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BeitragVerfasst: Freitag 20. März 2015, 15:29 
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Puh, es ist wirklich erstaunlich wie die Meinungen auseinandergehen, fast alle Glantispieler MaikS und Amir als Frontmänner sagen u spielen harte carbon oder acrylatefasern (bakerman) und "dicke Balsas gehen gar nicht :!: Jetzt geht auf einmal mit dem super weichen Balsa Airbag 2 alles gut mit guter SU.
Meine Versuche verliefen mit beiden Holzarten und 2 Glantis mehr schlecht wie recht und überhaupt nicht mit meinem geglätteten Saviga V auf dem RI code 380 einem abgewandelten Sauer SpezialHolz zu vergleichen.
Blockball: mit Sebastian Sauer Spezial (dickes Balsa 13mm) mit soft Anti + 1,5 mm Betonschwamm : kurzer Blockball gut zu spielen, Winkelempfindlichkeit hoch, meistens zu hoch- gute Abschußmöglichkeit da geringe SU.
'Druckschupf: (senkrechtes Blatt) hoher Kraftaufwand wenig Wirkung.
sicheres nachspielen auf Schupfbälle ungefährlich,
sehr dünnes Lyberfut made in Saarland (trotz der Dünne sehr steifes Holz)
VH schnell spinnig mit Tibhar Nimbus med. 1,8 knackiger Endschlag.
RH: mit Spinparasit 1,0 SU schlechter wie Saviga V (geglättet) mir zu schnell und zu ungefährlich
Druckschupf: die Paradedisziplin der Kombination aber nur über die erreichbare Schnelligkeit gefährlich. Nachspielen auf Schupfbälle anfällig gegen harte Schlagspins oder glatte Endschläge.

Fazit: 2 ziemlich gegensätzliche Kombinationen alle beide nicht vergleichbar mit meinen Gegl. Savig V. Ich kann gegen keinen meiner Trainingspartner mehr gewinnen und die einhellige Meinung a l l er beide Kombis unsicherer und ungefährlicher.
Jetzt um auf den Airbag 2 zurückzukehren. Die SU kann mit dickem Balsa nicht so gut sein wie mit dem dem Carbon/Acrylatfaser oder die Ikonen der Glantis irren sich alle.
Die guten Glantispieler verfügen alle über eine überragende VH. Die Spielweise mindestens 60-70% wie ein Sebastian Sauer läßt sich mit Glanti nur von Amelie Solja spielen, sie hat die GLN aber genauso aggressiv wie jetzt den Glanti gespielt.
Schon deshalb halte ich den AB 2 für ungefährlich zumindest in der Theorie. Allerdings ist ein Glanti auch nur gefährlich wenn jemand so betont mit Spin spielt im Gegensatz zu GLN kann außer Amir und Amelie niemand das Spiel nur mit Glanti diktieren. Das sind meine bisherigen Erfahrungen. Mein TTS Wert 1575 nur zur besseren Einschätzung :wink:

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Der frühe Vogel fängt den Wurm


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BeitragVerfasst: Freitag 20. März 2015, 16:29 
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ich kann nur meine erste, subjektive Einschätzung mit dem Glanti wiederholen (s.o) - und: langsames Holz ist zwar für meinen Glanti auf der RH gut, aber es fehlt mir die Dynamik auf der VH, habe ich die Dynamik mit einem schnellen Holz auf der VH wirkt es sich auf meine RH (zu schnell) aus. Dieses Dilemma hat das Holz gelöst. Heute abend geht's um den klassenerhalt gegen einen jungen, dynamischen Angreifer mit 100 Punkte mehr, der mit dem Glanti-Spiel nicht umgehen kann (so ich hoffe) - werde berichten

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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Februar 2018, 20:21 
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Auch wenns eine Weile her ist.......
Hat jemand oder kennt jemand ein Video , wo mit dem Holz gespielt wird ?

Gruß


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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Februar 2018, 22:03 
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Hier zu Lande gabs Trainer die den Nachwuchs oft bis in die Oberliga und Regionalliga betreut haben. Die spielten nicht selten Tackiness C mit 1.5mm Schwamm auf einen All - Def Holz bis Verbandsliga. Wenn ich mir hier einige Leute anschaue kann ich nur zum Fazit kommen das man in der Landesliga und Verbandsliga noch keine "Carbonprügel" und Maxbeläge braucht.

