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 Betreff des Beitrags: Re: NI-Alternative statt LN auf RH
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Oktober 2020, 14:38 
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Börnie hat geschrieben:
Wunderbar. Merci!
...jetzt können wir nur noch hoffen, dass mir die LN auf der RH nicht passen, damit ich auf langsamere und schnittige NI umsteigen kann. :)


Seltsam,ich hatte deinen Eingangspost so verstanden,dass du auf LN setzt und nur für den Fall,dass dies "in die Hose" geht eine NI-Alternative suchst.Wenn du aber schon in der Hoffnung dass LN nicht passt an die Sache heran gehst,hättest du es auch gleich lassen können. :ugly:

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 Betreff des Beitrags: Re: NI-Alternative statt LN auf RH
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Oktober 2020, 15:15 
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Ich hab jetzt immer wieder mal mit dem Gedanken gespielt LN zu testen. Das muss jetzt einfach mal sein. Egal was rauskommt.

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Schönen Gruß,
Börnie


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 Betreff des Beitrags: Re: NI-Alternative statt LN auf RH
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Oktober 2020, 06:59 
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Der Palio CJ 8000 extrem spin in schwarz 1,8mm ist bestellt.
Die LN sind sowas von überhaupt nix für mich.

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Schönen Gruß,
Börnie


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 Betreff des Beitrags: Re: NI-Alternative statt LN auf RH
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Oktober 2020, 14:47 
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@Börnie,mit dem Palio hast du eine sehr gute Wahl getroffen.Die Schwammstärke sollte auch passen weil die bei Palio i.d.R.marginal dünner ist als deklariert.Wünsche dir viel Erfolg.

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 Betreff des Beitrags: Re: NI-Alternative statt LN auf RH
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Oktober 2020, 17:29 
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Vielen Dank.
Was mich etwas verwirrt ist die angegebene Schwammstärke von 36°. Das wäre doch seeehr weich. Ist das ESN-Niveau?

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Schönen Gruß,
Börnie


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 Betreff des Beitrags: Re: NI-Alternative statt LN auf RH
BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2020, 10:08 
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Hallo zusammen.
Ich habe mir Eure Empfehlungen zu Herzen genommen und den Palio auf ein Vollholz (Andro temper tech all+) geklebt. Ich bin echt total begeistert von dem Belag. Etwas langsamer als das was ich vorher hatte. Sehr sicher beim Block. In Verbindung mit dem Vollholz wahnsinns US. Und schießen kann ich mit dem Ding ganz gut mit der RH.
Die auf dem (lila) Schwamm angegebene Härte von 36-38° muss der chinesische Wert sein. Ich empfinde den Belag als relativ hart und z. B. um einiges Härter als der Factive den ich gestern auf der VH gespielt habe. Der Factive hat 45°.
Ein bisschen erinnert mich der Palio an den Victas VS402DE. Nur halt etwas langsamer. Den Victas habe ich vom Schläger verbannt, weil mir mit dem bei höherer Luftfeuchtigkeit viele Bälle durchgerutscht sind.

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Schönen Gruß,
Börnie


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 Betreff des Beitrags: Re: NI-Alternative statt LN auf RH
BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2020, 14:25 
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@Börnie,ich wahr relativ sicher dass der Palio auch für dich richtig ist.Viel Spass und Erfolg damit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinniger Klassiker für die RH
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. November 2020, 09:07 
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Kann mir von Euch noch jemand was zum reellen Härtegrad den CJ8000 Spin sagen. Ich lese/bekomme dazu unterschiedliche Informationen.

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Schönen Gruß,
Börnie


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinniger Klassiker für die RH
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. November 2020, 09:36 
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Könnte jemand folgende Beläge hinsichtlich Spin, Härte und Tempo miteinander vergleichen?

- CJ8000Spin
- Marder 2
- Mark V
- Coppa

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Schönen Gruß,
Börnie


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinniger Klassiker für die RH
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. November 2020, 14:09 
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Tempo:
Mark V > Coppa > CJ8000 Spin > Marder 2

Härte:
Mark V > Coppa = CJ8000 Spin > Marder 2

Spin:
Mark V = Coppa > CJ8000 Spin = Marder 2


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinniger Klassiker für die RH
BeitragVerfasst: Donnerstag 12. November 2020, 18:04 
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So hab ich mir das gewünscht.
Vielen Dank!

