26. Januar 2020, 16:53 
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Zitat:
Berichte mal, wie es gegen die stärkeren Gegner gelaufen ist.

Gut. Ich habe nur verloren und bin nicht abgeschlachtet worden. :-) Und ich konnte sogar einen Satz gewinnen. Mit etwas mehr Intelligenz hätte ich sie sogar mehr ärgern können.

Zitat:
Es macht großen Spass damit zu spielen.

Definitiv!

Zitat:
Raappiiiiiiiiiiiiid :ok: Viel katapultiger, hochbogiger, Topspinniger, exponentialer

Aber dann könnte ich ja auch gleich bei den gemäßigten FKE-Belägen bleiben. Hatte den Rapid aber schon auch auf dem Schirm, doch der Mark V gefällt mir so gut, dass ich jetzt mal definitiv alle weiteren Experimente einstelle.

Zitat:
hat jemand schon mal den Mark V in 1,0 getestet ?

Yepp, auf meinem alten Skitt Skyline 5,8, einem leicht offensiven Vollholz auf der RH. Sehr griffig, sehr kontrolliert, angenehm direkt ohne hart zu sein. Natürlich war er recht langsam.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Sonntag 26. Januar 2020, 20:31 
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Banda2005 hat geschrieben:
Zitat:
Raappiiiiiiiiiiiiid .....

Aber dann könnte ich ja auch gleich bei den gemäßigten FKE-Belägen bleiben.

Stimmt. Der Rapid ist schon sehr speziell und nicht für Jedermann. Vor allem wegen der exponentiellen Speedkurve. Wollte nur etwas frotzeln :wink: Wer lineare Klassiker mag und mit dem MV zufrieden ist sollte dabei bleiben. Ne gute, preiswerte Alternative ist der Spinlord Tiger.

Thx für die Info zum 1,0er. Durch den P-Ball hat sich mein (GrKN) RH Angriff vom TS zur "Peitsche" verlagert. Da ist ein direkter Holzkontakt von Vorteil. Deshalb die Überlegung einen ca. 1,0 Klassiker zu testen. M-V, Vario, etc. Sicherlich was exotisches für die Alte-Säcke-Klassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Montag 27. Januar 2020, 12:46 
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Zitat:
Wollte nur etwas frotzeln

Hab ich mir schon gedacht. :wink:

Zitat:
RH Angriff vom TS zur "Peitsche" verlagert. Da ist ein direkter Holzkontakt von Vorteil. Deshalb die Überlegung einen ca. 1,0 Klassiker zu testen.

Ich hatte den Mark V in 1,0mm hier rumliegen, weil ich den noch vor meinem zweijährigen KN-RH-Ausflug als Plan B gekauft hatte, falls ich mit den KN gar nicht zurecht komme. Als ich dann wieder zurück auf die NI bin, lag der rum und ich habe die ersten Spiele (recht erfolgreich) damit gespielt. Allerdings hab ich den tatsächlich als TS-Belag genutzt, um sicher, gefühlvoll und platziert eröffnen zu können. Ich schätze aber, auf dem Allplay wäre er mir dann doch zu langsam, deshalb hab ich gewechselt.

Ich spiele jetzt ja den Tibhar Super Defense 40 (1,3mm schätze ich, vielleicht aber auch 1,6mm; weiß es nicht sicher, da er von einem Kollegen stammt) auf der Rückhand, auf der Vorhand der Mark V in 1,8mm. Ich hab mal testweise gedreht, meine Eindrücke: Der Super Defense spielt sich einen Hauch direkter, der Ballabsprung scheint mir etwas höher zu sein, die Geschwindigkeit kaum geringer. Ein Wechsel zwischen beiden Belägen wäre problemlos möglich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Januar 2020, 14:06 
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Kurze Rückmeldung zum Tibhar Rapid.
Den habe ich gestern nochmal auf dem AAP gespielt. Das war diesmal ganz ok, fand ich. Der Belag ist zwar weicher und indirekter aber das habe ich gut in den Griff bekommen. Spin hat er natürlich viel weniger, dafür ist das sichere Platzierungsspiel besser. Endschläge waren aber unterirdisch schlecht. Ich konnte die Bälle nicht einmal richtig beschleunigen. Habe am Ende nur noch Schlagspin als Endschlag gespielt. Das war dann wieder sehr sicher und platziert möglich.
Den lasse ich jetzt mal drauf für meinen Sohn. Mal sehen was er dazu sagt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Dienstag 28. Januar 2020, 20:12 
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rookie hat geschrieben:
Kurze Rückmeldung zum Tibhar Rapid...Endschläge waren unterirdisch schlecht...

Tja, wenn man es damit nicht kann oder der Bizeps zu schwach ist ! (Empfehle den Verzehr von Spinach) :mrgreen:
Sorry, aber ich spiele den in 1,6/1,8 und das reicht in der KL locker. Allerdings sind meine Angriffsbälle immer sehr platziert. Vielleicht passt ein Rapid in Max. nicht zum geraden Schuß !? Der Rapid ist halt ne Diva deren Zähmung ein paar Monate braucht. Kann jeden verstehen, dem das zu dumm ist. Dafür gibt´s dann ein für Klassiker einzigartiges Spielgefühl !

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Mittwoch 29. Januar 2020, 08:30 
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Das hat mich auch gewundert. Beim Schuss hatte ich sehr wenig Druck.
Wenn ich mit etwas Spin gespielt habe, Schlagspin/Spinschuss, dann war es wieder ok.
Es ist wohl so wie Du sagst. Man braucht ein paar Monate, um den Belag zu verstehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Mittwoch 29. Januar 2020, 09:31 
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@Rookie
vermutlich ist der Schwamm des Rapid mehr auf tangentiale Schläge ausgelegt, dann kommt der Katapult gut raus. Mein Punkteschlag ist eh der Schlagspin am Tisch. Solche Schwämme sind bei geraden Schlägen weniger dynamisch, je dicker umso schlimmer. Bei dünneren Schwämmen kommt u.U. noch das Holz durch. 1,8 scheint mir ein guter Kompromiß. Die laue Dynamik hält andererseits die Kontrolle im B-K-S Spiel hoch ! "Unser" AAP Holz ist ja zudem eher weicher und auf spinorientierte Schläge optimiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 11:15 
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Ich habe den Rapid jetzt mal im Punktspiel eingesetzt. Aber nur im Doppel.
Das funktionierte gut. Viel weniger Spin als gewohnt aber das war auszuhalten.
Wir haben das Doppel zumindest 3:0 gewonnen.
Und es hat auch Spass gemacht. Ich habe weich angezogen und mein Spielpartner hat den anschliessenden Block rein geschossen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zurück zum Klassiker
BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 23:54 
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Der Rapid, den ich auch einige Zeit auf einem modernen Grubba gespielt habe, ist ein merkwürdiger Belag. Im Schupf und vor allem in der langen Abwehr ist wenig Schnitt, wurde vom Gegner oft falsch eingeschätzt und oft über die Platte gezogen. Aber wenn ich damit Topspin gespielt habe, war das Rotationsniveau recht hoch, für einen Klassiker sehr gute Durchschlagskraft.


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