Gegen die Jungen wilden aus ein Fahrstuhlverein ( Landesliga/Verbandsliga) schaff ich es mit meinen Defensivholz und einen 1.8mm Vega Pro noch immer mich durchzusetzen. Nicht wegen Tempo, sondern wegen Auge und Ballgefühl.

Das Carbon und Arylatehölzer gruindlegend hart sein müssen ist ein weitverbreiteter Irrglaube.
Donic Waldner Ultra Carbon. Donic Waldner Senso Ultra Carbon ist mit Abachidecke und 2 Softcarbonfasern teilweise weicher und flexibler als viele Defensiv und Allroundhölzer. Dabei ist das Ultracarbon ein All+/Off- Holz.

Das Airbag 2 ist gut zum fangen weil die eine Seite deutlich langsamer gemacht werden kann. Meiner Meinung nach endet es dort aber an Vorteilen.
Schnittumkehr mehr oder weniger fast nicht mehr Vorhanden. Damit ist auch der Störeffekt dahin. Normale Defhölzer sind da sogar noch effektiver.
Optimierte Defhölzer sogar deutlich im Vorteil.

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BeitragVerfasst: Freitag 16. Februar 2018, 16:22 
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so jetzt hab ich endlich meinen Senka begraben: habe hier - zurecht- kräftig Werbung für gemacht, RH-Seite ist auch wie beschrieben nicht topbar-defensiv-Anti-geeignet. Aber ich komme nach monatelangem wenn nicht jahrelangen Versuchen nicht mit der VH zurecht. Jetzt is schluss.Ende.

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BeitragVerfasst: Freitag 16. Februar 2018, 18:00 
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Ich weiß was du meinst. Fehlt halt etwas Substanz.
Mit den Luftigen Balsa fehlts an geeigneter Stelle.
Wobei ich den Störeffekt auch wirklich mau finde.

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BeitragVerfasst: Samstag 17. Februar 2018, 08:21 
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al_bundy hat geschrieben:
Ich weiß was du meinst. Fehlt halt etwas Substanz.
Mit den Luftigen Balsa fehlts an geeigneter Stelle.

genau das isses!

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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Februar 2018, 11:12 
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was für ein deckfurnier hast du gespielt? cross-core und/oder carbo type version? vielleicht ist dein holz insgesamt "zu weich" abgestimmt. wenn der druck fehlt, härtere außenfurniere nehmen oder mal die carbo-type version probieren usw...leider gibt es keine allround-empfehlung, weil das auch viel mit den gespielten belägen zusammenhängt. nicht umsonst zweifeln einige z.b. an hölzer von re-impact - das liegt aber auch einfach daran, weil sie die falschen beläge spielen oder das setup manchmal sogar kontraproduktiv ist.

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Re-Impact Dr. Barath VH: DONIC Acuda Blue P1 Turbo 2.0mm rot , RH: Xiom Musa 2.0m schwarz
Re-Impact Turbo VH: Donic Acuda S1 Turbo 2.0mm rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz


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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Februar 2018, 12:02 
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Finde ich Quatsch.
Wenn das Holz zu 80% aus Balsa besteht, und dort keine fetten Carboneinlagen drinne sind, und sehr wenig andere deutlich schwerere Echtholzanteile verbaut wurden, spielt sich das Holz immer Balsatypisch. Ganz unabhängig davon welche Beläge oder welches Deckfurnier da drauf ist.
Ist die Blattstärke zu dünn, spielt es sich pappig, ist sie zu dick, merkt man keinen Balltreffpunkt mehr. Da ich inzwischen auch viel mit dickeren Balsaaufbauten (Chinabelagholzprojekt) zu tun habe gibt es für mich kein Mittelmaß. Ich habe nur pappig bzw. gefühllos erlebt.
Die Rendlerhölzer machen da keine Ausnahme.

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BeitragVerfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 11:24 
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Dazu kommt halt noch die Wahl des Belages.
Balsa Hölzer mit weichen Belägen spielen sich IMHO immer matschig.
Mit harten Belägen geht es zwar besser, aber auch das kaschiert nicht alles.


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