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BeitragVerfasst: Dienstag 30. Juni 2020, 22:08 
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Hallo, der Coppa 1,1 auf der RH funzt für mich gut. Leider ist die Oberlage schon nach rel. kurzer Zeit (ca. 3-4 Monate) verschlissen. Matt und ungriffig im Sweat Spot.
Frage:
Liegt das am Coppa ?
Halten NI Oberlagen mit dünnem Schwamm schlechter ?
Verschleissen schwarze NI´s schneller als Rote ?
Kennt sich jemand mit der Haltbarkeit eines Mark V (1,0) aus ?

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Greets N.

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BeitragVerfasst: Dienstag 30. Juni 2020, 22:45 
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Mit Tensoren hatte ich immer ein Haltbarkeitsproblem, länger als 2-3 Monate hat keiner wirklich gehalten. Und auch die früher (vor 2008) echt haltbaren Sriver oder Tackiness C überzeugen mich nicht mehr. Betrifft das inzwischen alle ESN- oder Japan-Beläge?

Seit ich H3 spiele (38° Standard-Schwamm), ist das Problem weg. Ein Belag reicht normalerweise eine Halbserie bei 2-3 Einsätzen/Woche. Selbst zum Schluss sind die immer noch leicht klebrig, der Schwamm verändert sich eigentlich gar nicht. Im November 2019 habe ich testweise den Nittaku/H3 ausprobiert, der war jetzt im März durch (grau und wenig griffig im Schlagzentrum, der zunächst vorhandene Katapult verschwunden). Ein neuer Standard-H3 war jetzt weder undynamischer noch langsamer, dafür bekomme ich wieder den schönen giftigen Schnitt.

Insgesamt reicht mir eine Standzeit von 3-4 Monaten aber aus. Einen H3 direkt aus China bekommt man für 18-20 €, bei den Versendern hierzulande für ca. 25 € - leider führen die aber nicht die Varianten mit den weicheren Schwämmen. Also, was will man mehr?

Viel erschreckender war für mich die Erkenntnis, dass auch die LN regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Während der Reparatur aufgrund eines Kantentreffers musste ich auf den alten Schläger zurückgreifen, auf dem der P1R 1,0 bereits 9 Monate alt war. Ja, der stört deutlich mehr als mein neuer - aber Kontrolle? Uiuiui, das war mir gar nicht aufgefallen, wie schlecht die geworden ist. Aber im direkten Vergleich liegen im Spielverhalten der beiden Beläge Welten!

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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Juli 2020, 11:37 
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Hi Neppomuk,

ich vermute, dass es am Coppa liegt. Ich hatte auch den Eindruck, dass er schneller verschleißt als früher. Ich habe ihn aber in 2.1 mm gespielt.
Zum Mark V kann ich Dir sagen, dass der Belag wirklich sehr lange hält. Ein Vereinskollege spielt ihn seit Jahren in 1.0 mm und in schwarz. Man sieht zwar Veränderungen der Oberfläche aber die Spieleigenschaften sind trotzdem nahezu unverändert.
Während meines Klassiker-Projektes hatte ich auch einen Gegner, der (wie er sagte) seit ca. 10 Jahren einen Mark V auf VH und RH spielte. Die Belagränder sahen aus, als hätte eine Maus dran rum gefressen. Die Spieleigenschaften waren aber auch wieder sehr ähnlich zu meinem (relativ neuen) Mark V. Ich habe damals seinen Schläger nach dem Spiel getestet, weil mich das auch interessierte.
Dieser Belag scheint also sehr langlebig zu sein. Die Qualität ist immer noch so ähnlich wie in den 80ern.


Zuletzt geändert von rookie am Freitag 3. Juli 2020, 11:26, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Juli 2020, 19:41 
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Hi rookie, danke für die Info. Evtl. sollte man den M-V 1,0 im Herbst mal testen. Vorher ist der VariSpin dran. Mal sehen, ob der Yasaka ähnlich viel Drall erzeugt !? Ein dünner Klassiker auf der RH ermöglicht mir sichere, kurze, flache Blocks, viel US und ne klasse Platzierung. Nur der Angriff ist schwer, aber dafür gibt´s die VH. Lustigerweise denken viele auf der RH pappt ne langsame KN ;-) !?