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Schönen Gruß,
Börnie


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinniger Klassiker für die RH
BeitragVerfasst: Freitag 13. November 2020, 07:49 
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@ScYcS
Interessante Betrachtung:
M.E. bietet der M-V beim Schnitt (nicht TS) noch etwas mehr Möglichkeiten als der Coppa. Zumindest dem technisch versierten Spieler. Zudem war beim Coppa die Haltbarkeit nicht überzeugend.
M.E.n. bedeutet eine klebrige Oberfläche allein noch lange keinen max. Drall. Wie kommst DU zu deiner Einschätzung ?

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Greets N.

Holz: Donic Appelgren AR V2 (3x)
Standart: Yasaka Mark-V - "die Legende" - Tibhar Rapid (rot)
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 Betreff des Beitrags: Re: Spinniger Klassiker für die RH
BeitragVerfasst: Freitag 13. November 2020, 09:59 
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Neppomuk hat geschrieben:
@ScYcS
Interessante Betrachtung:
M.E. bietet der M-V beim Schnitt (nicht TS) noch etwas mehr Möglichkeiten als der Coppa. Zumindest dem technisch versierten Spieler. Zudem war beim Coppa die Haltbarkeit nicht überzeugend.
M.E.n. bedeutet eine klebrige Oberfläche allein noch lange keinen max. Drall. Wie kommst DU zu deiner Einschätzung ?


Moin,

da ich kein technisch versierter Spieler bin, kann ich die Möglichkeiten der Beläge nicht zum extremen ausreizen. Meine Erfahrungen beschränken sich auf Kreisebene in NRW. Die Beläge habe ich alle schon gespielt, einige davon recht lange. Für mich ist Klebrigkeit nicht unbedingt eine Aussage darüber, ob viel Spin erzeugt werden kann oder nicht. Klebrigkeit kann meiner Meinung nach zwar die Spinentwicklung unterstützen (vor allem bei langsamen Schlägen, wie dem Aufschlag und, im negativen, der Aufschlagannahme). Zur Haltbarkeit wurde übrigens nichts gefragt. Hier ist aber ein Mark V auch recht weit vorn...

Der Mark V ist für mich einer der besten Beläge der Vor-FKE Ära und gehört für mich zusammen mit Sriver eigentlich zum besten, was Gummitechnisch je aus Japan kam. Der CJ8000 Spin und der Marder sind sicherlich auch keine schlechten Beläge, allerdings finde ich sie nicht annähern so vielseitig einsetzbar wie ein Coppa oder der Mark V.


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 Betreff des Beitrags: Re: Spinniger Klassiker für die RH
BeitragVerfasst: Freitag 13. November 2020, 22:01 
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ScYcS hat geschrieben:
Zur Haltbarkeit wurde übrigens nichts gefragt. Hier ist aber ein Mark V auch recht weit vorn...
...er ist für mich einer der besten Beläge der Vor-FKE Ära...

Da magst du recht haben. Die Oberfläche des M-V besteht eher aus Naturkautschuk. Dieser hat gegenüber synthetischem von Natur aus viel Grip und eine gute Haltbarkeit. Dafür fehlt es an Dynamik. Kompensatorisch ist der Schwamm schnell und hart. Das macht den Belag direkt und eine flache Flugbahn. Beim aggressiven Schupfen ist das von Vorteil, auf der VH fehlt mir der hohe Bogen zur Eröffnung.

Ein guter Test zum M-V:
http://www.tt-spin.de/yasaka-mark-v/

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Greets N.

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 Betreff des Beitrags: Re: Spinniger Klassiker für die RH
BeitragVerfasst: Sonntag 15. November 2020, 16:14 
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Mir scheint, ich hätte den Mark V damals nicht auf einem OFF-Carbonholz spielen sollen...
Irgendwann werd ich den dann wohl nochmal testen müssen.
Wenn mir der CJ8000Spin vom Tempo her in 1,8 mm passt, dann wäre der Mark V wohl in 1,5 mm die richtige Stärke, oder?

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Börnie


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