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 Betreff des Beitrags: Re: Klebrigkeit von Chinabelägen
BeitragVerfasst: Freitag 30. November 2018, 16:07 
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hmmm....

Wenn ich einen fehlerhaften (weil nicht klebrigen) Belag habe. Und den dann nachträglich durch Substanz XY klebrig mache und ihn somit in den "Normalzustand" versetze,

dann ist das ja eigentlich das gleiche wie:

Wenn ich einen Diesel von VW habe, der die Abgasnorm, die VW versprochen hat nicht erfüllt, und ihn dann mit nem Partikelfilter nachrüste. Oder sagt dann der TÜV: "Unerlaubtes Tuning" ? :) :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Klebrigkeit von Chinabelägen
BeitragVerfasst: Freitag 30. November 2018, 16:55 
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Ich glaube, es geht den Leuten um die formale Vorschrift. Und da ist so etwas halt nicht erlaubt.
Gleichzeitig kann man mit dem gesunden Menschenverstand argumentieren und sagen, dass man lediglich den Originalzustand herstellen möchte. Das ist zwar gut nachvollziehbar, bleibt aber trotzdem verboten.
Bootster darf man nach 3 Monaten ja auch nicht benutzen und sagen, dass man nur wieder den Origialzustand des Schwamms herstellen möchte. Es ist und bleibt verboten.

Der ganz gewiefte Tischtennisspieler macht es aber trotzdem und sagt es keinem. Das soll angeblich nicht auffallen.
Genaueres kann ich dazu aber leider nicht sagen, das habe ich halt nur so gehört. : )


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 Betreff des Beitrags: Re: Klebrigkeit von Chinabelägen
BeitragVerfasst: Freitag 30. November 2018, 17:16 
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Spielklasse: 1. Bezirksklasse
rookie hat geschrieben:
Ich glaube, es geht den Leuten um die formale Vorschrift. Und da ist so etwas halt nicht erlaubt.
Gleichzeitig kann man mit dem gesunden Menschenverstand argumentieren und sagen, dass man lediglich den Originalzustand herstellen möchte. Das ist zwar gut nachvollziehbar, bleibt aber trotzdem verboten.
Bootster darf man nach 3 Monaten ja auch nicht benutzen und sagen, dass man nur wieder den Origialzustand des Schwamms herstellen möchte. Es ist und bleibt verboten.

Der ganz gewiefte Tischtennisspieler macht es aber trotzdem und sagt es keinem. Das soll angeblich nicht auffallen.
Genaueres kann ich dazu aber leider nicht sagen, das habe ich halt nur so gehört. : )


Hmm ja auf den ersten Blick fällt das auch nicht auf. Optisch keine Veränderung, vom Touch kaum unterscheidbar. Das kann man später nur an der Schlägerhülle sehen, hier legt sich nämlich eine Silikonartige glänzende glitschige Schicht nieder.
Hab ich mit einem Gebraucht gekauften (angeblich unbehandelten) Belag gehabt. Beim späteren nachharken kam es dann heraus, wurde geboostert.

_________________
1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Stiga Allround Classic CR WRB
VH: Donic Coppa X1 Gold 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTECs Ox schwarz (mit Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Stiga Clipper Wood
VH: Donic Acuda S3 1,8mm schwarz
RH: Der Materialspezialist Kamikaze Ox rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Klebrigkeit von Chinabelägen
BeitragVerfasst: Montag 10. Dezember 2018, 17:02 
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Beiträge: 492
Ich habe für einen Kollegen den Battle II in rot bestellt und der war bereits frisch aus der Verpackung klebrig.
Das ist also wirklich Glücksache.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klebrigkeit von Chinabelägen
BeitragVerfasst: Freitag 4. Januar 2019, 15:52 
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Beiträge: 8
Spielklasse: Bezirksliga
TTR-Wert: 1900
also die Ausgangsfrage war nach "klebrig", "sehr klebrig" oder "extrem klebrig" sowie ob es Glücksache ist, mal einen sehr klebrigen zu erwischen.

Es ist wohl ungeheures Pech, wenn man bei den von mir zitierten Belägen keinen zumindest "klebrigen" erwischt hat.
Ich hatte das Pech nur einmal beim alten billigen 729er (bei bestimmt 100 Belägen).

Bei den letzten Belägen (Battle II und Bloom Power) konnte ich mit waagerecht aufgelegtem Belag (auf einem Holz) den Ball hochheben und weit über 20 Sekunden dort "hängen" lassen.
Oder bei 45 ° Neigung den Ball vorsichtig auf den Belag legen und die Zeit messen, die er zum Herabrollen braucht. Die Geschwindigkeit ist in der Tat wie in Zeitlupe...

Vielleicht könnt ihr danach eine Skala für Klebrigkeit definieren.

Reines Öl ist Gift für Gummi!

_________________
Holz: Yinhe T-2 (alt)
Beläge: zz. Bloom Power 2x 2,2mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Klebrigkeit von Chinabelägen
BeitragVerfasst: Freitag 4. Januar 2019, 21:49 
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Registriert: Mittwoch 27. Januar 2016, 09:57
Beiträge: 492
Ja, da hatte ich wohl großes Pech.
Mein Battle II war nur sehr griffig und mit viel Phantasie leicht klebrig.
Der Battle II meines Kollegen war klebrig. Er konnte den Ball mit dem Belag anheben und ca 5 Sekunden halten.
Nach meiner Ölbehandlung wurde auch mein Battle II klebrig. Diesen Belag benutze ich aber nur noch zu privaten Hobbyzwecken. Das Nachbehandeln ist ja verboten.

Es gibt offensichtlich große Schwankungen bei der Klebrigkeit. Und ich hatte mehrmals nicht oder nur leicht klebrige Exemplare.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klebrigkeit von Chinabelägen
BeitragVerfasst: Samstag 5. Januar 2019, 08:56 
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Registriert: Montag 27. Februar 2012, 08:13
Beiträge: 1776
Verein: TSV Willsbach
Spielklasse: - Moderner Allrounder - Spielstil (und Ranzen): ähnl. Karakasevic
Wer von preiswerten China Gummis einen top gleichbleibenden Quali-Standart erwartet ist selbst Schuld. Das gilt für alle Faktoren: Gewicht, Grip, Härte, Dicke, etc. Manche Firmen sind "genauer", andere weniger. Darauf wies z.B. TTDD explizit hin und selektiert nach eigener Aussage vor. Deshalb kommt MIR kein FS, GD in´s Haus ;-)

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Greets N.

Holz: Donic Appelgren AR V2 (3x)
1. Seite: Koku 119 II (1,5 / 1,8), (Test: ne KN vom Doc ?)
2. Seite: Tibhar Rapid, Spinlord Tiger


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