Bleibt noch das Farbenproblem. Habt ihr auch den Eindruck, daß schwarze NI Oberlagen schneller verschleissen ?

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Greets N.

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BeitragVerfasst: Freitag 3. Juli 2020, 11:29 
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Der Mark V erzeugt deutlich mehr Schnitt als der Coppa. Die Flugkurve ist auch komisch. Flacher und kürzer als mit modernen Belägen.


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BeitragVerfasst: Freitag 3. Juli 2020, 21:50 
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Noch mehr ????? Also ich bekomme mit dem Coppa sehr viel Schnitt in den Ball. Kann an der "Messerschnitttechnik" liegen !?
Jedenfalls ist der M-V bestellt und du bist schuld ! :ugly: Bin gespannt auf die "Legende".

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Greets N.

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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juli 2020, 12:55 
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Ja, probiere es mal aus und gib uns eine Rückmeldung.
Das Anschlagsgefühl ist beim Mark V dumpfer und er ist noch weniger flummiartig als der Coppa.
Zumindest ich konnte damit am meisten Schnitt erzeugen. Man kann halt richtig in den Ball rein gehen und er fliegt trotzdem nicht hinten raus.
Ich hatte ihn aber auch in 2.0 mm und in max aufgeklebt. Bin daher gespannt, wie Dir der 1.0 mm Schwamm gefällt. Vielleicht wirst Du das neue Blockmonster im Verein : )


Zuletzt geändert von rookie am Mittwoch 22. Juli 2020, 13:29, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juli 2020, 13:21 
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Also ich hab den Mark V mal ne Zeit in 1,5 und 1,8 mm getestet und hab damit viel weniger Schnitt in meine Bälle reinbekommen. Mein Trainingspartner war total verwirrt, warum er auf einmal alles ins Netz blockt...

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Schönen Gruß,
Börnie


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BeitragVerfasst: Samstag 4. Juli 2020, 22:39 
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rookie hat geschrieben:
Vielleicht wirst Du das neue Blockmonster in Verein : )

zu spät, das bin ich schon lange !!! :lol: Er ist bestellt. Ich denke, in 1,0 sind die Unterschiede nicht so krass. Es geht´s um die Haltbarkeit. Alle 3-4 Monate einen neuen Coppa, das ist mir zu viel, sonst passt das.

@börnie
Der M-V 1.0 ist für die RH. Damit kann man kaum viel OS erzeugen - US aber schon. Wie rookie schon richtig sagte: Bei langsamen Belägen kann man beherzter reinsensen und durch den dünnen Schwamm ist die Kurve kurz und flach. Man kann das Spiel gut verlangsamen. Im Alter das A & O !

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Greets N.

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BeitragVerfasst: Montag 6. Juli 2020, 20:27 
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Hier ist mein Eindruck vom "Mark-Five" 1,0 auf dem AAP - im Vergleich zum Coppa 1,1.
Ist schon ein gutes Feeling, wenn da eine Legende vor einem auf dem Tisch liegt. Ungeschnitten wiegt er ca 66 Gramm, das ist schön leicht und gut für die Knochen. Das Obergummi ist qualitativ vom Feinsten. Sehr griffig und hochelastisch mit dünnen Noppen. Da kommt der Coppa nicht mit.
Beim Dotztest ist er etwas langsamer als der Donic. Dessen Schwamm dürfte ca.0,2mm dicker sein Er ist lebendiger, etwas weicher und elastischer und bietet das bessere Feeling. Dafür kann der direktere M-V mehr Schnitt erzeugen. Die Kontrolle ist beiderseits hoch. Spielerisch dürften sich die beiden wenig nehmen. Der Coppa liegt mir besser, allerdings sind 39€ für ein Gummi, das schnell aussieht als wenn jemand drauf ein Leberwurstbrot geschmiert hat ambitioniert. Da scheint die Qualität des M-V doch besser zu sein, erstaunlich für ein derart "altes" Produkt.

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Greets N.

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