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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Juni 2020, 19:12 
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Hallo!

Kennt jemand Beläge, bei denen sich der Ball bei der Unterschnittverteidigung in den Belag eingräbt? Bei 1,8 mm Schwammstärke oder mehr?

lg


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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Juni 2020, 20:07 
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Das ist bei so ziemlich jedem Belag so. Je weicher der Belag, desto mehr "gräbt" sich der Ball ein.

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BeitragVerfasst: Sonntag 14. Juni 2020, 22:14 
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Du meinst, wie sehr sich der Ball in den Belag eingräbt, hängt mehr vom Holz als von den Belägen ab, weil bei den Belägen kann man sich es gemäß seiner Härte ausrechnen?


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BeitragVerfasst: Montag 15. Juni 2020, 05:17 
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Kannst du nicht, weil die Hersteller und Händler meistens nur die Schwammhärte angeben und das Obergummi unberücksichtigt bleibt

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BeitragVerfasst: Montag 15. Juni 2020, 06:49 
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Tischtennisspieler hat geschrieben:
Du meinst, wie sehr sich der Ball in den Belag eingräbt, hängt mehr vom Holz als von den Belägen ab, weil bei den Belägen kann man sich es gemäß seiner Härte ausrechnen?


Wie kann man aus der Aussage von Otter 1978 sowas erschließen ? :?:

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BeitragVerfasst: Montag 15. Juni 2020, 07:03 
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Je dicker und weicher der Schwamm und je dünner und elastischer das Obergummi, desto mehr "Eingrabungstendenz". Wobei sich mir der praktische Sinn dieses Themas nur schwerlich erschließt !?

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Greets N.

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BeitragVerfasst: Montag 15. Juni 2020, 21:13 
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Rana-Hunter hat geschrieben:
Tischtennisspieler hat geschrieben:
Du meinst, wie sehr sich der Ball in den Belag eingräbt, hängt mehr vom Holz als von den Belägen ab, weil bei den Belägen kann man sich es gemäß seiner Härte ausrechnen?


Wie kann man aus der Aussage von Otter 1978 sowas erschließen ? :?:


Folgender Gedankengang liegt dem Beitrag zugrunde: Wenn man nur einen möglichst weichen Belag suchen muss, ist das relativ einfach...die Schwammhärte wird meist von den Herstellern angegeben. Also würde man sich nur noch aufs Holz konzentrieren müssen?

Meine Erfahrung ist, dass man von der Härte von Belag und Holz nicht unbedingt auf den Schnitt schließen kann. Allerdings habe ich vor ein paar Tagen die Erfahrung gemacht, dass sich bei einem bestimmten Holz (das kennt hier keiner) der Ball sich förmlich in den Tenergy 05 in 1,9 mm eingräbt...so weich ist das Holz aber auch wieder nicht, eher allround...der Ball gräbt sich viel mehr in den Tenergy ein, als bei vielen bisherigen Def-Hölzern, die ich bisher gespielt habe. also schließe ich daraus, dass ich ein sehr gutes Holz für die Def habe und nur noch nach einem entsprechnden Belag suchen muss...der T05 ist zu offensiv ausgerichtet.


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BeitragVerfasst: Montag 15. Juni 2020, 21:15 
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Neppomuk hat geschrieben:
Je dicker und weicher der Schwamm und je dünner und elastischer das Obergummi, desto mehr "Eingrabungstendenz". Wobei sich mir der praktische Sinn dieses Themas nur schwerlich erschließt !?


Du spielst einen Donic Coppa, um viel Schnitt erzeugen zu können? Aber ist dieser Belag nicht eher für die Offensive ausgerichtet? Also eher mit einem nicht so weichem Schwamm?


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BeitragVerfasst: Montag 15. Juni 2020, 22:01 
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Und weiter ? Was viel Spin erzeugen kann, erzeugt auch viel Schnitt !
Nicht umsosnt spielen viele Weltklasseabwehrer dicke Off-Beläge.

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BeitragVerfasst: Dienstag 16. Juni 2020, 18:56 
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Tischtennisspieler hat geschrieben:
Du spielst einen Donic Coppa, um viel Schnitt erzeugen zu können? Aber ist dieser Belag nicht eher für die Offensive ausgerichtet? Also eher mit einem nicht so weichem Schwamm?

Die Bertachtung nur eines Aspektes (Gripp, Schwamm, Holz, Technik, etc) für ein bestimmtes Ziel ist m.E. unzureichend. Das Gesamtpaket muß passen und Basis dafür ist immer die individuelle Schlagtechnik ! M.E. sollte man als Amateur Extreme vermeiden, z.B. weiches Holz + Softschwamm, u.U.
Mein Standart RH Belag war lange ne GrKN, was mit den Plastebällen schlecht funzt. Spaßeshalber gab´s dann mal einen Coppa 1,1 auf der RH. Interessanterweise wurde damit kein Spiel mehr verloren. Gegenüber anderen klassischen NI (Sriver, Radid, Mark V, etc) erzeugt der Coppa mit meiner "kürzeren Messerschnittbewegung" deutlich mehr Schnitt. M.E. ist sein Obergummi sehr elastisch was sehr drallige Services ermöglicht. Der Block ist kontrolliert, leicht zu platzieren und recht kurz. Für den Angriff gibt´s die VH. M.E. darf ein Belag für US nicht zu schnell / katapultig sein, da sonst für den Normalo die Kontrolle einbricht.

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Greets N.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Juni 2020, 23:53 
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Yasaka Extra Original kann ich wärmstens empfehlen. Der ist weich (bei harten Belägen kann sich nichts eingraben) und ich kann damit besser abwehren als mit einem Tackiness C. Er ist trotzdem deutlich schneller als ein Tackiness C und eignet sich auch für gelegentliche Angriffe.

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Joola Chen Weixing - Nittaku Hurricane 3 Pro Turbo Blue 1.8 - D.TecS OX


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